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Ich, Nadine
Teil 1
Kapitel 1
Mein Name ist Nadine und wohne mit meiner Schwester Frederike und meinem Dad Tim in einem Haus. Meine Mama Angela ist vor Kurzem ausgezogen, sie wohnt jetzt mit einer anderen Frau zusammen. Dann habe ich noch zwei Omas, Oma Leni, eigentlich heißt sie Marlene. Und Oma Agathe. Meine zwei Omas wohnen ebenfalls zusammen in einer Wohnung. Manche Leute behaupten, ich wäre eine Hexe. Das stimmt nicht! Ich bin eine Zauberin.
Denn ich konnte fühlen, was die Leute mir gegenüber gerade fühlten. Freude, Trauer, Wut, Hass, Liebe, Glück und ein Gefühl was ich noch nicht kannte. Aber Erwachsene vielfach hatten, zum Beispiel meine Eltern ins Schlafzimmer gingen oder auch Männer die mich auf der Straße ansahen.
Bestimmt war das wegen meiner roten Haare, sie schimmerten wie Kupfer und dazu meine Sommersprossen im Gesicht.
Aber das Tolle war, wenn jemand wütend auf mich war und ich mir wünschte, dass zum Beispiel, Mama wieder mich lieb hatte, brauchte ich nur feste daran denken und es ihr sagen. Und Mama hatte mich sofort lieb.
Bei meiner Schwester Frederike klappte das noch viel besser. Ich wünschte mir, dass sie meine Schulaufgaben macht oder mit mir spielt.
Papa liebte mich, aber ich fühlte auch, dass er ein wenig mehr Rike liebte als mich. Und Frederike liebte Papa. Da konnte ich mir so viel wünschen, das klappte nicht.
Oma Leni war immer sehr lieb zu mir, auch ohne es mir zu wünschen. Bei Oma Agathe war es etwas anders, ich fühlte ein wenig Furcht bei ihr. Besonders als wir bei einem Spaziergang, ich war so vier Jahre alt, einen, verletzten, großen Raben sahen. Mehrere Männer beabsichtigten ihn einzufangen und ihm helfen. Aber der Rabe hatte Angst, große Angst. Dann ging ich zu ihm, er krähte ganz laut. Ich wünschte mir, dass er keine Angst haben braucht und die Männer ihn nur gesund machen wollen. Sofort kam der Rabe auf mich zu. Die Männer pflegten ihn gesund und eines Tages, kam der Rabe in unseren Garten geflogen und als Geschenk, einen goldenen Ring. Das hatte auch Oma Agathe mitbekommen und seitdem war sie etwas komisch zu mir.
Jetzt ging ich in die fünfte Klasse und war bei den Großen dabei, so wie Rike schon seit zwei Jahren.
Aber ein Junge aus der 7. Klasse, ärgerte mich immer wieder. Zog mir an meinen langen Haaren. Und als er es in der großen Pause wieder machte, sagte ich ihm:
„Ich wünsche mir, dass du mit deinem Kopf vor die Schulmauer rennst!“
Und er tat es. Mit voller Wucht knallte er mit seinem Kopf gegen die Wand. Dann lag er da, mit einem blutenden Loch im Kopf.
Wochen später, war ein neues Mädchen an die Schule gekommen, sie ging schon in die zehnte Klasse. Sie zog immer an meinen Klamotten oder hob meinen Pulli hoch. Da wünschte ich mir, sie sollte sich komplett ausziehen und über den Schulhof laufen, das tat sie auch sofort. Alle lachten dann über sie und filmten das mit ihrem Handy.
Seitdem ärgerte mich keiner mehr. Alle fürchteten sich vor mir, nur nicht meine Schwester Rike, ich nannte sie noch immer so, weil ich als kleines Kind noch nicht Frederike sagen konnte.
Kapitel 2
Tja, und was passierte noch? Ach ja, ich bekam meine Perioden. Meine Brüste wuchsen und ich hatte bald mehr als meine Schwester. Mit 13 Jahren noch fast so platt, wie ein Pfannkuchen.
Aber jetzt wusste ich, was Erwachsene fühlen, was ich als Kind nicht verstand. Es war die Geilheit! Ein schönes Gefühl. Aber ich fühlte es nicht, wenn ich mit Jungs zusammen war, nur mit Mädchen. Besonders nach dem Sport, wenn wir uns duschten.
Ich liebte es, auf ihre Tittchen zu sehen oder ihre Muschis, die genauso den ersten Flaum entwickelt haben.
Bei Frederike war das ganz anders, sie stand voll auf Jungs und sie zog sich immer sexy an. Sie hielt sich mit ihren Freundinnen immer in der Mitte des Schulhofs auf. Jeder sollte sie sehen. Eine ältere Lehrerin sagte mal.
„Ganz wie die Mutter. Chefin des örtlichen Bitch-Clubs! Der Apfel fällt nicht weit vom Baum! Wann bist du denn schwanger?“
Für Rike war es keine Beleidigung, es war für sie ein Lob, ich fühlte es.
Zu Hause war es mit der Zeit anders geworden. Mama gab Dad nicht mehr die Zuneigung. Aber bei Dad war es nicht anders. Er hatte eine geheimnisvolle Emotion. Ich wusste nicht, was er für ein Geheimnis verbarg Dad war am hartnäckigsten für meine Wünsche. Nicht jeder Wunsch funktionierte bei ihm. Er schaffte es manchmal auch, mir seinen Wunsch zu sagen, den ich dann mehr oder weniger befolgte.
Wenn er wünschte, ich solle mal wieder mein Zimmer aufräumen, bat ich Frederike darum und sie tat es. So wie die täglichen Hausaufgaben. Staubsaugen, Müll rausbringen oder die Spülmaschine ein- und ausräumen.
Und ich spielte mit ihr so gerne Königin und Dienerin.
Sie musste mich einkleiden, schminken, dann brachte sie mir was Süßes und zu trinken. Während ich genüsslich aß, trank und fernsehen schaute, musste Frederike vor meinem Bett knien. Und dann hatte ich mal eine Szene im TV gesehen und das wollte ich auch.
„Dienerin Rike, küsse deiner Königin die Füße.“
Rike kam zu mir gekrochen, zog meine Sneaker und meine Söckchen aus und küsste meine Füße. Jetzt wollte ich mehr.
„Rike, zieh dich aus und dann leckst du meine Fußsohlen!“
Ohne Widerspruch gehorchte sie. Nackt, wie sie war, kniete sie vor mir und leckte meine Sohlen ab.
Ich fand Spaß daran. Auch beim Duschen war ich die Erste, denn sie musste danach die Wanne reinigen. Oder wenn ich mal Baden wollte, musste sie mir das Wasser einlassen mit viel Schaum. Ich genoss es sehr und als ich dann aus dem Bad ausstieg, machte ich Pipi hinein. Dann sagte ich.
„Rike, du solltest jetzt auch baden. Es wäre schade um das warme Wasser und vergesse nicht dein Gesicht zu waschen.“
Das Dummchen gehorchte, ich fand das so lustig, als sie sich mit dem Pipi-Wasser das Gesicht wusch.
Ich hatte sie sogar so weit, dass ich Frederike sagte, ich wolle nicht allein in meinem Zimmer schlafen und so kam sie dann immer mit Decke und Kopfkissen und legte sich vor mein Bett.
Mama hatte das mitbekommen und stellte mich zur Rede, aber ich sagte etwas anderes.
„Mama, ich wünsche mir, dass du glücklich bist. Und du bist nur glücklich, bei dieser Frau. Warum zieht ihr nicht zusammen? Papa, Rike und ich kommen hervorragend ohne dich aus. Mach doch mit der Frau eine Weltreise. Am besten heute noch.“
Gegen Nachmittag zog Mama aus.
Und Rike sagte mir, dass sie ihren ersten Freund hätte. Damit war ich zwar nicht begeistert, aber ich gestatte es meiner Schwester.
Denn nach ein paar Tagen, fragte ich sie, ob sie ihn schon geküsst hat. Frederike nickte nur glücklich, sagte dann:
„Sogar mit Zunge, das war geil!“
Sowas hatte ich noch nicht erlebt.
„Schwesterherz, ich wünsche mir, dass du mir das mit dem Zungenkuss zeigst!“
Rike kam zu mir, küsste mich zuerst wie früher auf die Lippen. Aber dann öffnete sie ihren Mund und ihre Zunge strich über meine Lippen. Fast wie von selbst, öffnete ich auch meine Lippen und berührte mit meiner Zunge ihre. Ein kleiner Ringkampf in unseren Mündern entstand. Und wieder hatte ich die Emotion, geil zu sein. Ich wünschte mir nun, dass Rike mich streichelt. Das brauchte ich nur zu denken, denn wir berührten uns, da brauchte ich meine Wünsche nicht mehr auszusprechen.
Dann fing es an, das Kribbeln und Jucken in meinem Pfläumchen. Viel intensiver als sonst. Ich fühlte wie in meiner Muschi das Blut pulsierte. Es wurde dort unten warm und feucht. Ich konnte nicht anders, ich rieb über der Hose meine Mumu. Was für ein Wahnsinnsgefühl. Neu und doch berauschend.
Ich dachte mir, wenn Frederike das doch machen würde und dann tat sie es. Sie rieb mit ihrer zarten Hand über meine Muschi. Zwei Gefühle konnte ich bei ihr lesen. Abneigung und doch Neugierde.
Ich wünschte mir, dass sie dieselben Gefühle bekäme, wie ich jetzt. Und tatsächlich traten sie bei ihr ein. Ich rieb jetzt an ihrer Hose und Rike stöhnte leise auf, während wir uns noch Zungenküsse gaben.
Das ging dann eine Weile so, aber ich spürte noch immer eine gewisse Ablehnung.
Deshalb beendete ich das Spiel.
„Das dürfen wir nicht machen, Nadine. Das ist verboten!“
Ich dachte mir
-Wenn du wüsstest, Schwesterherz. In dieser Familie sind so viele dunkle Geheimnisse, du solltest mal unsere Omas fragen.-
Frederike schaute mich nun erstaunt und erschrocken mit großen Augen an. Hatte sie meine Gedanken gehört? Ich hatte doch nichts gesagt. Sie ging in ihr Zimmer und ich war mit meinen Gedanken allein.
Und ich dachte an die Zungenküsse mit meiner Schwester. Da fing es wieder in meiner Mumu zu kribbeln an, es ist ein schönes Gefühl. Automatisch bewegte ich meine Hand in meine Hose. Dort war es noch besser zu streicheln, aber eng. Deshalb öffnete ich meine Hose und schob meine rosa Seidenshorts beiseite. Mit einem Finger berührte ich meine Muschi. Wie warm und feucht sie auf einmal war. Und genau da, wo es am meisten juckte, rieb ich mit meinem Finger entlang, etwas oberhalb in meinem Döschen. Ein Feuerwerk der Gefühle durchschoss meinen Körper. Ich rieb immer mehr und fester und dieses unbeschreibliche Gefühl wurde auch immer stärker. Mein ganzer Körper zuckte, es war wie kleine Stromschläge in mir. Es war so schön, ich wünschte nicht aufzuhören. Aus meiner Muschi entstieg ein süßer Duft. Ich stöhnte leise und ließ es langsam ausklingen.
Ich wusste, dass ich nun zum ersten Mal masturbiert hatte und hätte es am liebsten gleich noch einmal getan.
Denn Rike müsste jeden Augenblick kommen, um bei mir zu schlafen. Doch diesmal sagte ich ihr, sie soll mit mir im Bett schlafen.
Ich lag hinter ihr, eng aneinander gekuschelt. Ich dachte mir, so ein Zungenkuss von ihr, als Gute-Nacht-Kuss wäre jetzt schön. Und da drehte sich auch schon meine Schwester um und wir gaben uns einen unendlich, langen, liebevollen Zungenkuss. Ich fühlte, sie war nicht ganz damit einverstanden. Aber ich wünschte mir es so.
Ich versuchte sie auszuhorchen. Gedanklich stellte ich ihr Fragen.
-Hast du es dir schon mal selbst gemacht? -
-Ja, oft! Fast täglich! -
-Und? Ist es gut? -
-Natürlich! Besonders, wenn ich zum Schluss komme. Es ist als würde man schweben! -
-Wie kommt da noch mehr? -
-Jaaa, Rotschopf! Der Orgasmus, das Tollste was man sich vorstellen kann! -
Ich hörte auf mit der Fragerei, denn Rike schlief ein und dann sah ich etwas. Zuerst dachte ich, ich würde träumen. Nein, ich sah den Traum meiner Schwester. Die Abneigung, mich zu küssen, dann wie sie sich unter der Dusche, ihre Muschi rubbelt und ihren Orgasmus. Dann das Gesicht ihres Freundes, ihr Gefühl von Liebe zu ihm, aber es verschmolz nun zum Gesicht von Dad. Rike war auch in ihn verliebt. Was für eine Bitch.
Aber zuerst nahm ich mir ihren Freund vor. Florian, ich mochte ihn nicht und ich wollte nicht, dass er meine Schwester berührt, geschweige küsst. Also fing ich ihn vor der Schule ab.
„Hi Flo, ich habe gehört, dass du mit meiner Schwester zusammen bist. Bist du denn nicht in Wirklichkeit in deine Klassenlehrerin verliebt? Ich wünsche mir, dass du Frau Müller mal so richtig anbaggerst. Die Frau steht bestimmt auf dich. Was willst du auch mit meiner Schwester, die hat doch noch nicht einmal Tittchen. Mach am besten Schluss mit ihr.“
Nach der großen Pause war Rike traurig. Flo hatte ihr per Messenger geschrieben, dass Schluss ist. Am Mittag wurde Flo von der Schule verwiesen. Er hatte mit heraushängendem Dödel Frau Müller zwischen die Beine gepackt und zum Oralverkehr aufgefordert. Böser Junge.
Und Frederike musste ich etwas trösten. Da kam mir der nächste Gedanke. Während ich sie im Arm hielt, dachte ich mir, dass Dad meine Schwester genauso erregend findet wie sie ihn.
Schon besserte sich ihre Laune und wir konnten mein Spielchen fortsetzen. Zungenküsse und zwischen den Beinen streicheln.
Wie ich das doch liebte, den zärtlichen Tanz mit meiner und der Zunge meiner großen Schwester. Wieder das Kribbeln in meiner Muschi und die reibende Abhilfe von Frederike.
Ich wünschte mir, dass sie meine Hose öffnet und mit ihren Fingern direkt an meiner Mumu streichelt. Was sie dann auch tat. Es war als würde ich einen Gipfel hoch stürmen. Ein wohliges Gefühl durchglitt meinen Körper. Ich fühlte, wie meine Nippel sich aufrichteten und hart wurden. Ich verlor die Kontrolle. Da hörte Rike leider auf.
Mist! Ich kann sie nicht kontrollieren, wenn meine Gedanken wegschwimmen.
Also ließ ich sie gehen und fing selbst an, mich zu streicheln. Ich zwirbelte sehr leicht meine Nippel und mit zwei Fingern meine Muschel, da fühlte ich einen kleinen Pickel. Und jedes Mal, wenn ich darüber strich, durchfuhr mich ein süßer Blitz. OMG, ich hatte meine Lieblingsstelle gefunden. Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Immer schneller und fester rieb ich darüber. Ich dachte mein Körper explodiert, bis eine Welle von tausenden Gefühlen mich überraschte. Ich verlor jegliche Kontrolle über mich. Diesen harten Pickel rieb ich fast bis zur Besinnungslosigkeit. Aus meiner Mumu flossen Unmengen an Schleim, der so herrlich roch. Ich hatte kleine schöne Krämpfe gehabt, die sich entspannen. Rike kam in mein Zimmer rein und lächelte.
„Du hast es dir selbst gemacht. Ich habe dein Stöhnen gehört. Eher brünstiges Schreien. Du kannst froh sein, dass Papa nicht da ist.“
Da hatte sie recht, ich hatte mich vorhin nicht unter Kontrolle.
Und jetzt auch noch nicht, ich lag noch immer mit offener Hose und mit einer Hand an der Muschi im Bett.
„Also denn! Ich gehe jetzt duschen und ich wünsche mir, dass meine Dienerin Rike, mich einseift!“
Das war meine Rache, für das Grinsen von ihr.
Spät am Abend ging ich ins Wohnzimmer und Dad war auf dem Sofa eingeschlafen. Ich setzte mich neben ihm und berührte ihn mit einem Finger. Denn so konnte ich meine neu entwickelte Fähigkeit nutzen. Seinen Traum mitansehen.
Aber der war richtig krude.
Ich sah meine Omas beim Lesbensex oder wie sie gefickt wurden. War es Dad, der es tat? Dann einen kleinen, dunklen Raum, wo viele Männer ihre Dödel wichsten und ihm in den Mund steckten, und er saugte. Dann wieder wie er Mama anal gevögelt hat. Und wie er in einer Kneipe mit Männern in Frauenkleidern ist.
Das fand ich heftig, eine wunderschöne Fantasie hatte er wohl, das konnte er doch nicht real gewesen sein. Ich flüsterte ihm Frederike ins Ohr. Und da passierte es, beim Sex mit Oma Leni, wandelte es sich, in seinem Traum fickte er nun meine große Schwester.
Na also, mein teuflischer Plan nahm Züge an.
Das wurde unruhig, sein Traum flimmerte nun. Ich berührte ihn nicht mehr und Sekunden später wurde er wach.
„Ich bin wohl eingeschlafen. Was machst du hier, Schatz?“
„Ich wollte dir nur gute Nacht sagen. Ach so, hast du Frederike sehr lieb?“
Dad errötete und ihm fiel wohl gerade sein Traum ein, er schaute mich ernst an, meinte aber, er würde uns beide lieben.
Nun wusste ich aber mehr. Später im Bett sah ich mir zum ersten Mal Pornofilme an.
Wie können Frauen nur mit so einer Hingabe, Schwänze lutschen, die Stöhnen dabei, als würden sie dabei einen Abgang bekommen und wie sie dann gefickt wurden. Das gefiel mir überhaupt nicht. Ich fand nichts Interessantes an den Pimmeln, dafür mehr an den Frauen. Und so kam ich dann später auf die Filme in der Kategorie Lesben. Ja, das gefiel mir sehr. Denn meine Mumu fing schon wieder zu jucken an. Ich sah mir nun Liebe unter Frauen an und spielte dabei an meiner feuchten Muschi.
Und als sich die Bitches so ihre Fotzen leckten, konnte ich nicht anders. Ich musste es tun. Mit etwas Schleim an meinem Finger probierte ich meinen Muschischleim.
BÄNG!! Wie geil ist das denn? Es riecht nicht nur gut, es schmeckte auch super. Dieser außergewöhnliche Geschmack, ich konnte ihn mit nichts vergleichen. Nun schabte ich mit zwei und später mit drei Fingern meinen Schleim aus und leckte ihn ab. Es erregte mich immer mehr, bis ich wie heute Mittag es mir wieder besorgte. Und wieder war es so berauschend, wie dieses Kribbeln in mir Aufstieg und mich in den Bann zog. Immer schneller und heftiger rubbelte ich meine Pussy, bis der Orgasmus kam. Dieses Gefühl war zu schön, ich hatte gehofft, ihn länger zu halten. Aber irgendwann war ich zu erschöpft und musste ihn abklingen lassen. Aber was ich danach auch noch machte, ich streichelte meine Haut, es war auch noch angenehm.
Am nächsten Morgen, meinte Rike, sie hätte mich wieder gehört, zwar viel leiser, aber trotzdem. Ich sollte mir vielleicht einen Freund zulegen.
Also schlich ich in der großen Pause über den Schulhof, bei 800 Schüler müsste doch was für mich dabei sein. Aber meistens fühlte ich mich oder sogar Ablehnung. Die Pause war fast zu Ende und ich war eigentlich im Bereich, der höheren Klassen. Zuerst fühlte ich, dass man mich beachtet, dann mustert und so was wie Zustimmung.
Ich schaute mich um, aber die Jungs nahmen mich gar nicht hier wahr. Bis ich in der fast äußersten Ecke drei Mädchen stehen sah. Eine ziemlich dicke mit kurzen Haare, die einer Gothic-Bitch die Hand hielt. Und eine andere, brünett, hübsches Gesicht ohne viel Styling. Ich kannte sie, sie war im selben Jahrgang wie Frederike.
Sie schauten mich an, eine vorgeschobene Abwehrhaltung fühlte ich, dahinter aber Neugier.
„Was willst du hier?“
Sagte die Dickliche.
„Dasselbe, was ihr auch wollt!“
„Ach ja? Sowas?“
Sagte Gothic und spaltete ihren Zeige- und Mittelfinger zu einem V und machte Leckbewegungen dazwischen. Sie lachten, bei der Brünetten bemerkte ich nur ein aufgesetztes Mitlachen.
„Wenn du das kannst, gerne!“
Antwortete ich forsch zurück, das war meine Eintrittskarte in den Club. Dagegen war der Bitch-Club meiner Schwester ein Nonnenkloster.
Die Dickliche hieß Anette, Gothic hieß Lena und die Jüngere Svenja.
Sie klärten mich auf, dies war der Lesben-Club. Ungeliebt und verschmäht. Eine eigene Welt.
Zuerst quatschten wir nur. Aber als sich Anette und Lena küssten, wurde mir ganz schummrig. Bei Lena stand noch Zuneigung, bei Anette nur Geilheit. Und Svenja hatte dieselben Empfindungen wie ich. Sie wollte auch küssen.
Viel redeten wir miteinander. Sie besuchte mich zu Hause und ich sie. Dass Svenja lesbisch oder mindestens bisexuell ist, war kein Wunder, denn ihre Eltern waren Frauen. Ich traf sie ein paar Mal, eine Deutsche und eine Marokkanerin. Sie waren immer nett und offen zu mir. So war Svenja auch. Schamgefühl zu mir kannte sie nicht. Sie zog sich komplett vor mir aus, wenn sie sich umzog. Wir hörten zusammen Musik, kicherten viel. Und dann passierte es einmal. Ich wollte in ihr Zimmer gehen und sie wollte rauskommen, um mich zu begrüßen. Dann knallte die Tür gegen ihren Kopf. Ich kümmerte mich sofort um Svenja. Sie kniete auf dem Boden und hielt sich an meiner Hand fest. Ich zog sie hoch und dann stand sie ganz nah vor mir.
Einen halben Kopf größer, einen Moment schauten wir uns in die Augen und bevor ich mir wünschte, dass sie mich küsst, tat Svenja es. Der erste Kuss einer Fremden, ganz kurz nur. Aber eine Explosion in meinem Kopf.
Svenja schaute mich fragend an, ich las ihre Gedanken und ich dachte:
-Natürlich fand ich das toll! Ich wünsche mir noch viel mehr Küsse von dir! -
Und da küsste sie mich auch schon, ganz ohne, dass ich es mir gewünscht hatte. Svenja tat es freiwillig, von selbst. Als mich ihre Lippen erneut berührten, wurde mir heiß und kalt, ein Gefühl, als ob ich gleich in Ohnmacht fallen würde. Mir wurde leicht schwindlig und doch fühlte ich mein Herz in meiner Brust klopfen. Wir beide bekamen nicht genug voneinander, unsere Lippen trennten sich nicht. Es war uns auch egal, dass von Svenja die Türe noch offen stand. Und ihre Mutter vorbeiging und ich glaube, sie lächelte dabei.
Ich schloss meine Augen und befand mich in einer Traumwelt. Es war so schön und so intensiv. Und dann! Wurde es wunderbar. Svenja öffnete ganz leicht ihren Mund und ich fühlte ihre Zungenspitze auf meinen Lippen, wie sie leichte, kreisende Bewegungen vollführte. Wie von selbst öffnete sich mein Mund auch, nur ein kleines Stück, und ich berührte mit meiner Zungenspitze, irre. Dieser warme, weiche und feuchte Muskel, ließ mich in den Wahnsinn treiben. Minuten lang standen wir im Türrahmen, umarmten uns und gaben uns Zungenküsse.
Ihre zarten Finger streichelten mich und ich versuchte dies zu erwidern, aber in diesem Moment hatte ich nur ein schönes, unbeschreibliches Gefühl, hier war nichts mit Multitasking. Svenja hörte einen Augenblick auf mich zu küssen, zog mich in ihr Zimmer und schloss die Tür. Küssend wanderten wir zu ihrem Bett. Zuerst saßen wir nur auf der Kante, aber dann ließen wir uns langsam auf den Rücken gleiten. Ich zitterte vor Aufregung am ganzen Körper, doch am schönsten war wieder das Kribbeln in meiner Muschi. Für mich hätte es ewig so weitergehen können, doch eine Stimme, sagte auf einmal:
„Nadine es ist 21 Uhr, du musst nach Hause.“
In diesem Augenblick verfluchte ich die Uhr. Svenja und ich konnten kaum unsere Lippen voneinander trennen, bis zur Wohnungstür. Ich war schon zwei Schritte gegangen, da drehte ich mich noch einmal um und Svenja hatte darauf gewartet. Und wieder küssten wir uns. Als wieder eine Frauenstimme aus dem Flur erklang:
„Hey, ihr Turteltäubchen. Jetzt ist Schluss, morgen könnt ihr dort weitermachen, wo ihr aufgehört habt!“
Zu Hause musste ich sofort duschen gehen und natürlich schaffte ich mir Abhilfe. In einer Hand hielt ich den warmen Duschstrahl direkt auf meine Mumu und mit zwei Fingern der anderen Hand half ich nach. Meine Gedanken drehten sich nur noch um Svenja. Und so ging ich auch ins Bett, schlief ein und wachte an Svenja denkend wieder auf.
Dann vor dem Unterricht sahen wir uns. Ich konnte ihre Gefühle lesen, sie wusste nicht, ob sie mich nun küssen sollte oder nicht. Etwas machte ihr Angst und ich wusste sofort, was es ist, der Bitch-Club meiner Schwester. Ich ging auf Svenja zu, nahm sie bei der Hand, zog sie ein wenig in die Ecke, küsste sie voller Liebe und sagte zu ihr:
„Guten Morgen mein Schatz! Ich habe dich vermisst. Die ganze Nacht habe ich nur von dir geträumt. Mach dir keine Sorgen wegen meiner blöden Schwester. Ich werde das für uns regeln.“
Svenja vertraute mir, obwohl sie doch die ältere war. In der Pause standen wir mit Anette und Lena zusammen. Ich fühlte die Abneigung, der anderen Schüler, sogar die Verachtung aus dem Bitch-Club. Sie alle hatten vergessen, was ich bin. Svenja stand hinter mir und umarmte mich, sie hatte ihr Gesicht unter meinen roten Haaren vergraben und küsste mich nun zärtlich an meinem Hals. Es war ein wunderschönes Kribbeln. Mit Anette und Lena verabredeten wir uns zum Nachmittag. Die zwei Älteren freuten sich, dass Svenja und ich nun ein Paar waren.
Svenja und ich trafen die anderen zwei in einer Gartenkolonie. Annettes Onkel hatte dort eine Gartenlaube. Nicht gerade aufgeräumt dort, aber für zwei verliebte Pärchen genau das richtige. Es war dort ein großes Doppelbett aufgestellt. Annette und Lena auf einer Seite und Svenja und ich auf der anderen Seite. Svenja und ich knutschten und fummelten, als würde es kein Morgen geben. Immer wieder schauten wir zu den zwei Großen, was sie machten. Sie waren viel weiter als wir. Denn die zwei gingen sich unter die Wäsche. Vorsichtig taten wir dies auch. Ich spürte Svenjas Hand, wie sie langsam unter meinen Pulli ging. Ich war wie eingefroren, traute mich kaum zu bewegen. Ich küsste Svenja nur und streichelte sie. Und hoffte, sie würde nicht aufhören. Ihre Fingerkuppen waren nun an meinem BH. Was würde sie als Nächstes tun? Ganz langsam gingen sie unter meinem BH. Ich spürte ihre Finger unter meinem Brustansatz. Sie schob ein wenig meinen BH nach oben. Immer ein Stückchen näher kamen ihre Finger in die Nähe meiner Brustwarze. Und diese stand und war hart. Ganz zärtlich streichelt sie zuerst meine linke und danach meine rechte Knospe. Ich hatte das Gefühl, dass meine Muschi ausläuft. Ich versuchte es ihr nachzumachen, aber ihr T-Shirt steckte zu tief in ihrer Hose. Deshalb wünschte ich mir, dass sie mir ein wenig helfen sollte. Gut, dass meine Wünsche noch funktionierte, denn nun zog Svenja ihr Oberteil aus. Sie hatte einen weißen BH an, mit winzigen Perlen. Wofür Jungs jahrelang üben mussten, schaffte ich jetzt schon ganz locker. Mit zwei Fingern öffnete ich hinten ihren BH. Ihre süßen, weißen Brüste fielen nun aus dem Büstenhalter. Ihre dunklen, großen Warzenhöfe faszinierten mich. Vorsichtig streichelte ich ihre Brüste. Die Welt stand still für mich. Es war so unheimlich schön und so intensiv. Durch das Streicheln und das Küssen versanken Svenja und ich in einer rosafarbenen Traumwelt. Dann lösten sich Svenjas Lippen von meinen, langsam gingen sie küssend abwärts. Wobei sie lange an meinem Hals küsste, eher saugend und ich wusste, dass ich morgen dort einen Knutschfleck habe. Dann begaben sich Svenjas Lippen an meine harten Knospen. Zuerst küsste sie diese, aber dann saugte sie daran. Ich stand jetzt schon vor einem Orgasmus, ich streichelte weiterhin ihre Brüste und schaute einmal kurz zur Seite nach Lena und Anette. Beide waren komplett nackt. Anette lag mit abgewickelten Beinen dort und Lena dazwischen, ihr Kopf war zwischen Anettes Beinen. Lena saugte und leckte Anettes Pflaume und diese grunzte und schnaufte.
Das war noch nichts für Svenja und mich. Uns reichte dieses Spiel erst einmal. Svenja kam mit ihren Lippen wieder hoch und wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Dabei berührten sich unsere Tittchen. Und jedes Mal flashte es mich. Svenja und ich hielten unsere Hände wie zu einem Gebet zusammen, dabei diese wahnsinnigen Zungenküsse und das Berühren unserer Titten. Leider riss uns Annette aus unserem Liebesspiel auseinander. Denn nun stöhnte sie auf einmal wild und laut, denn Lena hatte sie zum Orgasmus gebracht. Ihr dicker Körper, mit den fetten Titten, zuckte und zitterte als hätte sie einen Anfall. Und Lena leckte sie weiter, obwohl Annette ihre Beine nun zusammen presste.
Schon etwas spät zogen wir uns alle wieder an und verabschiedeten uns für morgen. Wobei Svenja und ich uns noch weiterhin intensiv küssten und berührten.
Zu Hause angekommen empfing mich Rike:
„Na du Lesbe, vom Fotzen lecken zurück? Ich hätte nie gedacht, dass du so abgedreht bist. Hast du daran gedacht, was meine Freundinnen zu mir sagen, wenn meine Schwester auf Fotzen steht?“
Es entwickelte sich ein Streit und ich wünschte mir, dass sie anfing zu stottern. Dann hörte sie immer auf, zu motzen. Aber jetzt kam mir eine Rache in den Sinn. Ich sagte zu ihr.
„Ich wünschte mir, dass du in Dad verliebt bist, dann würdest du mich in Ruhe lassen!“
Und so kam es, Frederike fing an mit Dad zu flirten, der diese Anmache ignorierte. Aber die Idee gefiel mir schon, ich musste nur nachhelfen. Immer wenn Dad auf der Couch eingeschlafen war, flüsterte ich in sein Ohr, dass ich es mir wünsche, dass er Frederikes Flirten einsieht und nachgibt. Keine Woche später, brach das Eis. Rike offenbarte mir, dass sie sich in unseren alten Herrn verliebt hätte. Ich fragte sie, ob sie mal sein Rohr anfassen oder sehen will. Er würde es bestimmt mögen.
Als die nächste Möglichkeit war, Dad war mal wieder beim Fernsehen eingeschlafen, rief ich sie. Da hatte ich ihn in einen tiefen, festen Schlaf geschickt. Und Rike forderte ich auf, seine Hose zu öffnen und reinzugreifen.
Und sie tat es, öffnete seinen Gürtel und Hosenknopf, zog seinen Reißverschluss runter und griff mit ihrem Händchen hinein. Als sie seinen Prengel fühlte, schaute sie mich mit großen Augen an und deutete mir an, dass der Schwanz ziemlich groß sei. Soweit es möglich war, holte sie Dads Dödel heraus und wackelte damit rum. Sie hatte recht, klein war er nicht. Aber durch ihre Spielerei wuchs er noch an, bis er richtig steif war. Dads Eichel stand empor und meine Schwester streichelte die Unterseite. Nun wurde sie mutiger, auf meinen Wunsch hin griff sie an seine Eier. Sie zeigte mir erstaunt mit der anderen Hand wie groß sein Sack wär. Er passte nun mal nicht mehr durch die Hosenöffnung. Ich zeigte ihr nun an, dass sie sein Rohr massieren soll. Frederike hatte so kleine Hände und das so einen großen Schwanz, dass sie ihn mit beiden Händen umfassen konnte und oben noch immer die Schwanzspitze herausschaute. Ich fragte sie, ob sie schon mal einem einen heruntergeholt hatte. Sie meinte, sie hätte. Aber in ihrem Kopf sah ich, dass sie log.
Aber ich ließ sie an Dads Pimmel spielen. So konnte sie nicht sein. Das Ding war steif und er stöhnte im Schlaf. Frederike freute sich auch über ihr Können. Nur Dad wurde immer unruhiger, deshalb bekam ich es mit der Angst zu tun als er richtig stöhnte und zuckte. Ich unterbrach meine Verbindung zu ihm und ging schnell aus dem Zimmer. So schnell reagierte Rike nicht, sie rubbelte noch als die ersten Spritzer Sperma flogen und wollte dann auch flüchten. Aber da war Dad schon wach und einem ruiniertem Orgasmus. Ich hörte, wie er Frederike wieder zurückrief und sie ausschimpfte. Sie war am Heulen, ich verhielt mich erst einmal leise und versteckt. Frederike bekam einen Monat Hausarrest und Dad ging duschen. Aber ich hatte ein schlechtes Gewissen und später ging ich zu ihm und machte auf liebe Tochter.
„Papiiiii? Du, Rike hat es nicht böse gemeint. Sie ist eben in dich verliebt, weil du so ein toller Mann bist! Bitte, sei gnädig und bestrafe sie nicht. Du hast sie doch auch lieb!“
„Es ist einfach toll, dass du deine Schwester so in Schutz nimmst. Aber so etwas macht man nicht!“
Aber ich konnte seine Gedanken lesen, denn so abgeneigt, war er nicht gewesen, er war nur in dem Augenblick überfordert. Denn Mama war jetzt schon einen Monat weg. Ich sprach später, mit meiner noch weinenden Schwester. Ich sagte ihr, dass ich Daddy beruhigt hätte und sie es vielleicht langsamer angehen sollte. Kuscheln, streicheln, küssen und dann an seinen Dödel gehen. Er hätte nichts dagegen. Sie glaubte es mir. So sehr, dass sie mich küsste und streichelte. Es tat zwar gut, war aber nicht so schön, wie mit Svenja. Mir kam aber die Idee, meine Schwester als Versuchskarnickel zu verwenden.
Und so griff ich unter ihr Schlafshirt. Ich musste ihre Tittchen erst einmal suchen, da waren die von Svenja viel größer.
Ich schob nun ihr Oberteil hoch und ergriff, die flachen Dinger. Denn Titten konnte man wirklich nicht dazu sagen. Aber ich wollte es probieren, also saugte ich daran. Nicht ganz emotionslos, aber nicht so würde ich es bei meiner Freundin machen. Zuerst sagte meine Schwester nichts, aber als ich fester daran saugte, war ein kleines Schmerzstöhnen zu hören.
„Halt doch mal still. Ich habe dich auch bei Dad gerettet!“
Forderte ich sie auch und frech griff ich in ihre Pyjamashorts. Die Bitch trug kein Höschen darunter. Allzeit bereit, fiel mir dazu ein. Ich fummelte und fingerte, aber bis auf ein wenig Feuchtigkeit war da nichts. Bei Rike fühlte ich so was, wie gezwungen. Es ärgerte mich.
Also fing ich mit dem Wünschen an.
„Ich wünsche mir, dass du dich ausziehst!“
Und Frederike tat es. Eigentlich sah sie hübsch aus, ihre weiße Haut, die Minititten, das niedliche Gesicht, blondes, langes, lockiges Haar. Dazu ihre Pussy, die tatsächlich rasiert war. Lange, schlanke Beine und kleine Füße. Rike hatte Schuhgröße 35, so wie ich und dabei war sie 16 Monate älter als ich. Aber groß war sie 1,63 mit schmalen Hüften. Ich war 1,48 mit breiteren Hüften. Doch der Unterschied machten unsere Titten. Sie mit ihren 70A und ich hatte 70C. Das war der zweite große Unterschied, nach unseren Haarfarben.
Und der letzte entscheidende Unterschied war, ich stand auf Frauen und Rike auf Schwänze, besonders auf den von Dad.
