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    Das erste Mal Natursekt frisch aus der Quelle


    Ich werde es nie vergessen wie es war als mir eine Frau zum ersten Mal in meinem Leben ins Maul gepisst hat.

    Ich war damals so Mitte 20 und hatte auf einem Vereinsfest eine für mich schon recht alte, aber auch noch sehr attraktive Frau getroffen, Gundula. Es handelte sich dabei um die Mutter meines Mannschaftskameraden Jörg. Ich hatte Gundula zuvor zwei- oder dreimal gesehen, wusste dass sie geschieden war und in einer Bäckerei als Verkäuferin arbeitete. Jörg war ihr einziges Kind. Sie ging damals auf die 50 zu.

    Auf diesem Vereinsfest kamen wir uns am Bierstand näher. Gundula spuckte auch nicht ins Bier und am späten Abend waren wir beide ziemlich angesoffen.
    Jörg, der zuvor mit uns gezecht hatte, hatte sich schon zeitig nach hause, in seine eigene Wohnung, verpisst. Er vertrug nicht so viel Alkohol.

    Irgendwann in der Nacht war es dann soweit, dass die Bierhähne abgedreht wurden. Gundula und ich machten uns zusammen auf den Heimweg .

    Kaum hatten wir den Hof verlassen, auf dem das Fest stattfand, passierte das was eigentlich schon viel früher passiert wäre wenn Gundula und ich nicht aus Angst vor blödem Gerede Zurückhaltung gezeigt hätten: Wir knutschen miteinander und ich griff Gundula beim Knutschen an die weichen, großen Titten die in ihrer Bluse steckten.

    Eng umschlugen wankten wir weiter durch die Nacht und es war, ohne dass wir darüber sprachen, klar dass ich mit in Gundulas Wohnung gehen würde. Wir blieben immer mal wieder stehen um zu knutschen. Ich war mächtig geil, wie immer wenn ich gesoffen hatte, und lies die Frau auch meine Geilheit spüren,
    presste ihr beim Knutschen mehrfach meinen Unterkörper gegen Bauch und Schenkel damit sie meinen harten Schwanz spürte.

    Etwa auf halben Wege sagte Gundula, dass sie mal pinkeln muss und verschwand hinter einem Busch. Leider sah ich nicht wie sie pisste aber ich hörte den harten Prunzstrahl und das machte mich noch geiler. Pissende Weiber interessierten mich schon lange und ich hatte so einige Pornohefte zuhause die sich mit diesem Thema beschäftigten und die alle zu meinen Lieblingswichsvorlagen zählten. Ich hatte den großen Wunsch auch mal angepisst zu werden und damals habe ich mich beim Wichsen häufig in die Wanne gelegt und mich selbst bepisst und dabei in meiner Geilheit den Strahl auch im Mund enden lassen. Vor dem Geschmack von Pisse war ich nicht fies.
    Manchmal war die Pisse recht salzig, vor allem morgens, wenn sie auch tief gelb war, manchmal war sie klar und schmeckte wie warmes Wasser, vor allem immer dann wenn ich viel gesoffen hatte.

    Nachdem wir in der Wohnung angekommen waren dauerte es nicht lange und wir waren beide pisspudelnackt im Bett. Wir befummelten uns von oben bis unten, ich lutsche die großen Nippel der Frau, wühlte in ihrem dichten Bär, erkundete mit den Fingern das feuchte Fotzloch. Gundula wichste an meinem Schwanz herum, griff meinen Beutel ab und als sie dann Ständer lutsche bekam ich natürlich auch Bock darauf ihre Pflaume zu verkosten.

    „Ich will Dich lecken," sagte ich zu der reifen Stute. „Aber gerne doch", war ihre sofortige Antwort. Ohne von meinem Schwanz abzulassen drehte sie sich geschickt herum und schob ihren Körper über den meinen, so dass wir uns nun in der 69er-Stellung befanden, sie oben. Gundula spreizte die Beine und mein Blick fiel auf ihre reife, feucht glänzende, behaarte Fotze. Sie schob ihren Unterkörper etwas in Richtung meines Kopfes, die ganze Zeit weiter blasend.

