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In diesem Outing-Bericht gehe ich
intensiver darauf ein wie sich mein Beta-Dasein bemerkbar macht. Sich
einzugestehen das ich physisch und psychisch niemals an Alpha-Männer
herankomme ist gar nicht so leicht. Nachdem ich mehrere Online-Tests
gemacht und verschiedene Artikel über die Unterschiede von Alpha-
und Beta-Männern gelesen habe, das übrigens nicht nur auf Seiten
mit sexuellem Hintergrund sondern auch seriöse, ist nun auch der
letzte Funken in mir erloschen dagegen hin- und wieder anzukämpfen.
Jeder hat seine mehr oder weniger definierte Rolle im Leben und es
kann eben nicht nur Alpha-Männer geben. Bevor ich auf die sexuellen
Dinge eingehe die mich als Beta-Mann von selbst outen, möchte ich
zum besseren Verständnis erst mal auf nicht sexuellen Dinge
eingehen.
In der Beziehung setze ich auf
Gleichberechtigung auch in den banalsten Dingen des Lebens. Ich
unterstützte meine Frau im Haushalt, lasse sie oft bestimmen was wir
im Fernseher schauen, wo wir essen gehen, was mir allgemein machen.
Sogar mein Gehalt teile ich mit ihr. Wenn meine Frau Wünsche hat
versuche ich ihr diese alle, soweit mir das möglich ist, zu
erfüllen. Im großen und ganzen Stecke ich freiwillig und kampflos
viel zurück. Das nicht nur aus reinen Harmoniegründen oder weil es
mir in manchen Punkten egal ist, sondern auch weil ich es gerne
mache. Dass das alles Dinge sind welche ein Alphamann, zumindest auf
diese Weise, nicht so machen würde ist mir klar. Meine Frau sieht
das auch so und ist sich dessen bewusst.
Hin und wieder, was sie aber nicht
wirklich böse meint sondern mich damit eher necken will, sagt sie
mir das ich kein ganzer Mann bin. Am Anfang habe ich mich gegen diese
Aussagen gesträubt und das beleidigt verneint. Doch je mehr ich mir
ihre Worte durch den Kopf habe gehen lassen umso mehr, aus ganz
neutraler Sicht gesehen, wurde mir das auch bewusst. Wenn man dann
von seiner Frau erzählt bekommt welche Männer sie attraktiv findet
und man bemerkt dass das alles der Typ Alphamann ist, ist das für
das eigene Ego nicht gerade zuträglich. Gerade das spornt mich aber
an es an anderen Stellen zu versuchen zu kompensieren.
In meinem beruflichen Leben ergibt sich
das gleiche Bild. Ich bin in dem was ich mache gut. Vor anderen
Leuten reden, seine Meinung standhaft vertreten, andere Kollegen
führen usw. fällt mir aber unglaublich schwer. Ich muss das zwar
hin- und wieder alles machen aber es ist ein großer Kampf mit mir
selbst der zudem nicht immer erfolgreich ist. Jedes mal aufs neue
Merke ich in solchen Situationen das ich dafür nicht geboren wurde.
Mein Geschäftsführer ist der Prototyp eines Alpha-Mannes und wie
auch meine Frau schon hat auch er durchblicken lassen, wenn auch
nicht so direkt wie meine Frau, das er mich für zu weich hält. Er
ist groß, besitzt sehr männliche Gesichtszüge, eine starke Stimme
und ist vom Typ her der dominante Macher der sich überall
durchsetzen kann und bekommt was auch immer er will. Nicht selten
springt mein Kopfkino an, wenn ich masturbiere, und stelle mir vor
wie mein Chef meine Frau fickt und sie das richtig genießt und
wertschätzt.
Im sexuellen bin ich einfach nur eines,
devot. Wenn ich darüber nachdenke zeichnete sich bereits im
Kindesalter einiges hierzu ab. Ich habe sehr früh, ich glaube ich
war 10 oder 11 Jahre alt, entdeckt das ich auf das Gefühl von Nylons
stehe, sowie mir Frauenfüße und Heels gefallen. In diesem Alter,
vielleicht auch 1-2 Jahre später, kam dann hinzu das ich begann mir
zu wünschen das eine ältere, sehr dicke Bekannte auf mir sitzt und
mich für ihre Lust benutzt. Hier kam auch ein kurioser Sexwunsch
auf. Ich war damals Fan der Power Rangers und hatte mehrmals den
Traum Sex mit, ich glaube er hieß so, Lord Z zu haben. Ich kann mir
jetzt noch daran erinnern welch geiles Gefühl ich hatte als ich in
ihm steckte und er mich nahm und dabei mich erniedrigte.