Aber nun wollte ich, dass sie mir dankbar ist. Sie musste sich nun nackt vor mir hinknien und wieder an meinen Füßen lecken. Sie tat es mit erwünschter Hingabe. Aber das war mir nicht genug.
„Ich wünsche mir, wie du dir deine Pussy rubbelst. Denk, dabei an Dad!“
Rike beugte sich ein Stück nach hinten und präsentierte mir ihr Fickloch. Langsam streichelte sie zuerst ihre Dose, diese glänzte nun vor Feuchtigkeit. Ich konnte schon ihren vaginalen Schleim riechen. Wie aufgeilend sie nun ihre Perle rieb, es wurde mir heiß und kalt. Meine Muschel juckte nun. Also zog ich mich aus, kniete mich vor meine Schwester und legte auch Hand an.
War das geil, sich selbst Abhilfe zu schaffen und dabei Frederike beim Masturbieren zuzusehen. Wir zwei kamen so richtig in Fahrt. Bei Rike war sogar, das matschende Geräusch ihrer nassen Pflaume zu hören, dazu ihr Keuchen. Hätte es jemand anders gesehen, er wäre auch geil geworden. Wie sich zwei Teenies die Muschi rubbeln. Und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich beugte mich vor. Rikes Knospen standen weit hervor und ich fing an daran zu saugen. Von meiner großen Schwester hörte ich dann nur:
„AAH, mach weiter. ICH KOOOMMMEEEE … AAAHHH …JAAAAA …JETZT …JAJAJA …UUUUHHHH …JAAAAA!“
Dann sank sie nach wilden Wippen zusammen. Ich stand kurz davor, deshalb nahm ich ihre zwei Finger, die kurz vorher noch in ihrem Fötzchen waren und lutschte ihren Nektar ab. Das gab mir den letzten Kick, wieder eine Eruption von meiner Muschi bis ins Gehirn. Dazu der süße Geschmack, vom Muschisaft. Ich explodierte förmlich. Mein Gott war das geil gewesen. Jetzt fiel es mir auf, noch bevor Rike ihren Orgasmus hatte, hatte ich die Kontrolle über sie abgegeben. Sie hat zum Schluss alles selbst freiwillig getan. Deshalb verschwand sie auch nicht sofort, sondern wir gaben uns noch einen langen Zungenkuss.
„Aber, ich bin nicht lesbisch, so wie du. Es hat mir nur Spaß gemacht, mit meiner kleinen Schwester gemeinsam zu rubbeln!“
„Okay, dann bist du bi!“
Jetzt gingen wir wieder unsere getrennten Wege.
Aber die Nacht war noch jung und so gegen 21 Uhr kam Frederike nicht. Also schaute ich nach. Auch in ihrem Zimmer war sie nicht. Im Wohnzimmer brannten Teelichter. So romantisch war Dad schon Monate nicht mehr. Ich schaute durch den Türspalt und traute meinen Augen nicht. Vorhin hatte er Frederike noch Hausarrest gegeben und jetzt saß sie in Unterwäsche auf seinem Oberschenkel und sie knutschten. Neidisch war ich nicht, aber doch schon ein wenig eifersüchtig.
Dad öffnete nun seine Hose, da alle Versuche von Rike scheiterten und sein steifer Schwanz kam zum Vorschein. Ganz vorsichtig berührte meine große Schwester den Pimmel unseres Vaters. Nee, so was würde ich nie machen.
Aber Rike war mutiger, zuerst streichelte sie seine pralle Eichel. Dann glitt sie mit ihren zarten Fingern seinen Schaft herunter und wieder hoch. Dad stöhnte, ihm schien es zu gefallen. Frederike reizte ihn aus, bis er ihre Hand nahm, diese um seinen Schwanz drückte und anzeigte, sie sollte ihm nun einen herunterholen. Das machte sie eine Zeit lang, bis sie ihn wieder nur streichelte. Böses Kind, Dad müsste doch jetzt schon Eier haben, so prall, dass sie gleich platzten. Er schob ihren BH hoch und saugte an ihren Nippeln, jetzt kam meine große Schwester in Schwung. Sie stöhnte nun viel lauter. Rubbelte mit ihrem Fötzchen über seinen Oberschenkel und wichste nun richtig seinen Schwanz. Und so begann nun ihr wilder Ritt. Frederike holte ihm so schnell einen runter, dass Dad nach kurzer Zeit keuchte und hohe Fontänen an Sperma über die zwei ergossen. Rike war auch kurz davor und sie stöhnte und keuchte, bis sie endlich ihren Orgasmus hatte. Noch einen Moment wippte sie auf seinem Oberschenkel. Sie küssten und streichelten sich, als Rike dann von seinem Schenkel abstieg. Dads Hose war an der Stelle dunkel gefärbt vom Muschisaft und ebenso, dass rote Satin-Höschen meiner Schwester. Na ja, hatte ich doch heute noch eine gute Tat getan.
Ich schlief ein mit einem feuchten Höschen und Gedanken an Svenja.
Am nächsten Morgen trafen wir uns schon wieder, direkt an der Bushaltestelle. Sofort gaben wir uns einen innigen Zungenkuss. Uns war egal, was die anderen dachten. Im Bus ging die Knutscherei weiter unter Beobachtung sämtlicher Fahrgäste. Und mein Fötzchen wurde feucht. Es war mit uns zwei so, als wären wir aneinander gekettet auf einer rosa Wolke. In öffentlich knutschen und fummeln waren wir Anette und Lena, weit voraus. Wir zeigten unsere Liebe.
Nur wenn wir zu viert in der Gartenlaube waren, erhielten wir Nachhilfestunden in Sachen Sex.
Aber wir wurden mutiger. Nur an den Titten saugen oder die Hand in die Hose der anderen zu stecken, war Schnee von gestern.
Denn bei Svenja zu Hause probierten wir vieles aus. Denn es war schon so, nachdem die Tür hinter uns geschlossen war, zogen wir uns bis auf die Unterwäsche aus. Dann hörten wir meistens gemeinsam Musik oder surften durch das Internet. Natürlich eng aneinander liegend, unsere jungen Körper berührten sich und wir küssten uns immer wieder. Svenja liebte es, wenn ich ihren Rücken zärtlich massierte. Wenn meine Finger langsam ihr Rückgrat herunter strichen, bis zu ihrem Poansatz. Natürlich küsste ich ihren Rücken unzählige Male dabei. Wenn ich dann an ihrem Po angekommen war, zog ich ihr Höschen hinten ein Stück herunter. Ich liebte ihren süßen Po, er hatte so volle Backen und war doch so fest. Genau die richtige Größe für meine Hände. Svenja liebte es ungemein, wenn ich ihren Hintern fest anpackte. Manchmal gab ich ihr einen Kuss auf dem obersten Stück ihrer Poritze. Ich mochte diesen Geruch.
Oder wir streichelten unsere Brüste, saugten daran und fingerten uns. Bis zu dem Tag, wo sie durch meinen „Dirty Finger“ einen Orgasmus bekam. An diesem Tag hatte ich genau ihre Perle getroffen. Denn dieses kleine, winzige Teil, war nicht immer sofort zu finden. Außerdem war ihr Pfläumchen immer unheimlich nass. Wie sie gestöhnt hat und ihr Körper zuckte. Es brachte mich fast selbst in den Wahnsinn.
Etwas später fingen wir wieder von Neuem an. Nur lag sie diesmal auf dem Rücken und ich über ihr. Zuerst küsste ich ihre Nippel, saugte wieder daran und ging langsam mit meiner Zunge tiefer. An ihrem süßen Bauchnabel machte ich eine längere Pause, ich leckte diesen kleinen Nabel aus. Svenja war schon fast nackt, sie hatte nur noch weiße Söckchen an. Ich liebte es, wenn sie diese anhatte und sonst nichts. Ich spielte schon einige Zeit an ihrem Döschen und konnte mich nicht mehr zurückhalten. Dieser Geruch von ihrem Nektar machte mich immer geiler. Noch nie hatte ich eine Muschi geküsst und ich wusste nicht, ob das meine Freundin mochte. Aber ich konnte nicht anders. Langsam ging ich mit meiner Zunge tiefer, zuerst ihre Schamhaare, dann links von ihrer Muschel, dann rechts. Meine Zunge strich über ihre äußeren Schamlippen. Zum ersten Mal schmeckte ich ihren Nektar und dann! Mit meiner Zunge leckte ich einmal tief durch ihr nasses Fötzchen. OMG, diesen Geschmack und Moment werde ich nie wieder in meinem Leben vergessen. Svenja jauchzte dabei, also tat ich es wieder. Und da fühlte ich ihn zum ersten Mal auf meiner Zunge, ihre Klitoris. Ein kleiner, harter Pickel. Nun leckte ich ihre Perle dazu, aber immer wieder tief in ihrer Pussy, ihren Vaginalschleim naschend. Svenja stöhnte und keuchte immer lauter und drückte mich mit ihren Händen immer fester auf ihre Muschi. Teilweise bekam ich kaum Luft. Ich legte meine Arme unter ihre Schenkel und hob sie so ein Stück an, denn nun konnte ich sie noch besser lecken. Es dauerte bei meiner Freundin nicht lange, sie zuckte immer mehr mit ihrem Unterkörper und stöhnte ganz laut:
„JAAAAA …JAAAAA …MACH WEITER MEIN SCHATZ …ICH GLAUBE ICH KOMME...JAJAJAAAA …AAAHHH … JAAAAA …OOHH …AAAAAAAAHHHH …JETZT!“
Ich hatte Svenja zum Orgasmus geleckt. Ich war superstolz auf meine Leistung. Nur war Svenja ziemlich laut gewesen und Lisa, Svenjas zweite Mutter stand vor der Tür und fragte, ob alles in Ordnung sei.
Noch außer Atem, bejahte meine Freundin dies.
Jetzt war ich an der Reihe. Ich legte mich hin und Svenja fing mit ihrem Liebesspiel an. Sie war etwas aggressiver als ich. Mit leichten Bissen in meine Nippel fing sie an und einen Finger in meiner nassen, aber glühenden Pussy. Schnell war sie mit ihrer Zunge unten angelangt. Sie leckte mich aus, saugte nun an meiner Perle. Und sei das nicht schon genug, fing sie an, daran zu knabbern. Ich hätte am liebsten vor Lust das Haus zusammen geschrien. So geil war das. Deshalb sagte ich zu meiner Freundin, dass sie sich über mich legen sollte, denn so konnte ich erneut an ihrer Muschi lecken. Svenja war schon wieder geil, diesmal tropfte sogar etwas Nektar in einem langen Faden aus ihrer Pflaume. Meine Fotze kribbelte, als würden Ameisen durchlaufen. Dieses Kribbeln zog sich immer höher, meine Titten spannten. Eigentlich verkrampfte sich angenehm mein ganzer Körper. Ich fühlte wie ein unbeschreibliches Gefühl sich in meinem Körper anbahnte. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, ich wusste zwar, was ein Orgasmus ist, aber nicht, das was jetzt nun kam. Die absolute Eruption, wie das Grollen eines Gewitters von Weitem, das immer näher kam, bis dann endlich die Erlösung kam. Zu schön und doch zu kurz. Trotz Svenjas Fötzchen auf meinem Gesicht, muss ich ziemlich heftig gestöhnt haben. Wir haben das Klopfen an Svenjas Tür nicht gehört, denn auf einmal stand Hanane, ihre erste Mutter in der Tür. Sie schaute nur einen Augenblick und ging sofort wieder hinaus. Meine Freundin und ich benötigten noch einen Augenblick, bis wir uns wieder erholt hatten. Danach gingen wir ins Bad und wuschen unsere Gesichter. Dabei kamen wir nicht mehr mit dem Küssen nach, obwohl uns beiden nach dem Lecken der Unterkiefer weh tat. Später gingen wir ins Wohnzimmer zu Lisa und Hanane. Svenja, die eigentlich adoptiert war, sah aber beide Frauen als Eltern an. Die drei waren eine lockere Familie. Hanane, die eigentlich Muslimin war, war weniger verklemmt als Lisa. Und so kamen wir ins Gespräch, Hanane sagte, dass sie früher auch auf derselben Schule war, wie Svenja und ich. Damals hätte sie noch auf Jungs gestanden. An viele könnte sie sich nicht mehr erinnern, aber an einen, der dasselbe Hobby hatte, wie sie. Die Jagd nach dem anderen Geschlecht. Sie beschrieb ihn ein wenig und ich musste schmunzeln, denn sie beschrieb meinen Dad.
„Hieß der Junge zufälligerweise Tim?“
Hanane schaute mich erstaunt an.
„Ja, woher weißt du das?“
„Weil du meinen Dad beschrieben hast! Meine Schwester und ich sind die Töchter von Tim und Angela!“
Nun schaute mich Hanane mit noch größeren Augen an.
„Angela? So eine kannte ich auch! Blond, großer Busen, nicht gerade zierlich!“
„Ja, das ist sie!“
„Aha!“
„Was heißt Aha?“
„Nadine, dass soll dir euer Vater mal selbst erklären. Sage ihm nur, schöne Grüße von der Hyäne an den Wolf. Allah hätte den Weg gefunden, sie wieder zusammenzubringen. Über ihre Welpen, da hätte auch die Teufelin keine Chance gehabt!“
Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf und tausend Fragen wollte ich stellen, aber leider musste ich nach Hause. Doch dort angekommen, musste ich heimlich mitansehen, wie meine Schwester wieder mit Dad zugange war. Sie gaben sich nun Zungenküsse. Jetzt saß sie schon komplett nackt neben ihm. Sie fingerte in ihrer Fotze und holte ihm einen runter. Das war doch nicht normal. Und wieder machte sie es so gut, dass Dad stöhnte und schnaubte wie ein Stier. Und siehe da, sie holte ihn wieder reichlich Wichse aus seinen Eiern. Wollten die zwei das jetzt jeden Tag so machen?
Ich wartete, bis Frederike gegangen war und dass er sich seine Hose halbwegs zu gemacht hatte. Ich ging ins Wohnzimmer, mit einem hämischen Grinsen im Gesicht. Dad schien glücklich zu sein, denn sein Gesicht strahlte.
„Hi Dad. Ich soll dir schöne Grüße von der Hyäne an den Wolf ausrichten. Allah hat den Weg gegeben. Ich bin mit ihrer Tochter Svenja zusammen. Ja, ich bin lesbisch. Ich stehe auf Mädchen. Und du sollst mir was über dich und Mama erzählen.“
Dad wurde von einer Sekunde blass und dann schamrot.
Es wurde eine lange Nacht. Er erzählte mir alles. Dass meine Omas eigentlich Schwestern seien und meine Mama, seine Cousine. Ich musste aber auch zugeben, ich wünschte mir sehr, dass er mir nun alles erzählte. Mit meiner Gabe war ich mittlerweile so gut, ich brauchte meine Wünsche nicht mehr aussprechen, nur noch daran denken.
Es kam noch härter. Anscheinend ist Sex untereinander in unserer Verwandtschaft gang und gäbe. Denn meine Omas hatten auch Lesbensex, miteinander in ihrer Jugend, so wie ich mit meiner Schwester. Und dass Frederike was mit Dad hat, ist genauso normal, wie Dad mit seiner Mutter gefickt hat und dazu auch noch seine Tante. Und auch, wie es dazu kam. Er hatte genauso eine homosexuelle Phase, wie ich jetzt. Dann eines Tages hatte er die Wandlung und fickte jede, die bei drei nicht auf dem Baum war.
Das war „to much information“ für mich. Das musste ein lesbisches Mädchen mit zwölfeinhalb Jahren erst einmal verarbeiten. Aber es war definitiv meine Schuld, ich wollte die Wahrheit wissen. In meinem Kopfkino sah ich wie Dad, Oma Leni und Agathe fickt. Oder wie er mit Männern Sex hatte. Jetzt verstand ich den komischen Traum von ihm.
Ich nahm mir vor der Sache nachzugehen, bei meinen Omas.
Der nächste Morgen war fast normal, nur dass Frederike nackt aus Dads Schlafzimmer kam. Ich schaute mit großen Augen.
„Guten Morgen Schwesterherz. Bist du bald meine Stiefmutter?“
„Nein Dummchen. Ich war schon früher wach und wollte sehen, ob mein Lover, morgens auch noch eine Latte bekommt und da habe ich ihm einen heruntergeholt!“
„Hast du Dad schon mal einen geblasen? Männer stehen da unheimlich gerne drauf. Und was ist mit flach legen? Wäre doch das Richtige, wenn du schon mit Dad.“
„MHH, blasen? Warum nicht? Papa hat gesagt, dass wir nicht miteinander schlafen. Ich solle mir das gut überlegen und frühestens, wenn ich 14 bin. In zwei Wochen.“
Dabei lächelte sie verschmitzt. In der Schule waren Svenja und ich wieder unzertrennlich. Auch als zwei Jungs uns dumm anmachten. Aber nachdem jeder einen vollen, ungeschützten Tritt in die Kronjuwelen bekommen hatte, war Ruhe. Okay, ich hatte mir gewünscht, dass sie stillhalten, so konnten meine Freundin und ich in Ruhe zielen. Danach wünschte ich mir, dass sie richtig Schmerzen hätten. Das war auch so, sie lagen sehr lange auf dem Boden und jammerten. Danach mussten wir zur Direktorin. Es gab nur eine Verwarnung und später die Projektwoche „Gleichgesinnte Partnerschaften“.
Bei Svenja war heute Familienbesuch angesagt, so waren wir nicht allzu lange zusammen. Wir turtelten nur, küssten mit Zunge und streicheln. Das war auch schön. Es muss nicht immer Sex sein.
Danach fuhr ich anstatt nach Hause zu meinen Omas. Die zwei wohnten zusammen. Bei Oma Agathe bemerkte ich sofort ihre Furcht vor mir. Oma Leni war da ganz anders, voller Liebe.
So beschäftigte ich mich mit ihr. Agathe verließ auch relativ rasch die Wohnung, sie müsste noch etwas einkaufen. Und dann kam ich bei meiner 52 Jahre alten Oma zum Thema. Oma Leni sah noch verdammt gut aus, ich hoffte, ich würde eines Tages auch noch so faltenfrei sein. Ihre schulterlangen, blonden Haare. Ihre großen, strammen Brüste. Und die paar Kilo mehr, war an den besten Stellen angebracht.
„Du Oma, Dad hat mir gestern unsere Familiengeschichte erzählt. Stimmt das alles wirklich? Sind meine Eltern Cousin und Cousine? Hast du mit Dad geschlafen? Und hattest du Leckspiele mit deiner Schwester?“
Das waren drei verbale Niederschläge. K.O. in der ersten Runde. Oma Lenis Gehirn ratterte und ich hatte leichten Zugang. Denn das Teufelchen auf meiner Schulter sagte:
„Nimm sie dir, bleibt doch in der Familie!“
Ich dachte dann:
-Ich wünsche mir Oma, wie du mir zeigst, wie du es mit deiner Schwester gemacht hast! -
Mein Wunsch hatte in ihrem Kopf angedockt und ich hatte sie unter meiner Kontrolle.
Da Oma Leni im Sessel saß, stellte ich mich hinter sie. Noch war sie starr vom Schock. Sie zuckte einmal zusammen, als meine Finger ihren Nacken streichelten. Sie atmete tief ein, ich schob ihre Haare beiseite und küsste sie nun dort. Meine Hände wanderten über ihre Schultern, am Dekolleté abwärts. Sie hatte so große Titten, die dicksten, die ich bisher in den Händen hatte. Omas Emotionen waren nun zwischen Schockstarre und Erregung. Ich hielt ihre Euter fest, knetete sie ein wenig. Selbst war ich so erregt, dass ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen spürte. Ich konnte nicht anders, in einem Zug, zog ich ihren Pulli aus. Nun saß sie mit ihrem Halbkörbchen-BH vor mir. Ihre Nippel steif und weit hervorstehend. Langsam kam ich um sie herum. Meine Hände streichelten ihren faltenfreien Hals. Nun musste ich es tun, ich saugte an ihren Zitzen, sie keuchte, nun knabberte ich ein wenig daran. Und nicht nur ich war geil geworden. Denn ohne, dass ich es mir gewünscht hatte, griff sie unter mein Oberteil, schob meinen BH hoch und massierte meine Bobs. Ich kam mit meinem Kopf hoch, einen Augenblick, der Stille, wir sahen uns nur an. Dann kam Oma Leni mit ihrem Mund vor. Zuerst küssten wir uns nur auf den Lippen, aber kurz danach schon mit der Zunge. Schnell hatte sie meine Jeans geöffnet und ihre Finger glitten über meine nasse Muschi. Sie fand sofort den Schalter, um meinen Countdown zu starten. Die Frau wusste was Lesbensex ist. Schnell war ich aus meiner Hose raus und mein Tanga hing auch nur noch an einem Knöchel. Wir gaben uns weiterhin Zungenküsse, mit einer Hand zwirbelte sie abwechselnd meine steifen Knospen. Mit der anderen Hand ging sie zuerst durch meine Poritze, über meinen Damm. Dann mit viel Gefühl durch meine Pussy, um sich dann intensiv um meine Perle zu kümmern. Das ganze wiederholte sie immer wieder, wir hatten nun die Plätze getauscht. Ich saß im Sessel, dann ging sie mit ihrem Mund tiefer. Sie küsste, leckte und saugte an meinen Titten und ihr Kopf ging weiter runter. Oma Leni hatte meine Beine über die Armlehnen gelegt und ich präsentierte ihr meine weit geöffnete Fotze, aus der, der Nektar lief. Zuerst küsste sie nur leicht mein Pfläumchen. Dann fühlte ich, wie ihre Zunge in mir eindrang, Oma machte das sogar, ich wurde komplett kirre. Am liebsten hätte ich meine Muschi selbst gerubbelt. Aber sie hielt mich an den Handgelenken fest. Oma schlürfte und schleckte jeden Tropfen aus und immer wieder saugte sie mit ihrem Mund an meiner empfindlichen Klit. Ich hörte die Engel singen. Sie ließ eine Hand los und ich knetete meine Titten. Sie strich durch meine Poritze und umkreiste mein Poloch. Es war der Wahnsinn. Bis ich es fühlte, mein Orgasmus stand bevor, diese Hitzewallungen, das Zusammenziehen meiner Muskeln. Meine Muschi winkte schon mit dem weißen Fähnchen. Und dann war er da, ich konnte mich nicht zusammen reißen. Ich wippte und zuckte am ganzen Körper. Und Oma penetrierte weiter meine Perle. Ich schrie, stöhnte, keuchte und wimmerte, bis dieser Superorgasmus nach einer gefühlten Ewigkeit nachließ. Ich war komplett fertig. Danach japste ich nach Luft und Oma Leni küsste noch zart meine malträtierte Muschel. Sie zeigte nun ihr Gesicht, vom Kinn bis zur Nase war sie voll mit meinem Fotzenschleim. Sie lächelte mich an.
„Das wolltest du jetzt von deiner alten Oma. Du hättest nur fragen müssen, ich war schon immer geil auf deine Teenie-Pussy!“
Ich war nicht besonders überrascht, war in unserer Familie das Inzest-Gen, doch sehr ausgeprägt.
Wir küssten uns noch lange. Und wie das so bei Teenies ist, wurde ich auch bald wieder fickrig.
„Oma, ich könnte schon wieder. Und was ist mit dir?“
„Du unersättliches, kleines, lesbisches Luder! Lege dich auf das Sofa!“
Das Sofa meiner Omas war sehr breit. Also legte ich mich dorthin.
„Auf den Bauch, Kleines. Deine Oma möchte sehen, wozu du bereit bist.“
Ich tat es, ohne ihre Gedanken zu lesen. Ich wollte mich überraschen lassen.
Zuerst küsste und streichelte sie meinen Rücken, doch dann gingen ihre Küsse tiefer und sie liebkoste meine Pobacken. Sie strich immer wieder mit ihren Fingern durch meine Poritze und dann mit der Zunge durch. Oma spreizte ein wenig meine Backen auseinander und ihre Zunge umkreiste mein Poloch. WOW, war das schön und geil. Wie von selbst drückte ich ihr meinen Hintern mehr entgegen. Als mein Schließmuskel ziemlich nass von ihrer Spucke war, drückte sie ihre Zungenspitze hindurch. Ein komisches, schönes Gefühl. Ich bekam überall eine Gänsehaut. Mit einer Hand streichelte sie nun meinen Damm und umkreiste mein Döschen. Die schon fast am Überlaufen, aber auf jeden Fall am Kochen war. Oma Leni rubbelte meine Klitoris und dieses wohlige Gefühl stieg wieder in mir auf. Sie fickte mich nun mit ihrer Zunge in meinem Po und fingerte meine Muschi. Aber dann kam es! Ich spürte ihre Zunge nicht mehr, aber dafür ihren Finger, der jetzt meine Rosette massierte. Sie wollte doch nicht? Doch sie wollte. Oma sagte noch:
„Nadine, du hast den süßesten Arsch, den ich je liebkosen durfte. Und nun möchte ich in ihn eindringen!“
Ich war von ihrer Fotzenmassage schon so geil, ich konnte und wollte nur ein keuchendes Jahaa sagen.
Oma durchdrang ganz langsam und vorsichtig mein Poloch. Und das ist das tolle bei Frauen, Multitasking, denn mein Pfläumchen vergaß sie nicht.
Der Finger in meinem Po drang zärtlich ein. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ein wenig wie mit dem Fieberthermometer oder mit einem Zäpfchen, aber viel schöner. Es war ein leichter Druck zu spüren und ein kleines Brennen. Aber ich konnte nicht genug davon bekommen. Und so wurde ich nun zum ersten Mal in meiner Arschfotze gefingert. Ich genoss dieses Gefühl und ich hoffte, es würde nicht aufhören. Aber Oma Leni hatte noch etwas anderes mit mir vor, sie wollte meine Zungentechnik testen. Also legte sie sich unter mir, so wie ich es mit Svenja auch schon gemacht hatte. Bei so einer blank rasierten MILF-Fotze konnte kein lesbischer Teenie nein sagen. Zuerst leckte ich an ihren feuchten Schamlippen entlang, küsste ihr direkt auf ihre Pussy. Nun spaltete ich diese mit meiner Zunge. Dieser unwiderstehlicher Geruch, der sofort in meine Nase drang und meine Hormone erneut in Wallungen brachte. Dazu dieser Geschmack ihres Muschisaftes, der sozusagen in mir den Turbo-Boost entzündete. Ich gab nun alles. Lippen, Zunge und Zähne. Ja, ich war sogar mit meiner Nasenspitze in die immer nasser werdenden Fotze meiner Oma. Und sie machte genau dasselbe, was ich gerade tat. Leckte ich tief in ihrem Loch, machte sie es mit meinem Fötzchen auch. Saugte ich an ihrer Perle, wurde mein Muschipickel auch so liebkost. So steigerten wir uns zielstrebig gemeinsam zum Höhepunkt der Lust. Immer schneller und heftiger kamen die Wellen des herannahenden Orgasmus-Tsunami. So wie ich zuckte und zappelte auch Oma mit ihrem Körper. Kurz bevor ich kam, knabberte ich an Omas Klitoris. Das tat sie dann selbstverständlich auch, aber bei mir brach es nun heraus. Dieser wunderschöne Höhepunkt. Ich jauchzte, stöhnte und genoss dieses Gefühl. Und bei Oma Leni passierte dasselbe. Nur lief jetzt ein kleines Bächlein Fotzenschleim aus ihr heraus. Ich versuchte trotz eines phänomenalen Abgangs, jeden Tropfen aufzuschlecken. Aber der Orgasmus war so stark, immer wieder biss ich in Omas Muschi. Dabei hörte ich nur ein lautes OOHH …JAAAAA!
Oma presste ihre Schenkel zusammen und mein Kopf war eingeklemmt. Aber trotzdem befriedigten wir uns weiter mit völliger Hingabe. Mein Gott war das geil gewesen. Wir lagen noch einige Zeit so, küssten zärtlich unsere noch zuckenden Pflaumen.
Bis Oma meinte, ich solle mich umdrehen, sie würde gerne noch einen Augenblick mit ihrer Enkeltochter kuscheln.
Ich machte das gerne. Wir streichelten unsere Titten, gaben uns Zungenküsse und vermischten so unseren Vaginalschleim miteinander. Wir waren unheimlich glücklich.
Leider störte uns das Handyklingeln. Es war Oma Agathe, die meinte, sie würde jetzt nach Hause kommen und ob ich noch da bin?
Ich gab zu verstehen, dass ich nun gehen würde. Oma Leni und ich gaben uns bei der Verabschiedung noch einen intensiven Zungenkuss.
Zu Hause angekommen, ging ich in die Küche, um etwas zu trinken. Ich fühlte, dass in diesem Haus zwei Personen Sex haben. Die eine mehr, die andere weniger. Und dann, wie eine Person einen Orgasmus bekam. Kurze Zeit später kam Frederike aus dem Schlafzimmer gerannt, mit fest zusammen gepressten Lippen. Sie hatte wohl etwas im Mund, denn sie spuckte es in der Toilette aus. Dann gurgelte sie ihren Rachen. Danach kam sie nackt, wie sie war, in die Küche, nahm mir die Flasche Wasser aus der Hand und trank in großen Schlucken.
„Na, heute das erste Mal Dads Dödel gelutscht?
Ich hörte nur ein bejahendes MHM, denn sie trank noch immer. Aber ich musste sie noch ein wenig ärgern.
„Ich will ja nichts sagen. Aber ich glaube, als Tochter und als gute Bitch, sollte man die Ficksahne schlucken. Sozusagen als Dankeschön. Außerdem habe ich von dem Gerücht gehört, dass einem davon, die Titten wachsen.“
Ich fühlte, wie es in ihrem Kopf ratterte, aber sie zeigte mir nur den gestreckten Mittelfinger.
Mir war es egal, ich hatte heute geile Orgasmen erlebt.
So ging ich schlafen und der morgige Tag, sollte mir ein neues Sexabenteuer bringen.
Denn mittags war ich mit Svenja allein in ihrer Wohnung. Ihre Mütter waren nicht da und wir kamen das Gespräch:
-Bist du noch Jungfrau? -
Und wir beide waren es. Wir waren derselbigen Meinung, dass kein Schwanz auf der Welt uns knacken soll. Denn es stand das Gerücht im Raum, dass derjenige immer in unseren Gedanken wohnen würde.
Außerdem schnüffelten, wir im Schlafzimmer ihrer Eltern herum und fanden in den Nachttischen Sexspielzeug. Vibrator, Dildos, Handschellen mit Kunstfell, sogar eine Mini-Lederpeitsche, sozusagen für die Handtasche und einen Umschnalldildo. Zuerst kicherten wir darüber, aber dann kam der Gedanke auf, dass wir uns ja selbst entjungfern könnten.
Wir nahmen einen blauen Dildo. Der nur abstrakt nach einem Pimmel aussah. Etwa 30 Zentimeter lang, oben schmal und nach unten dicker werdend. Und alle 5 Zentimeter hatte er so Knubbel. Damit wollten wir es machen.
Ich sollte anfangen, den Dildo stellten wir senkrecht auf den Boden und ich setzte mich darüber. So richtig feucht war ich ja nicht. Ich war nervös, ich hatte von Schmerzen und Blutungen gehört. Der Dildo war nur wenige Zentimeter in meiner Muschi. Ich kniete über den Teil und zögerte. Als Svenja mich an meinen Schultern herunterdrückte. Ein kleiner Schmerz, wie ein Riss in meiner Mumu und ich war keine Jungfrau mehr. Es war gar nichts, ich hatte es mir viel schlimmer vorgestellt. Jetzt kam der angenehme Teil. Ich hielt den Dildo fest und ritt ein wenig darauf. Ich hätte mich so zum Orgasmus bringen können, aber meine Freundin wollte wissen, wie es war. Svenja redete zu viel, denn sie war auch sichtlich nervös.
Also zog ich mir die blaue Silikonstange aus meiner Muschi. Sofort untersuchten wir, wie sehr ich blute. Aber es war kaum etwas zu sehen. Ich war jetzt eine Frau. Svenja wollte zwar jetzt doch einen Rückzieher machen, aber mit viel Überredungskunst war sie nun doch mit dabei. Aber ich sollte ihr helfen. Svenja legte sich auf ihr Bett und spreizte ein wenig ihre Beine. Sie war da unten so trocken, wie die Sahara. Mit viel Spucke und ein wenig Rubbeln, war sie nun halbwegs bereit. Ich setzte die Spitze an, spielte damit zwischen ihren Schamlippen.
„Nadine, warte. Wir machen es bei drei. So bin ich dann vorbereitet.“
Ich fühlte ihre emotionelle Angst, die war riesengroß. Svenja stand kurz davor, die Aktion doch noch abzubrechen. Kurz bevor wir bei drei gezählt hätten, wollte sie es stoppen.
„Okay, mein Schatz, bei Drei. Eins …!“
Und ich drückte ihr den Dildo in ihre Pussy. Damit hatte sie nicht gerechnet. Svenja gab einen lauten Schmerzschrei von sich. Drückte mit ihren Händen meine zurück und wollte sich so von diesem Dildo befreien. Aber da war es auch schon zu spät. Ich hatte sie entjungfert. Svenja fing zu weinen an, denn eigentlich wäre sie gerne noch Jungfrau geblieben. Jetzt bemerkte ich, wie tief dieses Sexspielzeug in ihrer Pflaume war. Mehr als die Hälfte. Ich muss wohl bis oben zum Gebärmutterhals gestoßen haben. Vorsichtig zog ich den Dildo raus. Zwar war Blut an dem Ding, mehr als bei mir, aber weniger als bei einem Kratzer. Sie drehte sich zur Seite, kauerte sich zusammen und heulte. Ich wollte sie trösten, aber Svenja drückte mich weg und sagte, ich solle gehen. So ganz verstand ich es nun nicht, tat es aber. Ein Schuldbewusstsein kam aber nicht auf.
Das Einzige, was ich dazu noch sagen konnte, dass kein Schwanzträger auf dieser Welt sich damit brüsten könne, und entjungfert zu haben.
Zu Hause war ich anscheinend zu früh angekommen. Denn schon an der Haustür hörte ich Dad stöhnen. In der Küche hockte Frederike in Unterwäsche und unser Vater stand vor ihr und hatte seinen Steifen in ihrem Mund. Sie hielt sich ihn an seinen Arschbacken fest und er ihren Kopf. Und so bekam sie nun einen Mundfick verpasst. Es interessierte mich nur wenig, ich ging an den Kühlschrank und holte mir ein Wasser. Rike war ziemlich am Schnaufen. Tja, anscheinend nicht einfach, so einen Schwanz zu befriedigen. Zumal sie ja in den Mund gefickt wurde. Dad erhöhte das Tempo, wahrscheinlich war er so weit. Er stöhnte jetzt auch lauter. Ich ging in mein Zimmer, als ich seinen Orgasmus mitbekam.
Ein staksiges AAH …AAH …AAAHHH, wahrscheinlich hatte Frederike gerade den Mund voll mit seiner Ficksahne. Denn sie sagte oder brummte nur ein MMMMMMM, heraus, kennt man ja, wenn der Mund voll ist.
Etwa fünf Minuten später kam sie in mein Zimmer und ließ sich auf mein Bett fallen. Sie atmete noch schwer, als hätte sie stundenlang gefickt. Nachdem sie aus meiner Flasche getrunken hatte, sagte sie freudestrahlend:
„Ich habe es getan, ich habe Papas Sperma geschluckt!“
„WOW! Du wirst ja noch eine richtige Bitch! Bist du eigentlich noch Jungfrau? Ich seit einer Stunde nicht mehr!“
Meine Schwester machte riesige Augen.
„Von wem hat sich denn meine Lesben-Schwester knallen lassen?“
Ich erzählte ihr die Geschichte von Svenja und mir. Jetzt war ich ihr in diesem Punkt voraus. Die jüngere, lesbische Schwester, war vor der Älteren defloriert.
Ich schrieb meiner Freundin noch den ganzen Abend Nachrichten, aber sie hatte sie nicht gelesen. Ich war traurig und enttäuscht.
So war das auch am letzten Schultag vor den Osterferien, Svenja beachtete mich nicht. Ja, sie tat sogar so, als hätte ich sie vergewaltigt. Deshalb mied ich ihre Nähe und provozierte sie damit, dass ich mich bei meiner Schwester aufhielt, mit dem gesamten Bitch-Club. So weit, wie ich ihre Gefühle lesen konnte, waren fast alle noch Jungfrauen und einige wollten es auch längere Zeit bleiben. Dann waren auch welche, die schon Erfahrungen mit Schwänzen gemacht hatten, aber nur unbefriedigte. Es waren zwei dabei, die mich interessant fanden. Ewa aus der Neunten, voll die Bimbo-Bitch. Sie trägt auch im tiefsten Winter, bauchfrei, Mini und High Heels. Und Shanaan, unsere Naomi Campell an unserer Schule. Sie war wirklich unter den Top 3, der hübschesten Schülerinnen. Übrigens, 8. Klasse. Ich passte wirklich nicht in diesen Club, alle waren immer top gestylt, immer hip. Ich dagegen, Jeans, ausgetretene Sneaker, Shirt oder Pulli und meine schwarze Lederjacke. Außerdem war ich morgens zu faul, mich zu stylen.