    Jetzt konnte ich die Pflaume auch riechen. Ich liebe diesen geilen Gestank, diese Mischung aus Scheiß, Pisse und Fotzensekret. Schon zog ich ein erstes Mal meine Zunge von unten nach oben durch die klebrige Fickspalte. Mein Gier war jetzt grenzenlos. Ich wühle mit der Zunge in der Möse, saugte die großen Pisslappen in meinem Mund, legte meine Hände auf die mächtigen Arschbacken, zog diese soweit es ging auseinander, blickte auf die tiefbraune Rosette bezog diese natürlich sofort in mein Zungenspiel mit ein.

    Gundula machte derweil immer heftiger an meinem Schwanz herum. Hätte ich vorher nicht so viel gesoffen gehabt wäre er mir vermutlich längst abgegangen.

    Während ich die Fotze leckte stellte ich mir vor, wie es wäre wenn die geile Sau jetzt pissen würde, wie die warme Weiberpisse in mein Gesicht klatscht. Ich bin immer ein eher schüchterner Typ gewesen doch unter Alkohol kenne ich keine Schüchternheit und so war es auch diesmal.

    Wir hatten schon einige Minuten in dieser Stellung verbracht, mein Gesicht war vom Mösensaft ganz nass, mein Finger steckte im Arschloch der Frau und ich spürte einen der ihren auch in meinem Kackloch. Ich war wie von Sinnen.

    „Piss mich an, piss mir in die Fresse", bat ich die Mutter meines Mannschaftskameraden. Nein ich bat nicht, ich flehte sie an. „Lass laufen, ich will Deine Pisse." Ich klatschte mit einer Hand Gundulas Arsch. Während sie gerade ganz kräftig an meiner Eichel lutschte. „Los, mach, lass laufen."

    Gundula sagte nichts, aber plötzlich schmeckte die Fotze salzig, ein sicheres Zeichen das die ersten Tropfen bereits die Blase verlassen hatten. Gierig presste ich meine Lippen auf die Möse, schob meine Zunge erneut weit hinein um sie gleich wieder heraus zu ziehen. „Mehr, mach mehr", bat ich und erkannte dabei dass sich Gundulas Arschloch ein wenig nach außen wölbte, ein sicheres Zeichen dafür, dass sie pisste wollte.

    Sie wollte es nicht nur, sie tat es, und wie. Sie pisste tatsächlich einfach drauf los, pisste mich an und in ihr eigenes Bett.

    Der Strahl war mächtig, verdammt mächtig. Er klatsche voll in meine Fresse.
    Ich verspürte sofort ein leichtes Brennen in den Augen und musste sie schließen.
    Im Nu waren meine Haare klitschnass und ich lag mit dem Kopf in der Weiberpisse. Ich öffnete voller Geilheit meinen Mund so weit es ging, die Pisse prasselte hinein, ich schluckte oder der meiste köstliche Natursekt lief aus meinem Mund wieder heraus. Gundula hatte aufgehört zu blasen. Um besser pisste zu können hatte sie sich ein wenig mit dem Oberkörper aufgerichtet.

    Mein Güte, was war ihre Blase voll. Der Urin schmeckte am Anfang leicht salzig, doch das hatte sich inzwischen gelegt. Er war wie warmes Wasser.
    Ich presste meinen Mund auf die Schamlippen. Die Pisse spritzte nach rechts und links so stark war der Druck.

    Gundula wichste an meinem Ständer herum. Ich zitterte unter ihr vor Geilheit.
    Als nur noch wenig Pisse kam beugte sie sich wieder hinunter und nahm meinen steinharten Prügel erneut in ihren Mund. Das war der Augenblick der meinen Sack zum Überlaufen brachte. Während ich die letzten Tropfen Natursekt genoss rotzte ich ihr meine komplette Ladung ins Maul. Ich schrie meine Geilheit laut heraus ohne mit dem Mund von der Fotze abzulassen. Ich leckte und schleckte und spritzte und spritzte und Gundula schluckte.

