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    geschichten

    Hallo ihr da draussen!

    Ich hab ein paar Fragmente geschrieben welche ich hier allen zur Verfügung stellen möchte, zum lesen, zum weiterphantasieren, zum weiterschreiben...

    lets start

     

    Ich nahm mir eine Kassette aus dem Regal. Auf dem Cover stand „Make it with Jaqueline“ und natürlich der Hinweis, daß dieser Film Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden darf. `Was soll´s ` dachte ich, ìch weiß, daß ich noch kein Recht auf Sex habe!` und damit legte ich die Kassette in den Videorecorder und machte es mir bequem im Polstersessel vor dem Fernseher. Auf dem Bildschirm erschien eine Frau mit blonden Haaren und zartem Gesicht. Das Make-Up betonte die Feingliedrigkeit ihres Gesichtes, die Jochbeine waren dezent erhöht, die Augen groß und dunkel umrandet, der Mund jedoch voll und knallrot geschminkt. „Hi, ich bin Jaqueline“ drang es mit einer rauchigen Stimme aus dem Fernseher „ich möchte ein bißchen Spaß mit dir haben, und ich habe alles dabei, das dir Spaß machen könnte!“. Die Frau im Fernseher setzte sich in Pose und ihre Riesentitten zeichneten sich klar unter dem knallengen roten Top ab. Ich blickte an mir hinunter; unter meinem Rolli wölbte sich mein Busen, der trotz meiner schlanken Figur sehr groß entwickelt ist. Auf dem Bildschirm nahm die Frau beide Hände an die Brüste und drückte sie seitlich zusammen. Trotz des umhüllenden Stoffes, auch die Kanten des BH´s zeichneten sich deutlich ab, traten die harten Brustwarzen klar hervor. „Na, wie gefällt dir das?“ tönte es aus dem Lautsprecher „ willst du mein geiles Fleisch sehen?“ Damit zog sie sich das Top über den Kopf, durch die hochgereckten Arme sprangen die in den BH eingezwängten Bälle noch mehr hervor, erschienen geradezu riesig in dem schwarzen Spitzen-BH. Nachdem Jaqueline das Top endgültig abgestreift hatte, griffen ihre Hände erneut an ihre Titten und hoben sie leicht an. „Hast du solche Megatitten schon einmal gesehen?“; auf diese Frage aus dem Fernseher dachte ich mir, daß ich trotz meiner Lieblichkeit ebenfalls mit solchen Brüsten aufwarten kann. Mit einem Lächeln erinnerte ich mich an die Jungen auf dem Sportplatz, denen die Augen aus dem Kopf fielen wenn ich auf der Bahn meine Runden abspulte. Langsam zog Jaqueline die Körbchen herab und vor meinen Augen befreiten sich die eingesperrten Möpse geradezu explosionsartig aus ihrem Gefängnis. Gebannt starrte ich auf die hoch aufgerichteten großen Brustwarzen die von einem dunklen Hof umgeben waren. Unwillkürlich fasste ich mir selbst an die Brüste und hatte das Gefühl, daß sie platzen würden wenn ich sie nicht festhielt. In meinen Handflächen spürte ich deutlich wie meine harten Nippel gegen den Stoff drängten und mit einem leichten Seufzen preßte ich mein Fleisch zusammen. Auf dem Bildschirm hobt Jaqueline eine ihrer Titten an und begann mit der Zunge um ihre Warze zu kreisen. „Mir wäre es lieber wenn du das machen würdest!“ sagte sie zwischendurch, „aber wahrscheinlich würdest du mich dabei beißen!“. Sie nahm den Nippel zwischen die Zähne und zog ihn lang. Dann ließ sie die Titte los und schwer fiel sie hinunter und wippte noch ein bißchen nach. Sie beugte sich vor und ließ die Möpse hängen. Groß und schwer begannen sie zu schwingen als sie ihren Oberkörper leicht hin und her bewegte. „Stell dir vor, du wärst hier dazwischen“ und sie ließ die Titten gegeneinander klatschen. Ich konnte mich nicht mehr halten, ich riss mir meinen Rolli vom Leib und zog an meinen Brustwarzen während ich zusah wie die Frau auf dem Bildschirm immer fester ihre Titten zusammenklatschen ließ. Schließlich nahm Jaqueline ihre Brüste wieder in die Hand und quetschte sie zusammen. Ich machte es ihr nach und preßte meine Möpse zusammen, daß es fast weh tat. Gebannt starrte ich auf die hervorquellenden Nippel, vergaß zunehmend den Fernseher und quetschte und preßte an dem weichen Fleisch, bis ich plötzlich von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde der nur von den Brüsten ausging. Während ich entspannend meine Brüste knetete, fiel mir plötzlich auf wie naß ich zwischen den Beinen war. Der Slip war mir zwischen die Schamlippen gerutscht und preßte hart gegen meinen Kitzler. Automatisch begann ich meinen Hintern auf dem Sessel vor und zurückzubewegen, sodass der nasse Stoff sich abwechselnd spannte und wieder den Druck nachließ. Inzwischen war der Film an einer Stelle an der die Frau auf dem Bildschirm ihre Muschi liebkoste. Ihre Finger massierten den Kitzler und immer wieder strich sie mit der ganzen Hand über ihre Spalte. Ich zog den nassen Slip zur Seite, sodass ich ungehindert mit mir spielen konnte. Im Fernseher strich die Frau mit beiden Händen an ihren Oberschenkeln entlang und nahm je eine ihrer Fotzenlippen zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann zog sie sie langsam auseinander und ihre nasse Möse öffnete sich um tiefen Einblick zu geben. Meine Finger glitten entlang meiner Schamlippen auf und ab. Gebannt starrte ich auf den Bildschirm, auf dem Jaqueline ihre Fotze weit für den Betrachter spreizte. Das machte mich total an. Ich stellte mir vor wie mir jemand zusehen würde und öffnete ebenfalls weit meine Pussy. „Schau auf meine nasse Grotte“ sagte Jaqueline „und stell dir vor wie du tief in sie hineinstößt!“. Damit begann sie mit dem Becken vor und zurück zu kreisen. Ich machte es ihr nach.

    für alle Anregungen bitte antworten

     
      Posted on : Jul 29, 2009
     

     
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