Nun zog ich mit den Mädels rum. Ach ja, Jungs waren wichtig, aber nicht nur. Meistens trafen sie sich in einem Einkaufszentrum, man musste doch gesehen werden. Im Park oder auch in einem Jugendtreff. Man hing einfach ab. Es ging auch mal zu einem Reiterhof im nächsten Dorf. Ein Mädchen hatte dort eine Reitbeteiligung.
Hier schien ein Lesbentreff zu sein. Mir fielen zwei Pärchen auf. Zwei ältere Damen, denen anscheinend der Reiterhof gehörte und ein Pärchen, eine Blondine mit einer Rothaarigen. Mit allen wäre ich am liebsten in die Kiste gesprungen. Aber die Frauen, sie waren zwar supernett zu mir, behandelten mich aber doch wie ein Kind.
Meine Freundinnen hatten andere Sachen im Kopf. Sie schauten sich ganz genau den Pimmel eines Hengstes an, als der steif wurde. Okay, ich muss zugeben, das war ein riesiges Teil. Sofort wurden die Handys gezogen, zuerst wurde der Prengel fotografiert und kurze Zeit später, kamen die ersten Fotos und Videos zurück. Irgendwelche Jungs zeigten ihre Dödel. Und es gab nun reichlich Clips, wo es Frauen mit Pferden treiben. Das Gekicher war groß und so mussten wir den Stall verlassen. Ein Tierarzt meinte, wir sollten mal ein wenig erwachsen werden.
Draußen auf der Weide stand einsam ein Esel. Ein Mädchen meinte, er würde Fridolin heißen und wäre absolut zahm.
Nur sein Prengel wuchs auch an und bei den Tussis kam die Mutprobe auf, den Penis vom Esel anzufassen. Nicht mein Ding bei so etwas bin ich raus. Aber die Bitches machten es, Fridolin tat mir leid, wie jede mehr oder weniger das Teil anfasste und daran rieb. Ich zog mich zurück in den Stall. Dort waren noch der Tierarzt und die Blonde mit der Rothaarigen.
Sie sattelten ihre Pferde, als die Rothaarige sagte:
Süße müssen wir dir bald eine neue Reiterhose kaufen. Diese hier spannt sich ganz schön über deinen Arsch!“
Dabei griff sie ihrer Freundin in den Hintern. Ich empfand den Po der Blonden als geil. So richtig, was zum Anfassen.
„Ich kann auch gerne ohne Hose ausreiten gehen, wenn du das möchtest?“
„Dann kommen wir aber nicht mehr aus dem Stall raus. Denn Bruno ist auch noch da.“
-Ach? Das waren doch keine Lesben? -
Dachte ich mir und dann zog die Blonde ihre Hose runter. Ich versteckte mich in der Nebenbox. Die Rothaarige küsste ihre Freundin nun leidenschaftlich, so wie ich es immer mit Svenja gemacht hatte.
Aber sie schob ihr direkt schon ihren String bis zu den Oberschenkel runter. Soweit es ging, spreizte die Blonde ihre Beine und ich sah ihre glatt rasierte Vulva. Die Rothaarige griff sofort dahin. Mein Gott, wie geil müssen die aufeinander sein? Die Blonde zog der Rothaarigen nun auch die Hosen runter und nun fingerten sie sich gegenseitig. Wie sie sich die Zungenküsse gaben, zu gerne wäre ich in deren Mitte gewesen. Sie ließen sich ins Stroh nieder und reizten ihre nassen Muschis. OMG, das war schon geil zuzusehen, denn mein Fötzchen juckte ebenfalls. Ich zog meinen Bauch ein und steckte meine Hand in die Hose. Nur um mein Kribbeln zu entlasten. Beide zogen ihre Shirts hoch, die blonde Frau hatte etwas größere Titten als die rothaarige, dafür hatte sie aber ein noch strammes Hinterteil. Wie schön sich ihr stöhnen, anbahnte. Und dann hörte ich wie die Rothaarige sagte:
„Ich vermisse jemanden. Ob er noch im Stall ist?“
„Keine Ahnung.“
Sagte die Blondine, als dann es auch aus den zwei Kehlen ein lautes -BRUNOOOO! - zu hören war.
Kurze Zeit später kam der alte Tierarzt in die Box.
Ich dachte mir noch
-Mädels, macht euch doch nicht die schöne Stimmung durch einen Mann kaputt -
„Hallo mein Liebster. Die Mütter deiner Töchter sind geil. Was willst du dagegen tun?“
Meinte Blondie, während die Rothaarige schon an seiner Hose nestelte.
Okay, sein Schwanz war groß, sehr groß. Aber musste das sein? Ich dachte, es wären Lesben. Die Rothaarige hatte sich hingekniet und lutschte den Schwanz nun ab, während die Blonde an den Titten saugte und ihr an der Perle rieb.
„Legt euch hin! Der Vater eurer Kinder geht euch mal zur Hand. Beide Frauen legten sich auf den Rücken, ihre Hosen hatten sie schon längst abgelegt. Nun kniete sich der Tierarzt vor ihnen hin.
„So, Lina als Erstes bist du dran, aber Babsi, ich vergesse dich schon nicht.“
Jetzt wusste ich auch deren Namen. Bruno küsste das Fötzchen von Lina und streichelte Babsis feuchte Muschi. Beide fingen zu jodeln an. Sein Prengel stand steif in der Luft. So schlecht sah das Teil nun auch wieder nicht aus. Meine Schwester hätte bestimmt nichts dagegen.
Nun ja der liebe Herr Tierdoktor kümmerte sich nun liebevoll um die zwei Muschis. Die Frauen spielten derweil sich gegenseitig an den Brüsten und küssten sich stöhnend.
Er musste genau wissen, wo ihre Knöpfchen waren. Denn die zwei legten einen unheimlichen Sprint zu ihren Orgasmen hin. Jetzt leckte er Babsis Dose aus.
Sie beugte sich hoch und stöhnte ein
„JA …JAA …JAAAAAAAAA!“ hin und fiel zurück in das Stroh. Mein Gott, hatte die es nötig. Aber die Show war noch nicht zu Ende, obwohl meine Finger nun auch schon unter meinem Höschen waren und ich an meiner nassen Perle rieb. Es war einfach zu schön zuzusehen und sich dabei zu fingern.
Sie wechselten nun die Positionen, die drei waren wirklich ein eingespieltes Team. Babsi lag unten, Lina stieg verkehrt rum auf sie. Sie leckten sich wieder intensiv die Pussy. Klar diese Lina hatte noch keinen Orgasmus und Babsi war mit dem einen noch nicht zufrieden. Das Schmatzen konnte man laut und deutlich hören. Der Tierarzt stieg nun hinter Lina, strich mit seinem langen Pimmel immer wieder durch die Muschel der Rothaarigen. Ab und zu saugte die Blondie auch an dem Schwanz. Und dann drang er in Lina ein.
Ein langes tiefes, zufriedenes JAAAA war zu hören.
Mit sehr viel Gefühl fickte Bruno nun Lina. Ihr ganzer Körper schaukelte, sie ging voll den Takt mit. Dabei wippten so schön ihre Titten. Aber sie vergaß nicht Babsi weiter mit der Zunge und zwei Fingern zu befriedigen. Babsi leckte derweil an dem Sack des Tierarztes. Dem das anscheinend sehr gefiel. Denn er erhöhte die Stoßzahl und er stöhnte immer lauter. Aber nicht allein, denn die Frauen waren nun auch so weit. Sie standen genauso vor dem Höhepunkt, wie ich. Meine Wellen kamen immer schneller und heftiger. Ich machte es mir in einem öffentlichen Stall, während ich heimlich zuschaute, wie drei Erwachsene fickten.
Dann brach es aus mir raus, ich presste meine Lippen zusammen und hoffte nur leise zu brummen. Meine Pflaume war so extrem nass. Mal mit zwei Fingern tief drin, dann nur feste rubbelnd über meinen Klit.
Und ich sah, wie die zwei Schlampen gleichzeitig kamen und der alte Mann sich auch kurz darauf von seiner Sackrotze befreite. Er spritzte tief in Linas Fotze. Die so einen heftigen Orgasmus bekam, dass sie Babsi in die Muschi biss. Und die Blonde hatte einen schmerzhaften Abgang, es ergab eine Mischung aus Schmerz und Erlösung.
Einen Augenblick blieben die drei so, zwischenzeitlich leckte ich meine Finger vom Fotzenschleim ab.
Als Bruno seinen Halbsteifen herauszog, ergriff Babsi die Chance und lutschte den Riemen sauber und ihr tropfte aus Linas Möse, Sperma auf ihr Gesicht. Aber dort blieb es nicht lange, denn Lina drehte sich um und mit ihrer langen Zunge leckte sie die Ficksahne aus Babsis Gesicht, um danach mit ihr heftige Zungenküsse zu tauschen.
Babsi sagte:
„Da hatten wir drei, mal wieder einen geilen Orgasmus!“
„Das glaube ich nicht. Da hatte eine vierte Person einen Höhepunkt. Wir wurden beobachtet. Ich habe sie gehört, wie es ihr kam. Außerdem habe ich den roten Schopf gesehen, am Gitter zur Nebenbox!“
Ich sank erschrocken und verschämt in die Hocke. Mein Gesicht war bestimmt jetzt roter als meine Haare. Mit halb offener Hose krabbelte ich davon. Oh Gott, wie peinlich! Ich war wohl wieder zu laut beim Orgasmus.
Aber es gab noch etwas Peinlicheres. Die vier Bitches kamen von der Koppel mit Fridolin wieder zurück. Sibylle, eine der Bitches war in den Haaren und Gesicht voller Sperma, dabei war sie am Heulen und am Würgen. Frederike erzählte mir, was passiert war. Sie hatten alle den Penis vom Esel mehr als nur berührt und gestreichelt. Und Sibylle wollte sich hervortun. Sie wollte eigentlich nur so tun, als wollte sie den Prengel blasen, als Fridolin seine Chance ergriff und sein Ding kurz in den Mund von Sybille drückte. Dann ging alles sehr schnell, der Esel spritzte voll ab und nicht gerade wenig.
-Tja, man missbraucht keine Tiere -, insgeheim freute ich mich für den Esel.
Später fuhren wir wieder nach Hause. Aber ich sah noch Babsi und Lina auf ihren großen Pferden ausreiten. Lina sah mich, berührte ihre roten Haare, zwinkerte mit einem Auge und lächelte mich freundlich an.
Ich wurde wieder rot, aber sie zeigte mit ihrer Gestik an, dass was ich getan hatte, nicht schlimm war. An ihren Emotionen konnte ich erkennen, dass sie das Gefühl von Mutter oder großer Schwester zu mir hatte.
Ich fand den Reiterhof toll und beschloss öfters hierhin zu kommen.
Gegen Abend trafen wir uns alle im Jugendtreff. Jemand hatte ein Video mit Fridolin und Sybille aufgenommen und dieser Clip ging voll viral. Deshalb war sie nur kurz da und haute später heulend ab.
Die Bitches tanzten und flirteten, ich tanzte und trank. Ich war auch dem Heulen nahe, als ich sah, wie Svenja mit Lena rummachte. Beiden wünschte ich Durchfall, was dank meiner Gabe, auch zügig eintrat.
Die zwei schissen sich auf der Mädchentoilette, die Seele aus dem Leib. Aus Frust trank ich zu viel und mich baggerte Ben an. Eigentlich schüchtern, aber sah auch süß aus.
Na ja, eher baggerte ich ihn an. Ich wollte es wissen. Wie sich so ein Pimmel in der Hand anfühlt.
Ben war zwei Jahre älter als ich, aber wir waren gleich groß. Schmal gebaut und langes hellbraunes Haar. Und aus flirten, wurde schnell knutschen und fummeln.
Wir zogen uns in eine der bekannten Ecken zurück. Ben war ziemlich passiv. Er war noch nicht einmal unter meinem Shirt, da hatte ich schon seinen Steifen rausgeholt. Steif? Mehr oder weniger. Nicht so wie das Ding vom Tierarzt heute Mittag.
Aber ich hatte zum ersten Mal einen Penis in der Hand, er war nicht so groß, eine Handfläche lang. Das Problem war, wie fasst man so was an? Packte ich zu fest an oder zu lasch? Wie wichst man? Tausend Gedanken gingen durch meinen dröhnenden Kopf. Denn die entscheidende Frage. Was mach ich, wenn er abspritzt? Aber bei Ben dauerte es, ich war wohl nicht so gut in Handmassage. Also dachte ich mir.
-Ich wünsche mir, dass er abspritzt! -
Und schon stöhnte er lauter, wippte ein wenig. Ich dachte jetzt er würde wie ein Springbrunnen, wie in den Pornofilmen abspritzen. Aber nichts da. Plopp, nur drei kleine Schübe, die sich über meine Hand ergossen. Mehr kamen da nicht. Wie ekelhaft seine Ficksahne für mich war. Dieses warme, glibberige Zeug. Ich schaute weg, wichste ihn weiter und ließ es über mich ergehen. Bis Ben meinte, es wäre gut. Ich sprang auf und rannte auf das Mädchenklo. Dort waren noch zwei Mädchen mit Bauchschmerzen und Durchfall. Das erfreute mich sehr, besser es war eine große Schadenfreude.
Als ich zurückkam, war Ben schon weg. Deshalb gesellte ich mich zu meiner Schwester, Ewa und Shanaan. In unseren Colas war reichlich Rum. So passierte es. Ewa machte sich an zwei Jungs ran. Rike tanzte mit den drei Brüdern von Shanaan. Und ich war jetzt mit der dunkelhäutigen Schönheit zusammen. Zuerst war es nur enges Tanzen, dazu kam ein Streicheln und mitten auf der Tanzfläche der Zungenkuss. Der bei den MTV-Awards zwischen Madonna und Britney war nur halb so erregend. Ich meinte einige Gläser klirren zu hören, da muss wohl einigen die Luft weggeblieben sein. Shanaan war sogar so drauf, dass sie ihre Hand in meine Hose steckte.
Na ja, wir wollten keine Pornostars werden, deshalb verdrückten wir uns von der Tanzfläche. Shanaan fiel wie ein wildes Tier über mich her. Ihre Finger und Lippen waren überall und ich ließ es mit mir gefallen. Es ging auch alles so schnell, mit einem feuchten Höschen verließen wir den Treff. Draußen war ein kleiner Park, da zog sie mich hin. Mir fiel schon ihre dominante Art auf. Aber da drückte sie mich auch schon an einen Baum und als sie mir meine Hosen runterzog, fühlte ich die Rinde an meinem Arsch. Ohne zu zögern, fingerte sie an meiner Muschi. Dabei schob sie mein Shirt hoch und danach meinen BH. Jetzt stand ich halb nackt, nur fünf Meter vom Fußweg entfernt. Und ein schwarzes Mädchen benutzte mich, gut, dass es nieselte und keiner unterwegs war. Shanaan saugte oder küsste mich. Nein, sie biss mich. Auf meine Titten und steifen Nippel, in meine Schulter oder in den Hals. Ich ließ alles mit mir geschehen.
„Du bist genau das richtige Fickfleisch, was ich gesucht habe!“
Sagte sie, zog meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten. Dabei hatte sie einen Mix aus meine Perle Zwiebeln oder auf mein nasses Fötzchen zu schlagen. Es war so aufregend für mich, ich schaute in ihre schwarzen Pupillen und nickte.
„Die weiße Fotze möchte erzogen werden! Gut, Weißbrot, dann zeige ich dir, wer jetzt die Herrin und wer Nigga ist!“
Ich hätte mit einem Wunsch alles beenden können. Aber ich kam nicht auf diese Idee. Lag es am Alkohol oder war ich einfach nur geil? Ich flüsterte und stöhnte nur:
„Ja, Herrin, ich dein Sexspielzeug!“
Schon hatte ich eine Ohrfeige bekommen.
„Halt deine Maulfotze, Bitch. Du redest nur, wenn ich es dir gestatte!“
Shanaan fickte mich nun mit zwei Fingern. Wollust und Schmerz wechselten sich ab. Dazu die Bisse in meine Titten. Das alles machte mich noch geiler. So etwas hatte ich noch nie erlebt.
„Fotze, mach meine Hose auf!“
War ihr Befehl und ich gehorchte. Mit zittrigen Händen öffnete ich ihre Hose und zog diese mit ihrem Tanga ein Stück herunter.
Jetzt drehten wir uns vom Fußweg weg. Shanaan drückte mich auf die Knie. Die kühle Abendluft berührte mein Pfläumchen. Der holzige Untergrund war feucht und unbequem, als ich auf die Knie ging. Shanaan hielt mich immer noch an meinem Pony fest, als sie sich umdrehte.
„Jetzt leck in meinen schwarzen Arsch. Ich bin deine Herrin!“
Ich küsste ihre dicken Pobacken, die viel größer als meine waren. Meine schwarze Herrin rüttelte in meinen Haaren.
„Weißbrot ich sagte in meinem Arsch!“
Jetzt verstand ich es. Aber so etwas hatte ich noch nie gemacht. Aber Shanaan drückte mich mit ihrem Hintern gegen den Baum, sodass ich keine andere Wahl hatte. Ein Stück streckte ich meine Zunge heraus und leckte sie leicht in ihrer Arschfalte.
Wieder zog sie an meinen Haaren.
„Ich spüre deine Zunge nicht, Weißbrot. Du sollst gehorchen. Oder soll deine Herrin dich bestrafen?“
Schmerz, Demütigung, aber mein Fötzchen war nass und juckte. Stand ich auf so etwas? Also streckte ich meine Zunge mehr heraus und tiefer in ihre Poritze. Ich hörte ein geiles AAAHHH von ihr, als ich kurz über ihr Poloch leckte. Ein nicht gerade angenehmer Geruch ging durch meine Nase. So ähnlich, wie wenn man auf der Toilette ein größeres Geschäft gemacht hatte. Ich hatte aber auch noch andere Gerüche in der Nase. Den feuchten Boden und ihren Muschisaft. Immer wieder verlangte sie von mir, dass ich ihre Rosette ablecke, bis ich würgen musste und mir die Tränen kamen.
Mit einer Ohrfeige sagte sie:
„Weißbrot, das üben wir noch. Nun zeige mir, wie gut du die Pussy lecken kannst!“
Sie spreizte mit Zeige- und Mittelfinger ihre roten Schamlippen. Und obwohl es schon ziemlich dunkel war, sah ich ihre fleischige, nasse Muschi, die mit reichlich schwarzen Schamhaaren, mich aufforderte, sie zu liebkosen. Hier wollte ich nicht Nein sagen. Ich hätte auch keine andere Wahl gehabt. Da sie ihr schwarzes Becken in mein Gesicht drückte. Ohne auch nur noch einen Moment zu warten, strich ich mit meiner Zunge durch ihre Fotze. Ein fast anderer Geschmack, als ich ihn kannte. Dort war noch etwas Salziges-bitteres dabei. Aber es erregte mich so sehr, diese Vulva oral zu befriedigen, dass ich mir automatisch an meine Möse griff und meine Perle rieb. Shanaan presste ihre Muschi immer fester auf meinen Mund und ich leckte ihren Nektar auf und verführte sie so. Immer heftiger war ihr Atmen, ein Brummen und Grunzen. Sie stützte sich mit ihrer Hand am Baum ab und mit der anderen griff sie durch meine roten Haare.
Sie wippte als wollte sie meine Zunge ficken. Ich steckte ihr nun einen Finger in ihre Lustgrotte und saugte an ihrem Klit. Ihr Muschisaft lief jetzt in Strömen, über mein Kinn. Shanaan stöhnte nun. Ja, genauso wollte sie es haben.
„JAA, Weißbrot, mach weiter. JAAA …UUUUHHHH …OOOHHH …JAAA …AAAAAAAAAHHHHHHHH …JAAAAA …JAJAJA …AAAAHHH.Jaaa!“
War, was sie jetzt nur noch herausbrachte. Ich hatte meine Herrin zum Orgasmus gebracht, noch immer rieb sie ihre Muschi zitternd durch mein Gesicht. Aber ich war jetzt auch so weit, in langen, intensiven Wellen durchzog mich mein Höhepunkt. In diesem Augenblick vergaß ich Raum und Zeit. Für mich eine neue Art einen Abgang zu haben. Ich küsste noch lange die Muschi meiner farbigen Freundin. Shanaan genoss noch sehr mein Nachspiel, bis sie sagte:
„Ich muss pissen, mein Schatz!“
Shanaan ging zwei Schritte beiseite, hockte sich hin und pinselte los. Aber ich musste auch meine Blase entleeren. Und so saßen wir uns in der Hocke gegenüber und strullerten los. Shanaan war früher fertig. Kam so halb auf mich zu und zu meiner Verwunderung küsste sie mich ganz zärtlich.
Sie streichelte sanft durch mein Gesicht und hauchte mir entgegen:
„Sorry, Kleines. Aber ich stehe auf harten Sex. Und ich hoffe du auch? Denn du bist süß und ich mag dich sehr.“
Ich mochte sie auch und nickte nur noch.
„Dann lass uns zu mir gehen. Wir können dann noch speziell schmusen.“
Was sie wohl mit Speziell meinte?
Shanaan wohnte mit ihrer Familie in einem Einfamilienhaus, ziemlich groß. Okay, war auch eine große Familie. Ihre Eltern, dann noch drei Brüder und drei Schwestern. Sie war die drittälteste der Mädchen und insgesamt die Fünfte in der Geburtenfolge.
Sie teilte sich ein Zimmer mit ihrer jüngsten Schwester. Nur abgetrennt durch einen großen Vorhang.
Als wir in ihr Zimmer gingen, schlief da schon ein schwarzes Mädchen. Nur ihre Eltern waren unten im Wohnzimmer.
„Keine Sorge, meine kleine Schwester schläft schon tief und fest!“
Dabei hob sie den Arm der etwa Zehnjährigen und ließ ihn fallen. Drückte ihre Nase zusammen oder berührte ihre Mikrotittchen. Tatsächlich die Kleine schlief fest.
Also legte sich Shanaan und ich auf ihrer Seite des Raumes ins Bett. Sofort fingen wir an uns zu begrabbeln. Im Nu waren wir nackt, als dann die Schwarze aufstand und tief aus ihrem Kleiderschrank etwas hervorholte. Ich hatte so was schon bei Svenjas Mütter gesehen. Einen Umschnalldildo, nur war hier vorne ein riesiger, schwarzer Gummipimmel dran. Der sich durch sein Gewicht nach unten bog. Der war mindestens einen halben Meter lang.
„Nun werde ich mich richtig bei dir bedanken. Die richtige Größe für eine Weißbrot-Fotze. Komm her und lege mir deine Bestrafung an!“
Wie ferngesteuert aus meiner Muschi gehorchte ich. Als ich den schweren Gummidödel in der Hand hielt, wurde mir angst und bange.
„Auf die Knie, Bitch. Nun darfst du in den Genuss kommen, mal zu erleben von einem Nigga gefickt zu werden.“
Wieder gehorchte ich. Ich ging auf die Knie und Shanaan hielt mir den Gummipimmel vor das Gesicht.
„Und jetzt Lutsch deinen Freudenspender!“
Ich gab alles, allerdings musste ich meinen Mund ziemlich weit aufmachen, um nur die Eichel zu lutschen. Das Biest drückte mir immer mehr das Riesending in den Rachen. Ich schluckte und würgte und hatte Angst, falls ich wirklich mal so einen Pimmel vor mir hätte.
Shanaan befehligte mir nun, dass ich mich vor ihr Bett kniete und meine Beine spreize. Denn jetzt sollte ich lernen, wie das ist von einem schwarzen Bullen gefickt zu werden. Mein Fötzchen war nass und entspannt und doch spürte ich jeden Millimeter des Dildos. Wie die Gummieichel meine Schamlippen spaltete und sich in mich schob. Mein Fötzchen war bis zum Äußersten ausgereizt und immer tiefer drang Shanaan ein.
„Na Bitch, da stehst du doch drauf. Auch einen richtig großen Nigga-Pimmel. Das braucht ihr Weißbrot-Fotzen doch.“
Mit jedem Wort drang sie noch tiefer ein. Und mit jedem Stoß traf sie jetzt meinen Gebärmutterhals. Alles drehte sich in meinem Kopf, ich konnte kaum noch atmen. Aber mein Fötzchen verlangte nach mehr. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und so erlebte ich jetzt jede Sekunde. Es war super geil, aber doch zu anstrengend für einen Orgasmus. Irgendwann hatte Shanaan keine Lust mehr und sie zog den riesigen Gummipimmel aus meiner Muschi. Ich hatte das Gefühl, dass nun da unten ein großes Loch ist, was sich nicht schließen wollte.
„Weißbrot-Schlampe, du darfst mir aus Dankbarkeit, meine Füße ablecken!“
Shanaan sprach das aus, was ich gerade gedacht hatte. Ich leckte ihre hellen Fußsohlen ab.
Fotze leg dich auf das Bett, du wirst jetzt meine Fotze lecken. Und wehe, du machst es nicht gut. Dann hast du die Schwänze von meinen Brüdern in deinem Arsch. Aber trocken!“
Wieder einmal gehorchte ich. Ich legte mich auf den Rücken, Shanaan stieg über mich. Ihre Muschi lag direkt auf meinen Lippen und meine Nase in ihrer Poritze. Sofort leckte, saugte und lutschte ich sie. Sie wippte wild auf und ab. Das schien ihr so sehr zu gefallen, dass sie in meine Knospen kniff und auf meine Pflaume schlug. Dieser Schmerz machte mich noch geiler, immer wenn Shanaan auf mein Fötzchen schlug, hörte man ein nasses Patsch.
Blöd war nur, desto mehr sie oral befriedigte, um so geiler und brutaler wurde sie. Bis sie endlich einsah, dass meine Perle richtig gerubbelt werden wollte. Mit zwei Fingern scheuerte sie meinen Liebespickel und meine Lust stieg um ein Vielfaches.
Und so stiegen die Wellen des Orgasmus bei uns an, der in einem unbeschreiblichen, gemeinsamen Höhepunkt endete. Als wir uns etwas erholt hatten, hörte ich wie Shanaan etwas in ihrer Muttersprache sagte und dann hörte ich eine kindliche Stimme. Wir hatten Shanaans kleine Schwester geweckt. Sie hatte zugesehen, was wir gemacht hatten. Oh Gott, wie peinlich war mir das. Shanaan ging ganz frei damit um. Sie saß noch auf meinem Gesicht, als sie ihrer Schwester erklärte, wie Weißbrot-Titten und Fotze aussehen. Shanaan fummelte an mir rum als wäre ich ein Anschauungsobjekt.
Die kleine Schwester hob den Umschnalldildo vom Boden auf und fragte, ob das weiße Mädchen mögen, so was in der Mumu zu haben. Shanaan nahm das Teil und stocherte erneut an und in meinem Pfläumchen rum. Ich musste alles erdulden, denn nur so konnte man das Mädchen zum Schweigen bringen. So konnten wir uns nach einer halben Stunde anziehen. Ich verschwand rasch aus dem Haus. Unterwegs kamen mir die drei Brüder von Shanaan entgegen. Sie lachten und feixten, sie hatten wohl auch ihren Spaß gehabt.
Auf dem Weg nach Hause musste ich am Jugendtreff vorbei und sah meine Schwester auf dem Bordstein sitzen. Sie sah ziemlich mitgenommen aus. Dann erzählte sie mir was passiert war. Sie hatte mit den drei Niggas heftig geflirtet und die waren geil geworden. Also schleppten sie Frederike zum Jungenklo ab. Zogen sie aus und sie setzten sie auf eine Kloschüssel. Dann holten sie ihre dicken, steifen Prengel heraus. Rike sagte, sie wollte ja zuerst ihre Schwänze lutschen, aber als sie dann die Monster Prengel gesehen hatte, bekam sie es mit der Angst zu tun. Aber da war es schon zu spät. Einen nach dem anderen musste sie blasen, bis alle drei in ihrem Mund abgerotzt hatten. Sie spürte ihren Unterkiefer nicht mehr, so hart wären die Mundficks gewesen. Sie schmunzelte schon wieder als sie meinte, sie würde mitnichten was mit Weiße oder Asiaten was anfangen.
Wir gingen nach Hause und überlegten, wie wir übermorgen ihren 14. Geburtstag feiern wollten.
Mein Geschenk war eine Michael-Kors-Tasche mit einer Packung Kondome in Erdbeergeschmack.
Da sie ja an ihrem Geburtstag von Dad ihre Dose knacken lassen wollte.
Aber es kommt immer anders als man denkt.
Zu Hause ging jeder in sein Zimmer, ich streichelte noch ein wenig meine geschundene Muschi.
Später ging ich noch einmal in die Küche und musste am Schlafzimmer vorbei, die Tür stand ein Stück offen und es brannte Licht. Rike war laut am Stöhnen, deshalb schaute ich durch den Spalt. Sie lag breitbeinig auf dem Bett, Dad kniete dazwischen und seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Sie wurde tatsächlich von ihm geleckt. Okay, das hätte ich dann auch gerne einmal. Aber ich wollte mich nicht dort einmischen. In der Küche träumte ich davon, wie es wohl aussehen würde, wenn die zwei miteinander ficken würden. Auf dem Rückweg zu meinem Zimmer vernahm ich nun zwei stimmen, die jodelten. Und tatsächlich! Dad war nun über ihr und hatte ihre Fotze geknackt. Er fickte sie. Sein Hintern bewegte sich auf und ab. Beide waren mittendrin in ihrem Liebesspiel. Ich fragte mich, ob ich die Situation erzeugt hatte, weil ich es mir vorgestellt hatte oder war es Zufall. Auf jeden Fall hatten die zwei miteinander Spaß. Und zwar noch sehr lange, denn ich hörte die zwei noch lange, bis ich irgendwann einschlief.
Der nächste Tag, Frederike war nur am Smiley zeichnen: Dad merkte ich ein schlechtes Gewissen an. Ich beschloss nach dem Frühstück, die zwei allein zu lassen. Rike wollte eine Wiederholung der letzten Nacht, und Dad wollte sich mit ihr aussprechen. Da wollte ich nicht stören. Nur draußen war keine meiner Freundinnen und der Weg trieb mich zu meinen Omas.
-Ach ja, jetzt ein wenig mit Oma Leni kuscheln, wäre schön-
Dachte ich mir und klingelte an deren Haustür. Nur war die blonde Abi-MILF bei ihrem Arzt und nur Oma Agathe war da. Ich bemerkte sofort ihr Unbehagen. Sie wollte eigentlich auch weg, deshalb war sie im Bad. Da kam die Teufelin in mir raus.
„Oma Agathe, ich wünsche mir, dich mal beim Duschen zu sehen.“
Sie schaute mich erschrocken an, aber stellte die Dusche an und zog sich aus. Oma Agathe war etwas größer als Oma Leni, aber 30 Kilo weniger. Ihre Titten waren auch nur halb so groß und hingen ein wenig. Dasselbe auch ihr Arsch. Sie sah ein wenig verbraucht aus.
Hätte man beide nackt nebeneinander gestellt, hätte man gemeint, dass Agathe, die ältere wäre.
Jetzt stand sie in der Wanne und duschte sich ab. Ihre Solarium gebräunte Haut glänzte unter dem Wasserstrahl. Auch ihre Pussy war glatt rasiert.
Als ich sie so sah, fing es in meinem Pfläumchen wieder zu kribbeln und jucken an. Ich konnte es dann nicht aushalten, als sie sich bückte und mir ihren Hintern zeigte. Ich griff zu. Von ihrer Pofalte über ihren Damm, an ihre Muschi. Oma Agathe behielt ihre Stellung bei und stützte sich am Wannenrand ab.
-AHA, die Bitch wünschte sich es so. Also rieb ich weiter ihre Fotze. Ja, nass war sie und nicht nur vom Duschwasser. Ich roch ihren Nektar und sie stöhnte immer wieder. Oma Agathe war wohl untervögelt. Aber da kann ich gerne Abhilfe schaffen. Für mich war es nun unbequem in dieser Position sie zu befriedigen, außerdem wurden meine Klamotten nass. Also zog ich mich schnell aus und sprang auch in die Wanne. Jetzt konnte ich richtig zur Sache gehen. Ich presste meinen Unterleib gegen ihren Arsch. So Haut auf Haut fühlt sich geil an. Schnell fand ich ihre herauslugende Perle.
„Was machst du bloß, mit deiner Oma? Die heutige Jugend!“
Keuchte sie noch, während ihr Unterleib immer mehr wippte und ihre Hängetittchen dabei schaukelten.
Doch ich wollte noch etwas Neues ausprobieren. Ich hatte es in einem Pornofilm gesehen. Vorsichtig drückte ich ihr meinen Daumen durch ihr Poloch und Oma Agathe stöhnte noch mehr auf.
„Soso, meine Oma steht auf Analmassage. Das kannst du haben!“
Ich fühlte erst einmal mit meinem Daumen in ihrer Rosette, vergaß aber nicht ihre Fotze mit den Fingern zu ficken. Bis mir die Idee kam. Ich steckte gleich zwei Finger in ihren Darm. Oma Agathe quiekte laut auf, wie ein Schweinchen am Spieß. Das war wohl doch zu heftig, aber meine Finger waren jetzt drin und da blieben sie jetzt auch. Langsam fing es an mir Spaß zu machen, Oma Agathe ein wenig zu malträtieren. Denn nun zwängte ich einen dritten Finger in ihr Arschloch. Oma stöhnte und keuchte, nahm ihn aber auch auf.
„Bitch schon lange keinen Arschfick mehr gehabt?“
„Vor zehn Jahren, das letzte Mal von deinem Vater!“
Sagte sie, schwer atmend, zurück.
-Da hat also mein Dad, meine Oma noch in den Arsch gefickt, als ich schon geboren war. Na ja, blieb ja in der Familie! -
Aber da hatte ich ja noch meine notgeile Oma vor mir. Die ich mit meinen Fingern so penetrierte, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnte. Und kurze Zeit später schrie und stöhnte sie schon:
„AAAAHH …JAAA …UUUUHHHH …JA …AAAAAHHHJA …AAAHHH!“
Mein Fingerspiel, war bei ihr ein voller Erfolg. Doch jetzt wollte ich auch. Oma Agathe ging auf die Knie und drehte sich zu mir um. Mit den Fingern spreizte sie meine Schamlippen auseinander und ihre Zunge verschwand in meiner Möse.
Wir gekonnt stimulierte sie meine Perle. Trotz des heißen Duschwassers bekam ich eine Gänsehaut. Meine Beine zitterten. Oma Agathe konnte hervorragend mit ihrem Mund eine Fotze befriedigen.
Ich stützte mich auf ihrem Kopf ab und der ansteigende Rausch meines Orgasmus begann. Diese Sucht nach der erlösenden Explosion machte mich wahnsinnig. Jetzt stieg auch noch auf einmal mein Druck in der Blase. Ich dachte mir,
-Wenn ich nicht bald komme, pinkele ich in die Wanne! -
„Dann tu es doch, ich stehe darauf!“
Sagte Oma Agathe darauf. Halt, ich hatte es doch nur gedacht!
Mir war es nun wurscht, mein Orgasmus erreichte mich, dieser kleine Tod, der mir so viel Erfüllung brachte.
Nur als meine süßen Krämpfe nachließen, entleerte sich auch langsam ansteigend meine Blase.
Und was machte Oma? Die hielt ihren geöffneten Mund unter meinem Pissloch auf. Nahm den vollen Strahl auf, hielt ihn einen Moment im Mund fest und drückte meine Pisse wieder raus. Dabei fummelte sie wieder an ihrer Fotze.
Das war so geil anzusehen, wie meine gelbliche Pisse in ihre Maulfotze lief, dass es mich auch schon wieder juckte.
„Willst du auch mal probieren? Es ist unheimlich geil!“
Sprach Oma Agathe, während sie weiterhin meine Pisse schlürfte. Ohne, dass ich etwas sagte, kam sie hoch. Sie küsste mich sofort mit der Zunge. Ja, sie überrumpelte mich förmlich. Und ja, ich schmeckte meinen eigenen Urin und sofort fiel mir ein. Fast genauso schmeckte Shanaans Fotzenschleim. Sie hatte nach dem Pinkeln ihre Muschi nicht abgeputzt.
Na ja, ein sehr merkwürdiger Geschmack, gewöhnungsbedürftig, halt anders. Schlimm war er nicht, nur wenn man daran dachte, was es ist.
Aber es schmeckte mir und es wurde schöner, als Oma Agathe auch anfing zu pissen. Der heiße Strahl über meinen Oberschenkel. Sie fing es auf und wir beide schlürften es aus ihrer Hand.
