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    Warum ich es (nicht) liebe, in den Arsch gefickt zu werden

    Ich mag es in den Arsch gefickt werden. Naja eigentlich nicht. Ich hasse es. Es tut weh. Jedesmal. Ich verkrampfen, mein arschloch ist eng und der Bock muss es mit Gewalt aufficken. Ich grunze wie eine dumme Sau, flenne, zapple und Ball die Hände zu fäustchen, und der Schmerz füllt mich aus, jeder arschfick ist eine Vergewaltigung für mich und jeder Schwanz im Arsch wie ein Prügel, der mir heißen Schmerz reinfickt der sich mit jedem Stöße in mein Gehirn pflanzt, eingehammert wird bis mir schwarz und rot vor Augen wird durch den Schmerz und die qual und ich irgendwann vor Erschöpfung und von Schmerz überwältigt in eine starre verfalle, merke wie mein zierlicher Körper von jedem fickstoss nach vorne geworfen wird und der Schwanz meine Rosette jedes Mal neu Aufreißt, ich atme nur stossweise aus wenn der Schwanz mir die Luft rausfickt und kaum merkbar ein, wenn er sich zurückzieht, ab und zu schrei ich spitz auf wenn der Schwanz wurde brutaler reingerammt wird um Wimmer dann was von Gnade, bitte nicht, es tut weh und wenn der Schmerz mich ganz gefangennimmt, kommt oft von ganz innen ein bitte nicht "papi du tust mir weh" aus den tiefsten Tiefen ohne dass ich mir dessen bewusst bin. Nicht dass es was hilft. Meist halt der Schwanz kurz inne und rammelt dann erst richtig los weil er hört, wie er sich bis zu meiner geschundenen Seele vorgefickt hat, alle Wunden offenlegt und mich durch fickt, Körper, Seele, heißt, komplett und hatefuck. Ich sitze tiefer und tiefer in die Hölle meines Geistes und der Schwanz rammelt immer wilder und rücksichtsloser, nicht wie bei einer Freundin, der man Mal kurz und vorsichtig den Schwanz in den Arsch schieben darf, immer darauf bedacht ihr nicht weh zu tun. Das bin ich dann nicht mehr. Ich bin ein kacklochviech, kackloch weil das gefickt wird, das nützlich für den Schwanz ist. Und Viech weil ich das Menschsein von einem brutalen Schwanz rausgefickt bekomme, mit jedem stoss sich die Hölle im Kopf öffnet und der Schmerz sich wie Lava brutal über das ergisst was ich manchmal als selbst denke, der Schmerz brennt alles brutal weg, als ob ich auf einem Scheiterhaufen bin, fixiert mit dem Schwanz und die Flammen mich wegbrennen bis das kleine und wertlose selbst übrig bleibt, nichts mehr von genderstudentin, nichts mehr von selbstbewusst oder frech, nichts mehr von fördernd und auf meinen rechten beharrend. Die Flammen legen das kleine wertlose Stück Vieh bloss, leidend, Volker Selbsthass Selbstschmerz und Verachtung, und wie zwei Flammen kämpfen Selbsthass und der fickschmerz bis sie sich vereinen und ich zu einem schmerzenden nichts werde, einem reinen Loch in dass der fette Prügel hämmert, fickt ohne jede Rücksicht, Schmerz Lust egal, es geht nur um ihn nicht um mich, es gibt kein mich mehr, ich bin wie ein Loch in der Wand, ein Futteral für einen Schwanz, und wenn er mich dahin gefickt hat, flenne ich nicht mehr, es gibt dann kein Mädchen mehr, das verletzt werden kann, ich bin dann viech, reines fickviech, tierisch, ich WILL dann den Schmerz dass er die letzten Reste meines Selbstschmerzes wegfickt, ich flenne nicht mehr, und grunze wie eine Sau und stöhne was von härter, ramm ihn brutal rein, zu mir weh, mach mich fickassel fertig, Schlag mich, fester, zieh mit der Hand durch, verpasst mir ne Ohrfeige dass die Nase blutet und ich nicht gerade aus sehen kann. Dann bin ich auch nicht mehr das passive fickpuppchen, ich ficke mich dann selbst, ich beweg meinen festen Knackarsch, stosse ihn dem Schwanz entgegen wenn er mich rammt, bin wie von Sinnen, setzt sich dann der Herr kletter ich auf ihn, in der Hocke und ficke meinen wunden Arsch so brutal wie die wenigsten sich trauen und manchmal komme ich dann manchmal nicht das ist egal, der Weltschmerz ist weg ich bin nur ein schmerzenden Arschloch ohne die Last des Menschseins und wenn er kommt bin ich ein nützliches fickarschlich und ich bin dankbar, zutiefst dankbar, dass ich weine weil er mich benutzt hat und ich sinke zu seinen Füssen, küsse diese, lecke und lutsche an ihnen um ein wenig mehr Beachtung zu bekommen und wenn er dann runtergekommen ist dann brauche ich es, dass er mich wie Dreck behandelt. "Ich hatte meinen Spass. Aus meinen Augen du kleines hässliches Stück. Mach dich nützlich und putz mein Scheisshaus." Und während er fernsieht oder abgammelt, putze ich koche ich Wäsche ich, versuche nützlich zu sein, lecke das Klo, fresse Müll, auch wenn er es nicht sieht, weil ich den Schmerz weiterführen will auf ewig aber er klingt ab und ich weine wieder, wundgefickt am Arschloch und der Seele, aber das interessiert dann keinen mehr und soll's auch nicht. Oder wie einer sagte: flenn leise, arschfotze, du störst. 
     
      Posted on : Aug 14, 2021
     

     
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    masomissy19w
    masomissy19w's profile
    Comments: 107
    Commented on Aug 26, 2021
    CosmoKramer60: ich bin extrem oft in den Arsch gefickt worden und hass es immer noch und verkrampfe, und bin maso genug, es deswegen zu brauchen. Dazu gibt es einen eigenen Beitrag. Was ich nicht brauche sind simple Ideen wie deine.
     
    CosmoKramer60
    CosmoKramer60's profile
    Comments: 18
    Commented on Aug 19, 2021
    Du liebst es also nicht, in den Arsch gefickt zu werden. Das sollte man ändern und das geht nur mit Training. Ass only. Weder Mund noch Fotze. Du willst ficken? Nur in den Arsch! Die Fotze ist tabu und dient nur noch dem Pinkeln!
     
    Topsuchtsub
    Topsuchtsub's profile
    Comments: 5,975
    Commented on Aug 18, 2021
    Wir sollten dich zu unserer nächsten "Party" einladen und deine Arschfotze in den Mittelpunkt stellen :-)
     
    Dixiemaverick
    Dixiemaverick's profile
    Comments: 14
    Commented on Aug 15, 2021
    Du hast einen Weg gefunden, deiner Existenz Sinn zu verleihen. Ich beglückwünsche dich.
     
    chronos56
    chronos56's profile
    Comments: 428
    Commented on Aug 15, 2021
    der geschundene körper eine einzige wunde
    der geist gefangen in einem labyrinth ohne ausgang
    der schmerz lässt das leben kurz aufleuchten
    die furcht vor der einsamkeit danach nimmt den atem
     




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