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    Ein neues Leben

    Du hast schon immer ein Auge auf mich geworfen, nen kleines Teengör mit ordentlich Möpsen auf dem kleinen Körper. Frech. Das Selbstbewusstsein junger Gören, die geil aussehen und Blicke wie Begehren auf sich ziehen. Kurz vorm Studium, schön Germanistik und Gender Studies, nutzlose Fotzenfächer findest du, der BWLer mit eigener Firma und 30 Angestellten, oder wie du sagst: Untergebenen. Die für dich schuften und die du immer gern mies behandelst. Jede untergebene Fotze in deinem Betrieb hast du schon zum Flennen gebracht und die Hälfte hatte deinen Schwanz im Arsch, um sich für Mindestlohn mit Abzügen bei dir kaputtschuften zu dürfen. Ich dagegen eine Göre. Immer schön sonnen in der Laube meiner Großeltern, die meist nicht da sind. So auch jetzt. Ein faules Besserwisserstück, dass den Arsch nur für die Friday-for-Future-Demos hochkriegt und da jeden belehrt, was richtig ist. Also hast du mich eingeladen, auf Kaffee und Kuchen, es ist der Tag vor meinem 18. Geburtstag. Großeltern und Eltern sind aber weg, es wird in sechs Wochen groß nachgefeiert, wie du weisst. Also gibst du dich freundlich, ich bin arrogant und diktier dir gleich mal, dass es dann aber Schokokuchen von dem Bäcker sein muss und dass ich gefälligst nen Latte Macchiato will. Kein Problem für dich. Also sitz ich im Sommerkleidchen da, kannst sehen dass meine Titten frei stehen und hast schönen Blick auf ihre Rundungen. Ich esse den teuren Schokokuchen, aber du hast es dir nicht nehmen lassen, zwischen zwei Schichten kräftig raufzurotzen und so fresse ich unbewusst deinen Rotz. Das amüsiert dich und lässt mein arrogantes Geplapper ignorieren, ich erzähle was ich alles kann und werden will. Und wie wichtig FFF ist und das alte weiße Männer das letzte sind. Als ich dann den Latte Macchiato trinke, grinst du innerlich, weil ich keine 30 Sekunden später umkippe und bewusstlos vor dir liege. Und du fünf Sekunden später deinen Schwanz in meiner Fotze hast, das Kleidchen liegt weit weggeworfen und du fickst mich hart durch wie ein Püppchen das ich in dem Moment bin. Von dir drapiert mit gespreizten Beinchen, du versenkst deinen Schwanz in meiner Fotze und vögelst wild drauf los, fickst richtig, hemmungslos brutal und ich liege da hilflos und wehrlos, zu einem Püppchen degradiert, während du über mir liegst und du mit festen Arschbewegungen deinen Schwanz tief in mir versenkst, hemmungslos und rücksichtslos. Du kommst schnell und spritzt in mich ab, werde ich schwanger wird’s halt nichts mit meinem Karrierewunsch Tierärztin und ich wird HGartz-IV-Alleinerziehende. Stellst du eh bevorzugt ein. Aber du hast eh was anderes mit mir vor. Da wäre eine Mindestlohnputze in deinem Betrieb ein Karrieresprung denkst du lachend, als du mich in die Laube ziehst. Du hast lange dran gebastelt, extra für mich. Zwischen Schlafzimmer und Wohnzimmer in deiner Laube hast du ein Loch gesägt und zwar so, dass unter der Sitzbank ein Hohlraum wie bei einer Kiste ist. Dort schiebst du mich durch und fixierst mich wie mit einem Pranger an Hals und Händen. Den Kopf schnallst du an eine Kloschüssel an, so dass ich anstelle des Abflussrohres mit Maul, Nase und Augen da bin, so fixiert an einen Gummirand der Kloschüssel, dass kein Tropfen verloren geht, außer er fließt durch mein Abflussrohr - mein Teenymaul. Oder die Nase. Und schlucke ich nicht gut genug, sind nicht nur die Augen dicht, das Atmen geht dann auch nicht mehr. Aber es gefällt dir, wie mein Gesichtchen hilflos fixiert ist. Du hättest auch nur den Mund an ein Rohr anschliessen können, aber so ist es viel lustiger für dich. Findest du. Und was ich denke, spielt keinerlei Rolle. Aber du willst mich nicht nur als dein persönliches Scheisshaus, nein, ich soll auch dein Abwichsobjekt sein. Und so schaut mein Arsch zwar aus der Wand im Schlafzimmer raus, so, dass meine Löcher auf Höhe deines Schwanzes