Irgendwie konnte ich auf einmal nicht genug bekommen, ging auf die Knie und ließ mich von Oma Agathe in den Mund pinkeln. Nein, geschluckt habe ich es nicht. Aber der bittersalzige Geschmack und der Gedanke an Perversität konnte ich nicht abschütteln. Ich ließ mich nun von oben bis unten einsauen. War das noch Sex? Ich weiß es nicht, aber ich mochte es. Zum Schluss leckte ich noch Omas Pissloch aus, und zwar so lange, dass sie schon wieder heiß wurde und mir brav ihre Fotze hinhielt. Ich leckte und saugte und merkte bald, wie Oma Agathe stöhnte und zuckte. Die MILF bekam nun noch einen Orgasmus. Aber dieser war doch ein wenig zu viel für sie, mit 45 ist man ja nicht mehr die Jüngste. Sie kam jetzt zu mir runter und wir gaben uns wieder Zungenküsse. Und zwar so heftig, dass ich mich in die Wanne legen musste. Zwar war da noch reichlich Pipi drin, aber ich wollte mich darin suhlen.
Oma Agathe bekam nicht genug und ich musste sie stoppen. Sonst hätten wir noch länger in der Wanne geknutscht. Noch beim Abduschen und Abtrocknen hing sie an meinen Titten.
Wir zogen uns ins Schlafzimmer zurück, legten uns auf das große weiche Bett und kuscheln uns aneinander. Da kam auch Oma Leni nach Hause. Zuerst war sie erstaunt, aber auch glücklich, dass ihre Schwester, es mit mir trieb. Sie zog sich aus und legte sich neben uns. Ich war die Glückliche, die in der Mitte lag. Meine Omas streichelten mich, massierten meine Muschi und küssten meine Brüste. Ich lag nur da und genoss den Moment. Natürlich begann meine Muschi wieder zu kribbeln. Aber Oma Leni half dort ab, langsam ging sie mit ihrem Kopf herunter, küsste die Innenseite meiner Oberschenkel und kam langsam meiner Fotze näher. Ich spürte ihre Zungenspitze, wie diese über meine Schamlippen strich. Dieses wunderschöne, kribbelnde Gefühl. Oma Agathe beschäftigte sich ausgiebig mit meinen Titten. Sie saugte an meinen Titten. Schon jetzt bekam ich Hitzewallungen und ein Ende war nicht in Sicht. Aber ich konnte nicht so ruhig da liegen, mein Körper zuckte schon unkontrolliert. Also veränderten wir unsere Positionen. Oma Leni legte sich auf den Rücken und ich verkehrt rum über sie. So konnten sie und ich, unsere Mösen auslecken. Aber jetzt kam das Beste! Oma Agathe kniete sich hinter mir, spreizte zärtlich meine Pobacken auseinander und strich mit ihrer Zunge durch meine Poritze.
„Magst du das, Süße?“
Hörte ich sie.
„Ja, bitte mach weiter, es ist so geil!“
Antwortete ich kurz, denn ich wollte keinen Tropfen Fotzenschleim von Leni verlieren. Oma Agathe verlor keine Sekunde und umkreiste mit ihrer Zunge meine Rosette. Dann ganz vorsichtig schob sie ihre Zungenspitze durch mein Poloch. Es war ein wunderschönes Gefühl. Nun, leckten meine beiden Omas meine Löcher aus. Und ich hatte eine ältere Fotze, die reichlich Muschisaft lieferte zum Auslecken. Tief drang Oma Agathe mit ihrer Zunge in meinen Darm ein. Und Oma Leni saugte an meiner Perle. Da konnte es nicht lange dauern, bis die ersten Schübe meines Orgasmus näher kamen. Ich zuckte und wippte, biss fast vor Geilheit in die Klitoris von Oma Leni, die dann immer jauchzte. Und dann dieses erneute Feuerwerk der Gefühle, dass meinen ganzen Körper durchfloss und fast nicht mehr aufhören wollte. Mir wurde schwindlig und schwarz vor den Augen, denn so intensiv war nun mein Höhepunkt. Ja, meine Omas konnten gut ein kleines Mädchen befriedigen. Aber auch der schönste Orgasmus ist einmal vorbei. Dann legten wir uns wieder gemeinsam nebeneinander ins Bett. Irgendwann fingen meine Omas an über unsere Familiengeschichte zu erzählen.
Also meine Ur-Uroma Helene war die Rothaarige. Diese war die Mutter meiner Uroma Gerda. Ur-Uropa Adolf, Ehemann von Helene und Vater von Gerda, wurde von Helene ermutigt, mit seiner Tochter zu ficken. Mein Uropa Heinz, Vater von Marlene und Agathe, fickte mit seinen Töchtern. Aber auch Uroma Gerda hatte lesbische Momente mit meinen Omas. Jetzt war man sich nun nicht ganz sicher, ob Oma Agathe, die Tochter von Uropa Heinz oder Ur-Uropa Adolf war. Alles war möglich. So auch bei Oma Helene, war mein Dad nun das Ergebnis aus der Ehe mit meinem Opa Martin oder doch mit Uropa Heinz. Sicher war nur, dass meine Mama nicht das Ergebnis eines Discobesuchs von Oma Agathe war, sondern mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von Uropa Heinz. Es könnte aber auch Ur-Uropa Adolf gewesen sein. Also war es normal, dass Dad mit seiner Mutter Marlene fickte und zugleich mit seiner Tante Agathe. Die zwei Frauen aber auch noch miteinander Sex hatten. Dass also meine Eltern verwandt waren, war normal. Genauso, dass meine Schwester mit Dad fickte und ich mit meinen Omas.
Mir brummte danach der Schädel. Ich ging nach Hause und fand eine überglückliche, große Schwester vor. Klar von Dad so durchgefickt, dass sie kaum laufen konnte.
„Wo warst du?“
„Bei Leni und Agathe!“
„Und?“
„Waren lecker!“
„Du bist pervers, mit unseren Omas Sex zu haben!“
„Ach ja? Dich konnte ich ja nicht lecken! Du wurdest doch von unserem Vater gefickt!“
„Wenn du möchtest, darfst du jetzt! Mein Pfläumchen hat noch eine Cremefüllung!“
„Nee, danke. Kein Bock auf Proteine und Steroide! Aber danke, ich werde darauf zurückkommen!“
So ging jeder seinen Weg. Später saßen wir alle im Wohnzimmer auf der Couch. Die beiden knutschten und fummelten ungeniert rum. Da kam mir eine Idee.
„Ich wünsche mir, dass ich mitmachen kann. Rike könnte meine Muschi lecken und Dad sie von hinten nehmen. Damit wäre jeder bedient.“
Dad sah mich an und er wusste, dass ich damit ihn und Frederike manipuliert hatte. Aber von ihm kam kein Widerstand, also war er mit meinem Wunsch im Grunde einverstanden. Meine blonde, blöde Schwester war schon im Modus.
Sie kam zu mir. Wir fingen an uns sanft zu streicheln, die ersten zarten Küsse folgten.
Ich hörte Dad sagen:
„Ich wünsche mir, dass ihr mir zeigt, wie ihr euch liebt!“
-Wie Dad, du kannst das auch? -
-Von irgendwem musst du das doch geerbt haben! -
Das war noch der gedankliche Austausch zwischen Dad und mir.
Denn ich wollte jetzt unbedingt mit meiner Schwester Sex haben!
Rike und ich gaben uns Zungenküsse. Immer leidenschaftlicher, ihre Hand ging unter mein Shirt und berührte meine Titten. Ihre zartgliedrige Hand hatte meine linke Titte fest im Griff. Sie zwirbelte meine hart werdenden Knospen.
Ich zog ihr Top aus, öffnete geschickt ihren BH und legte ihre Tittchen frei. Nun begann ich sie zuerst am Hals zu küssen und mit meiner Zunge abwärtszugehen. Rike hatte kaum Hügel, kleine dunkle Warzenhöfe, aber jetzt große hervorstehende Zitzen. Zuerst saugte ich daran und dann danach zu knabbern. Sie war schon ziemlich erregt und atmete tief. Aber mir ging es nicht viel anders, Sex vor einem Zuschauer zu haben. Sogar vor einem Mann, auch wenn er mein Erzeuger ist. Nun zog Rike mein Shirt aus und meine Titten lagen auch frei.
Ich vernahm nun die väterlichen Gedanken.
-Noch keine 13 und schon solche Euter. Da werden in naher Zukunft die Männer Schlange stehen, für einen Tittenfick -
-Dad, ich bin lesbisch! -
-Kind, das ist nur eine Phase bei dir. Du wirst noch die wunderbare Welt der Penisse kennenlernen wollen. Und jetzt mach weiter. Zeige mir, wie du es treibst mit anderen Muschis.-
Wie ferngesteuert und doch mit eigenem Willen, zog ich Rike ihre Leggings runter. Ein pinkfarbener Satinstring kam zum Vorschein.
Trotz sie so kleine Arschbacken hatte, fraß ihr Po das Höschen. Von ihr stieg schon der süßliche Duft ihres Muschisaftes hoch. Ja, meine große Schwester war schon richtig geil. Eine echte Bitch. Aber jetzt zog sie meine Jogginghose aus und mein weißer Tanga zeigte einen feuchten Fleck, direkt bei meinem Fötzchen. Na ja, war der Hitze. Sanft berührten wir uns, übersäten unsere Körper gegenseitig mit Küssen.
Rike ging langsam mit ihren Lippen abwärts. Sie kniete jetzt zwischen meinen Schenkeln und desto näher sie mit ihrem Mund meiner Pussy näher kam, desto höher ging ihr Arsch.
Dad griff ihr auf die Pobacken, schob den schmalen String beiseite und fummelte ihr in der Poritze. Rike hatte derweilen mein Höschen vorne etwas heruntergezogen und ihre Lippen küssten nun oberhalb meiner Scham. Sie machte jetzt kreisende Bewegungen um meine Schamlippen. Meine Pussy schien fast zu explodieren. Ja, reizen konnte sie mich immer schon.
Teil 2
Es war so geil, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.
„Dreh dich, ich will dein Fötzchen lecken!“
Keuchte ich hervor.
„Und ich deine!“
Stöhnte sie zurück. Und so legte sich meine große Schwester auf mich, mit ihrer Muschi direkt auf meinen Mund. Der Duft ihres Fotzenschleims machte mich wahnsinnig. Sofort schnellte meine Zunge in ihr Loch, ich schmeckte diesen wunderbaren Nektar. Der meinen Körper anregte, auch mehr Muschisaft zu produzieren. Das regte nun Frederike an. Auch ihre Zunge glitt zwischen meinen Schamlippen in mein tiefes warmes und nasses Fickloch ein. Jeder von uns, wusste genau Bescheid, wo der empfindliche Punkt ist.
Wir leckten, saugten und knabberten an unseren Klits. Wir bekamen gar nicht genug von dem Muschisaft der anderen und so jagten wir uns zu unseren Orgasmen.
Unsere Körper zuckten und zitterten immer schneller und heftiger. Riekes Zunge musste sich in einem atemberaubenden Tempo bewegen. Meine Perle fand keine Verschnaufpause. Aber ich war nicht besser, ich schlürfte so stark an ihrer Pflaume, dass ein Unterdruck bei ihr entstand und ihre Nerven noch mehr reizte.
Dabei hatte Rike nicht eheliche Reize, denn Dad fummelte ihr an der Rosette. Als ich kurz die Augen öffnete, sah ich seinen steifen Schwanz direkt über mir. Aber er wollte noch mehr lesbische Spiele seiner Töchter sehen.
„Mädels, macht doch mal eine Schere und reibt eure Fötzchen aneinander!“
Sekunden später, saßen wir uns gegenüber. Wir pressten unsere Mösen zusammen und rieben uns so gegenseitig. Mit starren, geilen Blicken sahen wir uns an als wollten wir, die andere zum Höhepunkt bringen und selbst länger durchhalten.
Aber Rike war nicht nur geil auf mich. Nein, als sie Dads dicken Pimmel sah, ergriff sie ihn mit fester Hand und versuchte diesen zu lutschen. Dad musste ein wenig näher kommen, aber meine große Schwester hatte ein Problem. Sie konnte nicht unsere Muschis reiben und den Schwanz blasen.
So gingen wir alle in eine neue Position. Ich legte mich auf den Rücken und meine große Schwester setzte sich auf mein Gesicht. Dad stieg auf das Sofa und hielt seinen Schwanz vor Rikes Gesicht, sie fackelt nicht lange und schob sich den Riemen in den Rachen. Eines musste man ihr lassen, Schwänze lutschen konnte sie mittlerweile, denn unser Vater stöhnte schon heftig nach kurzer Zeit. Ich leckte ihre Fotze leer und so hörte ich ihr aufkommendes Brummen und Grunzen. Immer mehr rieb sie ihr Fötzchen durch meinen Mund. Frederike bekam ihren Orgasmus, ihr Ausfluss war phänomenal. Als sie wieder etwas zur Ruhe kam, meinte Dad, dass sie mich nun zum Orgasmus lecken sollte. Ich blieb auf dem Rücken liegen und Rike drehte sich nun um. Ihre nasse Pussy war noch immer über meinem Gesicht. Frederike vergeudete keine Sekunde und widmete sich meiner Muschi. Sofort nahm ich lustvoll wieder Fahrt auf, als ihre Zunge über meine Perle glitt, besonders als sie an meinem steifen Fotzenpickel saugte. Mein Körper zitterte und fühlte sich elektrisiert und doch wohlig warm an. Ich stand kurz vor meinem Orgasmus. Als ich dann einen Schatten fühlte. Dad schob seinen Schwanz in das Fötzchen meiner Schwester und die wurde sofort wieder läufig. Ich konnte aus wenigen Zentimeter erleben, wie Dad sie nun fickt. Am Anfang stieß sein praller Sack noch immer gegen meine Nasenspitze bis Dad seine große Tochter ein wenig anhob. So wurden wir drei nun befriedigt. Obwohl die Bitch von hinten gefickt wurde, leckte sie mich weiter. Ich schloss die Augen, genoss meine ansteigende Lust und verließ langsam die Realität. Ich fühlte mich wie auf einer Achterbahn, wenn es auch im Unterleib so kribbelt und juckt. Nur alles Öl schöner. Ich hörte das Schlürfen meiner Schwester an meinem Pfläumchen und das nasse Schmatzen von Dads Pimmel in Rikes feuchten Fotze. Dann dazu die animalischen Gerüche unserer Sextriebe. Deshalb brauchte ich auch nicht lange, als der Tsunami der Gefühle mich überrollte und mitriss.
Ich verlor jegliche Kontrolle über meinen Körper. Diese süßen Krämpfe ließen mich in die Oberschenkel meiner Schwester beißen. Und es nahm irgendwie kein Ende. Rike leckte mich durch ihre eigene Geilheit unvermindert weiter. Ich fing schon fast zu hyperventilieren an. Und die blonde Bitch stand auch schon vor ihrem nächsten Höhepunkt, sie war unersättlich. Aber Dad war auch schon so weit, immer härter hämmerte er seinen Prengel in ihre Muschi. Bis die zwei es tatsächlich schafften gemeinsam zu kommen. Als kleine Rache von vorhin biss Rike mir nun in meine Muschi. Etwas schmerzhaft, aber dennoch irgendwie geil. Dad spritzte jeden Tropfen Wichse in sie ab. Dabei hielt er meine Schwester fest an ihre Hüften. Jetzt erst merkte ich, wie schwer Frederike ist. Sie lag nun mit ihrem gesamten Gewicht auf mir. Ich musste schon durch den Mund atmen, als Dads erschlaffter Dödel aus ihrem Fötzchen glitt. Da sah ich seine dicke Eichel mit Sperma behaftet ganz dicht vor meinem Gesicht. Aber auch den Fluss an Ficksahne aus Rikes Fotze, direkt auf meine Stirn. Ich empfand es als ekelhaft, verzehrte mein Gesicht und versuchte dieses nach oben wegzudrücken. Und ich blöde Kuh machte nun einen dicken Fehler. Anstatt meinen Mund zu schließen und die Augen zu öffnen, verschloss ich meine Augen und sagte laut BÄÄHH!
Ja, genau! Jeder kann sich denken, wohin die restliche Ficksahne lief. Genau, direkt auf meine Zunge und nicht zu knapp. Dieses warme, glibberige Zeug. Ich fing sofort zu würgen und zu husten an, als müsste ich mich gleich übergeben.
„Das gehört dazu, wenn man mit einem Mann fickt. Ob zu zweit oder mit mehreren abgespritzt wird immer. Frag deine große Schwester!“
Ich war bedient, ging danach duschen und verbrauchte nach ausgiebigen Zähneputzen, noch eine halbe Flasche Mundspülung.
Ich ging zu Bett und ließ meinen Tag mit aufregenden Sexabenteuer, Revue passieren. Beim Einschlafen hörte ich noch wie im Schlafzimmer das Bett rhythmisch quietschte.
Zwei Tage später war nun Rikes 14. Geburtstag. Wir feierten unten im Keller. Sehr viele waren gekommen. Es war doch klar, die Mädels aus dem Bitch-Club und gefühlt, die dreifache Anzahl an notgeilen Jungs. Okay, die eine oder andere hätte ich auch sofort mitgenommen auf mein Zimmer. Alle waren top gestylt. Das Motto hieß wohl: K.K.E, kurz, knapp und eng. Obwohl ich diesmal auch geschminkt war, eine enge Jeans und sehr knappes Top trug, war ich die graue Maus.
Die Mädels trugen hier ihre teuersten Klamotten zur Schau. Und ich konnte bei allen Jungs nur einen Gedanken lesen.
F-I-C-K-E-N!
Es war mir zu viel Testosteron hier und bei fast allen Mädels waren die Muschis feucht. Östrogene und Gestagene, in Verbindung mit Jungs. Da würde bei vielen heute noch was gehen. Ich wollte mich zurückziehen, nahm meine Cola, drehte mich noch einmal um und wollte einen Schritt aus dem Partykeller machen. Und BÄNG! Ich stieß mit einem Mädchen zusammen. Sie war neu im Freundeskreis meiner Schwester. Ein schwarzhaariges Mädchen, schmal, schon reichlich Titten und ein supersüßes Gesicht. Volle rote Lippen, hohe Wangenknochen, eine kurze, spitze Nase. Ronja, 17 Jahre alt, mehr als einen Kopf größer als ich. Und der hatte ich nun meine Cola über ihre Hose geschüttet. Ich dachte, gleich klatscht es, aber keinen Beifall. Allein ihr Blick, aus ihren schwarzen Pupillen, machten mir Angst.
Nun schaute sie mich mit dem herabwürdigenden Gesicht an, als wäre ich noch ein dummes, kleines Mädchen.
„Sorry.“
War das einzige, was ich fast stotternd herausbrachte.
Ich versuchte ihre Emotionen zu deuten oder mir zu wünschen, dass sie nicht sauer auf mich ist. Aber da war nichts, dasselbe hätte ich auch mit der Wand hinter mir machen können.
Ronja ergriff fest meinen Oberarm, ihr Nagellack war blutrot, so wie ihr Lippenstift. Aber alles passte perfekt zu ihrem etwas dunkleren Teint. Sie sagte, in einem strengen Ton:
„Du warst voll der Lauch! Was machst du Baby hier auf der Party! Bist du schon ohne Windeln? Jetzt zeig mir, wo ich den Fleck auswaschen kann!“
Ich zitterte und führte sie in mein Bad, anstatt auf die Gästetoilette. Ich versuchte dann mit einem Schwamm den Fleck aus der Hose zu entfernen. Und jetzt bemerkte ich es erst. Ich kniete vor Ronja und obwohl ich aufstehen wollte, konnte ich es nicht. Sollte sie auch so eine Gabe haben, nur viel stärker? Es umgab sie sowieso, eine unbekannte Aura.
Sie ging nun in mein Zimmer und ich trottete brav, wie an einer Hundeleine hinter ihr her. Ronja musterte mein Zimmer, öffnete meinen Kleiderschrank und prüfte meine Klamotten. Das war ja noch in Ordnung, Aber als sie an meine Kommode ging, wo meine Unterwäsche lag, war ich peinlich beschämt. Besonders als sie an einem Finger einen Satinstring hielt und an der anderen Hand ein Kinderhöschen, mit Sternen und Teddybären.
„Kannst du dich wohl noch nicht entscheiden? Bumsen oder Barbie!“
Sie warf den String auf mein Bett. Eine Schublade tiefer waren meine BHs und genau den passenden mit Halbkörbchen griff sie heraus. Hielt ihn hoch und nickte zustimmend. Noch immer stand ich wie angewurzelt vor ihr. Bei meinen Strumpfhosen und Söckchen fand sie nichts. Dann widmete Ronja sich meinem Schuhschrank. Fast alles Sneaker, bis auf ein Paar Stiefel, Ballerinas und drei Paar Pumps. Die mit den schmalsten und höchstens Absätzen warf sie zu meinem String und BH.
„Zieh das an!“
War ihr Befehl und ich befolgte ihn. Ich verstand es noch immer nicht, wie machte sie dass, mich so zu kontrollieren? Ich hörte keine Stimme, auch nicht in meinem Kopf.
Zuerst zog ich mich komplett aus. Während ich nun komplett nackt dort stand, griff sie mir ungeniert an meinen Po.
„Knackig und klein. Der perfekte Arsch! Kompliment! Dazu schon die Euter!“
Ronja grabschte an meine Brust und knetete sie.
„Deine Fotze ist zwar nett. Aber du solltest sie genauso, wie deine Beine und Achseln rasieren. Das sieht Scheiße aus!“
Ich nahm mir fest vor, mich heute Abend noch zu rasieren.
Jetzt zog ich String, BH und Pumps an. Ronja verlangte von mir, dass ich ein paar Schritte laufen soll. Ich versuchte es. Aber da ich normalerweise keine hohen Absätze anziehe und diese hier acht Zentimeter hohe Pfennigabsätze hatten, war es mehr ein Stolpern und Umknicken. Ronja lachte schadenfroh und für mich war es beleidigend und zutiefst demütigend. Sie setze sich in den Sessel an meinem Schreibtisch und schob mir mit ihren Füßen einen kleinen Hocker zu, den ich immer nehme, wenn ich an das oberste Regal in meinem Schrank muss. Ohne dass sie etwas sagte, hockte ich mich darauf. Nur einen halben Meter von ihr entfernt. Mir war heiß und kalt. Doch nun passierte etwas, was ich nie für möglich gehalten habe. Ronja strich mit ihren edlen „SO KATE“ Louboutin Heels, über meinen Oberschenkel. Dann mit dem Absatz über meine halb heraus schauenden Titten, es kratzte ein wenig. Aber ich verhielt mich, als wäre ich eingefroren. Sie ging mit ihrer Schuhspitze zwischen meine Schenkel und glitt über meine Fotze rauf und runter. Ich wurde geil und atmete schwer. Ronja lachte nur, als ich meine Beine spreizte. Geschickt zog sie das bisschen Stoff beiseite und ihr Schuh spaltete meine Schamlippen auseinander. Immer wieder rieb sie durch mein nasses Pfläumchen, direkt über meine Perle.
„AH, ich glaube, das kleine Mädchen wird geil. Sie will es haben. Ja, benötigst du es jetzt? Antworte mir!“
„Ja, ich brauche es jetzt!“
„Gut, dann zeige mir, wie du es dir jetzt selbst besorgst!“
So etwas Intimes hatte ich noch nie vor einen Fremden getan. Aber jetzt wollte ich ihr unbedingt zeigen, wie ich masturbiere. Sofort gingen meine Finger an meine Klitoris. Ich holte vorher noch etwas Fotzenschleim aus meiner Pussy, damit meine Perle cremiger war. Ich rubbelte mir nur meine Klit vor den Augen von Ronja. Sie streckte ihren Fuß aus und ohne dass sie was gesagt hätte, leckte ich meinen Fotzenschleim von ihrem Schuh.
Bis ich kam, den erlösenden Orgasmus, der komisch war, weil ich es mir selbst, vor den Augen einer bekleideten anderen gemacht hatte. Aber es war der intensivste meiner Hand gerubbelten Höhepunkte. Ich spielte noch eine Weile an meiner Muschi. Bis Ronja meinte, ich wäre eine gut zu gebrauchende Schlampe. Ich hätte Potenzial für ihren Club.
Sie stand auf, fasste mich unter mein Kinn und zog mich hoch. Ihr Gesicht war nun ganz dicht vor mir. Sie umgab eine unbekannte Aura. Dann gab sie mir einen Zungenkuss, ihr Speichel hatte einen sehr süßen Geschmack, mit etwas bitterem im Nachhinein. Ich war gefangen, dachte mir aber nichts dabei. Ronja ging und ließ mich halb nackt und vollkommen geplättet zurück. Ich war vollkommen geflasht von ihr. Mir fiel ein, dass ich mal wieder meine Uroma im Altersheim besuchen sollte.
Einige Tage später besuchte ich nun Uroma Gerda. Sie war schon ein wenig schusselig im Kopf. Sie verwechselte mittlerweile die Menschen. So sah sie in mir ihre Mutter, meine Ur-Uroma Helene. Die Rothaarigen mit der, der ganze Familiensex anfing. Sie erzählte von alten Tagen. Die Gruppensex-Orgien in der Wohnung, wo sie mal fünf Schwänze auf einmal hatte. Oder Uropa Heinz, der sich in Frauenklamotten hat ficken lassen. Oder wie sie und ihre Mutter, in einer amerikanischen Soldatenkneipe 19 Negerpimmel gelutscht hatten.
Sie dankbar war, als sie in Rechnen so schlecht war, dass Helene und sie den Lehrer so oft vernascht haben, bis sie im Zeugnis, ein -gut- hatte. Und sie ist sich sicher Thomas und seine Tochter gesehen zu haben. Wobei, bei diesen Namen sprach sie leise und vorsichtig. Ja, fast ängstlich.
Als ich dann später ging, war ich um einiges schlauer und meine Uroma Gerda glücklich.
Ich ging durch den Park des Altenheimes. Als mir eine Stimme ich Kopf sagte, ich sollte mich doch mal setzen. Ich drehte mich um, denn wenn ich meine Stimme im Kopf hörte, war sie weiblich, diese war angenehm männlich tief. Kein Mensch war zu sehen und als ich ein Stück weiterging, war eine Parkbank und ein alter Mann saß darauf.
-Setz dich zu ihm. Schau er ist einsam und ganz allein! -
Sprach dieser Mann mit mir? Er war bestimmt, weit über siebzig, dicklich und es sah so aus, als würde er die Mai-Sonne genießen.
Ich setzte mich, er lächelte mich freundlich an. Und ich sah seine Emotionen, die an früher dachten, wo er mit Mädchen Sex hatte. Neun, dieser alte Sack, hatte mir diesen Gedanken nicht eingesetzt. Er war zwar froh, dass ich neben ihm saß und er würde zu gerne mit mir Spaß haben wollen, aber er sprach nicht zu mir.
-Sei doch ein wenig nett zu ihm, er wird dich mögen.-
Das war er auch, er sagte schleimend, schmeichelnd:
„Guten Tag, mein süßes Kind. Hast du dich neben mich gesetzt, weil du so viel gespielt hast, dass dir jetzt die Beine wehtun? Ich war früher Masseur und ich kann dir helfen. Wie heißt du denn und wie alt bist du denn?“
Ich dachte mir sofort, was für eine billige Anmache, will er mich gleich mit einem Lolli oder Kaninchen verführen. Ich wollte aufstehen, aber die tiefe männliche in meinem Kopf sagte mir.
-Sei nicht so. Er tut dir nichts. Und gib ihm ein wenig Freude auf seine alten Tage.-
Also sagte ich meinen Namen und Alter. In seinem Kopf blitzte es auf. Er meinte wirklich, er hätte mich so rumbekommen. Nun streichelte er mich mit seiner knöcherigen Hand meinen Oberschenkel. Nur sein dummes Gelaber nervte mich und ich ekelte mich ein wenig. Aber diese Stimme in meinem Kopf sprach weiter auf mich ein, dass ich ihn nun auch streicheln sollte. Ich verstand das alles nicht, denn ich tat es.
Nun streichelte mich der Alte, direkt zwischen meinen Schenkel, direkt auf meiner Muschi, die aber so trocken blieb, wie die Wüste Sahara. Aber als ich in seinem Schritt massierte, spürte ich seine Beule.
-Los, hole seinen Pimmel heraus. Das kannst du doch schon, es ist doch nicht der erste Schwanz, den du siehst! -
Und ja, ich holte seinen halb steifen Mikroschwanz heraus und fing an ihn zu wichsen. Sehr steif wurde er nicht mehr, aber der Alte stöhnte genüsslich.
-So ist es genau richtig. Er wird gleich Abspritzen und danach kannst du gehen und du wirst, weil du so hilfsbereit warst, eine Belohnung finden.-
Tatsächlich nur Sekunden später spritzte er ab, ich vollendete meine Tat. Wischte galant seine Wichse ab und stand auf. Er lächelte mich an, sein Schwänzchen lag noch offen und draußen mit Ficksahne behaftet.
-Du bist eine Gute und deshalb wirst du jetzt belohnt. Und wenn du möchtest, kannst du dir noch viel mehr Belohnungen abholen.-
Ich schaute mich wieder um, nur hinten am Altersheim stand ein Mann mit drei Pflegerinnen und war sich am Unterhalten.
Und just in diesem Moment landete ein Rabe vor mir, in seinem Schnabel hatte er etwas Schwarzes, glänzendes hängen. Er legte es ab und flog wieder weg. Ich ging hin und hob es auf. Es war ein Armband mit schwarzen Plastikkugeln und immer mit Glitzersteinen dazwischen. War das meine Belohnung? Ein Plastikarmband. Aber es passte perfekt um mein Handgelenk.
Zu Hause untersuchte ich das Armband näher, aber es war nichts. Besonders war nur, dass Rike, heute auch eins geschenkt bekommen hatte und sie ganz stolz war. Jetzt war ich neugierig! Mit meiner Gabe horchte ich sie aus.
-Woher hast du das Armband? -
-Hat mir Ronja geschenkt, weil ich ihr geholfen habe. Eine Kneipe, die ihr Vater bald eröffnet, zu putzen! -
-Ist noch etwas passiert? -
Frederike wurde rot und ich sah ihre Gedanken.
Sie hatte Sex mit Ronja. Sie hatten geputzt, waren verschmutzt und verschwitzt. Als Ronja auf sie zukam und sie küsste. Sie ließ sich von Ronja komplett ausziehen. Ich fühlte die Geilheit meiner Schwester. Die eigentlich nicht so auf Frauen steht. Ronja knetete ihre Tittchen und massierte ihre Perle. Völlig willenlos, war Rike in dem Moment, als Ronja sie in den Händen hatte. Die Schwarzhaarige zog ihre Hosen aus. Jetzt setzte sich Ronja auf einen Stuhl und spreizte ihre Beine. Durch Rikes Augen und Gedanken sah ich, wie meine Schwester auf allen Vieren zu der rasierten, nassen Fotze kroch. Ich konnte sogar riechen, wie Ronjas Muschi roch und als Rike nun das Fötzchen leckte, sogar den Fotzenschleim schmecken. Wahnsinn, was meine Schwester erlebt hatte.
Ich spürte, wie Frederike dann in der Kneipe das Bedürfnis bekam, sich am Poloch zu befummeln und sogar, wie sie mit einem Finger in der Rosette spielte. Derweil bekam Ronja einen Orgasmus, und zwar so heftig, dass der Mund meiner Schwester mit einer Flüssigkeit volllief und sie diese herunterschluckte. Danach setzte sich meine Schwester auf einen Tisch, hob ihre angewinkelten Beine an und rubbelte ihre Perle vor den Augen von Ronja. Die sich schon wieder anzog. Als dann Rike auch ihren Höhepunkt hatte, bekam sie das Armband geschenkt.
Aber es war etwas ganz merkwürdiges dabei. Ich sah wie Ronja, das Armband vor Rikes Augen hielt und sagte:
„Hallo Nadine. Ich freue mich, dass du auch eine Belohnung bekommen hast. Zu deiner Info. Die schwarzen Plastikkugeln sind echte Perlen und die Glitzersteine, echte Diamanten. Schön, dass wir uns bald wieder sehen.
Ach so, übe mal richtig wichsen und blasen, nur so bekommt man neue Belohnungen!“
Ich musste mich setzen, das verstand ich jetzt nicht. Bei Rike war alles normal. Ganz beiläufig sagte sie:
„Ich möchte von dir diese perversen Spiele lernen, Arsch lecken und anpinkeln. Können wir doch heute noch machen. Nachdem wir Papa den Schwanz gelutscht haben.“
In ihrem Kopf sah ich, dass sie das ernst meint. Ich musste raus, durchatmen. Was passiert hier?
Als ich dann wieder zurückkam, saß meine große Schwester im Wohnzimmer. Sie hatte ein schwarzes Korsett an, Strapse, schwarze Netzstümpfe und schwarze High Heels. Dazu ziemlich grell geschminkt. Voll, die Nutte.
„Hier ich habe dir dein Armband mitgebracht. Das passt so schön an dir.“
Sie legte es mir an und es war als würde ich eine andere Gefühlsebene betreten.
„Los, Rotfuchs. Papa ist in seinem Arbeitszimmer. Wir machen ihn jetzt glücklich.“
Komischerweise hatte ich nun nichts dagegen. Ich zog mich sogar vorher, bis auf meine Unterwäsche aus. Dad stand im Büro vor seinem Aktenschrank als wir hereinkamen. Sofort blühte er auf, als er uns so sah. Wir kuschelten uns an ihn. Ich ging ihm bis zur Brust und Rike bis zu seinem Hals. Aber nur weil sie Heels anhatte.
Vier flinke Teenager-Hände zogen ihn aus. Zuerst küsste ich seine rasierte Brust und Rike seinen Hals. Wir streichelten seinen Körper und er umarmte uns. Ja, das hatte er sich schon lange so gewünscht. Sein Schwanz stand senkrecht in der Höhe. Rike massierte seine Eichel und ich seinen prallen Sack, an dem nicht ein Härchen war.
Meine Schwester war die erste, die mit ihrem Kopf herunterging. Sie küsste Dads Schaft. Na ja, und ich tat das dann auch. Gemeinsam küssten wir diesen steifen Schwanz. Jedes Äderchen fühlte ich mit meiner Zungenspitze. Ich kam auf die Idee, an seinem Sack zu lecken und dann zu saugen, Dad stöhnte immer mehr. Besonders als Frederike an seiner Eichel lutschte.
Ich weiß nicht warum, ich das machte, aber ich streichelte ihn nun am Damm und ein wenig nun in seiner Pofalte. Dad bekam nun eine Gänsehaut. Dann lutschten wir gemeinsam im Takt wieder an seinem Schaft. Er zuckte im Takt mit seinem Becken vor und zurück. Anscheinend wusste Rike schon Bescheid, sie nahm Dads Pimmel in den Mund saugte und ließ sich ein wenig in diesen ficken. Ich beschäftigte Dad nun, dass ich seine Eier massierte. Und dann bemerkte ich es, denn Rike nahm seine Ficksahne auf und unser Vater grunzte voller Genuss, denn er ejakulierte seine ganze Ladung ab. Bei Frederike lief etwas Soße aus den Mundwinkeln. Ich fragte mich, warum sie nicht schluckt. Denn das tat sie ja sonst auch. Nur Sekunden später wusste ich warum. Als sie Dad komplett leer gesaugt hatte, kam sie zu mir und küsste mich. Da schmeckte ich schon die Ficksahne. Doch irgendwie war ich zu dem von ihr geforderten Zungenkuss bereit. So bekam ich die Portion von Dads Sperma auf meine Zunge und dann?
Ich schluckte die warme, cremige Masse herunter. Ich hatte es getan, ein wenig würgen musste ich schon. nur da merkte ich, dass Dad unsere Haare nahm, um sich seinen Pimmel abzuwischen. Das war ekelhaft! Aber ich habe es getan und weiß nun, wie es schmeckt.
Rike und ich gingen nun duschen, denn wir waren einfach noch rollig.
Wir seiften uns ein, massierten uns den Schaum auf die Haut, so kamen wir uns näher. Als dann meine Titten gegen ihre Hühnerbrust stieß, verrieben wir den Schaum dazwischen. Wir hielten uns auch mit dem erneuten Küssen nicht zurück. Gleichzeitig gingen unsere Finger tiefer, zärtlich streichelten wir uns unsere Perlen. Schon beim Vorspiel zuckte und wippte Rike, sie war ordentlich geil. Dabei quiekte sie ein wenig.
„Dreh dich um und bück dich nach der Seife!“
Meinte ich scherzhaft, sie wusste Bescheid. Ihr süßer, schnuckeliger Hintern strahlte mich nun an. Ich massierte zuerst ihre hübschen Rundungen. Dann streichelnd über den Damm zu ihrer Ritze. Jetzt beiden Spalten langsam streichelnd, je mit zwei Finger. Oh, wie süß meine große Schwester zusammen zuckte. Dabei fing ich jetzt erst an, mich intensiv ihren Kitzler zu rubbeln und kreisend über die kleine Rosette zu streichen.
