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Die Sonne knallte
geil runter und wärmte meinen ganzen Körper, der völlig nackt war und von Sonnencreme
glänzte. Und ich bot der Sonne und den Herrenblicken genug Einblick, ich lag
auf dem Bauch, aufgestützt auf den Armen, so dass meine kleinen prallen
Tittchen frei hingen, und natürlich hatte ich die Beine gespreizt und zugleich
angewinkelt, bot einen obszön freien Blick auf Fotze und Arschloch, während ich
mit meinem Handy spielte. Und dabei ein wenig auf die Spiegelung im Display
sah, ich spürte aber auch so die geilen Blicke der alten Böcke und die
hasserfüllten Blicke ihrer alten Tussen, die vor dreißig jahren schon verwelkt
waren und hilflos sahen, wie ihre Böcke meinen Schlitz fixierten und den ganzen
Rest, einen jungen Körper, der noch gar nicht existiert hatte, als sie alt wurden
und ihr Bock anfing, sich woanders umzuschauen. Ich kippte die Beine noch
weiter, zeigte wie beweglich sie waren und berührte fast meinen Arsch mit den
Fersen, wippte leicht, wodurch sich der Ausblick bewegte und man sah auch mein
Arschloch, so schamlos präsentierte ich mich hier im Ferienressort, das vor
allem alte Menschen aufsuchten und genau deswegen gerne von mir gebucht wurde. Ich
als junges Ding unter alten Schwänzen. Dass ich als einzige nackt am Pool lag,
hatte bisher auch noch keinen gestört außer mich vielleicht. Ich sehe gerne
Schwänze bei Kerlen, die wachsen, wenn sie mich begaffen.
Erschöpft von der
Sonne stand ich dann nach einiger Zeit auf, reckte mich, bückte mich wie zum
wach werden und kurzem Muskeltraining, aber natürlich präsentierte ich mich auch
so, bückte mich dann nach der Tasche neben der Liege und holte ein zwei-Euro-Stück
aus meiner Geldbörse, nicht ohne gebückt meine Löcher für gut zwei Minuten zu
präsentieren, es braucht ja Zeit um Kleingeld zu finden.
So ging ich dann,
schön mit wackelndem Arsch zur Poolbar, wo gerade ein alter Mann für seine Alte
einen Cocktail holte und so stellte ich mich brav an. Er sah immer wieder
verstohlen zu mir und fixierte auch meinen Klitring, nicht den wie für Viech,
den ich manchmal trug, schmucklos und schwer, sondern einen kleinen goldenen
mit einer winzigen goldenen Kette, die daran baumelte mit bunten Glassteinchen,
die in der Sonne glitzerten. Aber er interessierte mich nicht so sehr. Er sah
mich zu verstohlen an. Zu brav. Hinter mich aber schob sich ein anderer Herr,
gute 190cm gross und damit überragte er mich über einen halben Meter, er hatte
einen riesigen Bauch und war auch sonst fett, als ich mich umdrehte sah ich zu einem
Dreifachkinn auf, einer Glatze und Schweiss am ganzen Körper, den ich auch
schon gerochen hatte, als ich mich noch nicht zu ihm umgedreht hatte. Ich schenkte
ihm ein strahlendes Lächeln und drehte mich wieder nach vorne und er griff
völlig ungeniert an meinen runden festen Arsch, nicht nur kurz streicheln, er
griff fest an meine linke Arschbacke und krallte die Hand rein, bewegte sie, prüfte
sie wie Ware am Grabbeltisch.
„Wenn euch mein Arsch
gefällt, könnt ihr ihn für 50 Euro ficken.“ sagte ich möglichst selbstbewusst, es
war das erste Mal, dass ich mich direkt verkaufte. Er grunzte. „Draussen stehen
Niggergören, die lassen sich für 20 den schwarzen Arsch aufbohren. Und du
glaubst, du bist zweieinhalb mal so viel wert?“ antwortete er hart und knetete
meinen Arsch ungeniert weiter durch mit allem am Pool als Zeugen. Viel war zwar
nicht los am Pool, es war Mittag und die meisten Alten machten ihren
Mittagschlaf, es war brutal heiss und auch keine Session in der Ferienanlage-
aber gut ein Dutzend Gäste sahen, wie ich klein und winzig neben ihm stand und
seine Pranke meinen Arsch ungeniert und hart durchknetete.