sind. Die Beine aber sind brutal mit Ketten und Eisengeschirr nach vorne fixiert an den Pranger, der Kopf und Hände fixiert. Leicht gespreizt, damit meine Löcher besser zugänglich sind. Im Wohnzimmer hast du es noch verborgen, was du mit mir machst, der Kloaufsatz kann unter einer Klappe verborgen werden, so dass die Sitzbank am Esstisch in einer Linie liegt und keinem was auffällt. Soviel Mühe hast du dir nicht gemacht im Schlafzimmer. Mein Teenyarsch hängt wie eine Trophäe aus der Wand. Nutzbar. Auch hübsch anzuschauen, du musstest meinen Schlitz gar nicht blank rasieren, das war er schon, wie es bei FFF- und Gender-Studies-Schlampen in meinem Alter es sich gehört. Das einzige, was du noch zur Verschönerung gemacht hast, war das Holz so zurechtzuschleifen, dass wirklich nur mein blanker Arsch aus der Wand ragt und kein Milimeter Raum ist. Du hast mich zu einer lebenden Klo-Abfick-Puppe fixiert, mich als Nutzpüppchen wie ein Gott neu geschaffen. Ich war noch betäubt als du das gemacht hast. Zufrieden setzt du dich neben den offenen Klodeckel auf die Esstischbank und rauchst eine, schaust fern und wirfst ab und zu einen Blick auf mein fixiertes Gesichtchen am unteren Ende des Klos. Wird langsam Zeit für meine neue Realität, denkst du nur, außerdem musst du scheissen. Fast punktgenau blinzeln meine Augen kurz vor Mitternacht. Ich öffne die Augen und sehe über mir wie durch einen Tunnel die Decke deiner Laube, rieche deine Zigarette und spüre Schmerzen in den fixierten Gliedern. Ich stöhne auf und sehe dein grinsendes Gesicht über mir erscheinen. "Keine Sorge, ich hab dir ein Muskelrelaktianz gegeben, die Fixierung wird weh tun und du krampfen, aber es wird keine dauerhauften Schäden anrichten. Wenn du schreien willst: in deinen Kehlkopf habe ich Botox gespritzt. Du kannst nicht schreien, aber, und das ist wichtig, du kannst schlucken." Du lachst bösartig. "Falls du dich fragst, wo du bist: in meiner Laube. Der Kopf ist unter der Sitzbank, ich habe einen sehr bequemen Toilettensitz befestigt über der Kloschüssel, an deren Ende du bist- dein Maul, Nase und Augen. Als Abflussrohr. Für alles, was ins Klo gehört oder ich reinkippe. Ist das nicht wunderbar? Du bist ein Kloabflussrohr, Lilly. Es ist wichtig eine Bestimmung im Leben zu haben." Du lachst ausgiebig und genießt meine angstgeweiteten Augen, das hilflose Zerren an der Fixierung und die grunzenden Geräusche durch meinen gelähmten Kehlkopf. „und das ist voll öko, wenn du meine Scheisse schluckst, sparen wir uns viel Wasser zum Spülen und dein Fressen verursacht keinen zusätzlichen CO23-Abdruck.“ Du lachst und schnippst die Kippe in mein Maul, ich würge durch den Aschegeschmack. "und weil dein 18. Geburtstag bevorsteht, will ich jetzt erstmal unsere Unterhaltung beenden und dich deiner wahren Bestimmung zu führen. Ja, ich werde dir jetzt schön ins Maul scheissen und du wirst nichts dagegen tun können außer brav zu schlucken - oder zu ersticken." Und damit verschwand dein Gesicht und die Öffnung zeigte wieder die Decke der Laube, bis sich dein behaarter fetter Herrenarsch zeigt, der sich auf die Öffnung senkte, bis dass das einzige war, was ich sehen konnte. Inklusive der Rosette, die schon gleich zu zucken begann. Dann hörte ich seine verdammte spießige Kukucksuhr und mit diesem Signal meines Geburtstages furzte er mir ins fixierte Gesicht und die Rosette öffnete sich gleich nochmal, um einer braunen stinkenden Kackwurst den Weg zu bahnen, die direkt auf meinen Mund fiel, den ich panisch geschlossen hielt. Sie schlängelte sich etwas um sich selbst und legte sich über meine Nase und ich spürte, wie ich kaum Atem holen konnte. Panisch versuchte ich jeden winzigen rest Luft durch Nase oder den nur minimal geöffneten Mund einzuziehen, egal wie sehr er stank, aber ich konnte mir nicht vorstellen, das zu schlucken, Scheisse zu schlucken. Er grunzte und ich sah wie die Rosette sich erneut öffnete, eine zweite