„OHH JAA… MACH BITTE WEEITEER!“
Stöhnte sie, so als würde sie jetzt schon kommen. Dabei pulsierte meine Muschi auch schon heftig. Damit sie nicht so schnell kam, widmete ich mich nur noch ihrem Schließmuskel. Mit meinen Händen spreizte ich ihre niedlichen Pobacken und da lag sie gut sichtbar vor mir. Ein kleines schwarzes Loch und ihre Falten als Strahlen. In diesem Moment entdeckte ich für mich die Leidenschaft für Polöcher. Ich beugte mich vor, zuerst küsste ich nur ihren Anus. Aber schnell wollte ich mehr. Vorerst leckte ich nur darüber und schmeckte den Duschschaum. Doch als ich meine Zungenspitze hineindrückte, wusste ich, ich bin jetzt in ihrem Darm. Jetzt bekam ich eine wahnsinnige Gänsehaut vor Erregung. Ich weiß nicht warum, aber ich war nicht mehr zu halten. Immer tiefer wollte ich hinein. Gut, dass Rike dieses Spiel liebte, denn sie drückte ihren schnuckeligen Po mir entgegen. Und umso tiefer drang meine Zunge hinein. Betörend dieses Gefühl, magisch dieser Moment. Nirgendwo wäre ich nun lieber woanders.
Denn jetzt hatte ich ihren typischen Duft auf meiner Zunge. Ich konnte nicht anders, ich musste meine Perle rubbeln. Das tat auch Frederike. Da sie schon viel weiter fortgeschritten war auf dem Weg zum Höhepunkt, wippte und zitterte sie laut schreiend.
„OOOUUUHHH …AAAAAHHHH …AH …AH …AH … JAAAAA …AAAHHH!“
Dann keuchte sie, schnappte nach Luft und ging in die Knie. Nun stellte ich mich hin. So den richtigen Mut hatte meine Schwester noch nicht. Sie ging zwar mit ihren Fingern durch meine Poritze und küsste meine Arschbacken, aber mehr war noch nicht. Deshalb drehte ich mich um und präsentierte ihr meine Muschi. Sofort verschwand ihr Gesicht zwischen meinen Beinen. Gierig schlürfte sie meinen Fotzenschleim und das machte sie hervorragend. Denn immer wieder lag ihre Zunge an meinen Kitzler und saugte daran. Wenige Augenblicke später war ich schon so weit. Der wohlige Schauer eines Orgasmus umarmte mich und ließ mich lange nicht los. Ich zog Rike ein wenig hoch, nun umarmten wir uns und gaben uns einen innigen Zungenkuss. Ihre Beine standen zwischen meinen und ich hauchte ihr kurz ins Ohr.
„So, große Schwester, jetzt kommt die zweite Lektion.“
Noch bevor sie etwas fragen konnte, küsste ich sie wieder. Ein heißer Strahl verließ meine Blase und lief über ihre Oberschenkel in die Wanne. Zuerst zuckte sie noch, aber schnell gab sie nach und ergab sich.
„Du jetzt auch!“
Sie versuchte es, aber klappte irgendwie nicht. Also half ich durch einen kurzen Druck auf ihre Blase nach, es kam ein feiner Fluss Urin. Da sie ein Stück größer ist als ich, pisste sie mir auf mein Fötzchen. Dieser heiße Strahl war so schön. Deshalb kam aus meiner Quelle ebenso noch was heraus. Unsere Pisse verband sich, als er unsere Unterleiber herunterlief.
„Das habe ich auch mit Oma Agathe gemacht und noch viel mehr!“
Darum griff ich zwischen unsere Pisslöcher und fing etwas Natursekt auf. Ich schlürfte diese goldene Flüssigkeit auf und dann tat ich das, was sie vorhin bei mir getan hatte. Ich küsste sie und mit etwas Druck auf den Lippen öffnete sie diese und empfing meine Zunge. Und so schmeckte meine große Schwester zum ersten Mal Pisse. Komischerweise hatte sie damit weniger Hemmungen als ein Poloch zu liebkosen.
Wir lagen später nackt auf dem Bett und sie fragte mich aus. Mit wem allen ich schon in der Kiste gelandet war. Besonders interessant fand sie meine Sexerlebnisse mit unseren Omas. Da war sie überhaupt nicht abgeneigt.
Deshalb machten wir aus, nächste Mal unsere Omas gemeinsam zu besuchen.
Aber wir gaben uns das Versprechen, das sie mir hilft, meine Sperma-Allergie zu beseitigen und sie Darmlecken lieben lernt.
Und so kam es auch. Nur, dass ich meine Allergie selbst behandelte. Denn Rike traf sich regelmäßig mit Ronja, da sie dort einen Aushilfsjob bekommen hatte. Das konnte sie auch, denn offiziell war die Kneipe noch nicht eröffnet. Nur gute Freunde von Ronjas Vater, der Thomas hieß, kamen dort rein zufällig vorbei.
Und ich hatte Chill-Tage auf meinem Bett. Den ganzen Tag in Unterwäsche, Netflix gucken. So kam es, dass ich Dad mal im Wohnzimmer traf. Als er mich sah, wuchs seiner Hose etwas an.
Und als ich wieder auf meinem Bett lag, kam er dazu und legte sich neben mich. Mir war klar, was er wollte. Denn nur mal ein Bild oder Regal kam er in mein Zimmer.
Nun lag er neben mir. Sollte ich es tun? Na klar, denn er streichelte schon meinen Bauch.
Ich schaute ihn noch mal fragend an, als meine Hand schon über seine Beule strich. Dad massierte zärtlich meine Titten, zwirbelte meine Nippel und strich meine roten Haare aus meinen Gesicht.
Ich dachte mir:
-Tja Dad, das hast du erschaffen und nun lebe damit, dass deine Tochter dich nun vernascht! -
Dads Gedanken waren die ähnlichen, aber der Hauptgedanke war nur einer: F-I-C-K-E-N!!!
Ich hatte mittlerweile seinen Reißverschluss geöffnet und mit meinen Fingern streichelte ich über seinen Riemen. Er war ganz schön gewachsen. Deshalb öffnete ich seinen Gürtel und den Knopf an seiner Hose. Und schwuppdiwupp sprang der steife Prengel heraus. Feucht glänzend strahlte seine Eichel. Mit drei Fingern massierte ich über diese samtige Creme. Dad stöhnte und seufzte schon. Sein Druck auf meine Titten wurde fester. Und ja, auch meine Muschi wurde feucht. In Lichtgeschwindigkeit zogen wir uns nun komplett aus. Ich drückte mich an ihm. Saugte an seinen Brustwarzen und massierte jetzt seinen prallen Sack. Dad fingerte zärtlich an meinem Kitzler und auch hier machte sich seine Erfahrung bezahlt. Denn schnell war ich rollig, wie eine Katze nachts. Ich wimmerte und jaulte. Deshalb und weil ich jetzt noch nicht kommen wollte, bewegte ich meine Zunge herab. Nur einmal kurz daran lecken. Die Flüssigkeit auf seiner Schwanzspitze schmeckte nach nichts. So küsste ich die Spitze zuerst, um sie dann ganz in meinen Mund zu nehmen. In Schwanz lutschen bin ich noch sehr unerfahren. Zwischen Sehen und selbst machen, liegen Welten. Deshalb half er nach. Er drückte meinen Kopf etwas runter und mit leichten Fickbewegungen nach. Und ich versuchte noch etwas, was ich oft in Pornofilmen gesehen hatte. Ich streichelte seine Rosette. Sein gesamter Hintern war glatt, wie ein Baby-Popo. Und wie er das mochte, ich lutschte zwei Finger ab und versuchte es. Es war als würde sein Arsch meine Finger hereinsaugen und schnell waren sie komplett in seinem Darm. Es turnte ihn so sehr an. Besonders als ich über einen kleinen Knubbel strich, war doch nicht schwer zu finden. Dads Pimmel streckte sich dadurch noch ein Stück. Und Dad selbst? Er zog mich über sich rüber und seine Zunge erkundete meine Liebesgrotte. Mein Gott, auch damit war er gut. Seine Zunge umschlang meine Perle und saugte daran wie an einer Zitze. Der Schauer ging von meinem Steißbein über das Rückenmark bis ins Hirn. Meine Brüste zogen sich zusammen und ich selbst bemerkte den übermäßigen Fluss an Fotzenschleim. Ich bemühte mich noch immer seinem Steifen so zu lutschen, dass es ihm gefiel. Aber seine oralen Künste waren so gut, dass aus dem Kribbeln, eine übermäßige Lust entstand. Alles blitzte in meinem Kopf. Körper und Geist trennten sich, als mich mein Orgasmus durchfuhr. Und das hatte auch hier ein Gefühl dafür, wie ich es nun benötigte. Aus fest und schnell, wurde zärtlich und langsam. Als ich dann wieder bei Sinnen war mehr oder weniger. Fragte Dad:
„Na, kann meine Hexe noch? Oder ist Schluss für dich?“
Am liebsten hätte ich jetzt gekuschelt, aber so was ließ ich nicht auf mir sitzen. Ich richtete mich auf. Setzte mich vor seinem Pimmel und ließ ihn zwischen meinen empfindlichen Schamlippen gleiten. Noch mied ich den Kontakt an meine Klit, aber es verlangte mich, mal einen echten Pimmel in mich zu spüren. Wäre er anders als die Dildos? Ich konnte und wollte nicht mehr warten, obwohl meine Muschi noch nach etwas Pause verlangte. Ich beugte mich nun etwas hoch, dirigierte Dads Schwanz direkt an meine Öffnung.
„Jetzt oder nie! Dann wirst du die ewig Unerfahrene sein!“
Meinte Dad. Also ließ ich mich langsam herab. Seine dicke Eichel bahnte sich den Weg in mein Fötzchen. Einerseits ein bekanntes Gefühl, anderseits doch neu. Zentimeter für Zentimeter glitt ich Dads Schaft herab. Er drückte meine Scheidenwand weit auseinander bis zum Gebärmutterhals. Meine Pflaume war komplett ausgefüllt. Ich verharrte so, bis Dad mich anhob. Klar mit meinem 40 Kilo war ich kein Problem für ihn. Aber auch langsam setzte er mich ab. Immer und immer wieder. Bis ich selbst den Takt dirigierte und auf den Schwanz von meinem Dad ritt. Hätte nie gedacht, dass es so geil ist, von einem echten Schwanz gefickt zu werden. Ich weiß auch nicht, ob es von dem Prengel kam, oder weil ich gerade noch einen Orgasmus hatte. Ich kam schnell in Fahrt und ritt Dads Pimmel ab. Für ihn war meine enge Fotze genauso geil. Mir wurde schwindelig und ich krallte meine Fingernägel in seine Brust und dann warf er mich auf den Rücken. Er legte sich über mich und schob erneut seinen Riemen in mein überflutetes Fötzchen. Dann rammelte er mich richtig hart. Ich sah Sterne. Und es ging los, wieder dieses Heiß und kalt. Dieses süße Verkrampfen und wie dann die Welle des Orgasmus erfasste und mich in den Strudel der Gefühle mitriss. Ich war in meiner Welt und bekam gar nicht mit, dass Dad auch schon so weit war. Er wusste nicht, ob ich verhüte oder nicht. Und ich war gerade geistig nicht erreichbar. Also zog er seinen Pimmel heraus und eine Sekunde später spritzte er auf mich ab. Über meinen Bauch meine Titten, sogar bis fast an meinen Hals. Das war nun der Teil beim Ficken, was ich nun nicht mochte. Wie die glibberigen, heißen Spritzer auf mir landeten. Obwohl mein Körper von Endorphine überflutet wurde, sagte irgendwo ein kleines Mädchen in meinem Kopf: -BÄÄH, was soll der Scheiß. Konntest du nicht woanders hin wichsen oder in meine Fotze? -
Natürlich sagte ich es ihm nicht laut, aber wahrscheinlich konnte er gerade meine Gedanken lesen. Denn nun dachte er
-Tja, meine kleine Hexe, das gehört dazu, ohne dem gehts nicht. Du wirst dich daran gewöhnen! -
Nach allem dem stand ich für eine halbe Stunde unter der Dusche. Ich fing ganz langsam an, mich mit dem Gedanken anzufreunden, dass Sperma dazugehört, wenn man mit einem echten Schwanz fickt. Deshalb meinte ich für mich selbst, wenn ich das oft genug mache, würde ich mich daran gewöhnen. Worüber ich bei Sex mit einer Frau, andere Gefühle hatte und auch einen Orgasmus. Ich war in einem Zwiespalt. Irgendwie mochte ich Frauen lieber als Männer.
Frederike kam ziemlich spät nach Hause und hatte eine neue teure Handtasche. Ich fragte sie danach und sie meinte, dass Ronja ihr die geschenkt hatte, da sie so fleißig gearbeitet hätte. Und sie brachte es tatsächlich noch fertig, Dads Pimmel zu lutschen. Sie war schon so abgeklärt, dass er ihr in den Rachen spritzte und die Ficksahne schluckte, ohne auch nur eine Miene zu verziehen. Irgendwie hatte sie dafür meinen Respekt. Auch dafür, dass sie es ungeniert tat, weil ich daneben saß und mich mit Dad unterhielt.
Am nächsten Morgen, Rike hatte Dads allgemeine morgendliche Latte schon gelutscht, fragte sie mich, ob ich heute Nachmittag mit in die Kneipe kommen wolle. Sibylle, Ewa und Shanaan würden auch kommen. Denn sie würden auch zum exklusiven Club von Ronja gehören, denn sie hätten jetzt auch ein schwarzes Armband. Ich wurde neugierig und sagte zu.
Aber zuerst suchten wir ein Outfit für mich aus. Okay, an diesem Tag war es heiß. Aber was sie mir aussuchte, war schon komisch. Ein bauchfreies, enges Top und da darunter kein passender BH passte, sollte ich ohne gehen. Nur der Feinripp reizte jetzt schon meine Knospen und aus einer alten, schwarzen Jeans machte sie schnell Hotpants daraus. Und zwar so kurz, dass hinten schon meine Arschbacken herausschauten. Dazu sollte ich meine so gut wie nie getragenen Stiefeletten anziehen. Dann schminkte sie mich, grelle Farben und meine Haare offen. Als ich mich später im Spiegel ansah, hätte ich auch auf einem Parkplatz anschaffen gehen können. Ich fühlte mich so unwohl. Aber Rike hatte ja in Sachen Styling mehr Erfahrungen und ich vertraute ihr. Wobei meine Schwester sich nicht modischer anzog. Eine weiße Bluse. Okay, einen BH brauchte sie sowieso nicht. Dazu einen schwarzen Leder-Minirock, Netzstrumpfhose und schwarze High Heels. Als wir dann später im Bus saßen, dachten die anderen wohl:
-Zwei Jungnutten auf dem Weg zur Arbeit! -
Die Kneipe war etwas abgelegen und sah von vorne noch immer wie eine Abrissruine aus. Vorne waren die Rollläden runter und die Tür abgeschlossen. Wir nahmen also, den Hintereingang. Drinnen war alles sauber, modern und aufgeräumt. Eine gut ausgestattete Theke, viele Spiegel und Platz für etwa dreißig Gäste.
Ewa und Sybille waren schon da und Ronja begrüßte uns herzlich mit Umarmung und Küsschen. Ich dachte, wir sollten hier putzen oder vielleicht kellnern. Aber nichts da, wir setzten uns zu Ewa und Sybille, tranken Cola und quasselten.
Dann kamen die ersten Männer in die Kneipe. Jeglicher Couleur. Also junge, alte, dicke, dünne, gepflegte und ungepflegte. Alles angeblich, gute Freunde von Ronjas Vater Thomas. Und der erschien dann auch kurz und ich meinte, ihn mal im Altersheim gesehen zu haben. Wie ich dem Rentner einen heruntergeholt hatte.
Er begrüßte uns Mädels sehr höflich und unterhielt sich dann mit den Männern, gab dann mal einen aus und ging wieder. Ronja machte Theke. Als nach kurzer Zeit ein Mann, schmal, mittleren Alters zu uns kam und Ewa direkt ansprach. Direkt und ungeniert fragte er sie, ob sie seinen Pimmel massieren würde und was es kostet. Sie einigten sich auf zehn Euro. Für eine Millisekunde war ich schockiert, aber hätte ich was anderes erwarten sollen? So wie wir angezogen waren? Ich war vollkommen verunsichert. Wir jungen Hühner saßen auf der Stange und die Füchse schlichen um uns herum.
Und das erste Hühnchen war Ewa. Sie ging mit dem Mann zur Toilette und kam nach zehn Minuten, freudig schwenkend mit einem Zehner wieder. Na ja, so schlimm kann es also nicht gewesen sein. Trotzdem zitterte ich vor Nervosität.
Eine Stunde ging herum. Nur noch je zweimal war Ewa und Rike dran. Als sich dann der Laden immer mehr füllte und ein älterer Mann mich ins Visier nahm. Er kam auf mich zu und er war geil.
„Na, süßes Kind, wie alt bist du denn?“
Fragte er mich.
„Meine Schwester ist gerade 12 geworden und sie ist sehr schüchtern!“
Platzte Frederike dazwischen.
„Und hast du schon mal einen Penis gesehen?“
Hechelte er fast schon.
„Nein, so was hat sie noch nie gesehen!“
Sagte Rike, wobei sie das Wort NIE, besonders betonte.
„Möchtest du mal sehen?“
„Was gibst du ihr dafür? Umsonst gibt es nichts.“
Ich konnte in seinen Gedanken lesen, dass er bereit war, fünf Euro zu geben. Er sprach zu Rike.
„Na hör mal! Deine kleine Schwester soll doch nur gucken und nichts machen!“
„Für fünf Euro schau ich ihn mir an!“
Funkte ich nun dazwischen. Er legte einen Fünfer auf den Tisch, holte seinen Pimmel heraus und wedelte damit rum. Zu gerne hätte er es gehabt, wenn ich das Teil berühre. Also versuchte ich mein Glück.
„Wenn du mir einen Zehner gibst, würde ich ihn auch mal gerne anfassen. Das wünsche ich mir.“
Schon lag ein Zehn-Euro-Schein auf dem Tisch. Ich fasste das Pimmelchen mit Daumen und Zeigefinger an. Leicht hin und her rubbeln und er hatte einen richtig Steifen. Mit meiner Fingerkuppen streichelte ich noch ein wenig über seine Schwanzspitze und gut war dann. Nun war der Typ richtig geil und wollte mehr. Am liebsten ficken oder blasen. Zumindest aber, dass ich ihm einen runterhole.
„Ich gebe dir zwanzig Euro Taschengeld, wenn du mir ein Happy End besorgst!“
Stöhnte, Ja flehte er mich fast an.
Unschuldig und schüchtern mit einem süßen Augenaufschlag antwortete ich:
„Sowas habe ich noch nie bei einem Fremden gemacht, nur einmal bei meinem Opa! Als er krank war! Ich weiß nicht, ob ich das kann.“
Trotzdem bettelte er darum und so ging ich mit ihm aufs Klo. Ich hatte zwar keine Lust darauf, aber auf die Kohle. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand. Fasste nicht fest zu, musste so tun, als hätte ich null Ahnung. Natürlich wurde sein Schwanz wieder schlaffer und ich tat so, als würde mir die Hand vom Abwichsen wehtun.
„Ich wünsche mir, dass du mir zeigst, wie du deinen Pipimann streichelst!“
Sagte ich dann.
„Aber nur, wenn du mir deine Tittchen zeigst!“
Bettelte er zurück. Na ja, dazu war ich bereit. Schnell war mein Top gelüftet und durch die Reibung des Stoffes standen meine Knospen heraus. Der Typ starrte auf meine Möpse, als hätte er noch nie welche gesehen. Ich steckte mir einen Finger in den Mund und schaute ganz unbedarft zu, wie er zu onanieren anfing. Jetzt lutschte an dem Finger und mit der anderen Hand massierte ich meine Titten. Und schon kurze Zeit später, fing er heftiger zu stöhnen an. Deshalb drehte ich ihn so, dass er direkt in ein Pinkelbecken abwichsen konnte. Was er dann auch brav tat. Vier mittelmäßig, kräftige Spritzer an Sperma flogen in die Porzellanschüssel. Ich brauchte danach nur noch abspülen, fertig. Damit hatte ich meine ersten 35,- € verdient. Gar nicht so schwer. Der Mann wusch noch seinen Pimmel und Sperma verschmierten Hände, ich ging zu meinen Jungnutten. Erzählte meine Geschichte und erntete Respekt.
Natürlich war das nicht immer so einfach. Desto später der Abend wurde, kamen Männer, die nicht so durchgeknallt geil waren.
Aber ich hatte einen Vorteil, ich konnte in ihrem Kopf lesen, wie viel sie bereit waren zu zahlen und notfalls mir noch etwas darauf zu wünschen. Die anderen Mädels waren irgendwie beliebter, wahrscheinlich weil ich so kupferrote Haare habe. Aber die, die mich haben wollten, waren bereit, bis zu zwanzig Euro für abwichsen zu zahlen.
Meistens ging es auch schnell, ich stellte mich auf dem Klo neben meinem Kunden, holte sein Schwänzchen heraus. Und ich hatte noch einen Trick, einmal in die Hand spucken, damit es besser schmiert, dabei unschuldig und schüchtern gucken. Erstaunt sende Geräusche abgeben, weil er angeblich so groß wird.
Sie brauchten nicht zu lange, bis sie ihre Wichse auf den Boden spritzen. Und ehrlich? Am späten Abend tat mir mein Arm weh. Ich versuchte es mit der anderen Hand, aber die war nicht so kräftig, da hielt ich das Rubbeln nicht durch.
Tja, und ich bekam meinen ersten speziellen Stammkunden.
Edgar, 61, graue Halbglatze, sehr gepflegt und höflich. Unser erster Deal war wie die anderen auch. Abwichsen, nur dann las ich seine Gedanken!
-Ach könnte sie mich doch bestrafen! Dieser Süße, roter Teufel. Nur doch ein wenig. Ich bin so ein schlechter Mensch. Treibe mich in Läden rum, wo sich Minderjährige prostituieren. Bitte bestrafe mich doch! Ich tu alles, Herrin! -
Jetzt stand ich da, mit null Plan und seinem Steifen in der Hand. Was sollte ich tun? Wie bestraft man einen Mann, der dich anständig bezahlt hat, dass du ihm einen runterholst?
Ich versuchte es und drückte seinen Pimmel zusammen, und zwar so hart, dass ein kleiner Schmerzlaut aus ihm kam. Also drückte ich noch einmal zu, nur noch fester. Wieder jammerte Edgar und sagte:
„Danke, Herrin!“
Na, das gefiel mir doch. Nun griff ich ihn an seine Eier, noch einen hämischen Blick und drückte dann zu. Ein lautes AAHH und er ging auf die Knie und wieder jammerte er vor mir.
„Danke, Herrin, dass ihr euren Sklaven bestraft.“
Jetzt kam ich so langsam in Fahrt. In die Haare ziehen war nicht, aber eine Ohrfeige konnte nicht schaden. Na ja, danach las ich seine Emotion, dass er nicht begeistert war. Also musste ich was anderes machen. Da stachen mir seine Brustwarzen entgegen und als ich dort wieder hineinkniff. Waren wir wieder in der Spur.
„Du bist so ein Versager, kniest vor einem Mädchen mit einer Latte, auf irgendeinem Klo! Du bist einfach nur Dreck!“
„Ja, Herrin. Ihr habt recht!“
Und es reizte mich, ein sanfter Kick an seinen Schwanz und in seinem Kopf explodierten die Gefühle.
„Los, zeige mir, wie du dir einen runterholst, wenn du mich siehst!“
Ich stellte mich breitbeinig vor ihm und seine dicke Hand umfasste seinen Pimmel und er fing zu wichsen an. Dabei gab ich ihm immer wieder leichte Tritte auf seinen prallen Sack. Beschimpfte und beleidigte ihn auf das Übelste. Aber Edgar war glücklich, besonders als er abspritzte. Ich befahl ihm, zu meiner Schadenfreude, dass er die Wichse von den Bodenfliesen aufleckte. Das machte er tatsächlich, dabei war nicht nur seine Sackrotze dort, sondern auch die von seinen Vorgängern.
Nach allen dem, fragte er mich, wie viel er zahlen soll. Ich wollte zwanzig sagen, doch er hatte die Zahl 100 im Kopf, eigentlich noch mehr. Aber er rechnete, dass er noch seinen Deckel bezahlen musste und er nicht mehr so viel Geld mit hatte. Die 100 gab er mir auch. So schnell, so viel Geld verdienen in knapp einer halben Stunde, WOW! Bitte ab jetzt nur noch solche Verrückte.
Ewa meinte, ich wäre eine Domina, wusste aber bis dato nicht was das ist. Abends nach schwer verdienten 200 Euro, lag ich auf meinem Bett und besuchte ein Online-Seminar. Auf einer Pornoseite schaute ich mir Sadomaso-Filme an. Ganz schön Hardcore. Und das mit den Schnüren und abbinden, traute ich mir überhaupt nicht zu. Aber schlagen, treten, boxen lagen mir. Auch das Beleidigen, traute ich mir zu.
So kam die Nacht, mit vielen Träumen und der zu frühe Morgen. Gut, dass noch Ferien waren. Den Mittag im Bett verbracht, aber nicht nur in meinem. Rike überredete mich, Dad mit happy zu machen. Und so gingen wir zu ihm. Es war so gegen Mittag, er machte auch einen chilligen Bettag. Wir zogen seine Bettdecke weg und krabbelten vom Fußende hoch. Wie seine Augen strahlten. Direkt an seinem Schwanz hielten wir an, seine Töchter gaben sich einen Zungenkuss. Bis auf knappe Unterwäsche hatten wir nichts an. Langsam zogen wir seine Shorts herunter und sein Prengel sprang uns entgegen. Mit unseren Zungenspitzen berührten, wird seine Eichel. Sofort seufzte Dad los. Frederike massierte dabei seinen Schaft und ich war mit meinen Fingern an seinem Sack. Wir küssten seinen Bauch und Oberschenkel.
„Mädels, was macht ihr da. Ihr treibt euren Vater in den Wahnsinn!“
Frech fragte ich: „Sollen wir wieder gehen, Dad? Ist das zu viel für dein altes Herz?“
Dabei hatte meine große Schwester schon längst seinen Pimmel tief im Mund und saugte genüsslich daran.
Ich beabsichtigte etwas Neues auszuprobieren und testen, wie es so ist. Rike bewegte ihre Muschi über Dads Gesicht und er wartete keine Sekunde. Seine Zunge schnellte in ihr Fötzchen. Sofort grummelte sie gefühlvoll. Dabei zwängte ich mich zwischen Dads Beine. Zuerst saugte ich an seinen Eiern, spielte mit den Fingern in seiner Poritze. Als ich dann an seiner Rosette war, umkreiste ich sie und versuchte einzudringen. Aber das war nun alles zu eng. Da drehte Dad sich und Frederike um. Nun hatte ich vollen Zugriff. Es war für mich ein geiler Anblick, die Pobacken zu spreizen und seine Hintertür zu sehen. Ja, ich wurde geiler. Zuerst küsste ich nur die Backen, aber schnell war meine Zunge in der Arschfalte. Danach an seinem Poloch, ich bemerkte, wie es immer mehr kribbelte in meiner Pflaume. Und dann tat ich es. Ich leckte das Arschloch von Dad. Und ehrlich, es war nicht anders als bei Frauen. Dieser einzigartige erregende Geschmack. Rike musste es bemerkt haben, wie geil ich wurde, denn ich spürte ihre Finger an und in meiner Fotze. Wie sie an meiner immer nasser werdenden Perle spielte und ich mich in einen Rausch leckte. Schnell war ich mit meiner Zunge tief in Dads Anus vorgedrungen. Ich genoss diesen Augenblick. Bis er etwas anderes mit uns vorhatte.
„Mädels geht jetzt mal beide in die Hündchen-Stellung. Papi will euch von hinten nehmen!“
Wie brave Töchter es tun, gehorchten wir liebend gerne.
Nun strich er zuerst mit seiner Latte durch unsere Poritzen. Beinahe wäre ich bei dieser geilen Stimulation schon gekommen. Bei Frederike sah ich ein wenig Panik, dass Dad sie nun anal ficken wolle.
Aber nein, Dad strich nur durch und versenkte seinen Schwanz zuerst in Rikes Muschi. Wie sie beim Eintritt aufheulte. Aber das vergaß ich nicht. Mit Zeige- und Mittelfinger fickte er mich, und sein Daumen streichelte mein Poloch. Doch nicht lange, denn ich wollte es und streckte ihm mein Hinterteil noch mehr entgegen und so passierte, was passieren musste. Dads Daumen flutschte in meinen Darm. Ein brennen? Ja, ein wenig. Ein Lustgefühl? Ja, sehr! Und so fingerte mich Dad in beiden Löchern, während er meine große Schwester fickte.
Und schon fing sie heftig zu keuchen und zu zucken an. Er fickte sie nicht. Nein, er rammelte sie. Nun schrie sie ihren Orgasmus heraus.
„JAAAAA PAPIIIII, fick mich hart! Ich KOMMEEEE! JAJAJAJAAAA …JETZT! UUHH …AAH …AAAHHH.“
Und dann brach sie zusammen. Ihr Orgasmus schoss durch ihren zarten Körper, den sie nicht mehr unter Kontrolle hatte. Dad wurde nun langsamer mit seinen Stößen und schaute nun gierig zu mir rüber. Nun wollte mich, seine rothaarige Hexe ficken. Aber plante noch eine Teufelei. Denn als er seinen harten Riemen in meine Jungfotze gedrückt hatte und langsam das Tempo steigerte, spürte ich einen Finger an meinem Poloch. Trotz dass er mich fickte, drückte er zart seinen Finger in meinen Darm. So ein geiles Gefühl hatte ich noch nie. Klar tat mir das Arschfingern ein wenig weh. Aber sein Pimmel in meiner Fotze machte es locker weg.
Dad war so gut, mich zu bearbeiten, dass es mir kaum auffiel, dass er nun seinen zweiten Finger in meinem Poloch hatte und mich kräftig dort fingerte. Ich war jetzt auch bereit, meinen Höhepunkt zu empfangen. Wobei mir jetzt mein Arschloch mehr weh tat. Dad zog seine Finger heraus und hielt sie Frederike vor den Mund. Und das kleine, blonde Luder lutschte tatsächlich genüsslich seine Finger ab. Ich zerbrach derweil an meinen Ergüssen im Orgasmus. Als Dad ganz langsam seinen Riemen aus meiner Muschi zog, triefte er noch mit meinem Fotzenschleim. Rike und ich knieten, so gut es ging auf das Bett, Dad stand davor, sein Ständer wackelte. Nun schob er ihn abwechselnd in unsere Münder. Na klar saugten wir, wie Welpen an der Zitze. Und Dad spürte in seinen Eiern wie es ihm nun kam.
„Küsst euch, ich werde euch ein wenig Schmiere dazu geben!“
Wir küssten uns nun, ein inniger Zungenkuss und Dad stand vor uns und wichste. Es erinnerte mich an einen Pornofilm. Als er nun heftiger stöhnte, wusste ich Bescheid. Jeden Augenblick könnte er abspritzen. Und dann kam es auch schon. Fontänen von heißer, klebriger Wichse, mitten in unsere Gesichter. Auf die Stirn, auf die Nase und sogar zwischen unsere Lippen. Ich schmeckte es sofort, gut, dass ich meine Augen geschlossen hatte. Denn dort spritzte Dad auch hin. Als er fertig war, markierte er uns. Er wischte seinen Sperma verschmierten Schwanz an unseren Gesichtern ab. Bei Rike sogar in ihren blonden Haaren. Meine große Schwester hatte kein Problem damit mir das Sperma aus meinem Gesicht zu lecken. Ich war davon nicht begeistert, dasselbe bei ihr zu tun. Aber ich tat es. So gingen wir noch einmal duschen, Rike wollte unbedingt, dass wir uns noch gegenseitig anpinkeln. Es war kein Problem für mich, küssend entleerten wir unsere Blasen. Dieser heiße Strahl stimulierte mich sogar wieder ein wenig. Dann kam Dad ins Bad und sah uns, wie wir uns gegenseitig anpinkelten.
„Kniet euch hin, ihr Schlampen. Papa muss auch pissen!“
Sagte er fast in einem Befehlston und wir gingen auf die Knie. Er hielt seinen schlaffen Pimmel über die Wanne und ein seichter Strahl goldgelber Pisse fing an zu fließen. Am Anfang nur unsere Bäuche, aber der Strahl wurde stärker und nun pinkelte er auf unsere Titten, immer schön abwechselnd. Jetzt ließ Dad es laufen. Und ich war die Erste, der er ins Gesicht pisste. Ich öffnete sogar ein wenig meine Lippen und Rike drehte meinen Kopf und küsste mich. Und so wie vorhin beim Anspritzen war es jetzt auch bei den familiären Pissspielen. Wir hielten still, bis Dad sich seine Blase entleert hatte. Jetzt war ich wieder die Erste, die es nun wissen wollte. Ich nahm seinen Dödel in den Mund und lutschte und saugte daran. Und so schmeckte ich noch seine letzten salzig-bitteren Tropfen. Ich verstand es noch immer nicht, bei Sperma ekelte ich mich, bei Urin nicht. Na ja, egal. Rike und ich duschten noch einmal und machten uns für die Nacht fertig. Ich zog eine schwarze, sehr enge Lederhose und ein schwarzes Shirt. Darauf stand in roter Blutschrift.
-Living and die-.
Dazu schwarzer Eyeliner und schwarzen Lippenstift. Hatte ich, wenn ich wieder meine Gothic-Phase hatte. Meine roten Haare kämmte ich fest zurück und band ihn hinten zu einem dicken Zopf. Dazu zog ich schwarze Lack-Pumps an. Frederike wieder in ihrem Nutten-Outfit.
Wir waren heute die Ersten, unsere drei Arbeitskolleginnen trafen aber schon kurze Zeit später ein. Ronja war freudig überrascht mich in diesem Styling zu sehen. Nur meine Schuhe gefielen ihr nicht. Weil nicht hoch genug und die Absätze zu breit waren. Sie nahm mich mit in die Privatwohnung. Die Wohnung erschien viel größer, als das Haus von außen zu meinen war. Alles relativ dunkel eingerichtet. Ronjas Zimmer sah riesig aus. In der Mitte stand ein großes, rundes Bett mit schwarzer Satin-Bettwäsche und schwarzen Kuscheldecken. Sie öffnete einer ihrer vielen Kleiderschränke. Dort waren nur Schuhe. Vom Boden bis an die Decke. Jeglicher Art, es sah aus wie in einem edlen Schuhgeschäft. Zielsicher griff sie nach einem Paar Stiefeletten, schwarzes Lack-Leder, roter Sohle und Stiletto-Heel. Es waren Louboutin. Mein Gott der Ferrari unter den Schuhen. Ich hielt die Schuhe in den Händen, wie den Heiligen Gral.
„Probier sie an! Vielleicht passen sie dir ja nicht!“
Ich hätte mir die Zehen abgehackt, wären sie zu klein gewesen. Aber nein, sie passten perfekt als wären sie extra für mich angefertigt worden. Ich konnte sogar hervorragend darin laufen, als hätte ich nie andere Schuhe getragen. Dabei hätte ich schwören können, dass Ronja kleinere Füße als ich hat. Na ja, hat sie wohl in der falschen Größe gekauft.
Zurück aus dem Zimmer, trafen wir noch auf Thomas, ihren Vater. Sie gaben sich einen kurzen Zungenkuss und fassten sich gegenseitig in den Schritt. AHA, auch eine Inzest-Beziehung. Ronja hatte ihre Augen geschlossen. Aber Thomas sah mich gierig bei dem Kuss an, als wollte er mir sagen, dass ich bald unter ihm liegen würde. Aber ich war so happy über meine Louboutin, dass ich es kaum registrierte.
Wieder unten angekommen, waren nur Sybille und Ewa am Tisch. Shanaan ließ sich gerade auf dem Klo ficken und Frederike lutschte an irgendeinem Schwanz. So unterhielten wir drei uns und aus der Laune heraus und um die Männer an der Theke aufzugeilen, gaben wir uns Zungenküsse. Schnell waren die zwei auch mit Kerlen verschwunden. So langsam muss es auf dem Klo voll geworden sein. So kam nun Ronja zu mir und zog mich mit, weil sie mir was zeigen wollte. Wir gingen eine alte, abgelaufene Steintreppe herunter. In dem Keller waren einige Verschläge und eine schwere Metalltür mit einem großen Hebel zum Öffnen. An der Tür stand Bierkeller. Nur war dieser Keller leer. Er hatte eine sehr niedrige, halbrunde Decke. Ich konnte locker, dorthin fassen und nur eine schwache Glühbirne brannte hier. Etwas unheimlich war es hier schon.
„Wenn du möchtest, richte ich dir hier dein persönliches Spielzimmer ein. Oder möchtest du doch lieber, wie die anderen auf dem Klo, Pimmel wichsen?“
Ich wusste zwar ungefähr was sie mit Spielzimmer meinte, da ich ja genügend Aufklärungsfilme dieser Art gesehen hatte. Ich konnte mir aber kein richtiges Bild davon machen. Aber ich stimmte zu.