„Sagen wir 30.“ Ich
wollte zu einer echten Schlampe werden. Und zu schachern über meine Löcher
machte geil. Mich zur Ware, zum Objekt zu erniedrigen. „20, blank. Weil du
keine Nutte bist, sondern eine kleine devote Schlampe. Präsentierst dich hier
wie bei der Fleischauslage, willst nen Schwanz, der dich fickt und du brauchst jetzt
nen Schwanz in deinen Arsch und glaub mir, genauso willst du ne harte Hand und
die gibt’s bei mir kostenlos oben drauf.“ Ich schluckte und das
Selbstbewusstsein der ersten Frage schwankte, aber er mahcte mich in seiner
rauen brutal direkten Art auch geil. „25, mit Gummi.“ Sagte ich, aber leiser
und die Stimme etwas zittrig. er wischte es mit einer Handbewegung weg. „20,
blank, Schläge gratis obendrauf, Geld gibt’s am Ende wenn ich zufrieden bin.“
Ich sah zu ihm auf, er ragte 50cm über mir auf und war wie gesagt riesig, auch
fett, er brachte gute 200 kilo auf die Waage, ein fetter hässlicher Kerl. Mit
Glatze und Schweiss schon jetzt im Gesicht. Bieratem und nicht nur dem. und
einer richtig fett ausgebeulten Boxershortsbadehose. Er sah meinen Blick und
grinste. „Das nehme ich als ja. Also sei ein braves Mädchen, sag Papi zu mir
und komm mit.“ Er liess die Hand auf meinen Arsch knallen und grapschte weiter.
„Wenn ich für 20 mit Papi mitkommen soll, damit er meinen Arsch mit seinem
Schwanz fickt, kann Papi mir auch noch nen Eis kaufen.“ sagte ich, langsam
wieder sicherer, das Vater-Tochter-Ding liess mich immer in bekannte Muster
fallen. Er lachte. „meine tochter will das Calippo Orange.“ Sagte er zum
Barkeeper, der mit dem Cocktail für den schwachen Alten fertig war und uns
unverhohlen geil betrachtete. Er holte eines raus und legte es auf den Tresen. Ich
griff danach, aber der fette Papa hielt seine Hand drauf. „Wie sagt man?“ „Danke,
Papi.“ Sagte ich grinsend, er liess das Eis los und legte die zwei Euro auf den
Tresen. Ich warf meine Münze, die ich nicht mehr brauchte, in das Trinkgeldglas,
nahm das Eis und sah zu ihm hoch, öffnete es und schob meine Lippen mit Blick
nach oben über die kalte Stange Orangeneis, bewegte sie auf und ab und sammelte
mit der Zunge das geschmolzene Eis ein, saugte es ein und stöhnte dabei leise.
Er lachte. „die zwei euro sind gut investiert.“ Er schob mich mit der Hand am
Arsch weg vom Tresen in Richtung der kleinen Appartments und ich folgte ihm, am
Eis lutschend, nackt, seine knetende Hand am Arsch, die sich auch zwischen die Beine
verirrte meine blanke, feucht glänzende Fotze von hinten befühlte. Als wir vom
Pool noch zu sehen war, fuhr die Hand zwischen meine Arschbacken, zwei Finger
schoben sie zur Seite und der Mittel und Zeigefinger strich über meine Rosette,
die zuckte ob soviel Aufmerksamkeit, alles noch gut sichtbar. Ich war für den
Rest des Urlaubs hier eine 20-Euro-Schlampe, das wusste ich jetzt und fand es
geil.
Als er sein Appartment
aufsperrte, hatte er schon die beiden Finger in meinen Arschloch und bewegte
sie grob rein und raus, fickte mich mit den Fingern noch an der Tür. Ich stöhnte
und saugte die letzten Reste von dem Eis auf. Als die Tür auf war und mich die
Kühle umfing, schob er mich grob rein, warf die Tür zu und presste mich an die
Wand im Flur des Appartments, packte ein Bein und riss es hoch, zog die Finger
aus meinem Arschloch und ich spürte direkt danach seine klebrige Eichel, er war
geil und wollte nur ficken, ich war sein Arschlochflittchen. Ohne weitere
Vorbereitung rammte er seinen Schwanz in mich, die Eichel sprengte meine
Rosette und sein Schaft weitete mich aus, soweit er ihn reingefickt hatte. Ich grunzte,
aber er schob seine zwei Finger aus meinem Arsch ins Maul und ich saugte gierig
dran, es beruhigte mich und als er zum zweiten Mal zurammte und seinen Pflock
bis zum Anschlag in mein enges Loch zu rammen grunzte ich erneut, die Finger im
Maul und stöhnte und zappelte, aber er riss mein Bein weiter hoch und presste
mich an die Wand, dass mir die Luft aus der Lunge gedrückt wurde. Er schwitzte,
er stank, er grunzte, sein fetter Bauch schwabbelte und klatschte an meinen
Rücken und Arsch und meine Pranke riss mich hoch, er fixierte mich an der Wand,
so dass meine Füsse den Boden verließen, als er seine Finger aus dem Mund zog
und mich mit beiden Beinen in den Kniekehlen packte und hochriss. Er war fett
aber stark und ich klein und zierlich und mein Arsch lag schutzlos, als er
begann, hart und schnell zu ficken, ich grunzte, er grunze, wie zwei Viecher
