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    Schlampentest- zur Benotung

    Ich habe mir selbst auferlegt, einen Schlampentest zu machen, den ich hier auf imagefap gefunden habe und auch wenn ich das eine oder andere bereits erfüllte, fand ich es angemessen, neu zu beginnen. Mit diesem Test: tumblr-ocy2e8vojg1u8bprdo1-500.jpg Porn Pic From Challenge series: for sluts Sex Image Gallery (imagefap.com)

    Ich dachte mir, ich suche nicht ne nette Kneipe oder gar Bar aus, in der ich nen geilen Typen abkriege. Eher eine der abgeranzten Kneipen mit Billig Bier, viel Kippenrauch und Herren, die von respektlosen als asozial bezeichnet werden würden. Von mir nicht. Es sind Herren. Egal wie tief unten sie auf irgendeiner Leiter sie stehen mögen, der Schwanz zwischen ihren Beinen machte sie zu Göttern über mir nichts.

    Und ich ging nicht früh hin. Sondern gegen zwei. Wenn alle besoffen und gefrustet sind. Voller Hass auf sich und die Welt, den sie dann auch loslassen. Also wartete ich, zog dann ein schwarzes Netztop an, dass eng an meinen Titten anlag und ich zog die Nippel fest durch die kleinen Netzöffnungen, so dass sie pervers rausstanden. Dazu ein schwarzes billiges Lederhalsband mit Ring. Einen kurzen Ledermini, an den Seiten bis oben ausgeschnitten. Halterlos schwarze Netzstrümpfe mit drei Rissen. Schwarze Plateauschuhe mit 12cm Absätzen. Die laut klackerten. Um mich schlampe anzumachen. Dazu das Gesicht dunkel geschminkt. Eine echte Gothicschlampe, die nach Unterwürfigkeit aussah. Schnell noch die Arschbacken mit einem Paddel angerötet und den Nasenring eingesetzt, bevor ich rausging und durch die leeren dunklen Strassen stakste zu der ausgewählten Eckkneipe. Ein Drecksloch. Eine Bierbank vor der Tür auf Beton, mit Hundehaufen, Kippen, Müll schön verziert. Nie geputzt seit ich da war. Wer hierher geht, will aber nicht draussen sitzen, sondern sich verkriechen. Was ich jetzt suchte. Tschüss Emanze, es machte klick im Kopf und ich war unterwürfig geil und dumm.