„Dann wird morgen das hier dein Hobbyraum sein, wo du alle Wünsche erfüllen kannst.“
Sagte Ronja lächelnd zu mir. An diesem Tag hatte ich zwar auch noch reichlich Hand anzulegen. Ich habe sogar einem Alten sein Schwänzchen gelutscht. Aber kurz bevor er abspritzte, wichste ich ihn nur und er schleuderte seine Sackrotze durch die Toilette. Da war Sybille ganz anders. Sie ließ sich mittlerweile sehr gerne anspritzen. Vielleicht hatte sie damals mit Fridolin, dem Esel auf dem Reiterhof, Gefallen daran gefunden. Allgemein machten meine Freundinnen und auch Frederike, einen auf kindliche Schlampe. Shanaan ließ sich in einer Kabine von hinten ficken. Sie hatte dabei ein Bein in die Kloschüssel gestellt und der Typ fickte sich mit aller Kraft. Ewa machte es auch mit zwei Schwänzen gleichzeitig mit Sonderrabatt. Also sie lutschte und wichste nur. Wie zuvor erwähnt, Sybille war die, die sich für einen kleinen Aufpreis anspritzen ließ und meine große Schwester mochte es hart herangekommen zu werden. Sie stand auf Kerle, die ihre Pimmel, tief in ihren Rachen drückten und sie brutal im Mund fickten. Auch sie ließ sich ficken. Einmal hatte sie ein kräftiger Mann hochgehoben und sie sozusagen in der Luft gefickt. Ich glaube, da hatte sie sogar einen Orgasmus. Ich fühlte so etwas bei ihr.
Aber ich hatte auch zwei Kunden, die gedemütigt werden wollten. Also meine Lieblingsgäste. Der Erste, war ein junger, schmächtiger Mann. Ich zog ihm die Hosen runter, fesselte seine Hände mit seinem Gürtel. Dann holte ich ihm einen runter. Aber nicht so, denn immer, wenn er kurz vor dem Abspritzen war, hörte ich auf und zerdrückte seine Eier, als wären sie aus Knete. So nach sieben bis achtmal setzte ich ihn auf ein Klo. Man muss nur wissen, dass diese keine Klobrillen mehr besaßen. Es waren nur noch vergammelte Keramik-Schüsseln.
Dann holte ich ihm fast bis zum Ende einen runter. Also ich ließ ganz kurz vorher los. Klar spritzte er ab und sagte mir danach dankend, dass er mit mir den besten ruinierten Orgasmus hatte.
Der andere Mann war schon einige Jahre älter als der Erste. Ich verlangte von ihm, dass er den voll gewichsten Rand vom Klo ableckt. Dann drückte ich mit einem Schuh in seinem Nacken in die Schüssel und zog an der Kette von der Klospülung. Es war so eine, die noch fast unter der Decke hing. Mit seinem Gürtel versohlte ich seinen fetten, schwabbeligem Arsch.
Da ist nun dieser Mann, der seinen Kopf in einer Kloschüssel hat, mit heruntergelassen Hosen, er wichst dabei seinen Halbsteifen, ich versohle seinen Hintern und dem ich sozusagen Haare und Gesicht wasche. Dafür gibt er mir einhundert Euro.
Wie soll die Jugend dann Respekt vor dem Alter haben? Sorry, das geht nicht!
Nun war es spät, ich schaute auf mein Handy und es war eine WhatsApp Nachricht von Dad.
-viel Spaß bei eurer Mädels-Pyjama-Party bei Ronja. Macht mir keinen Unsinn, ich will keine Klagen hören. Ich bin heute Abend auch mal raus. LG Papa -
Frederike hatte dieselbe Nachricht, also feierten wir noch weiter.
Es wurde eine Coyote-ugly-party. Nur noch viel heißer. Wir füllten die Männer ab. Standen auf der Theke. Knutschten und befummelten uns. Und zum Schluss hatten wir nur noch unsere Tanga und Strings an. Alle Männer legten reichlich Scheine auf den Tresen. Denn nur, wenn man uns was Teures zum Trinken spendierte, machten wir weiter. Es ging sogar so weit, als ein Mann Ewa und mir zwei Flaschen Champagner spendierte, dass ich etwas meinen Tanga herunterzog und ihre Pussy leckte. Viele Typen hatten schon ihre Schwänze draußen, wir tanzten mit ihnen oder übergossen sie mit dem Champagner.
Einen ließ ich sogar mein Poloch lecken. Er hatte ja auch eine Flasche Whisky gekauft.
So gegen vier Uhr morgens war aber dann endlich Schluss. Die Kneipe sah aus wie ein Saustall. Ewa, Sybille und Shanaan schliefen auf den Tischen oder Holzbank. Nur Rike, Ronja und ich waren noch einigermaßen fit. Ich war reichlich aufgedreht, durch Unmengen an Red Bull.
Ronja nahm einen großen Haufen Geldscheine und verteilte diese. Legte neben unsere schlafenden Freundinnen Geld hin und gab meiner Schwester und mir sogar noch mehr.
„Kommt ihr zwei mit, ihr könnt bei mir im Bett mit schlafen. Das ist genug Platz. Ach so, Nadi, du darfst die Schuhe behalten, ich schenke sie dir. Ich habe aber dann was gut bei dir!“
Ich wäre beinahe vor ihr auf die Knie gegangen und hätte ihre Füße geküsst.
In ihrem Bett hatten wir alle genug Platz. Rike schlief sofort ein und schnarchte dezent. Aus Spaß hielten wir ihr den Mund zu oder ließen Spucke hereintropfen.
Ronja und ich küssten uns über meiner Schwester. Bis sie dann auf meine Seite rüberkam. Ein Knutschen und Fummeln ging los. Sofort saugten und massierten wir unsere Titten. Ronja ging hart zur Sache. Sie zog mir immer wieder in meinen Haaren oder drückte ihre Zunge so tief in meinen Hals, bis zum Zäpfchen, sodass ich würgen musste. Auch ihr Griff an mein Fötzchen war hart und fest.
„Rotschopf, leck meine nasse Mumu! Du kannst das bestimmt gut!“
Gab Ronja mir flüsternd die Order. Ich bewegte mich mit meiner Zunge von ihren Titten langsam herab. Ich umkreiste ihre Muschi, biss ihr leicht in die Oberschenkel und küsste dann ihre Schamlippen. Ein verführerischer, süßlicher Duft stieg mir aus ihrer Pflaume in die Nase.
Und als ich das erste Mal ihren Fotzenschleim schmeckte, war dieser nicht so, wie bei den anderen Mösen. Klar war er so geschmacklich ähnlich, aber er hatte dazu noch eine besondere Süße wie Ananas. Ich schleckte diesen nicht verendenden Nektar. Aber auch immer darauf bedacht. Ihren großen, weit herausragenden Kitzler zu liebkosen. Ronja brauchte etwas, um in Fahrt zu kommen. Dabei zog sie meinen Arsch etwas zu sich. Denn ihre Finger spielten zuerst an meiner Perle. Aber dann änderte sie das Loch. Am Anfang streichelte sie meinen Damm, dann durch meine Poritze und zum Schluss, als hätte sie meine Gedanken gelesen, streichelte sie meine Rosette. Lutschte ihren Finger noch einmal richtig nass und bohrte sich mit ihrem langen Mittelfinger direkt ohne Umschweife in meinen Darm. Ich fühlte, wie sie eindrang. Aber es war schön, kein unangenehmes Gefühl dabei. Es war sogar so schön, dass ich mit ihren Fickbewegungen mitging, als wäre mein Poloch nun meine Fotze. Aber ich brauchte auch Streicheleinheiten an meinem Liebespickel und so rubbelte ich ihn mir selbst. Ronja genoss, hinsichtlich meiner Bemühungen. Denn jetzt ging sie ab, sie zuckte, keuchte und ihr Muschisaft lief in Strömen. So viel, dass ich ihn in ganzen Schlucken trinken konnte und ich bekam nicht genug davon. Aber in mir brodelte der Vulkan auch, denn ihr fingern in meinem Poloch war so geil. Sie fickte mich förmlich, zog fast ganz ihren Finger heraus und rammte ihn wieder hinein. Dazu ihre kreisenden Bewegungen, dass sie nun ihren Zeigefinger dazu nahm. Das unterstützte mein Begehren und fast wie aus dem Nichts explodierte es in mir, und zwar so heftig und intensiv, dass mir für eine Sekunde, alle meine Sex-Eskapaden, wo ich einen Orgasmus hatte, durch den Kopf schießen. Es war so, als würden alle meine erlebten Orgasmen noch alle gemeinsam kommen. Ich fühlte mich nicht mehr in meinem Körper. Dazu Ronjas Nektar, der mich immer mehr aufforderte zu schlürfen und natürlich auch ihren Orgasmus, den sie fast herausschrie. Dass Frederike nicht wach wurde, ich war ja auch nicht gerade leise, wunderte mich. Aber ich hatte in meinem Höhepunkt sowieso nicht das Gefühl im Hier und Jetzt zu sein. Sondern ganz woanders.
Erst als dieser Wahnsinns-Orgasmus wieder verebbte, bemerkte ich noch Ronjas Finger in meinem Poloch. Und wie tief sie drin steckten. Ich war völlig fertig, jetzt spürte ich überall einen leichten Muskelkater. Ronja zog ihre Finger aus meinem Darm und ich ließ mich auf den Rücken fallen. Sie spielte mit ihren Fingern, die gerade noch meine Rosette gefickt an meinen Lippen und drückte sie so in meinem Mund zum Ablutschen. Ich war so geschafft, dass ich es ohne Widerstand tat.
„Nur noch eine Sache, Kleines. Da wir ja jetzt Freundinnen sind, musst du es mir beweisen. Küss mein Arschloch und wir werden unzertrennlich sein!“
Ronja setzte sich auf mein Gesicht und obwohl ich kaum noch konnte, küsste ich nicht nur ihre Rosette. Ich leckte sie ab und drückte meine Zunge noch einmal tief hinein.
Erst danach durfte ich schlafen und mir fiel das Gezwitscher der Vögel draußen auf. Ich schaute auf die Uhr meines Handys und bemerkte, dass ich fast zwei Stunden mit Ronja, Sex gehabt hatte.
Als ich dann aufwachte, es war fast 15 Uhr, lag ich allein im Bett. Meine Klamotten, bis auf meine Stiefeletten. Nur mit der großen Wolldecke bekleidet, machte ich mich auf die Suche nach meiner Schwester oder wenigstens Ronja. Als ich am Arbeitszimmer von ihrem Vater vorbeikam, saß Thomas dort und schaute gelangweilt auf den Monitor seines PC.
„Guten Morgen, haben sie zufällig meine Schwester oder Ronja gesehen?“
Fragte ich schüchtern. Er lachte und mit seiner sehr tiefen, aber angenehme Stimme antwortete er: „Das heißt Guten Tag. Deine Schwester ist unten bei euren Freundinnen, und Ronja ist hier!“
Dabei winkte er mich zu sich. Und dann sah ich es, den Hinterkopf mit den langen, schwarzen Haaren, der sich rauf und runter bewegte. Genau zwischen seinen Beinen mit schmatzenden Geräuschen. Ronja hob kurz ihren Kopf, sie lächelte mich an und ich sah den Pimmel von Thomas.
OMG, was für ein Riesenteil. Ronja hatte größere Hände als ich. Und mit beiden Händen übereinander, schaute noch reichlich Schaft heraus. Dazu diese Eichel, so groß und geformt. Ich habe schon reichlich Schwänze gesehen, aber das hier verdiente den Namen Schwanz. Ronja muss meine erleuchtenden Augen gesehen haben und nahm nun ihre Hände von dem Riemen ihres Vaters. Nun sah ich das Prachtstück in seiner ganzen Vollkommenheit. Der Prengel stand steif nach oben. Dazu sein dicker Sack. Man sah diese großen Hoden fast herausplatzen. Eine gerade, dicke, fleischige Röhre, und diese Schwanzspitze! Ich musste hinsehen.
„Ronja! Habe ich dich so erzogen? Biete deiner Freundin doch auch was an!“
Riss mich diese tiefe Stimme aus meinem Bann.
„Komm her meine Süße. Hier ist genug dran und drin für uns beide!“
Wie hypnotisiert kniete ich mich dazu. In diesem Augenblick fiel die Decke von mir ab, sodass ich komplett nackt dort war. Aber es war mir egal. Ich wollte diesem Zepter in der Hand halten. Als ich nun zwischen Thomas Beinen kniete, erschien mir sein Schwanz noch größer und schöner. Die anatomisch, perfekte Form. Ich konnte dieses Teil soeben mit meiner Hand umfassen. Wie warm und hart er doch war. Und doch spürte ich, wie das Blut hierdurch pumpte. Mit meinen Fingerkuppen kreiste ich ehrfurchtsvoll über seine Eichel. Die Öffnung fühlte sich schon groß an. Langsam streichelte ich seinen Schaft herunter. Mit der anderen Hand massierte ich seine Eier. Sein Sack war zu groß für meine Hand und auch sehr schwer. Ich war so was von fasziniert, ich bemerkte gar nicht wie Ronja von hinten herum an meinen Titten spielte. Leise säuselte sie mir ins Ohr.
„Los, probiere ihn mal. Paps, wird nicht sofort Abspritzen!“
Mir war es egal, ob er in meinem Mund ejakuliert. Ich berechnete nur, ob seine Eichel in meinen Mund passte. Ich versuchte es und ja, als ich meinen Mund ganz weit öffnete, passte er hinein. Aber viel konnte ich nicht saugen, deshalb versuchte ich ihn mit meinem Mund zu ficken. Aber schnell war er hinten an meinem Zäpfchen. Normalerweise musste ich ab da immer würgen. Aber es passierte nichts. Ich konnte seinen Schwanz sogar noch in meine Kehle schieben. Alles war anders als sonst. Ich schloss meine Augen und genoss den Riemen in meinem Mund und Hals.
Jetzt passierte noch etwas. Ronja steckte einfach, gleich zwei Finger in mein Poloch und fickte darauf los. Ich spürte, wie sie immer wieder versuchte diese Finger zu spreizen. Es war sehr komisch, alles zusammen machte mich richtig geil. Ich weiß nicht, was es war. Ich hatte das Gefühl, dass ich einen Orgasmus bekomme. Aber anders, als ich dann auch bemerkte, dass Thomas lauter grunzte und irgendwas warmes direkt meine Speiseröhre herunterlief. Er hatte direkt in meinem Hals abgespritzt. Schub für Schub heißes Sperma floss nun in meinen Magen. Und dann, wie mein Unterleib sich dem Gefühl ergab, ein unbekannter Höhepunkt, ohne dass an meiner Muschi gespielt wurde.
Thomas befreite mich nun von seinem Riesenpimmel, ich konnte nun laut stöhnen und genießen. Und ich hielt mich tatsächlich an dem Schwanz fest. Leckte sogar das restliche Sperma vom Prengel ab. Ich war nach diesem Teil genauso süchtig, wie ein Junkie nach der Nadel.
Ich stand auf allen Vieren, Ronja fickte mich noch im Darm und ich leckte dieses Monsterteil ab.
Es war der größte Rausch, den ich je erlebt hatte und ich wollte nicht, dass er aufhörte. Aus meiner Fotze tropfte der Saft. Alle meine Muskeln zogen sich zusammen und entspannten sich im selben Moment.
„Paps, ich glaube meine Freundin will noch mehr?“
Sagte hinter mir Ronja. Und sie hatte recht, ich wollte noch mehr. Thomas nickte und siehe da, sein Halbsteifer wurde wieder hart. Genau prächtig, wie beim ersten Mal.
Sofort nahm ich ihn in den Mund. Nur diesmal half Thomas nach. Er drückte immer wieder meinen Kopf herunter. Und ja, ich wollte so behandelt werden.
„Jetzt Nadine, wirst du mir beweisen, wie sehr du es willst. Du sollst mein Arschloch lecken!“
Thomas stand auf, wie groß er da stand, sein Schwanz senkrecht in der Höhe. Er drehte sich um, beugte und hielt sich an den Lehnen fest. Sein Arsch war ziemlich behaart, aber ich war immer noch in einem Rausch. So kniete ich mich hin, spreizte seine Arschbacken auseinander und da war seine Rosette, dicht umkreist, mit schwarzen kräuselten Haaren. Ohne zu zögern, leckte ich es zuerst. Ronja stand nun hinter mir und drückte meinen Kopf in den Arsch. Hätte sie nicht gemusst, denn schon kurze Zeit später schob ich meine Zunge durch die Rosette. Ich schmeckte und roch nichts. Nur warm und eng. Danach drehte sich Thomas um und als würde ich nichts wiegen hob er mich hoch. Ich legte meine Beine um seine Hüften. Ohne lange zu probieren, pfählte er mich mit seinem Pimmel auf. Ich umarmte ihn zusätzlich an seinem Hals, damit ich nicht zu tief runterrutschte. Denn mein Fötzchen war extrem gespreizt. Da passte nichts mehr von seinem fleischigen Stab hinein. Die Mischung aus etwas Schmerz und gewaltiger Lust brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Nun wippte ich auf dem Riesenteil und steigerte so meine Lust, ich stand schon wieder kurz vor einem echten Orgasmus, als Thomas einen Schritt ging und mich auf seinem großen, schweren Schreibtisch ablegte. Nicht einmal rutschte sein harter Riemen aus meiner nassen Pussy heraus. Und sofort legte Thomas wieder los mich hart zu rammeln, als wäre ich nur ein Stück Fickfleisch. Aber es gefiel mir. Wie er dann meine Beine anhob, diese weit spreizte und mich an meinen Knöcheln festhielt. Bei jedem Stoß schaukelten meine Titten.
Ronja hatte sich jetzt auch komplett ausgezogen, stieg nackt auf den Tisch und kniete sich über mein Gesicht. Noch bevor ich meine Zunge an ihrer Möse hatte, tropfte mir ein langer, dicker Faden ihres Fotzenschleims in den Mund. Jetzt hatte ich alles, was ich mir wünschte. Ich wurde in meinem Fötzchen bedient und hatte eine nasse Muschi zum Auslecken.
Und schon spürte ich es, dieses Wahnsinns-Jucken. Thomas’ Schwanz rieb ja auch ununterbrochen an meiner Perle. Dazu die zusätzliche Stimulation, dass ich das Pfläumchen von Ronja auslecken durfte.
Dann kam es mir, dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn sich alles zusammen zieht und es dann explodiert und nicht aufhören will. Der Körper nicht zur Ruhe kommt, du dich nicht kontrollieren kannst. Und immer wieder stieß Thomas weiter in meine, um Gnade bettelnde, Fotze.
Ronja kam nun auch, sie rutschte über mein Gesicht und verschmierte ihren Nektar. Ich leckte und lutschte sie so sehr, dass mein Unterkiefer schon weh tat. Aber ich konnte nicht anders. Und als sich der Fluss ihres Fotzenschleims nun vermehrt, konnte ich es richtig trinken. Ronja schrie ihren Orgasmus heraus, was leider nicht bei mir war. Ich war ja unter ihr. Aber es war geil, dieser erlösender Rausch. Aber Thomas dachte nicht daran aufzuhören. Eigentlich nicht mein Fall, direkt nach dem Orgasmus weiterzumachen, wie zuvor erwähnt, ich war sein Fickfleisch.
So fickte er mich nun unvermindert weiter. Ein Teil meines Körpers schmerzte schon fast wie ein Muskelkater. Der andere Teil wollte noch einmal auf der Welle der Erlösung mitreiten.
Und so kam es auch, langsam, aber stetig, erhöhte sich der Druck in meiner Jung-Pussy, bis endlich das Ventil sich öffnete. `la petite mort‘, der kleine Tod, kam schnell und unvermindert. Wieder löste sich mein Geist von meinem Körper und ich hatte das Gefühl zu schweben. Aber Thomas fickte mich nun noch härter, er stöhnte und spritzte, letztlich seinen Samen in mein Fötzchen. Immer und immer mehr, sie lief schon über und er hatte noch nicht aufgehört, mir seine Sackrotze zu geben.
Dann zog er seinen Schwanz heraus und schmierte seine Wichse an meinen Oberschenkeln und Bauch ab. Meine Muschi pumpte und Ronja begab sich dahin und schlürfte das Sperma ihres Vaters aus. Dann kam sie wieder zu mir hoch und wir tauschten die Ficksahne in einem langen Zungenkuss. Ich lag, wie erschlagen auf dem Schreibtisch, als mich die tiefe Stimme von Thomas wieder ins Leben zurückholte.
„Mädels, verschwindet. Ich muss noch arbeiten!“
Als ich mich zu meiner Decke bückte, griff Thomas zwischen meine Pobacken und sagte:
„Dieses Arschloch werde ich auch bald ficken!“
Ich erschrak, denn ich war mir sicher, dass sein Riesenschwanz nicht in mein Poloch passte.
Ich fuhr nach Hause, um mich auch mal wieder sehen zu lassen. Frederike machte sich schon wieder fertig und wir hatten Besuch, ein mir unbekannter Junge unterhielt sich mit Dad.
Ich schmierte mir nach dem Duschen meine Mumu dick mit Wundsalbe ein. Thomas hatte mich schon heftig rangenommen, da war so etwas nicht ausgeblieben. Aber es hatte mich sehr glücklich gemacht. Denn der Gedanke daran, wie hart er mich gefickt hatte und das Eincremen jetzt, verleitete mich dazu, meine Klit etwas länger einzureiben. So, dass ich mich auf den Badewannenrand setzte und es mir noch einmal besorgte. Natürlich war es nicht so schön, wie gefickt zu werden. Aber es schaffte ein wenig Abhilfe gegen meine erneute Geilheit.
Abends in der Kneipe waren viele neue Gesichter. Nicht nur Männer, auch die Konkurrenz war größer geworden. Einige neue Schlampen, die auch was verdienen wollten. Alle etwa so in unserem Alter. Wir waren jetzt zehn Mädels, aber es gab genug zu verdienen. Besonders als Ronja uns das Angebot gemacht hatte, dass wir die Hälfte von den Bestellungen der Getränke bekommen würden. Die Männer wurden immer wieder erneut animiert, uns was Teures zum Trinken auszugeben. Also ging eine Party mit lauter Musik, reichlich Alkohol und fast nackten Mädchen sofort ab. Gewichst, geblasen und gefickt wurde nicht mehr nur auf dem Klo. Überall, wo ein wenig Platz war.
Es kam so weit, dass Sybille, Frederike und ich, eine Lesbenshow auf dem massiven Stammtisch abzogen. Wir uns wild küssten, in jedem Loch fingerten, unsere Fötzchen aneinander rieben und in die Titten bissen.
Dabei konnte jeder der zehn Euro auf den Tisch gelegt hatte uns ungeniert anfassen. Bei nochmals zehn Euro durfte er wichsen und uns anspritzen. Gut, dass wir danach bei Thomas in der Wohnung duschen konnten und dann unten weiterhin mit Freude unser Geld verdienten.
Und ich hatte einen weiteren Vorteil. Nur ich hatte ein Spielzimmer. Denn nur ich erkannte, welcher Mann die harte Tour liebt, suchte ich sie mir raus. Sie bekamen eine Spezialbehandlung. Der ehemalige Bierkeller war nun eingerichtet. Von der Decke hingen schwere Ketten mit Lederfesseln und über einen Seilzug und einer Kurbel konnte ich meinen Delinquenten, nur an den Armen oder Füße oder auch gesamt hochziehen. Dann war da noch so etwas wie eine Toilette, nur dass unter der Klobrille eine Aussparung war, so konnte mein Kunde seinen Kopf in die Schüssel halten, während ich mein Geschäft erledigte. Und noch ein großes Spielzeug gab es. So etwas wie einen Bock, wie in der Schule, wo man drüber hüpfen muss. Nur hier waren auch vier massive Fesseln dran. Wer hier darauf lag, präsentierte mir sein Gesicht und Arsch. Auch einen schmalen Holzstuhl mit einem Loch in der Mitte war vorhanden. Daran war eine Lehne auch mit mehreren Löchern. Auf der Rückseite war ein dickes, raues Seil mit einer Schlaufe angebracht. Nachdem ich schnell gegoogelt hatte, wusste ich, dass dies eine spanische Schlinge oder auch Garrotte war.
Dann kamen dazu reichlich Dildos, Vibratoren, Lederpeitschen, Reitgerten und Stöcke, Bambus, Birke und Buche. Alle dazu da, dass sie sich auf Ärsche tanzen zu lassen. Und dann sah es so aus, als hätte der Handwerker seinen Werkzeugkoffer vergessen. Ein alter, blauer Metallkasten, mit teilweise rostigem Werkzeug. Mehrere Zangen, Meißeln und Hammer. Dann noch einige Masken, wo nur das Mundstück zum Luft holen, war.
Aber was mich am meisten erfreute, war, dass Ronja mehrere Umschnalldildos hier hingehängt hatte. Von winzigen bis zu einem Abbild eines Pferdepenis. Der wog schon einiges. Ich fragte mich, welche Arschfotze das aushalten sollte.
Und den ersten Delinquenten hatte ich dann auch schon kurze Zeit später an der Hundeleine. Auf allen Vieren kroch er dann vor den ganzen Gästen hinter mir her.
Er wollte an den Händen aufgehängt werden. Dann las ich seine Gedanken.
-Böser Papa, wollte mit einem Lederriemen verprügelt werden. Dazu einen Dildo im Arsch. Und eine Mischung aus abwichsen und quetschen von Schwanz und Eier. -
Ich war perfekt, wie ich ihn behandelte. Denn ich konnte an seinen Emotionen lesen, ob sie zu fest zuschlug oder zu lasch seine Eier zerdrückte oder wenn ich sein Schwänzchen wieder rubbeln sollte. Eigentlich mochte ich es, Männer zu erniedrigen und zu quälen. Aber so eine Dreiviertelstunde bis eine Stunde waren anstrengender als eine Doppelstunde Sport in der Schule. Dann war da noch mein neuer Latexanzug, sehr schnell heiß und die Luft im Bierkeller verbraucht. Ich war froh, wenn die Typen abgespritzt hatten.
Auch musste ich noch viel lernen. Zum Beispiel ist eine Kerze nicht dazu da, ihm die Sackhaare abzuflämmen, sondern das Kerzenwachs auf ihn Tropfen zu lassen. Und mehr Gefühl zu entwickeln, große Dildos anal einzuführen. Oder wie sehr man einem die Luftröhre abdrücken kann, dass er zwischen Geilheit und Ersticken schwebt. Ist gar nicht so einfach, einen dem Schwanz zu wichsen und darauf zu achten, dass er nicht erdrosselt wird. Aber jede Stunde brachte 200 Euro.
So konnte es sein, dass ich an einigen Abenden mit 1000 Euro nach Hause ging. Denn an den Getränken war ich weiterhin beteiligt.
Eigentlich waren wir ausreichend Jungnutten, aber eine Spezialität sollte noch dazukommen. Denn Männer wollen nicht nur Mädchen, sondern auch Jungs. Und ich traute meinen Augen nicht, als dann eines Abends mir ein nicht unbekannter Junge erschien. Es war der süße etwas schüchterne Junge, dem ich vor ein paar Monaten mal einen heruntergeholt hatte. Nur sah er nun noch mädchenhafter aus. Sein Style war nicht eines Jungen typisch, auch seine Haare waren länger. Nur schüchtern wie früher. Und ich konnte in seinem Kopf lesen, wie in einem offenen Buch. Ben war bisexuell, also 80 % Schwänze und der Rest war Interesse an Muschis. In mir sah er eine Freundin, ja fast eine Schwester.
Seinen ersten Kunden verschaffte ich ihm. Ein ruhiger harmloser Gast, er hatte nur seine Gedanken an Ben gerichtet. Er war bereit zwanzig Euro dafür zu zahlen, wenn Ben ihm seinen Pimmel lutscht. Also arrangierte ich das. An einem kleinen Tisch setzte ich Ben hin und brachte ihm den Gast. Und tatsächlich als Ben den Schwanz lutschte, waren beide glücklich. Auch noch, als Ben dann die gesamte Ficksahne schluckte.
So nahm ich also Ben unter meine Fittiche. Ich erkannte für Ben, wie viel die Männer bereit waren zu zahlen und was sie haben wollten.
Wobei ich in Bens Unterbewusstsein nachfragte, wozu er noch bereit wäre. Und siehe da, das volle Programm. Nicht nur, dass er sich ficken lassen wollte. Er würde auch Männerärsche ficken oder seinen Pimmel lutschen lassen. Ich erzählte ihm, was meine Spezialitäten sind und ob er sich vorstellen könnte, mir ab und an zur Hand gehen zu können? Da einige Männer den tiefen Wunsch hegten, von einem echten Schwanz gefickt zu werden, da passte Ben, hervorragend in mein Konzept.
Denn auch Frederike überstürzte mich manchmal dabei. Es gab Typen, die wollten anal gefickt werden und dabei eine Muschi lecken. Wenn darin noch Sacksahne oder gar Natursekt floss, umso besser. Ich gab meiner großen Schwester dafür 25 Euro, konnte ich ja machen, denn Fünfzig nahm ich für dieses Extra.
Tja, und dann gab es noch die ganz Harten. Die wollten in den Ketten hängen und ich sollte denen in die Kronjuwelen treten. Mal machte ich es alleine oder mit Rike, kam darauf an, wie viel er zahlte. Da hing der Typ, die Beine weit gespreizt. Zuerst traf ich nur mit dem Knie, dann mit dem Fuß und zum Schluss mit Anlauf und Stiefelspitze. Ja, manch einer fiel vor Schmerzen in Ohnmacht. Manch ein Sack verfärbte sich dunkellila. Aber alle waren hinterher glücklich.
Und dann passierte ein Unglück mit Ewa. Ronja hatte uns verboten, außerhalb der Kneipe uns mit Kunden zu treffen. Aber Ewa konnte dem Angebot nicht widerstehen und traf sich mit einem.
Nach zwei Tagen fanden wir sie in einem Straßengraben, mehrfach brutal in allen Löchern durchgefickt und grün und blau geschlagen. Er hatte ihr angedroht, sie und ihre Familie was anzutun, falls sie zu den Bullen geht. Das taten wir auch nicht! Wir nahmen es selbst in die Hand.
Der harte Kern von uns machte sich auf den Weg zu Michael. Dann mussten wir uns Mut antrinken. Michael wohnte in der vornehmen Gegend, in einem großen Einfamilienhaus.
Wir kamen über den Garten, mit einem großen Stein schlugen wir das Fenster der Terrassentür ein. Und schon waren wir drin. Michael kam in Unterwäsche und einem Halbsteifen. Wir fünf stürzten uns auf ihn und rangen ihn mit Boxhieben und Tritten nieder. Dann fesselten wir seine Hände mit einem silbernen Klebeband. Und weil er so rumschrie, stopften wir seine Unterhose in den Mund und klebten diesen auch zu. Zwei bewachten ihn und zwei schauten nach, ob die Luft rein wäre.
Außer ihm er keiner mehr im Haus, dafür stellten wir fest, dass er nicht alleine lebte. Seine Fassade war der treue Ehemann und liebevoller Vater.
Aber jetzt begann unsere Rache. Nicht, dass wir ihn verprügelten mit meiner Spezialität dem Eiertreten. Denn nun vergewaltigte Shanaan ihn mit dem Pferdepimmel. Er schrie, wimmerte und röchelte nach Luft. Sie hörte irgendwann auf, ließ aber den riesigen Dildo drin. Frederike pinkelte danach in sein Gesicht. Ich prügelte mit einem Ledergürtel auf seine Sohlen. Die schon nach kurzer Zeit Blutstriemen zeigten. Dann ging es durch die Wohnung. Schmuck ließen wir liegen. Seine teuren Uhren nicht und ansonsten zerstörten wir alles, was nicht auf seine Frau oder Tochter hindeutete.
Nicht nur das, wir pinkelten auf sein Sofa und Sessel. Unten im Keller war sein Raum, der Porno lief noch als Shanaan auf seinen Relax-Sessel einen riesengroßen, braunen, stinkenden Haufen hinterließ. Rike kackte in das Ehebett und verschmierte alles. Dann wandten wir uns wieder Michael zu. In einem Zug zog ich den Gummipimmel aus seinem Arsch und überließ ihm Ben. Der ihn dann sofort fickte, zum Schluss wichste er ihm ins Gesicht und schmierte seinen verdreckten Schwanz über Michaels Augen. Hätte der Alte mal vorher seinen Darm gereinigt.
Sybille war während der ganzen Zeit nicht untätig gewesen. Denn sie hatte auf den Wohnzimmertisch geschissen und mit einer Gardine aufgewischt und groß über der Wohnzimmerwand -VERGEWALTIGER- geschrieben. Jetzt knipste sie mit einer Zange an seinen Brustwarzen, drehte und zog daran. Während ich seine Eichel und Eier abflammte. Die nächsten Wochen würde er nicht mehr ficken. Das alles passierte, während Ben ihn im Darm fickte.
Mein Gott war der Mann am Leiden. Aber er hatte es verdient.
Doch das schlimmste kam noch für ihn. Sybille fand in dem Nachttisch einen Vibrator. Den stellten wir an und schoben ihn komplett in seinen Arsch. Danach setzten wir ihn auf den beschissenen Bürostuhl und banden ihn dort fest. Nun saß er dort mit einem tief eingeführten Vibrator in der Scheiße. Ich schrieb auf seine Brust mit einem dicken Edding noch mal Vergewaltiger. So ließen wir ihn in seinem zerstörten Haus zurück.
Irgendwann erreichte uns die Nachricht, dass seine Frau sich von ihm getrennt hat, nachdem sie nach Hause gekommen ist.
Die Geschäfte liefen gut, es waren immer genügend Schwänze da.
Zu Ben entwickelte sich eine ausgezeichnete Freundschaft. Ja, so wie Bruder und Schwester. Keiner hatte Interesse daran, Sex mit dem anderen zu haben.
So war auch er öfters nach der Schule bei mir zu Hause. Und dass er mich in Unterwäsche oder gar nackt sah, war ganz normal. Dann bemerkte ich, wie Ben immer in meiner Unterwäsche wühlte und er sie zu gerne anziehen würde. Nur fand er nicht den Mut dafür, mit mir darüber zu reden. Also musste ich den Anfang machen.
Ich holte einen weißen String hervor, dazu weiße, halterlose Nylonstrümpfe.
„Weißt du was? Zieh das mal an, damit du weißt, wie es sich anfühlt. Es ist nicht immer angenehm das zu tragen!“
Ben wurde rot, als hätte ihn seine Mutter beim Wichsen erwischt. Zuerst tat er so als wollte er es nicht. Aber in seinen Gefühlen war er so glücklich. Also zog er sich aus und siehe da, sein Riemen war schon halb steif. Ich half ihm mit sich anzuziehen. Dann kam mir noch die Idee. Ich holte von Rike einen BH, Größe 0, eigentlich nur um nichts zu verdecken. Ben sagte nichts, aber war überglücklich sich so im Spiegel zu betrachten. Denn er sah sein innerstes Ich. Und so konnte ich auch nicht anders, wir suchten aus meinem Kleiderschrank einige Sachen heraus. Ja, Ben sah süß aus. So mit der weißen Bluse und braunem Minirock. Aber mit hohen Absätzen zu laufen, musste er noch üben. Deshalb bekam er ein Paar pinkfarbene Sneakers von mir. Wir gingen in Rikes Zimmer an ihrem Schminktisch. Wie ich sagte die Mal- und Farbenabteilung bei OBI. Nun schminkte ich Ben. Ja, ich weiß, meine Schwester wäre besser für diese Aufgabe gewesen. Ich selbst sah manchmal noch aus, wie ein Clown, sodass Ronja mir manchmal korrigiert hat, damit ich die Männer nicht erschrecke. Aber bei Ben bekam ich das perfekt hin. Auch die künstlichen Wimpern. Er war so überglücklich, dass er mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange gab. Aber nun machten wir uns auf den Weg in die Kneipe. Im Wohnzimmer saß Dad und als er uns sah, bemerkte ich sofort das Feuerwerk in seinem Kopf. Zuerst dachte ich, er meinte mich. Aber dann sah ich sein Kopfkino, Dad wollte Ben haben. Er wusste, dass unter der Verkleidung ein Junge war. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Einerseits waren wir ja schon mit dem Familiensex ziemlich pervers. Aber Dad steht auf Mädchen mit Schwänzen? Okay, ich stehe auch mehr auf Muschis als auf Pimmel. Aber ich bin ja auch noch jung und in der Findungsphase.