kackwurst bahnte sich den Weg nach draussen und fiel auf mein Gesicht, gefolgt von einem Schwall breiiger und noch schlimmer stinkender Scheisse. Es war aus. Alle Luft war geblockt und ich merkte wie ich panisch Luft brauchte und so öffnete ich mein Maul, meinen Mund, das verdammte Abflussrohr und saugte Luft ein, nur wenig, die Scheisse fiel in meinen Mund und ich versuchte zu schlucken, würgte und es war zu gross, also begann ich in Panik zu kauen, der abartige Geschmack füllte mich aus und ich verdrehte die Augen, spannte mich an und spürte, wie die Scheisse meinen Hals hinab in den Magen rutschte, gefolgt von stinkender aber atembarer Luft in meine Lungen, die schon zu brennen begonnen hatten und sich jetzt mit rettender Luft füllten, ich atmete tief ein, bevor der bestialische Gestank mich würgen ließ, hörbar. "Kotzt du, frisst du, mein kleines Abwassergör. Du bist da unten der einzige Abfluss." er lachte und begann dann Happy birthday zu singen, stand leicht auf und wischte sich den Arsch ab, stand dann auf und sah zu mir runter, wie ich keuchend würgend zu ihm aufsah, die Scheisse im Gesicht und voller Panik mit weit aufgerissenen Augen. "Na, es ist noch kein perfektes Klo vom Himmel gefallen. Hier, noch was extra zum Geburtstag." er warf das benutzte klopapier auf mich runter, wo es sich auf mein linkes Auge legte. Ich versuchte zu betteln, dass er mich gehen lässt, ich würde auch nichts sagen, aber es war nur ein Krächzen und Würgen, so dass ich sogar selbst für mich wie ein verstopftes Abflussrohr klang. "Schlucken, nicht sprechen. Ich weiss nicht, warum das euch Teenygören so schwer fällt." Er seufzte, musterte mich nochmal und schloss dann den Klodeckel. Ohne mich weiter zu beachten. Es war aber nicht dunkel es waren ringsum eine Art Weihnachtskette befestigt und ich fragte mich kurz wieso. Bis ich die Kamera sah, die auf mich gerichtet war von oben unter dem Klorand. Ich sah hinein und grunzte wie von Sinnen, aber sie sah mich nur mit der kalten Linse weiter an. Du bist währenndessen angegeilt von meiner Benutzung, den sichtbaren Unwillen ins Schlafzimmer gegangen. Zu meinem Arsch. Zufrieden schaust du auf den Bildschirm auf Kopfhöhe mit dem Video meines fixierten Köpfchens mit Scheisseresten, den schreckgeweiteten Augen und den hilflosen Gegrunze. Geil von Macht und Freude über mein Leid packst du deinen fetten Schwanz aus und legst ihn an mein Arschloch an. Du siehst wie ich vor Schreck erstarre und mit grossen Augen in die Kamera starre, versuche den Kopf zu schütteln aber es hilft nichts, im Gegenteil, du wirst noch geiler darauf, du willst mich ficken, gegen meinen Willen und auch wenn es ein leichtes wäre, mit Gleitcreme oder Spucke fortzufahren drückst du die Eichel gegen mein trockenes, verkrampftes Teenyarschfötzchen. Ich grunze vor Schmerz, du drückst mit Gewalt gegen die kleine Rosette und sie öffnet sich, du öffnest sie, sprengst sie geradezu auf und mit gewaltvollen Stößen treibst du deinen Schwanz rein. Ich bin wie von Sinnen und zapple, aber es sind nur Milimeterchen, die meine Fixierung erlauben und das Gekeuche und Gekrächze meines gelähmten Kehlkopfes ist für dich nur anfeuernd, so wie es sich steigert und dabei nur brutale Hilflosigkeit ausdrückt. Du schlägst auf meinen präsentierten Arsch und rammst den Rest deines Schwanzes brutal rein, hörst ein krächzendes Gejaule und das treibt dich an, den Schwanz zurückzuziehen, wieder zuzurammen und in einem brutal schnellen Tempo mein enges und hilfloses 18j Arschloch zu rammeln wie der geile Bock der du bist, ohne Rücksicht auf mich, wieso auch, ich bin ein Kloabflussrohr, ein dreckschluckendes Nichts, ein ziemlich erbärmliches dazu, wie Scheisse und Klopapier auf meiner Fresse zeigen. Du genießt auf dem Bildschirm mein schmerzverzerrtes Gesicht und die Tränen, die gut sichtbar kullern und es lässt dich sogar noch wilder rammeln, die Gewissheit, nur einer hat Spass, auf Kosten einer