    Und so öffnete ich die Tür und trat ein. Es war leise, nur belanglose Schlagermusik döddelte vor sich hin. Ich sah die Wirtin, die mich verachtungsvoll musterte, und 7 Herren, die über ihren Bier hockten, einzeln, und aufsahen, mich lauernd musterten wie Wölfe ein Häschen. Also ging  ich zur Theke, wackelte mit dem Arsch und kletterte trotz der 1,45 m von mir auf einen der Barhocker. Und ja, mein Rock verrutschte, mein Arsch lag blank vor den Säufern und ich richtete den Rock sehr langsam  und zeitversetzt, um wenigstens einen Teil meiner roten Arschbacken zu verdecken. „Was willst?“ die wirtin stank nach apfelschnaps und kippen, eine war noch in ihrem Mund. „Bist ne Nutte?“ „nein.“ Auch wenn ich cool bleiben wollte, sah ich zur Seite und lief leicht rot an. Sie schnaubte. „Eine Vodka-Cola bitte.“ Sagte ich. „Ausweis.“ Ich sah sie verwirrt an. „Ausweis!“ bellte sie mich an. Ich merkte, wie ich sie etwas dümmlich ansah. „Alk nur ab 18. Also Ausweis oder du bekommst nen Glas Milch.“ „ich hab ihn nicht dabei.“ Stammelte ich und sie lachte. „Klar.“ Da merkte ich erst einen Kerl neben mir. Der völlig ungeniert meinen Rock hochschob und mit seinen Fingern meinen Arschritze lang fuhr. „Gib der kleinen ne Wodka-Cola, sie passt auf meinen Drink auf.“ Sagte er und lachte dreckig. Seine Finger hatten meine Rosette gefunden und streichelten drüber. Ich sah ihn mit großen Augen an. „Schau nicht so blöd. Du bist hier weil du schwanzgeil bist. Aber in einem hast du recht. Du bist nichts wert. Zahl dein Getränk und meinen Deckel und  dann bekommst du vielleicht was du willst, auf jeden fall das, was du brauchst.“ Er grinste, er stank nach altem Bier aus seinen mund mit den Raucherzähnen und den ungepflegten Schnauzer drüber. „32,80.“ Sagte die Wirtin und ich spürte nur seinen Finger an meinem Arschloch kriesen und wie es zuckte. „32,80“ widerholte sie lauter und ich sah verwirrt zu ihr, er nahm dann direkt meine Handtasche, machte sie auf und holte 50 euro raus. „hier, stimmt so, Wilhelmine.“ Sagte er und steckte sich ungeniert den zweitien Schein selbst ein. Als ich sorgenvoll da hin sah, gabs eine saftige Ohrfeige. „nicht gierig werden, Spätzchen, Papi weiss besser mit dem Geld umzugehen.“ Er lachte und einige lachten mit. Grinsend nahm er die Wodka-Cola, trank fast alles aus und als nur noch ein kleiner Rest drin war, zog er Rotz in der Nase hoch und spuckte ihn hinein. „Trink!“ Er hielt mir das Glas hin und als ich zögerte, seufzte er, stellte es ab und knallte mir eine runter, er riss dazu die Hand hoch und ließ sie auf mein Gesicht herabsausen, so dass ich fast vom Barhocker fiel. „Also?“ fragte er drohend und ich griff zitternd nach dem Glas und trank es aus, versuchte die Rotze zu ignorieren, die meine Kehle runterrann, aber ich würgte dennoch. Und fing mir noch eine ein. „Versagerin!“ Er grinste und sein Gesicht näherte sich, bis es vor meinen war und sein Bierdunst mit Wodkanote mich umhüllte. „komm du mir nur nach Hause, dann zeigt dir Papa wie du dich brav zu verhalten hast.“ Er beugte sich weiter vor, seine rauen Lippen pressten sich auf meine und seine Zunge drang in mich ein, ich spürte, ich schmecke ihn und hielt still. Triumphierend schlug er auf meinen entblössten Arsch, einmal, zweimal, dreimal. Und erntete höhnisches Gelächter. „Dann kommt mit.“ Er hatte den kuss grob und knapp beendet und stand auf, packte mich an der Taille, zog mich vom Hocker und neben sich her zur Tür, während ich verzweifelt das kurze Röckchen zu richten versuchte. „Zeigs der Fotze, Klaus!“ rief einer. Ein anderer: „Reiss der Göre den Arsch auf!“ und schließlich hörte ich noch, als er mich in die warme Abendluft zerrte ein „Wenn du fertig bist, schick sie zurück. Wir helfen gern beim abrichten!“ Gelächter erklang, dass abrupt leiser wurde, als die Tür zufiel und er mich auf den Gehsteig schob und weiterdrängte.

    So klackerte ich mit den Schuhen neben ihm her und seine Hand wanderte von der Taille runter, schob den Rock hoch und knetete meine Arsch brutal durch, so dass ich wimmerte. „Wie heisst du?“ „Anja.“ Die hand liess ab  und knallte auf meinen Arsch und der knall haltle die Strasse runter. „Anja, Herr Vater!“ wimmerte ich und er lachte. „Braves Kind. Und nein. Du heisst kackloch. Weisst du warum?“ ich schluckte, sah zu ihm hoch, er überragte mich weit und so schwach ich war, so stark war ich. „ich weiss nicht, Herr Papi.“ Ich klang erbärmlich. „Weil das Papis lieblibgsloch ist und damit das wichtigste an dir. Kackloch!“ er spuckte das Wort gerade zu aus und grinste mich an, während seine Hand meien Arsch begrapschte. „Wie heisst du?“ „Kackloch, Herr Vater.“ „Warum heisst du so?“ „Weil ich ein dummes Kackloch zum ficken bin, Papi.“ Er nickte und ging etwas schneller. Er wollte ficken. Ich trottete wie ein Schaf neben ihn her.

