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    geschichten 3

    noch einmal

    diesmal etwas härter

     

    Der letzte Knoten ist zugezerrt. Paul geht einen Schritt zurück um sein Werk zu betrachten. Hilflos hängt sie an den Ringen in der Decke in der Mitte des Raumes. Ihre Nacktheit bekommt einen zusätzlichen Reiz dadurch, daß es seine Stiefmutter ist, die da angebunden ist. Durch die hochgereckten Arme stehen ihre großen Brüste frei im Raum, die wohlgeformte Rundung ihres Hinterns wirft im grellen Licht einen breiten Schatten auf die gekalkte Wand. Mit der Fernbedienung schaltet er die versteckten Videokameras ein, welche gut eingestellt in der Wand versteckt sind. Diese Stunden will er für immer festhalten, will sie sich später vorführen um immer wieder daran Spaß zu haben. Dann nimmt er aus dem Köcher der an der Wand hängt eine zarte Reitpeitsche und geht langsam um seine Stiefmutter herum. Er kann förmlich spüren wie sie den ersten Schlag erwartet, läßt sich aber Zeit um ihre Angst auszukosten. Sachte läßt er die Gerte der Peitsche über ihre Haut streifen, zieht eine imaginäre Linie über ihre Arschbacken, streicht beinahe zärtlich ihren Rücken entlang und landet schließlich zwischen ihren Brüsten. Ihre weit aufgerissenen Augen starren ihn ängstlich an, der grell rot geschminkte Mund zittert in den Winkeln. Er macht einen Schritt zur Seite und plötzlich, wie aus dem Nichts läßt er die Peitsche auf ihren Hintern knallen. Während sie vor Schmerz aufschreit betrachtet er den roten Striemen, den das Leder auf der weißen Haut hinterlassen hat. Sofort schlägt er wieder zu. Schlag um Schlag mehren sich die Striemen auf diesem geilen Hintern, der langsam sich rötende Arsch läßt ihn fast zur Ekstase kommen. Doch dann hält er inne, sieht wie seiner wimmernden Stiefmutter die Tränen über die Wangen laufen und streichelt fast liebevoll die prallen geröteten Backen. Seine Hände gleiten über ihre Haut, immer wieder packt er hart zu, so einen Arsch kann er nicht unberührt lassen. Sein Schwanz pocht hart in der Hose, er muß sich zwischendurch einmal entlasten, denn lange hält er das nicht aus. Also öffnete er seine Hose und klemmte sein hartes Glied zwischen ihre Arschbacken. Wild riß er an ihren Brüsten und fickte sie zwischen das weiche Fleisch ihres Hinterteils ohne in sie einzudringen; gleichzeitig beteuerte er ihr, daß dies nur ein kleiner Vorgeschmack sei und daß sie sich darauf einstellen sollte, in jeder Art „gebraucht“ zu werden. Mit einem Aufschrei entlud er sich an ihrem Arsch, begleitet von einem schmerzhaften Wimmern ihrerseits, so fest hatte er ihr dabei die Titten gequetscht. Nachdem er sich den Saft aus den Hoden gespritzt hatte trat er einen Schritt zurück um sie noch einmal in dieser Stellung zu betrachten. Mit Genuß beobachtete er wie sein weißlich glänzendes Sperma an ihrem knackigen Arsch herunterrann. Er nahm seinen Schwanz in die Hand um das letzte aus ihm herauszuquetschen und meinte dabei, daß nun der Spaß vorbei wäre. Er nahm ein zusätzliches Seil und machte eine Schlinge damit. Diese legte er sorgfältig um den Ansatz ihrer linken Brust. Beim Zusammenziehen der Schlinge quoll die Titte hervor und ragte hochaufgerichtet in den Raum. Dasselbe vollzog er an der zweiten und dieser Anblick genügte um ihn wieder erigieren zu lassen. Seine Stiefmutter fühlte den harten Druck in ihrem Busen und entgegen jedes Schmerzes den sie empfand wurden ihre Nippel steif. Langsam löste er die Verankerung des Seiles und ließ sie auf den Boden herab. Dort vertäute er sie neu, die Arme über den Kopf und die Schenkel weit gespreizt. „Ich werde dich jetzt quälen, bis du darum bettelst daß ich dich ficke!“ sagte er und kniff sie fest in ihre harten Nippel. Mit einem Aufschrei wand sie sich unter ihm, seine Hand glitt dabei über ihre hervorgequetschten Titten, ihren Bauch, bis zwischen ihre Beine. Dort befingerte er ihre Möse, ließ den Mittelfinger ihre Spalte entlang gleiten und stellte dabei fest, daß sie feucht war. „Du geile Sau liebst es ja wenn du erniedrigt wirst!“ rief er und zog ihre Schamlippen auseinander. Mit der anderen Hand kniff er wieder in ihre Brustwarze bis sie aufschrie. Sein hartes Glied rieb er an ihrem Oberschenkel während er an ihren Fotzenlippen riß und immer wieder seine Finger in ihr nasses Loch stieß. „Bitte fick mich!“ stöhnte sie, „stoß mich richtig durch!“. Er setzte seinen Schwanz an ihr geöffnetes Loch und rammte ihn mit einem Ruck tief in sie hinein. Sie schrie auf als er begann rhythmisch so hart es ging in sie hineinzustoßen, aber es dauerte nicht lange und sie bäumte sich in einem wilden Orgasmus unter ihm auf. „Wer hat dir erlaubt zu kommen!“ schrie er sie an und zog sich aus ihrer nassen Fotze zurück. „Ja, spritz mich an!“ rief sie und er wußte, daß sein Zwang aufgegangen war. „Du geile Sau!“ erwiderte er und schlug ihr seinen Schwanz ins Gesicht; ihr Körper lag unter ihm, beinahe bewegungsunfähig, er hatte sie zweckmäßig festgebunden. Nachdem er sein hartes Glied zwischen ihren Brüsten gerieben hatte, fehlte ihm nur mehr der Abschluß, der erniedrigende Spritzer auf die Frau. Aber sie sollte es wollen, regelrecht darum betteln, darum quälte er sie, und sie war auf dem besten Wege dazu, alles zu wollen was ihm Spaß machte. Die Spitze seines Gliedes suchte ihren Weg in den geöffneten Mund. Während er onanierend auf und ab rieb drang er immer tiefer in ihren Rachen ein.

     

     

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      Posted on : Jul 29, 2009
     

     
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