anderen, du hast die Macht, mich fürdeine Geilheit zu benutzen und du musst kein Yota Geilheit an mich abgeben. Berauscht rammst du deinen Schwanz wie einen Dampfhammer in mein Loch und fickst mich wund, in meinem Kopf ist nur Schmerz und Panik und wieder Schmerz, er füllt mich aus, ich merke die Scheisse auf dem Gesicht, im Mund, im Magen gar nicht mehr, nur noch dein Schwanz aus puren Schmerz in meinem Arschloch, der meine Rosette in glühendes Leid verwndelt hat, dass mit jedem deiner Rammstösse in meinen Körper wie Blitz fährt und meinen Kopf explodiert. Du bist wie berauscht und rammelst durch, keine Sekunde Pause, nicht mal ein langsamer ficken, du bist wie von Sinnen und in mein Gekrächze und Gewimmer mischt sich dein Stöhnen und Grunzen, wie ein Vieh rammelst du mich und als du merkst wie du kommst, treibst du deinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Arschloch und spritzt ab, richtig fest entleerst du drei Wichsstrahlen in mich und ziehst dann erschöpft deinen Schwanz aus meinem Arschloch. Und schlägst erstmal fest auf meinen Arsch, der lustig zuckt dabei. Du nimmst ein Taschentuch, dass du praktischerweise auf einer Ablage neben meinem Arsch positioniert hast und wischt dir den Schwanz sauber, während du ins Wohnztimmer gehst und den Klodeckel anhebst. Du wirfst das Taschentuch rein, hältst deinen Schwanz in Richtung meines Gesichts, ich seh dich über mir und deinen Schwanz, ich flehe um Gnade aber krächze nur wie ein kranker Papagei und auch wenn du vermutlich hörst was ich versuche zu sagen, pisst du einfach los, ein fester gelber Pissstrahl trifft mein Gesicht, du hast bewusst in meine Augen zuerst gepisst und ich hatte sie nicht schnell genug zu, sie brennen und ich kann nur blinzeln, dein Strahl fährt weiter über mein Gesichtchen und du strullerst meine Tränen und die Kackreste weg, schaust dabei völlig teilnahmslos auf mich herunter, das tut vielleicht sogar mehr weh als die Pisse, dein kalter Blick, du siehst keinen Menschen, kein Mädchen an, nur einen Abguss. Schluchzend öffne ich den Mund, damit deine Pisse mit all dem Dreck abfließen kann, schlucke und huste, aber ich bin zu feige um mich in deiner Pisse zu ertränken, so gerne ich das auch machen würde. Als du fertig bist und die letzten Tropfen abschüttelst, blicke ich flehentlich zu dir hoch, wie ein Hündchen, in der Hoffnung etwas an dir zu treffen, was dich an meine Menschlichkeit erinnert. Aber da ist nichts. Als du fertig bist, schließt du den Klodeckel. Ich schluchze. Als du ihn dann nochmal öffnest, springt mein Herz vor Hoffnung und zerspringt sogleich, du ziehst Rotz hoch und klatscht mir deinen Schleim ins Gesicht, so dass es im Auge landet und langsam zum Mund fließt. "Happy Birthday, Kloabflussrohr." lachend lässt du den Deckel fallen und mich im Elend zurück.
     
      Posted on : Sep 23, 2021
     

     
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    sylar0
    sylar0's profile
    Comments: 540
    Commented on Sep 27, 2021
    eine echt richtig geile wichs-geschichte. hab so geil abgespritzt beim lesen. wahnsinn! freu mich auf mehr
     
    Dixiemaverick
    Dixiemaverick's profile
    Comments: 14
    Commented on Sep 24, 2021
    Wieder mal ein krasser, echter Masomissy, ich bin entzückt.

    Aber gib dir doch mal etwas Mühe mit der Formatierung.

    Wer soll denn so eine Wortmauer lesen?? Denk doch an deine Leser. Etwas mehr Formatierung bitte, Fräulein, ja?

    Zur Läuterung würde ich dich "Ich bin ein Fickloch" auf eine Tafel schreiben lassen - mit dem Stift in deinem Arsch. Dann wird es dir leichter fallen, deine Texte zukünftig lesbarer zu gestalten.

    Gefällt mir ansonsten ganz gut, freut mich dass du wieder was von dir zu lesen gibst.

    Weiter so.
     
    pervger72
    pervger72's profile
    Comments: 327
    Commented on Sep 24, 2021
    ganz brauchbare Wichslektüre
     




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