Mein Faible für Frauenfüße,
Damenschuhe und Nylons wurde im Jugendalter noch viel stärker. Zwar
wollte ich immer Sex haben, ein gleichaltriges Mädchen ficken, doch
zuerst wollte ich immer ihre Füße verwöhnen. Meine devoten
Neigungen wurden auch immer stärker. Im späten Jugendalter war mein
Wunsch eine ältere Frau zu beglücken, das zu tun was sie von mir
auch immer verlangen würde, größer als nur normalen Sex zu haben.
In dieser Zeit spielten die Mutter eines Freundes und ich in
dergleichen Hobbymannschaft. Immer wenn ich ich zu ihr ging, sie nahm
mich immer mit dem Auto mit, hoffte ich das sie mich verführen
würde. Nach dem Sport, wenn wir beide wieder im Auto saßen, hoffte
ich das sie mich darum bittet ihre verschwitzten Füße zu verwöhnen.
Natürlich passierte beides nie, aber meine Sehnsucht der passive
Part zu sein wuchs und wuchs.
Hinzu kommt das meine sexuellen
Erfahrungen bzw. mein erster Sex auch direkt negativ behaftet war.
Bei meiner ersten Freundin wurde ich nicht hart. Wir wollten zum
ersten Mal beide Sex haben aber er bleib schlaff. Meine Freundin war
sehr frustriert und ich war es auch. Wir bleiben nur wenige Monate
danach noch zusammen. Wir befriedigten uns Gegenseitig nur Oral.
Vaginalen Sex haben wir beide nicht mehr versucht. Bei meiner zweiten
Freundin passierte mir das nicht. Von Vaginal- über Oral-, bis
Analsex erlebten wir viel miteinander. Es waren zwar nur die
Standarddinge, aber es war toll das alles zum ersten mal zu erleben.
Sie merkte aber immer wieder an das ihr Ex-Freund besser bestückt
gewesen ist bzw. sein Schwanz deutlich größer war. Die Trennung
erfolgte aufgrund familiärer Dinge. Mit meiner dritten Freundin lief
es am Anfang überall wunderbar. Sie meinte zwar das ich, für ihr
Gefühl, etwas zu früh komme, das aber ok sei. Doch nach nur wenigen
Wochen wollte sie kaum mehr Sex mit mir haben. Das führte zu Streit
und letzten Endes zur Trennung.
Bei meiner vierten Freundin wurde ich
erstmals wirklich devot behandelt. Am Anfang der Beziehung hatte wir
normalen Sex. Irgendwann beichtete ich ihr, bis dahin hatte ich das
bei noch keiner Freundin getan, das ich auf Frauenfüße stehe. Sie
begann es zu lieben. So sehr zu lieben das das Sex immer weniger
wurde. Da sie nicht geblasen hat, aber geleckt werden wollte, bestand
mein Sexleben fast nur noch aus Füße verwöhnen, lecken und sich
selbst einen herunterholen. Ich habe es zuerst gehasst so gut wie
keinen vaginalen Sex mehr zu haben. Doch im Laufe der Zeit lernte ich
damit umzugehen bis es Normalität wurde. Als sollte das nicht
reichen habe ich mitbekommen wie sich heimlich mit anderen Männern
schrieb und sich traf. Ich stellte mir vor wie die beiden sich
vergnügten und ich womöglich sogar sie geleckt habe an Tagen an
welchen sie Sex miteinander hatten. Die Beziehung ging dann auch
relativ schnell, aber nicht nur deswegen, in die Brüche. Als wir
getrennt waren merkte ich aber wie das wütende Gefühl bei dem
Gedanken das sie Fremdsex hatte wich und es mich immer mehr erregte.
Ich tat das aber als unerklärliches Gefühl ab.