In der Kneipe hatte sich ein kleines Ritual durchgesetzt. Am Anfang küssten wir die Hand von Thomas, später knieten wir vor ihm und küssten ihn in seinem Schritt, um unsere Dankbarkeit zu zeigen, dass wir hier unseren Spaß haben dürfen und unser Taschengeld aufbessern konnten. Doch es wurde immer krasser. Wir mussten alle pünktlich um 17 Uhr erscheinen, nackt, nur mit einem Umhang bekleidet, hinknien. Dann kam Thomas mit Ronja an seiner Seite. Sie packte seinen riesigen Schwanz aus und jeder musste ihn küssen. Erst dann durften wir in den Gastraum. Kam jemand doch zu spät, setzte es Hiebe. Thomas setzte sich in seinen Sessel. Man musste sich über seine Beine legen und ihm den nackten Hintern präsentieren. Dann setzte es Hiebe. Er tätschelte nicht nur. Mit seiner Pranke schlug er voll zu, sodass man schon nach dem ersten Schlag seinen Handabdruck sah. Er konnte gemein sein. Besonders bei mir. Erst versohlte er meinen Po, dann streichelte er ihn. Und wenn man dachte es ist vorbei, setzte es noch mal ein paar Schläge. Bei Shanaan war er so fies, erst küsste er ihren schwarzen Arsch. Machte einen Finger nass, steckte ihn in ihr Poloch und versohlte ihren Arsch. Dabei fingerte er sie kräftig im Darm. Egal, wie stark man sich zeigen wollte. Jede und sogar Ben heulten danach. Aber jede gehorchte.
Aber es gab auch Belohnungen von ihm! Wenn er Lust auf eine hatte und sie gut war, gab es teure Geschenke.
Mittlerweile war unsere Gruppe auf zwanzig Mädchen gewachsen und man konnte nicht mehr jeden Tag in die Kneipe. Deshalb waren die älteren in der Woche und die jüngeren, wo ich zuzählte am Wochenende da. Ich hatte immer zu tun. Ronja machte nun schon für mich Termine aus. Alle Masos wollten zu mir, obwohl noch zwei ältere Mädels den gleichen Service anboten.
Oft übernachtete ich dann bei Ronja. Selten schliefen wir wirklich, denn sie liebte meinen Zungenschlag an ihrer Perle. Manchmal zwei, dreimal in der Nacht. Selten, aber regelmäßig, kam noch Thomas dazu. Der Mann mit der Orgasmus Garantie. Wenn er uns fickte, schwebten wir danach. Und dann passierte das, was er mir versprochen hatte. Ronja lag unten und wir leckten uns voller Lust und purer Erotik die Fötzchen aus, als Thomas schon mit einem frei schwingenden Pimmel hereinkam. Und ich lag so, dass ich ihm auch mein Hinterteil präsentierte. Tja, einen Elfmeter verschießt er nicht, in einem Rutsch durch meine gut geschmierte Pussy, so tief, dass es mir die Luft aus den Lungen presste. Es war so geil, Ronja hätte mich gar nicht mehr groß lecken müssen. Denn in Minutenschnelle war ich auf Touren. Dieser heran rauschende Orgasmus erfasste mich schnell und riss mich mit in die Glückseligkeit. Erst da bekam ich es richtig mit, dass Thomas mit zwei Fingern in meinem Poloch war.
„Tu es Vater! Du hast es ihr versprochen!“
Ich kapierte nicht, was sie meinte. Aber als Thomas seinen fetten Schwanz aus meiner Muschi zog und dann das Teil durch meine Arschritze rieb, wurde es mir klar.
„Nein, Thomas, bitte nicht! Mein Arschloch ist zu klein dafür!“ Denn nun merkte ich, wie schon seine zwei Finger in meinem Po ein Brennen erzeugten.
„Dafür bin ich da, um deine Arschfotze zu weiten!“
Ronja winkelte ihre Beine an und nahm meinen Kopf in die Beinschere. Thomas hielt mich an meiner Taille fest. Sein dicker Pimmel rutschte ständig durch meine Arschfurche. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Noch einmal spreizte Thomas meine Pobacken und spuckte auf meinen Hinterausgang. Dann spürte ich auch schon seine Schwanzspitze, wie sie gegen meinen Schließmuskel drückte. So gerne wäre ich nun geflohen, meinetwegen auch nackt auf die Straße, aber Flucht war ausgeschlossen. Nun wurde der Druck gegen mein Poloch stärker. Vielleicht hatte er gerade mal einen Zentimeter in mir und ich hatte schon richtig Schmerzen.
„Entspann dich, sonst tut es noch mehr weh!“
Aber wie soll ich mich entspannen, mit dem Gedanken, dass gleich ein riesiger Schwanz in meinem Darm vorstößt? Da halfen auch keine Klapse auf meinem Po. Nun hatte Thomas die Faxen von meinem Gejammer voll und stieß kräftig zu. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchzuckte meinen Körper. Ich dachte, meine Rosette würde zerreißen. Ich schrie laut auf, ich bekam keine Luft mehr, aber Thomas drückte weiter seinen Prengel in mich. Der Schmerz war so heftig, dass ich davon zusätzlich Kopfschmerzen bekam. Mir lief die Spucke aus dem Mund. Ich heulte und bettelte um Gnade. Aber die konnte ich nicht erwarten. Nebenbei hörte ich Ronja lachen und sagen: „Ja Vater, fick die Schlampe. Sie möchte es und hat es sich verdient!“
Und wieder drückte Thomas seinen Riemen ein gutes Stück in meinen Arsch. Ich nahm meine Umgebung kaum noch wahr, alles versank in ein höllisches Brennen. Und wieder und wieder, rammte dieser Teufel, seinen übermächtigen Schwanz durch mein Poloch. Bis ich seinen muskulösen Bauch an meinem Hintern fühlte. Nun endlich war er komplett drin. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber ich hatte das Gefühl, seinen Pimmel in meiner Bauchgegend zu fühlen. So tief war er in mir. Erst jetzt zog er sein großes Teil wieder heraus. Ich weiß nicht wie viel. Aber ich weiß welchen Schmerz ich hatte, als er ihn wieder in meine Arschfotze rammte. Ich flehte beide an aufzuhören. Jammerte, winselte, heulte und schrie. Aber Ronja hielt mich fest und Thomas fickte mich nun. Mein ganzer Körper schwitze, dass ich Ronja beinahe entglitten wäre, aber Thomas hielt mich auch noch mit seinen Pranken fest. Und jetzt fing er erst an, mich zu ficken und es wurde keineswegs besser. Eher wurden die Höllenqualen schlimmer.
In meinem Gejammer hörte ich Ronja ihren Vater immer lauter antreiben. „Jaaaaa, Vater. Fick sie hart und erbarmungslos in ihrem Scheißloch!“
Sie musste es nicht tun, denn Thomas legte seine gesamte Kraft bei jedem Stoß hinein. Ich weiß nicht, ob ich zwischenzeitlich das Bewusstsein verlor. Aber irgendwann fickte Thomas mich schneller und noch härter. Dann hörte ich von ihm ein lautes AAAHHH…AAAAAAHHHHH rufen. Und sein heißes Sperma ergoss sich in meinem Darm. Immer wieder machte er stakatische Stöße, bis er mir auch seinen letzten Tropfen Wichse gegeben hatte. Dann genoss er noch meinen Ehen, heißen Darm um seinen Schwanz, als er diesen herauszog. Ronja kicherte dabei, wie eine alte Hexe. Aber dafür hatte Thomas ein Gegenmittel. Denn als sein Riemen komplett mein Poloch verlassen hatte, schoss reichlich Sackrotze mit raus. Thomas hielt Ronjas Kopf vor meine Arschfotze und mit einem lauten Knattern beschoss ich nun ihr Gesicht mit Ficksahne. Ich bin wirklich kein Freund von Pupsen, aber diese Luft musste raus.
Ronja löste ihre Beinklammer um meinen Kopf und ich konnte mich in Ruhe ausheulen und mich in mein Selbstmitleid baden. Der Schmerz an meiner Rosette ließ nur sehr langsam nach. Ronja musste noch den Schwanz ihres Vaters sauber lecken. Was ihr im wahrsten Sinne des Wortes überhaupt nicht schmeckte. Thomas ging und Ronja griff zu ihrem Handy. Und machte Fotos von meinem malträtierten Po. Diese verschickte sie in unserer WhatsApp-Gruppe -Jungschlampen-. Man sah ein großes, rundes Loch und Drumherum meinen Hintern.
Die Antworten waren wie - WOW -, Respekt oder -Diesen Mut hätte ich nicht gehabt! -
Mir war das alles scheiß egal. Ich drückte nur meine Arschbacken zusammen und hoffte, dass dieses Brennen an meinem Poloch bald aufhörte. Aber dem war nicht so, also beschloss ich nach Hause zu fahren und bäuchlings im Bett zu bleiben. Entweder stehen oder auf dem Bauch zu liegen, mehr war nicht möglich.
Es war so ziemlich früh am Morgen und keiner bemerkte, dass ich nach Hause kam. Dad schlief und Rike sowieso komatös von der letzten Nacht. Ich war enttäuscht von Ronja, dass sie mich so behandelt hatte. Denn ich glaube, Thomas wäre nicht auf die Idee mit dem Arschfick gekommen. Gegen Nachmittag kam Frederike kurz rein, setzte sich zu mir und zog mein Höschen ein Stück herunter und begutachtete mein entjungfertes Poloch. Sie cremte es sogar noch mit Wundcreme ein und verstand, dass ich heute nicht in die Kneipe mitgehen würde
Sie ging alleine und Dad meinte bestimmt noch, ich wäre bei Ronja.
Als es später an der Haustür klingelte, machte Dad auf und ich höre nun auch noch eine Stimme
Aber, anstatt dass Dad mit dieser Person ins Wohnzimmer ging oder seinem Büro, gingen sie in sein Schlafzimmer. Zuerst dachte ich mir nichts, aber als sie nicht wieder sofort herauskamen, wurde ich stutzig. Trotz Schmerzen hievte ich mich aus meinem Bett und schlich zum Schlafzimmer. Dad musste sich sicher sein, dass niemand im Haus war. Denn seine Tür stand weit auf.
Dad stand mit dem Rücken zu mir. Er küsste eine, so circa einen Kopf kleinere Frau. Ich erkannte sie nicht, Rike war es jedenfalls nicht. Ich sah nur Frauenklamotten und das sie an seinem Hosenstall rumfummelte. Dann ging sie irgendwann in die Hocke und Dad atmete tief ein. Denn an ihrem schmatzenden Geräusch erkannte ich, dass sie seinen Schwanz lutschte.
„Ja, Eve, das machst du gut und höre nicht auf.“
Eve? Nein, ich kannte keine Eve! Woher kannte Dad sie? Tinder? Aber an dem Schmatzen wusste ich, dass sie es mit Leidenschaft tat. Dad zog sie irgendwann hoch, ihre Klamotten fielen fast gleichzeitig zu Boden und sie sprang auf das Bett.
Dann bekam ich große Augen. Denn Eve hatte einen steifen Schwanz und noch mehr. Eve war Ben! Mein bester Freund, der nicht auf meine Muschi aus war. Ich hatte immer gedacht, er zieht sich weiblich an, um mehr Männer anzulocken, aber dass er wirklich so war, war mir neu.
Dann passierte es. Dad stieg auch ins Bett, nahm Bens oder auch Eves Schwanz in die Hand und massierte ihn und als Krönung auch noch genüsslich in den Mund. Als ich das sah, ehrlich! Ich vergaß fast meine Schmerzen am Arsch.
Dann nahm Dad ein Kissen und legte es Eve unter ihrem Hintern. Danach fing Dad an, das Arschloch von Eve zu liebkosen und später noch zu fingern. Ben oder jetzt meinetwegen Eve, stöhnte heftig dabei, als hätte sie eine Perle an der Rosette hängen. Und dann war es so weit, Dad richtete sich auf und drückte seinen Steifen in Eves Darm. Und er fickte ihn gut, beide stöhnten laut in Ekstase. Denn Dad wichste dabei Eves Pimmel. Und dann stöhnte Eve lauter, als würde sein Pimmelchen gerade abspritzen. Denn Dad hörte kurz auf, ihn oder sie anal zu ficken, um danach wieder anzufangen. Aber Eve meinte, sie wolle nun Dads Ficksahne schlucken. Und so zog er seinen Schwanz heraus und drückte ihn Eve in den Mund. Jetzt dauerte es auch nicht mehr lange bis Dad seine Wichse tief in ihren Rachen rotzte, und sie mit welchem Genuss jeden Tropfen rauslutschte. Dad und Eve gaben sich danach noch Zungenküsse und streichelten sich. Ich zog mich auf Zehenspitzen zurück in mein Zimmer. Ich verstand nicht, warum Ben so viel Spaß hatte, einen Schwanz im Darm zu haben und ich solche Schmerzen.
Nach einer Woche war mein Poloch wieder verheilt. Ich konnte wieder schmerzfrei auf die Toilette gehen und fing an, an meiner Rosette zu spielen. Ich wollte es wissen und ja ich gewöhnte mich daran. Zuerst nur mit den Fingern, dann mit einem sehr dicken Filzstift und später, mit meinem Vibrator. Ich hatte sogar mir einen schmalen, langen Gummipimmel im Internet bestellt. So einen mit Saugnapf. Der klebte hervorragend an den Fliesen oder am Wannenrand. Entweder führte ich ihn mir gebeugt oder gleich darauf sitzend anal ein. Zuerst war es komisch und etwas schmerzhaft. Aber ich fand immer mehr Gefallen daran, mich zuerst in meinem Darm zu ficken und mich dann zugleich oder danach zu fingern. Wenn dieser weiche lange Gummistab in mein Poloch eindrang, konnte ich selbst kontrollieren, wie schnell und tief er eindrang. Mir lief ein wohliger Schauer über den Rücken. Danach rieb ich zuerst nur außen an meinem Fötzchen langsam mit einem Finger zwischen meine Schamlippen und rieb meinem Nektar über den Körper oder lutschte meine Finger ab. Ich spielte an meiner Klitoris, zuerst nur rubbelnd, dann zwischen zwei Finger eingeklemmt und daran ziehend. Wie die Hitze in mir aufstieg, ich mich dabei heftiger im Darm fickte. Manchmal schlug ich auf mein Pfläumchen oder kniff in meinen Kitzler oder Nippel. Ganz so wie ich es brauchte. Und dann ganz alleine für mich die Erlösung fand. Dazu immer das Ritual, mal vorher oder seltener danach, mir in meine Handfläche zu pinkeln und meinen Urin zu trinken.
Wenn ich mal wieder extreme Kunden hatte und ich sie möglichst hart bestrafen sollte, musste ich es für mein Gewissen tun. Mich sozusagen selbst bestrafen.
Aber eins machte ich jetzt immer, wenn in der Kneipe Schluss war, ging ich nach Hause. Seit dem Arschfick von Thomas wollte ich dort nicht mehr übernachten. Allgemein wurde mir das zu pervers. In Biergläser pissen, damit alte Männer, fünf Euro behalten, um es saufen zu können. Es wurde immer krasser. Für 150 Euro ließ sich Sybille auf dem Boden in der Kneipe ficken. Nur hatte der Mann einen irischen Wolfshund dabei und der Köter durfte auch noch mal ran. Es war immer Show hier. Ewa und meine große Schwester veranstalteten Gang Bang Partys. Das war definitiv noch zu ertragen, aber als es um Bukkake ging, war ich raus.
Sowieso bekam ich mit der Zeit voll die Alpträume. Ich sah Männer mit gesichtslosen Masken, die alle so einen riesigen Schwanz wie Thomas hatten und mich alle ficken wollten. Ich versuchte zu fliehen, konnte mich aber nicht bewegen.
Es war die Hölle. Und es ist verständlich, nach so einem Traum, kann man nicht mehr einschlafen. Scheiße ist es nur, wenn man am nächsten Tag, einen Test in der Schule schreibt.
Deshalb ging ich nun weniger in die Kneipe. Ich konnte bald wieder genug schlafen, der Nachteil war, alle meine Freundinnen und meine Schwester waren noch dort und so war ich am Wochenende meistens alleine oder wenn mal eine etwas Zeit für mich hatte, drehte sich alles nur um den Laden. Der nächste Nachteil war, ich verdiente nichts mehr und mein gehobener Lebensstil war kostspielig. Klar, am Anfang hatte ich ja noch Ersparnisse. Aber das war auch bald alle.
Aber zurück zu Ronja und Thomas wollte ich auch nicht. So ging ich dann auf dem Straßenstrich anschaffen. Zuerst gab es mit den anderen Nutten Stress, ich wurde so lange abgedrängt, dass ich schon fast gar nicht mehr auf dem Strich war. Ich war ja auch nicht oft da, nur wenn mein Taschengeld wieder zu knapp war und ich mir Pakete bestellt hatte, wo die Rechnungen bezahlt werden mussten. Meistens war es wichsen und blasen für zehn bis zwanzig Euro. Das ging schnell. Fünf Minuten und der Drops war gelutscht. Manchmal auch für einen Fünfziger ficken. Aber alles nur mit Gummi. Und wenn ich genug Geld verdient hatte, war auch Feierabend.
Wobei mein eigenes Sexualleben war, fast auf null. Meine beste Freundin war meine rechte Hand.
Mittlerweile war ich fünfzehn, fast sechzehn. Rike war in ihrem Abschlussjahr. Bei Dad hatte sich auch ein Wandel vollzogen, den ich nicht gut fand, aber respektierte.
Dad hatte so etwa zwei Jahre eine Affäre mit Eve. Als ich bemerkte, dass Dad immer mehr sich weiblicher verhielt. Und so kam es, dass ich ihm mal nachschlich. In einer Sackgasse in einem ehemaligen Gewerbegebiet trafen sich allabendlich Männer. Und Dad in seinem Nutten-Outfit war natürlich die Attraktion der Nacht.
Wenn er im Wendehammer dann mit seinen Plateaus in den kleinen Wald stakste, schlichen ihm die Männer nach wie eine hungrige Meute Hyänen hinter eine Antilope. Weit kam er nicht. Sie zogen ihn bis auf die Unterwäsche aus. Seinen Mini-BH wurde hochgeschoben, sein Satinstring halb herunter. Nur seine Strapse und Nylons blieben verschont. Sie begrapschten ihn, er musste die Schwänze wichsen und lutschen. Und ja, einige fickten ihn auch. Und er genoss das alles in vollen Zügen. Er liebte es Sperma zu schlucken oder angewichst zu werden. Besonders mochte er die zwei Brüder, ich vermutete, es waren Brüder. Zwei schwarze Schränke, wirklich mit riesigen Schwänzen und dicken Bulleneiern. Dad wurde dann hart im Mund und Arsch gefickt. Sie behandelten ihn wie weißes Fickfleisch. Wie weit er dann zum Schluss seinen Mund aufmachte und seine Zunge herausstreckte, war sehr komisch so seinen Vater zu sehen, obwohl ich schon viel erlebt hatte.
Im Prinzip hatte ich keinen, mit dem ich reden konnte. Sogar meine Omas waren nicht mehr zu erreichen, da sie nur noch unterwegs waren, um sich von jungen Männern ficken zu lassen.
Ich wollte nicht mehr. Ich beabsichtigte auszusteigen. Und da fiel mir ein Ort ein, wo ich mich einmal wohlgefühlt hatte. Damals als ich zwölf war. Der Reiterhof! Da war alles so idyllisch gewesen, so ruhig. Ja klar hatten die dort auch Sex, aber nicht so extrem.
Also machte ich mich eines Sonntags auf den Weg. Ein wenig nervös war ich schon, denn ich fragte mich, ob sich dort viel verändert hätte. Aber nein! Es war, als wäre die Zeit dort stehen geblieben. Alles war noch so, wie vor drei Jahren.
Teil 3
Da ich nicht reiten konnte, spazierte ich nur rum, schaute mir die Pferde an, streichelte und konnte ihre Gefühle lesen. Alle fühlten sich wohl und geborgen hier. Sogar der Alte Esel Fridolin war noch glücklich auf seiner Koppel. Hier schien überall Harmonie zu sein.
Nur auf einer Koppel war ein schöner, großer Hengst mit langer Mähne, sein pechschwarzes Fell glänzte in der Sonne. Ich sah und erkannte, dass das Tier Angst hatte, aber sich auch allein fühlte. Ich ging näher an den Zaun ran, als ich von hinten eine Stimme rufen hörte.
„Hey Rotschopf. Weg von dem Hengst. Er beißt und tritt aus. Ein sehr aggressives Tier.“
Ich drehte mich um, es war eine der Besitzerinnen dieses Hofs. Nessi hieß sie.
Ich drehte mich zurück und schaute direkt in große Pferdeaugen. Der Hengst hatte sich angeschlichen. Flucht zwecklos. Wenn er hätte mich beißen wollen, dann war jetzt die Möglichkeit.
Ich dachte mir -Tu mir nichts, denn ich tue dir auch nichts -
Das Pferd schnaubte nicht mehr und stand ruhig neben mir.
Nessi ergriff mich an der Schulter und zog mich zurück.
-Komm wieder. Ich bin allein! -
So etwas las ich in den Emotionen dieses Pferds.
„Mädel, bist du wahnsinnig? Wenn Rocco zubeißt oder ausgetreten hätte, wärst du jetzt auf dem Weg ins Krankenhaus. Könntest du dich gleich neben der Besitzerin legen, die hat einige Rippenbrüche!“
Nessi schaute mir tief in die Augen. In ihr war Sorge, aber auch der Reiz an mir, den sie versuchte zu unterdrücken.
„Was machst du eigentlich hier? Hast du ein Pferd bei uns stehen oder eine Reitbeteiligung? Das ist Privatgelände!“
„Ich …ich … Ich wollte nur gucken. Mir …ähh … gefällt es hier“ stotterte ich heraus. Ich versuchte aus der Situation zu entkommen und kokettierte mit meinen Brüsten.
„Okay! Gucken ja, anfassen nein!“
Dann ließ Nessi mich los, weil eine junge Frau auf dem Fahrrad kam.
„Na endlich, Sarah. Da sind zwei Wildpferde im Haus, die auf dich warten.“
Sarah stieg ab, lachte und küsste Nessi. Freundlich gab sie mir die Hand und sagte: „Hallo, ich bin Sarah und wer bist du.“
„Ich heiße Nadine und schaue mich nur um.“
Sarah lächelte mich freundlich an.
-Mein Gott, wann waren Menschen zuletzt so nett zu mir, ohne Hintergedanken? -
Dachte ich mir. In dem Augenblick kam eine weiße Sportlimousine auf den Hof gefahren. Die zwei Frauen, die vorne saßen, hatte ich schon vor Jahren hier gesehen, wo sie Sex mir einen Mann in der Box hatten und mich fast erwischt hatten. Hinten, in Kindersitzen, waren drei Mädchen. Einmal Zwillinge und ein, zuckersüßes, blondes Mädchen, alle so um die vier Jahre. Sobald sie aus den Sitzen befreit waren, rannten sie in alle Himmelsrichtungen.
Die Rothaarige Lina pfiff scharf auf zwei Fingern und die Zwillinge blieben wie eingefroren stehen. „Babette, Marie! Was habe ich euch gesagt? Ihr sollt zu Sarah gehen.“ Zwei leicht schmollende rothaarige Mädchen gingen ins Haus. Die Dritte lief mir in die Arme. Ich fing sie ein und nahm sie auf den Arm. Sie sah mich mit großen Augen an und streichelte meine Haare.
„Du hast dieselben Haare wie Mama Lina und meine Schwestern.“
„Tja und du hast dieselben blonden Haare wie meine Schwester.“
„Warum?“
„Weil das so ist.“
„Warum?“
„Kommt vor?“
„Warum?“
„Ich weiß es nicht.“
„Warum?“
Ich antwortete nicht mehr. Dafür quasselte die Kleine umso mehr. Ich wollte, Adelaide zu Lina geben. Aber die lachte und sagte: „Nee, nee, Süße, die gehört mir nicht. Fräulein warum, bitte bei meiner Frau abgeben.“
Ich schluckte, waren Lina und Babsi verheiratet? Ich gab der blonden Frau mit den wohlgeformten Rundungen und großen Busen ihr Kind. Dazu schaute ich in ihre dunkelbraunen Augen und sie in meine grünen. Irgendwie war da ein besonderer Funke.
Wo war ich hingeraten? Denn Nessi und Kathrin waren auch ein Paar mit Kindern so wie ich es vermutete. Es gefiel mir immer besser hier.
So etwa eine halbe Stunde später ritten die vier Frauen aus. Wie stolze Amazonen sahen sie auf ihren Pferden aus. Ich bewunderte sie. Babsi zwinkerte mir zu und Nessi hatte mich noch einmal mit einem strengen Blick, vor dem schwarzen Hengst gewarnt. Ich ging in den Stall, die Boxen waren fast alle leer. Entweder sie waren ausreiten oder auf der Koppel. Nach hinten war der Stall auch offen und ich hörte Kindergelächter. Ich schaute nach, denn dort war ein großer Garten mit Sandkasten und etlichen Spielplatzgeräten. Die drei größeren tobten herum. Die zwei kleinen saßen auf einer Schaukel. Wohl behütet von Sarah. Sie sah mich.
„Hey Nadine, willst du uns nicht Gesellschaft leisten? Ich könnte heute ein wenig Unterstützung gebrauchen. Ich glaube die Gören haben anstatt Kakao heute Kaffee getrunken.“
Ich lachte und ging zu ihnen.
Ja und dann wurde ich mit ins Spiel genommen. Die drei Großen waren richtige Duracell-Kinder. Sie wurden nicht müde. Fangen, verstecken und, und, und! Nach drei Stunden unermüdlichem Spielen kam endlich Ruhe rein. Mittagsschlaf und ich konnte durchschnaufen. Da es ziemlich warm war, war ich komplett durchgeschwitzt. Deshalb brachte Sarah mir was zu trinken und ein Handtuch.
„Ziehe doch dein Shirt aus. Hier sind nur wir und ich weiß wie eine Frau aussieht!“
Und schon zog sie mir mein Oberteil aus. Die leichte Brise tat mir gut und Sarah und ich unterhielten uns locker.
Dann rückte sie immer mehr an mich ran und ich las, was sie wollte. Sie selbst war auch hübsch und sympathisch. Also war ich auch nicht abgeneigt. Besonders, weil ich seit zwei Jahren keine Freundin mehr hatte. Die letzte Muschi war Ronja.
Und Sarah hatte sich auch schon einen Blickfang bei mir ausgesucht. Meine Titten, die in einem weißen Spitzen-BH gefangen waren. Nur ganz leicht berührten sich unsere Schultern. Dann ein zartes Anfassen meiner Hand.
Sarah fragte: „Und wie fühlst du dich?“
Ich schaute in ihre Augen, da war das besondere Glänzen. Ohne irgendetwas zu antworten, küsste ich ihre Lippen. Tief atmeten wir ein. Genossen kurz diesen Moment, lösten unsere Lippen voneinander, schauten uns an, um uns dann wieder zu vereinen in einem intensiven Zungenkuss. Wie die Blitze in meinem Kopf anfingen, als ihre Zungenspitze meine berührte. Ich wurde sofort feucht, meine Titten zogen sich zusammen und meine Knospen wurden hart. Wie Sarah mich dann zärtlich im Nacken streichelte, ich war sofort bereit, sogar hier im Garten. Und nicht nur ich, denn Sarah wurde auch geil. Denn als ich ihre Brüste massierte, fühlte ich ihre steifen Nippel. Sie fuhr mit ihrer Hand unter meine Hose und massierte schon fast meine Perle. Ich wurde fast wahnsinnig, dieses kribbeln und jucken. Ich wollte es jetzt und hier. Sarah öffnete meinen Hosenknopf, hatte mein BH hochgeschoben und saugte an meinen steifen Zitzen. Es sollte jetzt leidenschaftlich werden.
„Das macht Mama mit Mama Lina auch immer!“
Ich schreckte aus meiner Lust auf, neben uns stand Adelaide und schaute uns an.
„Habt ihr auch euch lieb, wie meine Mamas?“
Ich spürte, wie ich rot wurde. Gut, dass Sarah cool blieb.
„Süße, ja Nadine und ich haben uns lieb.“
Sarah ließ mich los und kümmerte sich um diesen blonden Teufel. In dem Augenblick hasste ich Kinder.
„Seid ihr auch verheiratet?“
„Nein, Adelaide, sind wir nicht.“
„Warum macht ihr dann so, dass ihr verheiratet seid?“
„Weil es gut tut.“
„Warum?“
„Ist gut, komm, wir schauen nach deinen Schwestern.“
„Warum?“
„Weil ich es sage!“
Ich zog mich an und war traurig, über den abgebrochenen Sex. In meinem Kopf drehte sich ein Karussell. Sarah drehte sich zu mir um, mit einem entschuldigenden Blick, sie warf mir einen Luftkuss zu Mann, war ich enttäuscht, aber schon musste ich wieder mit drei Mädchen spielen. Und ehrlich, ich konnte Adelaide eigentlich nicht sauer sein. Dafür war sie zu süß.
Gegen Nachmittag kamen die vier Frauen von ihrem Ausritt zurück. Bei Lina war noch Gras in ihrem roten Haar. Und alle lächelten glücklich. Toll, ich erkannte, sie hatten alle erfolgreichen Spaß gehabt.
Und was macht Adelaide? Sie schreit mit voller Inbrunst heraus:
„MAMAAAAS, Sarah und Nadine wollten auch Liebe, wie ihr machen! Sie haben aber doch nicht!“
Ich wurde knallrot, wünschte, dass sich unter mir die Erde auftut und verschlingt.
„Und du hast, sie gestört? Was habe ich dir gesagt, wenn sich Mädchen lieb haben, sollst du leise sein und nicht stören!“
Babsi war in Hocke gegangen und schaute ihrer Tochter tief und ernst in die Augen.
Babsi schaute kurz ihre rothaarige Ehefrau an und sagte zu uns: „Sorry, eigentlich weiß Blondchen Bescheid. Wir werden es wieder gut machen. Kommt doch irgendwann mal vorbei!“
Ich las in ihrem Kopf, dass sie nicht nur eine Entschuldigungs-Cola meinte.
„Schon gut, Babsi. Wir kennen ja unsere neugierige Adelaide.“
„Angebot steht trotzdem.“
Konterte Lina. Für mich wurde es sowieso Zeit zu gehen, da gleich der letzte Bus fuhr. Sarah brachte mich noch raus, drückte mich an die Wand vom Stall, schaute mich nur kurz an und wir versanken erneut in einen himmlischen Zungenkuss. Dabei streichelte sie in meinem Schritt.
Sie sagte danach zu mir: „Und mein Angebot, steht auch noch.“
Ich küsste sie noch einmal und ging zur Bushaltestelle. Beim Laufen merkte ich, wie nass noch mein Fötzchen war.
Da es der letzte Bus war, waren nicht viele Fahrgäste mit. Ich schaute während der Fahrt aus dem Fenster, sah aber vor meinem inneren Auge nur Sarah. Und ich erwischte mich dabei, dass ich über meinen Reißverschluss rieb. Klar war da dieses süße Jucken, was bedient werden wollte.
Na ja, die anderen Fahrgäste, eine Frau so um die fünfzig und ein noch älteres Pärchen.
Ich öffnete meinen Reißverschluss und zuerst rieb ich meine nach Zuneigung bettelnde Perle über meinem Höschen. Aber dabei blieb es nicht lange. Schnell war mein Tanga beiseitegeschoben und meine Fingerspitzen rubbelten meine Klit intensiver, immer mit dem Gedanken, Sarah würde es tun. Ich fühlte und roch meinen Nektar. Und leichte Wellen der Erregung durchströmten meinen Körper. Mein Kitzler verlangte nach immer mehr Liebkosungen, die ich ihr auch gab. Ich schloss meine Augen, dachte an diesen schönen, warmen Sonntagnachmittag mit Sarah, die wenigen Augenblicke des Glücks. Meine Muschi wollte immer fester berührt werden und ich half ihr nach. Die Schübe des herannahenden Orgasmus wurden immer mehr und heftiger, bis es in mir kam. Es war so wohltuend, so erleichternd, so schön. Ich streichelte mein Pfläumchen noch einen Augenblick sanft nach, als ich bemerkte, dass ich aussteigen musste. Die ältere Frau lächelte mich verschmitzt an und meinte: „Na, frisch verliebt?“
Die Oma sagte: „Ja, mein Kindchen, wir waren auch mal jung.“
Und der Busfahrer sagte: „Ich hoffe, du hattest eine angenehme Fahrt.“
Mein Gott, war ich wieder bei meinem Abgang zu laut? Ich muss daran, wirklich arbeiten, leiser zu kommen.
Zu Hause skypte ich stundenlang mit Sarah und es war nicht nur reden. Wir zeigten uns unsere Körper und befriedigten uns. Es war komisch als ich sah, wie Sarah ihre glattrasierte, feuchte Muschi rieb und dann in einem Orgasmus versank. Aber dasselbe sagte sie auch, als ich für sie masturbierte. Es war für mich zusätzlich erregend, ihr zu zeigen, wie ich mein Fötzchen rubbelte.
Die nächste Zeit verbrachte ich oft auf dem Reiterhof, aber Sarah und ich verpassten uns andauernd. Dafür fand Rocco, den ich aber aus unerklärlichen Gründen Malik nannte, mehr vertrauen. Wenn wir unsere Köpfe zur Begrüßung aneinander drückten, wie er von mir gestreichelt werden wollte. Einfach nur Vertrauen und Zuneigung. Auch so half ich freiwillig auf dem Hof mit. Ich fand Gefallen daran mit Pferden zu arbeiten. Auch Nessi und Kathrin stimmten mir zu, dass ich ein Händchen dafür hätte. Und die zwei waren glücklich, dass ich so tatkräftig war. Denn die zwei mussten sich um ihre Kinder Irina und Ewa kümmern. Manchmal traf ich auch Lina und Babsi und sie fragten immer wieder, wann ich denn mal vorbeikommen würde.
Ich wollte ja, aber immer kam etwas dazwischen und ich benötigte noch einen Praktikumsplatz. Da bot mir Kathrin die Chance meines Lebens. Ein Praktikum als Pferdewirtin. Ich sagte sofort zu, ohne zu überlegen, wie ich jeden Tag, den weiten Anfahrtsweg zu bewältigen hatte. Aber dafür bot sich bald eine Lösung an.
Ich sollte die zwei Wochen bei Sarah übernachten.
Bis in den Monaten dahin brachten mir die vier älteren Frauen das Reiten bei.
Und dann kam der Tag, Lina und Babsi beabsichtigten mal wieder sonntagmittags auszureiten.
„Kleiner Rotfuchs, möchtest du mitkommen? Wir zeigen dir die Umgebung.“
Ich durfte mir eine hellbraune Stute satteln und nach einer halben Stunde ging es los. Schon nach kurzer Zeit verließen wir den Weg und es ging querfeldein. Bis wir an einen Bach kamen, hier wollten wir picknicken. Babsi und Lina hatten an alles gedacht. Decke, Snacks und sogar eine Flasche Wein. Wir redeten viel, wie das manchmal bei Frauen ist.
Und weil es heiß war und die sich noch ein wenig sonnen wollten, zogen sie ihre Oberteile aus. Na ja, wir waren ziemlich abseits vom Reitweg und sie brauchten wirklich nicht ihre Körper zu verstecken. Lina mit ihren straffen Brüsten, fest und mehr als eine Handvoll. Dazu ihre schöne Haut. Etwas hell mit Sommersprossen. Und Babsis mächtige Glocken, voluminös, aber nicht hängend. Ihr Teint war etwas dunkler als der von Lina. Dazu war sie im ganzen kräftiger als ihre grazilere Ehefrau. Eigentlich das perfekte Team, wo ich als junges Mädchen nur störte.
Ja, nun waren die zwei ohne Shirt und BH und die wärmende Sonne strahlte auf ihre Körper.
„Nadine, du musst jetzt nicht keusch tun. Mein Schatz und ich wissen, wie Frauen aussehen. Und hier kommt keiner vorbei, carpe diem. Genieße den Tag.“
Meinte Babsi zu mir, mit einem verführerischen Lächeln.
-Was soll’s? Mich haben schon ganz andere Menschen nackt gesehen. So zog ich meine Bluse und dann meinen BH aus. Schon nach kurzer Zeit fingen Babsi und Lina zu knutschen und sich zu streicheln an. Natürlich erregte mich das. Zwei heiße Bräute, die sich in Stimmung brachten. Und mich ließ das nicht kalt. Besonders als Lina an Babsis Titte leckte und daran saugte. Wieder spürte ich dieses kribbeln in meiner Muschi. Babsi schaute mich auffordernd an und meinte: „Sweety, Lina hat nur einen Mund. Aber ich habe zwei Titten!“
Dabei schaukelte sie mit ihrer Hand unter der freien Brust. Es war zu verlockend und ich küsste ihre harte Knospe. Mein Gott, wann war es das letzte Mal, dass mich so etwas erregt hatte? Mein Fötzchen lief jetzt schon aus. Ich saugte daran, wie ein Baby an Mutters Zitze. Babsi warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte genussvoll als wir rothaarigen ihre Nippel lutschten. Lina warf mir einen kurzen Blick rüber, kam dann mit ihrem Kopf zu mir, und wir gaben uns einen feuchten Zungenkuss, dann gab sie ihrer blonden Ehefrau einen und Babsi dann mir. Ich war in ihrem Team aufgenommen worden. Während wir uns genüsslich an Babsis Zitzen bedienten, massierte diese unsere. Ich war unten mittlerweile nass.