    Langsam verebbte meine Geilheit, mein Schwanz wurde im Maul der Frau schlapp. Ich züngelte noch immer, stattete nochmals dem Arschloch einen Besuch ab, griff erneut an die Titten aber mein bestes Stück brauchte jetzt eine Pause, jetzt war mit das Saugen am Schwanz eher unangenehm. Ich entzog ihn der Frau und gab ihr durch Druck meiner Hände zu verstehen, dass sie sich nun von meinem Körper herunter machen sollte. Gundula verstand das auch und kurz darauf lagen wir beide im pissnassen Bett nebeneinander und rauchten.

    „Du bist eine geile Sau," sagte ich zu Gundula, „danke, das war so geil, das habe ich mir immer gewünscht, dass mich eine Frau mal so richtig anpisst."

    Gundula lachte: „Ihr Kerle, scheint neuerdings in Mode zu sein, dass alle angepisst werden wollen, deshalb habe ich mir auch schon vor einigen Monaten ein Gummilaken zugelegt."

    Während wir rauchten und miteinander sprachen lag Gundula breitbeinig neben mir und ich konnte es natürlich nicht lassen, ihre Titten und ihre Möse zu befummeln. Mein Schwanz erholte sich schnell und wurde wieder steif.
    Das lag aber auch vielleicht daran, dass ich mir vorstellte, die Frau auch mal anzupissen. Deshalb fragte ich sie: „ Lässt Du Dich eigentlich auch anpissen?"

    „Eher nicht," erwiderte Gundula, „da muss ich schon richt gut drauf sein und dann aber nur auf den Körper, im Gesicht mag ich es nicht."

    „Das ist ja immerhin etwas, darf ich Dich mal anpissen? Nur auf die Fotze oder so. Ich habe gerade Druck."

    „Wenn Du mich danach schön fickst, das hast Du noch gar nicht gemacht."

    „Na klar ficke ich Dich noch", und deutete auf meinen Ständer, „sieh doch mal."

    „Das ist mir doch schon aufgefallen, ich bin doch nicht blind."

    „Ich muss jetzt wirklich dringend strullen."

    „Na dann komm, lass uns ins Bad gehen, da darfst Du mir auf die Fotze pinkeln."

    Wir stand auf und begaben uns in das kleine Badezimmer. Gundula setzte sich breitbeinig auf das Klo und lehnte sich nach hinten, bot mir ihre Spalte offen dar.

    „Piss aber langsam, dass das nicht so spritzt."

    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, zielte auf die Fickspalte und schon schoss ein erster Strahl heraus, gegen den Oberschenkel. Ich korrigierte meine Schwanzhaltung ein wenig und diesmal traf ich mitten auf die Möse auf der ich dann meinen Strahl rauf und runter führte bis meine Blase leer war.

    Gundula nahm ein Handtuch, wischte meine Nille ab und zog es sich dann durch den Schritt. Dabei forderte sie: „So und nun will ich aber ordentlich gefickt werden, mein Lieber."

    Wir gingen nicht zurück in das nasse Bett sondern ins Wohnzimmer. Die Frau kniete sich auf den Boden. „Fick mich von hinten". Ihr Wunsch war mein Befehl. Ich kniete mich hinter sie und rammte ihr meinen Hammer in die Pflaume, gleich bis zum Anschlag. Ich rammelte kräftig, zog die Arschbacken der Stute dabei auseinander und betrachte ihr braunes Arschloch. Gundulas Titten wackelten beim vögeln in dieser Stellung wie wild, sie schleuderten richtig umher. Ich griff nach ihnen und presste sie fest mit den Händen.