    Er wohnte zum Glück in der Nähe. In einem heruntergekommenen Altbau, zweiter Hinterhof. Ganz oben. Und den ganzen Weg hoch grapschte er meinen nackten Arsch ab, knetete ihn beim Gehen und griff mir zwischen die Beine, machte sich lustig, dass ich einen nassen Schlitz habe und es wohl hart vom Daddy brauche. Dass ich nen dummes Stück sei. Ungeziefer. Das froh sein kann wenn sich jemand für es interessiert. Er beschinpfte mich und ich begann zu weinen, aber dadurch wurde es nicht besser. „heulsuse“ war das harmloseste. „Dein geflenne kannst du dir sparen du naturgeile läufige Fickstrassenköterin, du Fickassel, die harte Schwänze in den engen Arsch braucht und ordentlich backpfeifen als dummes Fickgör, als sein Arschficktöchterchen. Als wir an seiner Tür ankamen, war das Makeup verlaufen und ich war am Ende. Als er aufschloss, sank ich in die Hocke, die Beine gespreizt und nestelte weinend und hektisch an seiner Hose, bis sein Schwanz rausploppte, ein fettes Teil, gut 25x7 cm, nach alter Pisse stinkend und ädrig. Ich schloss meine nuttig geschminkten Lippen um ihn, spürte seine Eichel, schob meinen Kopf vor und spürte wie die Eichel den Mund und dann die Kehle runterwanderte, ich warf meinen Kopf gerade zu auf ihn und rammte seinen Schwanz ihn mich. Er grunzte und knallte mir eine runter, packte meine Haare aber und presste mich auf seinen Schoss, so dass ich mich nicht rühren konnte und hektisch durch die Nase versuchte zu atmen, er bewegte leicht den Schwanz, drückte ihn tiefer in mich hinein und stöhnte erneut, zog ihn dann raus und lachte, als ich halb blind nach ihm mit offenen Mund suchte, halb blind vor Atemnot, keuchend und mit verschmiertem Lippenstift und verlaufenen Mascara in meiner nuttigen Kleidung. „Bitte fick mich Papa nicht böse sein, fick mich ich will brav sein, dein braves Fickstück, Papa.“ Wimmerte ich erbärmlich und fing mir eine seiner brutal festen Ohrfeigen ein. Er dirigierte mich mit Haare ziehen und Ohrfeigen an die Wand, ich hockte direkt vor der Wand und hatte mein Maul offen, sah ihn flehend an, sollte er mich beschimpfen und erniedrigen, egal, ich wollte die Sicherheit eines Ficks, das Gefühl, benutzt zu werden,, damit zu etwas nutze zu sein, perverserweise begehrt auch wenn er mich hasste und verachtete, aber ich hasste und verachtete mich noch mehr und brauchte seinen Schwanz wie einen Zauberstab, der mir einen Funken Wert verlieh als Loch.

    Das alles flog durch meinen Kopf, aber es war ihm egal. Meine Tränen waren ihm egal. Mein Selbsthass. Ich war nur Loch und so rammte er seinen schwanz hart und fest in mein Maul runter in meine Kehle, ich würgte und der Kopf knallte an die Wand. Er zog den Schwanz zurück, stiess erneut zu, in meiem kopf eexplodieren Sterne als ich wieder an die Wand knallte und zugleich fickte er mir die Luft aus dem Maul und ich würgte, keuchte und das war die Begleitmusik, als er bergann mich erneut zu ficken wieder und wieder, der mund aus dem viel kluges zu Geschlechterbeziehungen in kritischer Theorie kam, war ein Schwanzfutteral, eine Maulfotze und mein Köpfchen knallte immer gegen die Wand mit der schimmligen Tapete und der Schmerz davon wurde nur noch durch meine Lungen übertroffen, die jedes Atom Luft durch den Hals saugten am Schwanz vorbei und doch war es nicht genug, sie brannten, ich spürte wie meine Brust fast explodierte vor Schmerz, mir wurde schwarz vor Augen und ich hörte meinen Kopf wie Herzschlag an die Wand hämmern, spürte nur noch eine breiige Wolke von Schmerz und als er bbeschleunigte und gar keine Luft mehr meine kehle entlangkam, nur noch dickgefickter Sabber auf mich runterrann und verdreckte, dachte ich kurz ich sterbe- bis er grunzend den Schwanz rauszog und ich atmen konnte, spürte wie sein Sperma in mein Gesicht klatschte und es war wie eine Wiedergeburt mit Taufe, ich war dankbar, er war mein Held, mein Gott, mein ein und alles. Als ich wieder mehr sah und die schwarzen Schatten aus dem gesichtsfeld verschwanden, stülpte ich meinen Mund über seinen Schwanz, diese göttliche Eichel und saugte die letzten Reste seines Spermas raus um es wie eine Süchtige zu schlucken. Er stöhnte und zog schließlich den Schwanz zurück. Sah auf mich runter. Rotzte mir ins Gesicht. Nochmal. „ich verachte dich.“ Sagte er nur und ging in seine Wohnung und schloss die Tür. Ohne mich zu beachten.