Vollkommen zum devoten Beta wurde ich
dann bei meiner jetzigen Frau. Auch mit ihr hatte ich am Anfang
normalen Sex. Später kam dann immer mehr hinzu, wir experimentierten
viel und sie gab (und gibt) mir auch immer das Gefühl mit ihr alles
probieren oder zumindest darüber Reden zu können. Wir hatten
relativ schnell wenig und weniger Sex. Es stellte ich im Laufe der
Beziehung auch heraus das sie der dominate Sexpart ist und das
genießt und ich das komplette Gegenteil. Ich bin der devote,
unterwürfige Mann der ihr zu Diensten ist und nur das sexuell macht
und wünscht was sie möchte. Diese Entwicklung war sehr befreiend
für mich. Ich hatte nicht mehr den Stress des normalen Sex. Musste
nicht aufpassen zu früh zu kommen oder das mein bestes Stück sehr
steif wurde. Ich musste nicht nicht sexuell durchsetzen und Dinge
machen die sie vielleicht nicht wollte nur damit ich Befriedigung
hatte. Ich konnte sie einfach machen lassen und folgte ihr. Wir beide
liebten (und lieben) es.
Mit der Zeit beichtete ich ihr sexuelle
Wünsche und Träume von denen jeder nicht mit denen eines
Alpha-Mannes vereinbar waren. Sie wusste das, ich wusste das.
Besonders schwer viel es mir ihr zu beichten das ich sehr starke
Cuckoldneigungen habe und ihr einen anderen Mann zur sexuellen
Befriedigung mehr als gönnen würde. Ich wusste das sie meinen
Schwanz nicht nur optisch für etwas zu klein hält sondern sie ihn
auch kaum in sich spürt. Auch komme ich sehr schnell, was im Laufe
der Jahre noch schlimmer wurde. Dazu kommt noch das meine Frau
mittlerweile weiß das ich gerne Damenwäsche trage und sie mich
entsprechend gekleidet auch mittlerweile nicht selten zuhause
vorfindet. Somit ist es nicht verwunderlich das ich seit Mitte Januar
2015 keinen vaginalen Sex mehr mit meiner Frau hatte. Sie liebt es
wenn ich sie Fingere und lecke. Sie liebt es sich mit dem Dildo, dem
Vibrator oder dem Duschkopf zu verwöhnen. Deshalb liebt sie es auch
das ich devot bin, nicht um vaginalen Sex bettle und wir den Sex so
haben wie sie ihn mit mir möchte.
Ich selber habe bemerkt das ich
vaginalen Sex bzw. Sex mit einer Frau gar nicht mehr brauche oder
sogar möchte. Ich wichse mittlerweile sehr viel lieber als zu
ficken. Deshalb vermisse ich hier nichts. Außerdem verwöhne ich
lieber als selber zu kommen. Ich verwöhne lieber stundenlang die
Füße meiner Frau und lecke sie danach zu ihrem Höhepunkt als das
sie selbst bei mir Hand anlegen braucht. Das geht mittlerweile soweit
das mich nackte Frauen, mit Ausnahme ihrer Füße, gar nicht mehr
erregen und mein Schwanz nicht steif wird. Die Vorstellung das diese
(oder meine) Frau aber von einem anderen Mann, am besten ein
Schwarzer, gefickt wird, erregt mich dafür unglaublich.
Zugegebenermaßen erregt es mich auch ungemein selber Damenwäsche zu
tragen und mich auch wie eine Frau zu befriedigen. Wenn ich mich
dabei anal penetriere und einen Vibrator an meinen Schwanz halte,
explodiert fast meine Geilheit. Ich liebe es mittlerweile zu sehen
wie mein Sperma aus meinem schlaffen Schwanz so herausläuft.
Zusammenfassend kann ich nur sagen das
ich als Beta-Mann, nach ursprünglicher Abneigung gegen diesen
Gedanken einer zu sein, glücklich bin. Je mehr man gegen sein
inneres ankämpft umso unglücklicher wird man. Das habe ich lang
genug schmerzlich erfahren müssen. Man kann zwar bis zu einem
gewissen Grad versuchen es zu erzwingen ein Alpha-Mann mit
entsprechenden Attributen zu sein, aber es fühlt sich falsch und
einfach nicht korrekt an. Ich werde physisch und psychisch kein
Alpha-Mann sein können und will es nun auch nicht mehr und rate
anderen Betas denen es genauso geht sich so zu akzeptieren wie sie
sind.
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