    Gundulas Stöhnen wurde lauter. „Stoss mich ganz fest, stoße noch fester, ich will Dich hart spüren," schrie sie. Ich tat mein Bestes. Mein Schwanz glitt rein und raus, die Fotze war total nass.. Plötzlich glitt der Schwanz heraus. Ich konnte nicht schnell genug reagieren, meine Bewegung nicht mehr stoppen und stieß ´mit der hammerharten Latte gegen einen Oberschenkel. Das war kein angenehmes Gefühl. Gut dass der Schwanz nicht durchbrach. Ich schob ihn wieder ins Loch und fickte weiter. Kurz darauf kam Gundula, sie kam ganz gewaltig. Ihre Fotze verkrampfte sich dabei ein wenig so als wollte sie meinen Kolben nie wieder heraus lassen.

    Ich musste nun die Stellung wechseln. Meine Knie fingen an weh zu tun. Ich hatte sie mir schon einmal in dieser Stellung auf einem Teppich wund gefickt.
    Ich zog meinen Schwanz heraus, legte mich rücklings auf den Boden.

    „Komm reite mich mal, Du scharfes Luder," bat ich.

    Gundula drehte sich auf den Knien herum, nahm meine Stange kurz in den Mund , stellte sich dann breitbeinig über mich, ging über meinem Schwanz in dir Hocke und während meine Hände schon wieder auf den weichen Eutern lagen griff sie sich meinen Wonnespender und steckte ihn sich in die haarige Grotte. Dann begann sie zu reiten. Das machte sie sehr gut. Die Frau hatte Erfahrung, das merkte ich deutlich. Während sie meinen Schwanz ritt klammerte ich mich in ihren Arschbacken fest. Ihre Titten hüpften und schlackerten herum,
    ihre Fotzenmuskeln schlossen sich ganz eng um meinen Piss.

    Gundula stöhnte und schrie: „Ich fick Dich kaputt!" „Ja, fick mich kaputt, mach mich fertig." „Dein Schwanz ist so hart, ich kann ihn so gut spüren." „Ja, fickt Du Fotze, fick."

    Plötzlich wurde es feucht. Gundula hatte einen kurzen Strahl Urin abgelassen. Das machte mich noch geiler.

    „Lass mich noch einmal warm trinken, bitte," bat ich meine Fickerin. Gundula zögerte nicht lange. Ein paar Mal noch rein und raus und dann schob sie ihren Unterkörper über mein Gesicht, presste ihre verfickt schmeckende Möse auf meinen Mund und gleich darauf ergoss sich ihre warme Pissbrühe erneut in meinen Mund. Diesmal war der Druck nicht so kräftig wie beim ersten Mal.
    Ich konnte fast alles saufen, saugte und leckte die letzten Tropfen von den Pisslappen und schon ging der Ritt weiter, aber nicht lange. Durch das Pissen war ich so geil geworden dass ich meinen Abgang nicht länger zurück halten konnte. Ich spritzte meinen Saft in ihre gierige Pflaume.

    Ich gebe zu, dass ich jetzt richtig schlaff war. Die alte Sau hatte mich geschafft,
    und wie. Ich war sehr zufrieden, als ich mich anzog. Endlich war mein Traum in Erfüllung gegangen, eine Frau hatte mich angepisst und nicht nur das. Ich hatte ihre Pisse gesoffen und auf ihre Möse gestrullt.

    An diese Nummer denke ich noch heute beim Wichsen. Ich hätte sie gerne wiederholt doch ein paar Wochen später kam Gundula leider mit einem Gehirntumor ins Krankenhaus woran sie letztlich verstarb. Mein damaliger Mannschaftskamerad Jörg, zu dem ich noch heute Kontakt pflege, hat nie erfahren was ich mit seiner Mutter getrieben habe und wird es auch nie erfahren.

     

     
      Posted on : Aug 13, 2021
     

     
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    Beauty_Penis
    Beauty_Penis's profile
    Comments: 4,649
    Commented on Aug 16, 2021
    eine wunderbare Geschichte, vielen Dank, wäre auch mein traum!
     




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