    Ich blieb hocken, vor seiner Tür an der Wand. Mit Sperma in der Fresse. Weinend. Und wartete. Wartete. Bis er die Tür nach gut einer Stunde öffnete und mich zum Arschfick reinholte, bevor er mich rauswarf und mein kleines Herz damit zertrat.

      War das ok so als Test? Ihr könnt benoten, ich zähle es nur als Erfolg, wenn ich über null Punkte erhalte. Bitte einfach in die Kommentare schreiben, was zutrifft:

    Echte schlampe (+1)

    War ok (0)

    Miese Leistung (-1)

    Lachhaft (-2)

    Komplett versagt (-5) 

     

     
      Posted on : Aug 12, 2021
     

     
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    Dom_Magnum
    Dom_Magnum's profile
    Comments: 3,751
    Commented on Sep 1, 2021
    Nicht, weil ich es will
    Sondern, weil ich es brauche

    Ich wollt, Du wärst mein Eigentum
     
    chronos56
    chronos56's profile
    Comments: 428
    Commented on Aug 15, 2021
    0
     
    TheOldNick
    TheOldNick's profile
    Comments: 743
    Commented on Aug 14, 2021
    Zuerst mal hast Du komplett versagt (-5), weil Du das nicht mit vernünftiger Voranmeldung und Ansage gemacht hast, um auch ausreichend Papis abzubekommen, die dann nicht so lieb zu dir sind..

    Dann gebe ich noch ein lachhaft, weil so ein bisschen Ficken ja sowieso deine Bestimmung ist. (-2 dazu)

    Und wenn Du da auch noch rauskommst, ohne dass dir der Typ für diese miese Leistung (-1) nicht wenigstens den Arsch dermaßen verpfügelt, dass Du vier Wochen lang nicht mehr sitzen kannst (und noch ein wenig mehr), dann ist komplett versagt (-5) noch derart geschmeichelt, dass ich mich fast schäme, da noch so viele Punkte zu verteilen.

    Und mit großen Schwänzen ficken ist auch allenfalls lachhaft. Das kann doch jede. (-2)

    Wo stehen wir jetzt? Mal addieren. Bei -22. Dass Du sozusagen freiwillig auf den Rücken fällst - da weiss ich gar nicht wieviel ich noch ins Minus gehen soll. Ist doch viel spaßiger, wenn das Fickstück jammert, jault und winselt, wenn es verzweifelt versucht, nicht gefickt zu werden. Mit ein bisschen Bitte-Bitte ist das doch nciht getan.

    Aber wie ich dir schon im Kommentarbereich sagte: Ich bin halt viel zu nett. Deshalb belasse ich es mal insgesamt bei einer runden -30.
     
    Dixiemaverick
    Dixiemaverick's profile
    Comments: 14
    Commented on Aug 13, 2021
    Nett geschrieben, hätte nicht gedacht, dass du so ausführlich und darstellend schreiben kannst.
    Was mir ein Bisschen fehlt, ist die unerzwungene Selbstdemütigung im Akt. Du hast dich ansprechend herausgeputzt, okay. Aber eine richtige Schlampe hört nicht auf, sobald sie abgeschleppt und ausgeliefert ist - dann beginnt eine wahre Schlampe erst.

    Mäuschen sowas üben wir nochmal, hm?

    Ich gebe dir anspornende 0 Punkte.

    Und weil ich bei "Geschlechterbeziehungen in Kritischer Theorie" ernsthaft lachen musste, gibts einen halben Bonuspunkt.
     




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