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Die
Sklavin wird nackt gehalten 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365
Tage im Jahr. Kleidung ist ihr nur für bestimmte Spiele oder Events
erlaubt. Ihre schwarzbraunen Locken sind immer offen getragen, sie
schminkt sich jeden Tag aufs neue, wenn es ihr befohlen wird,
Körperpflege ansonsten nur auf Anordnung. Ihre Achseln sind
unrasiert, genau wie ihre Pussy und ihr Arschloch. Ihre Beine werden
rasiert.
Sie
trägt einen Eisenring mit Ösen um den Hals. Auf diesem steht
“3-Loch-Hure”.
An
ihren Nippeln sind immer Klemmen befestigt, verschiedener Art, mit
Ketten etc.
Im
Arsch trägt sie immer, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage
im Jahr, einen Plug. Diese können verschiedenartig sein. Metall,
Gummi, pumpbar, verschiedene Größen. In ihrem Arsch hat sie
außerdem immer eine Ladung Sperma. Ihr großes Geschäft verrichtet
die Sklavin auf einem Eimer in einer Zelle im Keller, außer
Sichtweite des Herrn. Hat sie dieses erledigt, spült sie ihren
Enddarm und lässt sich sofort neu besamen. Durch das ständige
tragen des Plugs schließt sich ihre Rosette gar nicht mehr komplett
und ist jederzeit leicht fickbar.
Für
ihr kleines Geschäft hat die Sklavin Toilettenverbot. Sie muss dahin
machen, wohin es der Herr befiehlt. Außerdem sollte sie für evtl.
Pissspiele jederzeit etwas in der Blase haben. Wenn es dem Herrn
gefällt gibt es auch Pissverbot, so lange bis sie es nicht mehr
halten kann. Meist erlaubt es der Herr, wenn sie sich selbst anpisst,
in Behälter bzw. in ihre eigenen Getränke oder im Garten.
Der
Sklavin werden experimentelle Medikamente (Amphetamine etc.)
verabreicht. Diese bewirken permanente Geilheit, gute Laune,
vermindertes Schmerzempfinden und einen verstärkten Fluss des
Scheidensekrets, sodass es immer feucht zwischen ihren Schenkeln ist,
wenn nicht ohnehin Sperma aus ihr herausläuft. Von ihrem Herren wird
die Sklavin jedoch nur in Arsch und Maul gefickt, die ständig nasse
Muschi dienst nur als Spielzeug oder wenn der Herrn Lust auf
Zuckerguss hat. Weiterhin wird die Sklavin dadurch so geil, dass sie
es sich ständig selbst besorgen muss, wenn sie nicht in Gebrauch
ist.
Die
Sklavin schläft in einem Hundebett neben dem Bett ihres Herren.
Somit ist sie auch nachts für jeglichen Dienst greifbar. Hat der
Herr Sex mit anderen, ist die Sklavin immer anwesend. Jeden Schwanz,
der ihr vor das Gesicht gehalten wird, muss die Sklavin gierig
lutschen. Gleiches gilt für Pussys und Arschlöcher.
Für
Nahrung und Getränke gilt allgemein, dass die Sklavin nichts zu sich
nehmen darf, dass nicht mit Sperma oder Pisse versetzt ist.
Es
wird der Sklavin nur sehr selten erlaubt sich zu waschen.
Gelegentlich passiert eine mäßige Reinigung durch Spiele im Pool.
Im Grunde möchte ihr Herr aber, dass sie immer verklebt ist aus
einer Mischung aus Sperma, Pisse und Speichel. Insbesondere alle
Haare an ihrem Körper. Die Schminke ist dadurch meist verlaufen.
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