Und weiter ging’s, Lina öffnete Babsis Hose. Zuerst denn Knopf, dann zog sie langsam den Reißverschluss runter. Und ich roch es sofort, dieser unverwechselbarer Duft von Nektar. Wie eine läufige Hündin sog ich das Aroma ein. Linas Finger strichen unter die rosafarbene Spitze, leicht hob sie den Tanga an. Ich blinzelte herunter, um etwas zu erkennen. Aber da war nur die glatte Haut. Lina küsste sich nun abwärts und pellte Babsi aus ihre Hose. Am liebsten hätte ich mich in diese saftige Muschi festgebissen. Lina spielte mit ihrer Zunge an dieser nassen Fotze. Und Babsi stöhnte immer lauter. Wieder schaute mich die süße Rothaarige an und fragte mich mit ihren Augen, ob ich auch von diesem Nektar naschen will. Natürlich wollte ich! Sofort begab ich mich mit meinem Mund abwärts. Ich kniete mich zwischen Babsi Oberschenkel, beugte mich herunter und küsste ihre nassen Schamlippen. Es war der Wahnsinn, als ich dann meine Zunge herausstreckte und einmal durch die Spalte strich, war es um mich geschehen. Ich schleckte den Muschisaft auf, wie ein Kätzchen die Milch. Ich musste es wohl gut machen, denn Babsi zuckte und wippte mit ihrem schönen Körper. Sie stöhnte und keuchte. Es war eine Win-win-Situation. Ich konnte wieder Fotzenschleim schlürfen und die Blonde wurde befriedigt. Ich fühlte die Finger von Lina auf meinem Körper, wie sie mich streichelte und meine Titten massierte. Und wie sie auf einmal meine Hose öffnete, dann ein Stück herunterzog und mit einem Finger vorsichtig durch meine Poritze strich, über meinen Damm, an mein Fötzchen ging.
„Blondie, die Kleine ist so nass, da muss ich Abhilfe schaffen.“
„Lass …AAHH …mir noch …UUHH …was übrig …AAHH …JAAAAA.“
Stöhnte Babsi, da war ich schon meine Hose und Höschen los. Ein wenig schämte ich mich dabei, denn Babsi hatte einen edlen Tanga angehabt und ich nur ein langweiliges Höschen. Ich war ja auf diesen Moment nicht vorbereitet. Aber ich bekam nun Linas Zunge zu spüren. Wie sie mich nun küsste und in meiner Pofalte leckte. Nicht tief, aber doch so erregend. Lina spreizte ein wenig meine Beine und legte sich unter meine Muschi. Oh Gott, was für ein Zungenspiel hatte diese Frau drauf! Ich stand jetzt schon kurz vor dem Orgasmus, aber Lina spielte mit mir. Immer wenn ich kurz davor stand, stoppte sie ihr Lecken. Sie küsste und biss mir auf die Innenseiten meiner Oberschenkel. Bis endlich Babsi lauter stöhnte: „JA … Rotfuchs … Leck meine Fotze aus ich KOMMEEEE! AAAAHHHHH …JAAA …UHH …UHH …AAAHHH …JEEEETZT …AAAHHH … JA, JA, JA JAAAAAAA!“
Ströme von Nektar schossen mir entgegen, die ich aber kaum wahrnahm, da mich Lina auch von meiner süßen Qual befreite. Ein Rausch der Gefühle endlich mal kein selbst onanierte Orgasmus. Treiben lassen auf der Welle bis zur endgültigen Erschöpfung. Lina und ich kamen hoch und schauten uns unsere nassen Münder und Kinns an. Da konnten wir zwei Rotschöpfe nicht anders. Wir leckten uns den Fotzenschleim aus dem Gesicht, gaben uns Zungenküsse und vermischten den Nektar. Jetzt stieg Babsi wieder mit ein. Es begann dazu ein zärtliches Streicheln und ein sanftes Küssen. Unsere Vulva-Vulkane waren nicht erloschen, denn neuer Druck baute sich auf. Lina hatte sich nun auch komplett ausgezogen und auch ihr glatt rasiertes Pfläumchen glänzte feucht. Babsi drückte mich sanft mit dem Rücken auf den Boden. Lina stieg über mein Gesicht und präsentierte mir ihre wohlduftende Muschi. Sofort musste ich sie probieren. Ein schmackhafter Snack. Ihr Nektar schmeckte etwas anders als der von Babsi, aber genauso lecker und erregend. Linas Perle war groß, hart und stand etwas mehr hervor und höher als die von Babsi. Aber ich fand sie trotzdem sofort. Lina fing auf meinem Mund zu wippen an und Verteilte dabei ihren Muschisaft in meinem Gesicht. Babsi machte sich an meiner Fotze zu schaffen. Sie küsse auf meine Schamlippen, das Streicheln ihrer Haare an meinen Oberschenkel bescherten mir einen wohligen Schauer. Als dann noch ihre Zungenspitze durch meine immer noch gereizte Pflaume strich, war es wieder um mich geschehen. Mit ihren Lippen saugte sie an meiner empfindlichen Perle und drang gefühlvoll mit zwei Fingern in mich ein. Aber nicht um mich zu ficken, sondern mit meinem Saft strich sie über meinen Damm und in meine Poritze. Es war so schön, wie sich mein Nektar auf meiner Haut etwas abkühlte. Dann wie diese hübsche blonde Frau mit ihren künstlichen, pinkfarbenen Fingernägeln meine Kerbe streichelte. Ich hob mein Becken etwas an, damit ich es ihr einfacher machen konnte. Babsi verstand den Wink. Denn jetzt umkreiste sie mit ihrem Fingernagel mein Poloch und ihre Lippen saugten noch heftiger an meinem Klit. Dabei vergaß ich nicht auf Lina. Immer wieder öffnete ich meine Augen, sah wie sie ihren Kopf bewegte im Takt ihre langen, roten Haare. Ihre straffen Titten schaukelten im Rhythmus mit. Sie stöhnte, keuchte:
„JAA … Mach weiter, Süße. AAHH … Ich spritze gleich ab. JAJAJA … Ich hoffe, du hast Durst auf Muschisaft …UUHH!“
Lina war schon so weit ihr Ausfluss bestätigte es mir. Aber sie war nicht allein. Denn Babsi hatte mich nun fest im Griff. Ihr gesamter Zeigefinger war jetzt in meinem Darm, ihr Daumen in meinem Fötzchen und dabei saugte und leckte sie meine Perle. Da konnte ich nicht ruhig bleiben. Wie die süßen Krämpfe in meiner Muschi anfingen, wie sich meine Titten verhärteten und dieses Gefühl im Bauch. Mein ganzer Körper zuckte und zitterte, ich hatte die Kontrolle verloren. Ich begab mich in den Rausch eines Orgasmus, den ich zusammen mit Lina hatte.
Babsi hatte ihren Finger noch kurz vorher aus meinem Po gezogen, sodass ich mich völlig entspannen konnte. Lina rieb ihre Möse auf meinem Mund und ergab sich auch ihrem Orgasmus. So viel Fotzenschleim hatte ich noch nie auf meiner Zunge. Es war so als hätte ein Mann mir seine Wichse gegeben. Nur war dieser Geschmack jetzt, viel besser.
Babsi leckte und fingerte mich so lange, wie ich es benötigte, aber auch mit der Intensität und Gefühl. Als hätte sie mich schon Jahre gekannt und wusste, wie ich es benötige. So hielt mein Höhepunkt lange an, bis ich erschöpft zusammen sank. Auch Lina entspannte sich, drückte ihr Fötzchen noch einmal auf meinen Mund, wo ich sie dann auf ihre Schamlippen sanft küsste. Letztlich lagen wir dann eng aneinander gekuschelt auf der Wiese. Wir streichelten und küssten uns noch alle sehr lange. Bis es Zeit zum Aufbruch war.
„Ich gehe noch mal schnell pinkeln und dann können wir zurück“,
meinte Babsi.
„Ich komme mit“, antwortete darauf Lina und schaute mich dazu auffordernd an. Sie wollten mich wohl testen, wozu ich bereit wäre. Aber sie kannten nicht meine Vergangenheit. So standen wir zu dritt, fast bis zu den Knien im Bach. Wir bildeten einen Kreis und Babsi war die Erste die ihre Muschi hervorstreckte. Und dann lief es auch schon, zuerst ein feiner, goldgelber Strahl. Es wurde immer mehr. Nun machte Lina auch mit, gleich mit hohem Druck. Sie drehte sich lachend links und rechts und pinkelte auf unsere Oberschenkel. Babsi hielt ihre Hand unter dem Natursekt, fing etwas auf und schlürfte es auf. Das wiederholte sie, hielt mir aber nun ihre Hand hin. Und ich war dazu bereit. Ich schlürfte Linas Urin, wie aus dem heiligen Gral.
„Und was ist mit dir? Bist du zu geizig und etwas von deinem Champagner abzugeben?“ fragte mich Lina. Dabei drückte sie auf meine Blase. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten, es plätscherte auf einmal los. Zuerst hielt Babsi ihre Hand unter mein Pissloch und schlürfte es aus. Anscheinend schmeckte ihr mein Natursekt. Denn nun kniete sie sich unter meine Möse und öffnete gierig ihren Mund. Ich pinkelte ihr jetzt direkt auf die Zunge, bis der Mund voll war. Danach versuchte sie mit einer Hand meinen Urin aufzuhalten. Denn sie stand auf und küsste Lina mit vollem Mund. Ja, sie tauschten meinen Champagner aus. Teilweise lief es über ihr Kinn und Titten herunter. Danach ging Babsi wieder auf die Knie und holte sich einen Nachschlag. Doch als sie wieder hochkam, schaute sie mich an. So küsste sie mich und gab mir meine Pisse zu trinken. Ich war hin- und hergerissen. Die zwei Frauen trieben mich in den Wahnsinn. Ich hatte den geilsten Sex in meinem Leben. Bis Lina meinte:
„Unsere Dorfhexe berichtet uns, wir sollten gehen. Bevor sie sich ihre Fotze wund reibt.“
Dann sagte Babsi zu mir:
„Keine Sorge, das ist nur eine schrullige Alte, die sich in den Wäldern rumtreibt und gerne Frau, beim Sex zusieht. Sie ist völlig harmlos, nur nervig. Manchmal jagen wir sie zu Pferd und dann bekommt sie eine Spezialsektion. Du kannst mal Kathrin fragen, was wir schon alles mit ihr gemacht haben.“
Wir wischen unsere nackten, vollgepissten Leiber im Bach und bevor ich mich wieder anziehen konnte, hatte sich Lina meinen BH und Babsi mein Höschen geschnappt.
„Das ist unsere Beute!“
Wedelten damit rum.
„Die bekommst du wieder, wenn du uns besuchen kommst.“
Und so musste ich ohne Unterwäsche zurückreiten. Beim Reiten wackelten meine Titten und meine Knospen rieben sich hart an meinem Shirt. Und auch ohne Höschen, nur in Jeans auf einem Pferderücken, besorgten mir neue Gefühle. Wären wir noch fünf Minuten länger geritten, hätte ich meinen dritten Orgasmus gehabt.
Aber so kam ich nun extrem geil am Reiterhof an. Nessi nahm uns in Empfang und bemerkte, dass wir nur nicht geritten sind. Wahrscheinlich sah sie auch den feuchten Fleck auf meiner Hose, direkt in meinem Schritt. Sie lächelte und meinte, scherzend: „Sag nicht, dass die zwei dich nicht ausreichend versorgt hätten. Denn das ist unmöglich!“
Ich wurde tatsächlich rot. OMG, so eine Schlampe, wie ich es bin. Erröte tatsächlich noch. Was ist mit mir los?
Ich nahm die Pferde und ging mit ihnen in den Stall. Sie mussten doch auch noch abgesattelt und gestriegelt werden. Nicht gerade einfach nach so geilem Sex und schon wieder heiß, wie eine läufige Hündin. Ich versorgte unsere Pferde, musste aber immer wieder über meine Pussy striegeln. Ich hoffte auf einen unbeobachteten Moment, dass ich es mir noch einmal besorgen könnte. Dann hörte ich wie Lina und Babsi wegfuhren und ich sah die Chance, mich in der Sattelkammer zu befriedigen. Leider konnte man die Tür nicht abschließen. Aber erstens waren alle Pferdebesitzer schon zurück und nach Hause gefahren und zweitens war mir das jetzt egal. Ich wollte mir ja nur eine schnelle Abhilfe schaffen. Öffnete den Knopf meiner Hose und zog den Reißverschluss herunter. Und schon war ich mit zwei Fingern dabei meine Perle zu reiben. Trotz zwei Orgasmen heute Mittag tat mir das wieder gut. Und dann sah ich es, das ideale Gerät für meine Selbstbefriedigung. Auf einem Balken hing ein pechschwarzer Westernsattel. Vorne daran, das wohlgeformte Horn, um das Lasso festzumachen. Dieser Sattel zog mich magisch an. Feinstes Leder, als würde es mich rufen.
-Benutze mich! -
Ich zog meine Hose runter, zog ein Bein heraus und setzte mich auf den Sattel. Wie angenehm sich das Leder an meiner nassen Muschi anfühlte! Langsam rieb ich mein Fötzchen auf und ab. Beugte mich noch ein Stück vor, um meinen Kitzler noch mehr mit ins Spiel zu bringen. Das war schon geil, aber als ich dann mein Pfläumchen noch am Horn rieb, war es ganz um mich geschehen. Immer fester und schneller rubbelte ich meine auslaufende Fotze auf diesem Sattel. Ich spürte schon, wie es mir wieder kam. Dieses Kribbeln in den Lenden. Jeden Augenblick musste ich kommen. Ich stand kurz vor dem Abgang.
„Was machst du da?“
Kathrin stand in der Tür. Mit ernster Miene und ihre Arme in die Hüften gestemmt.
-Lieber Gott, lass mich verschwinden. Es ist zu peinlich! -
Waren meine Gedanken, aber drei große Schritte und die ältere Frau stand neben mir, packte mich im Nacken und zog mich vom Sattel.
„Was für ein perverses Früchtchen bist du denn? Benutzt einen fremden Sattel zum Wichsen!“
Kathrin hatte mich an die Wand gedrückt und hielt mich vorne am Hals hoch. Nun stand ich dort mit herunter gelassener Hose. Sie schaute mir streng in die Augen und dann sah ich es. Sie war durch mein Masturbieren geil geworden. Nur sie wünschte sich ein wenig das Rollenspiel Herrin und Magd. Nach dem mein erster Schock verflogen war, spielte ich mit.
Schüchtern und mit dem Blick auf den Boden flüsterte ich fast.
„Entschuldigung Herrin, ich bin ein Dummchen, meine Sexsucht hat mich übermannt!“
Genau das wollte sie hören, denn ihre Hand rieb schon kräftig an meiner Muschi. Kathrin zog mein Shirt hoch und befahl mir es so zu halten. Denn sofort war sie mit ihren Lippen an meinen Knospen und saugte sehr fest daran, dann biss sie dort hinein oder schlug mit der flachen Hand darauf. Geilheit und ein leichter Schmerz durchzuckten meine Titten. Aber nicht nur da. Denn die ältere Frau, die auch schon meine Mutter sein könnte, klapste mir auf die Fotze. Und schon wieder kam mein Blut in Wallungen. Kathrin bemerkte dies auch, dass dieses Spiel mir gefiel. Also machte sie weiter.
„Du Dummchen, bist so pervers. Du trägst vor lauter Geilheit keine Unterwäsche!“
„Die haben mir Babsi und Lina abgenommen, Herrin!“
„Ach so, du kleine Schlampe, hast es heute schon mit ihnen getrieben und bist noch immer geil. Du unersättliche Schlampe. Gehe zum Balken, beuge dich vor und stütze dich dort ab. Ich werde dir zur Strafe eine Abreibung verpassen. Damit du Dummchen lernst, wo dein Platz ist!“
Vorher musste ich mich noch ausziehen und so präsentierte ich ihr nun meinen Hintern. Ich hörte, wie sie auf mich zukam, über meinen Po strich, um mich griff und dann meine Titten hart knetete. Dann folgte ein fester Schlag auf eine Pobacke. Ein süßer Schmerz schoss durch mein Rückgrat in mein Hirn.
„AAHH“, sagte ich leise.
„Das heißt, Danke, Herrin!“
Sagte die Stimme hinter mir, gefolgt von noch einem Schlag.
„AAH, Danke Herrin!“
Brabbelte ich hervor. Nun strich Kathrin über meinen Po, um zu begutachten, wie sich die Farbe meines Hintern veränderte. Aber sie streichelte nicht nur meine Pobacken, denn mit einem Finger ging sie auch durch meine Arschfalte, tief und fest genug, um mein Poloch ein wenig einzudrücken. Ich zuckte kurz zusammen.
„Was war das? Willst du etwa Widerstand leisten? Meine Magd will nicht gehorchen!“
Kathrin ging um mich herum, auf einem Regal lagen Reitgerten. Sie nahm eine, schwang diese durch die Luft, dass es ein pfeifendes Geräusch hinterließ.
Ich wusste, ich hätte jederzeit abbrechen können, aber mein kleines Hirn schrie nach mehr. Kathrin hielt mir die Gerte vor dem Mund und ich musste diese ablecken. Kathrin öffnete ihre Hose, zog diese mit ihrem Höschen teilweise runter. Auch ihre Fotze glänzte und es roch angenehm nach Muschisaft. Sie musste nichts sagen und ich brauchte nicht ihre Gedanken zu lesen. Ich wusste auch so als sie mir ihre Möse vor mein Gesicht hielt. Ich musste mich ein Stück tiefer beugen. Mein Bauch lag direkt auf dem Balken und drückte ihn ein wenig ein. Meine Titten hingen frei schaukelnd in der Luft. Zuerst küsste ich ihre Schamlippen, ein leichtes Raunen vernahm ich und Kathrin strich mit der Gerte durch meine Poritze. Meine Nerven waren bis zum äußersten angespannt. Jeden Augenblick erwartete ich den Hieb. Und PATSCH, da war er auch schon. Der Schmerz durchzuckte meinen ganzen Körper. Und PATSCH da war auch schon der Zweite auf meiner andere Pobacke. Mir schossen die Tränen in die Augen. Dabei musste und wollte ich Kathrins nasse Fotze lecken. Denn das alles machte mich unheimlich geil. Auf meinem Hintern loderte ein Feuer. Aber ein geiler Brand. Doch versuchte ich meine Arschbacken mit den Händen zu schützen. Doch Kathrin war sehr geschickt im Umgang mit einer Reitgerte. Denn nun schlug sie auf meine Muschi und schnell schwollen meine Schamlippen an. Ein süßer Schmerz war da, aber nicht so, dass ich abbrechen wollte. Die Hiebe waren genau dosiert. Nun versuchte ich mein Fötzchen und meinen Arsch mit je einer Hand zu schützen. Aber da waren noch meine baumelnden Glocken. Diese bearbeitete nun Kathrin mit der Gerte. Der Vorteil lag bei Kathrin, drei empfindliche Stellen, aber nur zwei Hände, um Schläge abzuwehren. Dabei musste ich mich noch auf das Lecken ihrer Fotze konzentrieren. So bekam ich nun meine gerechte Strafe, die so süß und erregend war. Diese Mischung aus Schmerz, Geilheit und der Geschmack von Kathrins Fotzenschleim, brachten mich an den Rand des Wahnsinns. Und immer wieder rubbelte sie die Reitgerte durch meine Pofalte oder Schamlippen, bevor es irgendwo an meinem Körper einen süßen Hieb gab. Aber nun war genug, Kathrin stellte sich an den Balken und spreizte noch mehr ihre Beine. Ich musste mich nun vor sie knien, und sie oral befriedigen. Laut war sie am Stöhnen und Keuchen. Dann sagte sie zu mir:
„Dummchen, ich sehe, dass du auch geil bist. Ich bin eine gute Herrin, deshalb darfst du dir auch deine besondere Fotze fingern.“
Sofort war ich mit zwei Fingern an meiner Perle. Aber da bekam ich schon wieder eine auf meine Arschbacken.
„Dummchen, als besondere Fotze, meinte ich deine Arschfotze. Ich verlange von dir, dass du dir gleich zwei Finger in deine Rosette steckst und dich damit fickst.“
-Was für ein gemeines Luder! -
Dachte ich mir, aber ich gehorchte. Mit etwas Muschisaft schob ich mir zwei Finger in den Anus und fickte so meinen Darm. Dabei schlürfte ich brav ihren Fotzenschleim, saugte an ihrem Kitzler und brachte sie so langsam steigernd zu ihrem Orgasmus.
„JAAA … Dummchen. MACH WEITER SO. DEINE HERRIN KOMMT! AAAHHH …OOUUHH …JA JA....JAAAAA …AAAAHHH!“
Kathrin wippte wie wild, ihre Fotze schmierte mich mit Vaginalschleim voll. Ein lang anhaltender Höhepunkt brachte ihr die Glückseligkeit. Als sie sich wieder gefangen hatte, zog sie mich hoch und leckte ihren Muschisaft aus meinem Gesicht. Sie drückte mich nun fest gegen den Balken. Eine Hand knetete meine Titte, an der anderen saugte sie, als wollte sie mich haben. Und mit drei Fingern, der anderen Hand ging sie in mein Pfläumchen. Besser gesagt mit zwei Fingern, den mit dem Daumen rubbelte sie meine Perle. Diese war schon scharf gestellt und hochexplosiv. Ich glaube, ich benötigte keine Minute als es mir kam. Da bemerkte ich, wie sie meinen Mund zuhielt. War ich mal wieder zu laut? Ein geiler Orgasmus durchschüttelte mich trotzdem. Und Kathrin verminderte erst ihre Maßnahmen, als ich vor Erschöpfung wieder auf die Knie sank.
Sie zog mich wieder hoch, tätschelte mein Fötzchen und meinte: „Dummchen, ich freue mich schon auf dein baldiges Praktikum. Wir werden viel Spaß miteinander haben.“
Dann zog sie sich schnell an und ließ mich nackt zurück. Erst als ich auf die Uhr schaute, wurde mir klar, dass ich mich beeilen muss. Denn gleich fuhr der letzte Bus. Ich sah ihn dann auch, wie er vor mir wegfuhr. Scheiße, wie sollte ich jetzt nach Hause kommen. Das sind gut dreißig Kilometer. Das würde ich bis morgen früh nicht schaffen. Sollte ich Dad anrufen? Also ging ich die Landstraße zu Fuß. Ab und zu fuhr ein Auto vorbei und ich hielt den Daumen raus. Ich wünschte mir sogar laut, dass einer anhielt. Aber ich erreichte keinen Kopf. Dann kam mir ein roter Ford Mustang entgegen. Ein netter Mann hielt an.
„Junge Frau wohin? Verlaufen oder hat dich dein Freund sitzen lassen?“
„Nee, Bus verpasst und ich muss nun in die Stadt laufen!“
„Da hast du dir aber etwas vorgenommen. Ich könnte dich fahren. Du brauchst auch keine Angst zu haben. Ich bin glücklich verheiratet!“
In seinen Gedanken las ich schon, wie er mich musterte, aber das war mir egal. Ich wollte schnell möglichst nach Hause. Ich stimmte zu und er wendete sein Auto. Sofort sagten wir uns unsere Namen. Andi eilte, er genannt werden. Er wohnte auch im Dorf und kannte alle Frauen, von dem ich ihm erzählte. Natürlich ließ ich die Sexabenteuer mit ihnen aus. Aber ich konnte in seinem Hirn lesen, dass er sich dachte, was passiert war. Denn schon nach kurzer Zeit fragte er mich, ob ich einen Freund hätte und nach meinen Eltern. Fangen nicht so Horrorfilme an? Besonders als seine Hand meinen Oberschenkel streichelte. Ich konnte in seinem Kopf fett lesen. Blasen!
-Mein Gott, könnt ihr Männer auch mal an was anderes denken? -
Dachte ich mir. Aber ich wollte dankbar sein und ich strich über seine Hose. Und in seinem Schritt hatte sich eine dicke Beule gebildet. Nachdem ich sein Ding abgetastet hatte, wusste ich, dass unter seine Hose eine dicke, fette, einäugige Bestie wartet.
Ich öffnete Gürtel, Hosenknopf und Reißverschluss. Dann griff ich in seine Boxershort und tatsächlich, sein Prengel war groß und hart. Gekonnt streichelte ich zuerst seine Eichel. Rubbelte seinen Schaft und massierte dann seine fetten Eier. Schon jetzt war Andi am Stöhnen. Er fuhr immer langsamer. Ich holte seinen Schwanz aus dem Gefängnis und wichste ihn gefühlvoll. Hoffte dabei, dass es ihm reichen würde. Aber es kam der Satz.
„Kleines nimm ihn in den Mund. Sonst dauert es ewig, bis ich komme. Du willst doch schnell nach Hause.“
Andi hielt das Auto an, ich löste meinen Gurt und beugte mich zu ihm runter. Bequem war es nicht, aber ich hatte die Situation schon zu genüge erlebt, als ich auf dem Straßenstrich anschaffen war. So nahm ich ein gutes Stück von seinem Pimmel in den Mund. Mit einer Hand wichste ich den restlichen Schaft und mit der anderen kraulte ich seine Eier. Und schon wird der wildeste Tiger ganz ruhig. Andi atmete stöhnend tief ein und aus. Und bald meldete er sich zu Wort.
„Ja kleines. Ich spritze ab. Und Schluck meine Ficksahne runter, damit du mir meine Ledersitze nicht versaust. Jetzt …UUAARGHH!“
Und schon pumpte er seine Sackrotze mir in den Rachen. Es war ungewöhnlich wenig. Entweder hatte er heute schon gefickt oder seine Eier liegen auf Sparflamme. Na, denn Augen zu, noch mal tief einatmen und die glibberige Wichse in einem Zug schlucken.
Und dann war auch schon alles vorbei. Ich wischte mir meinen Mund ab und Andi packte sich seinen Dödel ein. Dann fuhr er mich, sinnloses Zeug quatschend, nach Hause. Nur vor meiner Tür machte er noch einmal große Augen und sagte fragend: „Hier wohnst du?“
Sagte aber danach nichts mehr, gab mir noch seine Handynummer für den Fall, dass ich noch mal ein Taxi benötige.
Zu Hause saßen Dad und Ben in Frauenunterwäsche auf dem Sofa und schauten sich ein Video an.
Rike war noch in der Kneipe und ich ging in mein Zimmer. Jetzt erst bemerkte ich, dass mein Hintern noch etwas brannte. Ich zog mir die Hose runter und betrachtete meinen Arsch im Spiegel. Man konnte noch gut die Striemen erkennen. Ja, es war hart und schmerzhaft gewesen, aber auch geil. Ich ging duschen und merkte sofort, dass Duschgel auf einen frisch versohlten Arsch erneut schmerzhaft ist.
Aber der Rest tat gut und dann meldete sich meine Blase. Zuerst strullerte ich mir nur auf die Füße. Aber als ich den goldgelben Steak so sah, machte ich das, was heute Mittag Babsi gemacht hatte. Ich hielt meine Hand unter mein Pissloch. Dieser heiße Strahl war so schön und als sich in meiner Handfläche eine Pfütze mit dieser außergewöhnlichen Flüssigkeit gebildet hatte, führte ich sie an meinem Mund und schlürfte meine Pisse. Ich trank sie nicht nur. Ich spielte damit, gurgelte damit, ließ es aus meinem Mund über meine Titten laufen. Und als sich meine Pissspiele dem Ende neigten, war ich wieder geil geworden. Ich spielte an meiner Perle. Aber es war nicht genug, ich benötigte jetzt etwas Hartes in meinem Fötzchen. Also nahm ich meine Haarbürste und führte sie mir ein. Der lange Stiel kam mir gerade recht. War das gut, ganz langsam rein und dann wieder raus. Dabei kitzelte ich meine Perle. Dann das heiße Duschwasser auf meinem Körper. Ich machte es mir bewusst langsam, lutschte zwischendurch meinen Nektar von der Bürste und trieb mich immer weiter in den Rausch, als ich mich dann doch letztendlich fickte. OHH, wie gut es tat. Mit Gedanken an Lina, Babsi und Kathrin. Dabei stellte ich mir vor, solche Spielchen würde ich demnächst auch mit Sarah, wenn ich, in meinem Praktikum bei ihr wohne. Immer schneller und fester rubbelte ich meine Klit. Dabei die heftigen Stöße mit meiner Bürste in meinem unersättlichen Pfläumchen. Im gegenüberliegenden großen Spiegel sah ich, wie ein rothaariges Mädchen sich unter der Dusche masturbiert und meine nassen glänzenden Titten wackelten. Ein weiß ich jetzt selbst in mich verliebt. Bis es mir kam, langsam, erreichte mich der Orgasmus. Ich konnte nun mit mir spielen, genau dosieren, wie ich es jetzt haben wollte. Manchmal ist Selbstbefriedigung doch die schönere Art. Mein Höhepunkt war gut, aber konnte nicht die Erlebnisse von heute toppen. Dabei waren meine neuen Erfahrungen heute zu geil gewesen. Aber es erleichterte mich jetzt. Während ich noch sanft an meiner Muschi spielte, leckte und saugte ich noch einmal intensiv, den Stiel meiner Haarbürste ab. Warum kann Sperma nicht so lecker schmecken wie mein Muschisaft?
Aber jetzt wurde es doch Zeit für das Bett. Schnell schlief ich ein. Tief und fest, bis mich am nächsten Morgen mein Handy weckte. Und was war? Ich war schon wieder feucht! Ist das normal?
Aber ich war so schön noch in einer Kuschelphase. Ich weiß nicht, wie es kam, aber irgendwann war ich bäuchlings auf meinem knubbelten Kopfkissen und rieb mir meine Möse. Ganz langsam, nicht gierig nach einem Orgasmus. Sondern ich wollte nur diesen wohligen warmen Schauer spüren. Dieses Kribbeln, die Gänsehaut und der Gedanke an den Reiterhof. Bis mein Handy-Wecker mich zum zweiten Mal aus meinen Träumen riss.
Rike hatte eine Stunde früher Schule als ich, aber sie war spät dran, das verwunderte mich. Aber sie sagte mir, sie würde von ihrem neuen Freund abgeholt und zur Schule gefahren werden. Sie schwärmte in den höchsten Tönen von ihm. Süß und doch männlich. Er würde nur sie lieben und treu sein. Zwar sei er verheiratet, würde sich aber bald scheiden lassen.
Ja und dann sah ich das Auto. Was mir sehr bekannt vorkam. Derselbe rote Ford Mustang von gestern. Also Andi war ihr Lover. Ich sagte meiner großen Schwester nichts, sollte sie es doch selbst herausfinden.
Ich bereitete mich auf mein Praktikum vor, das bald beginnen sollte.
Nach der Schule war ich mittags mal allein zu Hause, dass ich bald zum ersten Mal für zwei Wochen verlassen würde.
Ich ging durch die Zimmer und in Dads ehemaligen Büro, jetzt der besondere Hobbyraum. Und das sah aus wie ein Nuttenzimmer. In der Mitte ein großes, rundes Bett. Überall große Spiegel. Sämtliche Varianten an Dildos. Sex-Unterwäsche für Frauen. Heels und Plateaus. Und Frauenperücken in vielen Farben und Längen. Was mich wunderte, waren die Stative für Kameras und Beleuchtung. Drehte Dad hier seine eigenen Pornofilme? Sah ganz so aus. Ich fand seinen Laptop und dass Passwort war, noch immer dasselbe, was ich damals herausfand – qwertz -, sehr einfallsreich.
Na ja, seine Programme ließen darauf schließen, dass hier Filme zurechtgeschnitten werden. Dann waren dort zwei Ordner. Einmal Rohmaterial und einmal zum Verkauf.
Man kann ja mal reinschauen und ich behielt recht. Es waren Pornofilme und Fotos. Dad, Ben einzeln oder zusammen. Oft welche, wo noch andere Männer mitspielten.
Wie sie voller Genuss laut stöhnend Schwänze lutschten, als würde ihnen dabei schon einer abgehen. Oder wie sie sich im Arsch ficken ließen und sie sich danach die Wichse in den Mund spritzen ließen und dankbar schluckten. Die anderen Protagonisten waren Männer jeder Art. Jung, alt, dick und dünn. Ein Porno war sogar mit vier schwarzen Bullen und deren Pimmel waren nicht gerade klein. Da waren Ben und Dad ganz schön am Jaulen, als sie dann im Darm gefickt wurden. Man sah ihnen direkt an, wie dankbar sie waren, als sie zum Schluss in den Mund gefickt und vollgespritzt wurden.
Ehrlich auch, wenn die Schlampen mein Vater und ein Freund waren. Auch nach dem Hardcore-Fick, sahen sie noch gut aus.
Einige Filme waren nur die zwei und wo sie fickten. Es war Frederikes Zimmer. Die Geschichte war einfach gestrickt. Dad findet seinen Sohn in Mädchensachen. Sie lutscht ihm den Pimmel genüsslich ab, dann entjungfert Dad sie angeblich im Arsch. Ich musste zugeben, schauspielerisches Talent hatten sie. Wie Ben die ganze Zeit einen Steifen hatte und ohne Mithilfe beim Arschfick abspritzte, voll auf das Kopfkissen von Rike. Zum Abschluss hat Dad ihm ins Gesicht gewichst. Damit war er überall mit Sperma versaut. Ben wischte sich mit den Fingern die Ficksahne aus dem Gesicht und leckte es genüsslich ab und zum Abschluss gab es noch einen Zungenkuss. Eigentlich fickten sie überall. Mal Dad als Frau, mal Ben. Dann beide als Männer oder als Transen. Die gesamte Bandbreite deckten sie ab. Und immer floss Sperma in Strömen. Ich fragte mich, woher sie die gesamte Sackrotze holten. Und diese Gier danach, als wäre es das Edelste, was es gibt.
Ich packte meine ersten Koffer, Samstag ging es ins Dorf, denn ich wollte noch zwei Tage mit Sarah verbringen, bevor es am Montag auf den Reiterhof losging.
So war es dann auch. Sarah holte mich an der Bushaltestelle ab, es waren nur wenige Meter bis zu ihr nach Hause. Sie wohnte in einer großen Dachgeschosswohnung, direkt an der Dorfstraße. Von ihrer Dachterrasse konnte man fast alles sehen. Unten das Eiscafé, daneben die Tierarztpraxis von Dr. Hunter. Den ich ja schon erlebt hatte, beim Ficken mit Babsi und Lina. Ich beugte mich über das Geländer. Sarah stand schräg hinter mir, als ich zuerst ihre Hand im Nacken spürte, die dann langsam herabwanderte. Sie streichelte dann meinen Hintern und ging dann langsam zwischen meine Beine. Sie strich von hinten über meine Muschi, stellte sich hinter mich, griff mit ihrer anderen Hand an meine Titten und massierte sie vorsichtig. Nun öffnete sie den Knopf meiner Hose, zog meinen Reißverschluss runter und griff unter meinen Tanga. Natürlich war ich schon feucht und als ich dann ihre Lippen an meinem Hals spürte, war es ganz, ob ich geschält. Jetzt war sie mit ihrer Hand unter meinem Shirt. Schob meinen BH etwas hoch und fingerte an meinen Knospen. Sie hatte auch nun mit den Fingern der anderen Hand meine Muschi erreicht. Immer wieder streichelte sie über meine feuchten Schamlippen. Ich griff nach hinten in ihren Schritt und hatte das Gefühl, dass sie auch feucht ist. Ich drehte mich nun um, wir umarmten uns, sahen uns tief in die Augen und kamen uns mit den Lippen näher. Erst nur ein zarter Kuss, der sich zu einem leidenschaftlichen Zungenkuss entwickelte. Sarah zog meine Hose etwas runter, damit sie besser an mein Fötzchen kam. Immer wieder strich sie zwischen meine Schamlippen. Berührte absichtlich kurz meine sehr empfindliche Perle, wodurch ich immer ein Stück zusammen sackte. Sarah hatte mich unter ihrer Kontrolle. Sie konnte nun tun und lassen, was sie wollte. Ich war ihre Gefangene. Sie zog immer weiter meine Hose herunter und mein Tanga dazu. Und hätten die Passanten auf der Straße auch nur einmal hochgeschaut hätten sie meinen nackten Po gesehen. Aber das war alles so geil und erotisch, dass ich mit mir machen ließ. Sarah drehte mich wieder um, sie hatte Gefallen daran gefunden mit mir zu spielen. Es war etwas verruchtes dabei in diesem beschaulichen Dorf. Sie massierte meine Titten und zwirbelte meine Klit, dieser wohlige Schauer brachte mich um den Verstand. Ich meinte schräg gegenüber einen jungen Mann am Fenster zu sehen und eine Etage tiefer, eine ältere Frau hinter den Gardinen. Aber das alles war mir nun vollkommen egal. Immer schneller und heftiger rubbelte Sarah meinen nun nassen Kitzler und die Wellen des herannahenden Orgasmus erreichten mich. Meine Hände verkrampften sich um das Geländer als es mich nun erwischte. Ich biss mir auf die Lippen, um mich ein wenig leiser zu verhalten, was mir aber überaus schwerfiel. Denn Sarah war sehr geübt darin Frauen mit ihren Fingern zu befriedigen.
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