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geschichten 2
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wie zuvor mit einem anderen start
Es begann damit, daß ich nach Wien ging um zu studieren. Meine Tante erklärte sich bereit mich bei ihr wohnen zu lassen, in einem Haus im 19. Bezirk welches sie mit ihrem Stiefsohn seit Jahren bewohnte. Als ich dort ankam waren alle sehr freundlich, der Stiefsohn meiner Tante umschwärmte mich geradezu. Sie gaben mir ein Zimmer im ersten Stock, genau neben Paul, so hieß er und ich zog mit gutem Gefühl ein. Beim ersten gemeinsamen Abendessen flirtete Paul mit seinen 16 Jahren mit mir herum wie ein Großer und ich fühlte mich rundherum wohl. Er war eigentlich ein schöner Junge und trotz seiner Jugend mit einiger Raffinesse ausgestattet. Den Small Talk am Tisch schaffte er grandios mit eingeflochtenen Komplimenten und sein Blick, welcher alles zu durchdringen schien fühlte sich trotz allem warm an. Nachdem ich den ganzen Tag damit zugebracht hatte nach Wien zu kommen und mich hier einzunisten war ich entsprechend müde und zog mich relativ bald in mein Zimmer zurück. Ich packte noch ein wenig herum und ging dann zu Bett; der Tag war anstrengend genug gewesen. Unruhig wie jedermann in einem neuen Zuhause schläft wachte ich immer wieder auf und dann war ich hellwach. Meine Uhr zeige 1 Uhr morgens und aus dem Nachbarzimmer war leise aber deutlich ein undefinierbares Stöhnen hörbar. Irgendwie war ich beunruhigt. Geht es Paul etwa schlecht? Was mag da vorgehen? Immer wieder bringt mich meine Neugier in schwierige Situationen, aber in diesem Falle machte ich mir ernsthaft Sorgen. Also schlich ich mich auf den Flur und versuchte durch das Schlüsselloch zu sehen. Es war ein unglaublicher Anblick. Paul saß auf seinem Bett und blickte auf den Fernseher, welcher die Geräusche verursachte und rieb sein erigiertes Glied. Meine Blicke gebannt auf die Szene gerichtete konnte ich kaum glauben was ich sah. Andererseits spürte ich eine gewisse Anziehungskraft in dem Bild und konnte eine Wirkung auf mich nicht verleugnen. Das ominöse Ziehen in meinen Brüsten, begleitet mit dem Anschwellen der Warzen und das Kribbeln zwischen meinen Beinen waren untrügliche Zeichen dafür, daß ich die Szenerie genoß. Immer härter wichste er seinen Schwanz und ich strich an meinen Oberschenkeln entlang während sich eine Hand in meine linke Brust verkrallte. Plötzlich explodierte er förmlich, sein Sperma schoß aus seinem Stab und rann daran herab. Länger konnte ich es dort nicht aushalten. So leise wie möglich kehrte ich in mein Zimmer zurück und ließ mich auf mein Bett fallen. Eine Hand nach wie vor an meinem Busen suchte die andere den direkten Weg in meinen Schritt, fand meine nasse Öffnung und brachte im Endeffekt die gewollte Erleichterung. Das Wasser rieselte sanft auf sie herab. Paul, der neben mir saß, hatte mich in sein Geheimnis eingeweiht, daß er eine versteckte Kamera im Badezimmer seiner Stiefmutter installiert hatte. Während sie ihre enormen Titten einseifte begann er neben mir seinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Zu meiner Überraschung begann auch meine Tante sich zwischen den Beinen zu streicheln und im Monitor konnte man genau beobachten wie sie eine ihrer Schamlippen zur Seite zog um ihren Finger sachte hineingleiten zu lassen. Dieses Bild oder das Bild meines onanierenden Verwandten, ich weiß es nicht welches mich mehr anmachte. Mir wurde ebenfalls ganz kribbelig zwischen den Beinen. „Diese geile Sau weiß wahrscheinlich genau, daß ich ihr zusehe,“ meinte Paul „ich glaube, sie geilt mich absichtlich auf!“. „Und du liebst es anscheinend“ sagte ich mit einem Wink auf seine Hose „einer Frau zuzusehen, wenn sie masturbiert!“ „Vor allem wenn sie solche Möpse hat“ zeigte er auf den Fernseher. Inzwischen rammte sie sich mehrere Finger so hart in ihre Fotze, daß ihre Bälle auf und nieder hüpften. Mit wenigen Stößen kam ihr der Orgasmus und nachdem sie sich abgeduscht hatte verließ sie das Bad. „Scheiße!“ stöhnte er auf „sie hätte sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen können!“. „Warte einen Moment ich habe eine Idee!“ damit glitt ich aus dem Zimmer und huschte ins Badezimmer. Nachdem ich die Tür abgesperrt hatte fand ich bald die Kamera und es war mir klar, daß auch Pauls Stiefmutter sie gefunden haben mußte. Sie wußte also wirklich, daß sie beobachtet wurde. Ich drehte die Kamera so, daß sie in den Raum und nicht mehr in die Duschkabine gerichtet war. Dann begann ich mich zu entkleiden. Pauls Blicke auf mich gerichtet zog ich die Bluse aus, reckte meinen prall gefüllten BH der Kamera entgegen.
und weiter?...
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Posted on : Jul 29, 2009
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