und sein Schweiss rann ihm übers Gesicht und floss auf meines und meine Titten,
schmeckte seinen salzigen Schweiss, wenn ich das Maul zum Stöhnen aufriss, mehr
Schmerz als Geilheit aber das wollte er und er war wie von Sinnen, wie in biest
das mich fickte, schnell brutal, ich war nur ein enges Loch für seinen fetten
geilen Fickprügel und ich wurde nur zum engen Loch, spürte nur noch seinen
Schwanz in meiner Rosette, tief in mir, wurde nur noch zum Arschloch, mein Kopf
schaltete ab, Angst Panik und Geilheit überfluteten mich als die emotionalen
Erinnerungen an früher und sein Schwanz pumpte mir all das in meinen Kopf. „Fick
mich!“ stöhnte ich hilflos schwach. „hass mich! Fick mich! Schlag mich! Papa!!“
sprudelte es aus meinem Maul, kein Gehirn, kein Verstand, nichts menschliches war
dazwischengeschaltet, es stieg direkt von meiner Votze auf und bahnte sich den
Weg durch den Mund, ich war geil und litt und er hämmerte seinen Schwanz brutal
in mein Arschloch. „Schlampe!“ Er liess kurz meine Kniekehle los und seine Hand
knallte brutal auf meinen Arsch, dann nochmal, das war kein bisschen Popo
klatschen oder spanken, das war das echte wahre, das war Gewalt, er verdrosch
mich mit der Hand, er fickte mich im schnellen Takt und seine Hand schlug immer
wieder dazu, wie ein Trommler für mehr Tempo und jedesmal knallte es so laut
dass ich dachte es muss die ganze Anlage hören, gefolgt von einem
Schmerzensschrei von mir, wie fremd, ich bekam das kaum mit, ich spürte nur
seinen Schwanz in mir wie Elektroschocks und seine hand, die meinen Arsch in Schmerz
verwandelte, sein Schwanz war Schmerz, mein Arschloch, meine Arschbacken, mehr
war ich nicht, kein Kopf, kein Mensch, nur Leid Schmerz Hass Verachtung und
Geilheit in einem geilen billigen Paket und ich spürte, wie mein Arsch zuckte,
wie ich getrieben von der Geilheit in all dem Leid meinen kleinen runden Arsch
ihm entgegenstreckte, seine Fickbewegungen versetzt wiederholte, so dass mein Stoss
seinen traf und sein geiles Teil bis zum Anschlag tief in mir reinrammte bis
ich dachte es kommt zum Mund wieder raus.
Umso mehr wurde ich
aus diesem Panoptikum des Leids und der Geilheit gerissen, als ich zu Boden
fiel, er hatte mich fallen lassen und ich knallte auf den kalten Fliessenboden,
der Kopf wurde an den Haaren hochgerissen und ich öffnete das Maul, nict nur um
Schreien, sondern auch für das was immer kam- er rammte sein Teil direkt von
meinem Arsch in mein Maul, ich umschlang es mit dem Lippen und saugte, er
begann zu ficken und meinen Kopf rhytmisch gegen die Wand zu knallen, bis er
schließlich den Schwanz rausriss ich danach schnappte wie ein Hündchen nach
einem Knochen und er grunzend sein Sperma in mein Gesicht klatschte, ein zwei
dann drei klatschende Spritzer, er hatte viel und dickes Sperma, dass meine
Fresse einsaute. Erschöpft stand er vor mir, klatschnass geschwitzt, ich kniete
vor ihm und schloss schnell die Lippen um die Eichel und saugte jeden letzten
Tropfens des geilen Spermas raus, ich liebe es, es ist körpergewordene
Anerkennung und meine begehrte
Bestätigung. Er lachte und haute mir nur deswegen wohl keine Ohrfeige runter,
weil er sich die Hand nicht schmutzig machen wollte. „Danke, Papa, danke.“ Wimmerte
ich und sah aus tränenerfüllten Augen hoch und er voller Verachtung auf mich
herab. „das war erbärmlich. Du bist erbärmlich.“ Mehr als alles vorher taten
die Worte weh und ich sah zu Boden. „Naja, aber auch passabel, das Loch ist eng
und wenig Gezicke bei nen ordentlichen Fick. Ich gehe jetzt schön essen, du
wartest hier auf den zweiten Arschfick. Dann gibt’s vielleicht die 20 Euro.“ Er
machte das fernsehen ein, es lief irgendeine Kindersendung auf Griechisch. Dann
schob er noch zwei Schuhe von der Tür zu mir. „Wenn ich zurückkomme sind die
saubergeleckt!“ sagte er und dann beachtete er mich nicht mehr, wie ich weinend
und süchtig nach seinem Blick da lag und kaum die Zunge vor Schmerz blind
bewegen konnte aber dann begann, seine Schuhe vom Staub der Erde zu befreien. Als
die Tür hinter ihm zuschlug leckte ich schon die Sohlen. Nicht enttäuschen hämmerte
es in meinem Kopf und ich schwamm im Schmerz des Ficks und sah ab und zu in
weiter Entfernung meine Geilheit wie rettendes Ufer, aber doch so weit weg,
während die Wellen des Elends über mir zusammenschlugen. Ich – will -brav –
sein!
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