Sofort hast du wieder eine Hand an ihr und bearbeitest sie, mit der andern knetest du deine Titten und Nippel durch, jede Bewegung schmerzt, aber irgendwie kannst du nicht damit aufhören, dein Kopf schreit: Mach weiter...
Ich schaue dir etwas zu, wie du versuchst dich wieder selbst zu befriedigen, bevor ich von deinen Füßen aus langsam deine Beine abspüle und immer weiter hoch wandere... und umso näher ich an deine Fotze komme umso schneller und geiler wichst du dich, bis der erste Strahl deine Fotze trifft, kurz siehst du Sterne vor lauter Erregung und du zuckst zusammen, aber sofort nimmst du alle Kraft zusammen und spreizt wieder von selbst deine Beine, auch wenn es extrem anstrengend ist, aber du genießt es, jedes Mal wenn dich ein Strahl trifft steigt deine Erregung noch mehr an..., ich halte immer kurz auf dich drauf und ziehe dann den Strahl wieder weg, diesen Intervall verkürze ich immer mehr, bis ich permanent voll auf deine Fotze halte und dabei immer näher komme, bis ich direkt davor bin...
Mittlerweile rubbelst du wie wild an ihr herum und stöhnst wieder wie eine kleine Sau.... plötzlich packe ich deine Hand und ziehe sie von der Fotze weg, mit einem festen Griff an deinem Handgelenk verhindere ich, dass du dich weiter mit ihr befriedigen kannst..., entgeistert schaust du mich an, willst schon mit der anderen Hand weiter machen, doch noch bevor deine Titten loslassen kannst schiebe ich dir den Schlauch tief in die Fotze...
Ein lautes notgeiles Quietschen ist von dir zu hören welches in ein lautes inniges Stöhnen übergeht, als ich beginne den Schlauch wieder aus dir heraus zu ziehen, um ihn sofort wieder in dich zu rammen...
Leider bist du durch die letzten Tage so empfindlich geworden, das du schon beim dritten Stoff wieder kommst..., ich lasse dich kurz deinen Orgasmus genießen, du liegst immer noch mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, der Schlauch steckt noch tief in dir drin und das Wasser welches er permanent in dich pumpt schießt rings um ihn herum aus deiner Fotze heraus...
Nachdem ich ihn aus dir gezogen haben, drehe ich dich mit einem Fuß herum, so dass du auf dem Bauch liegst, wieder spreize ich deine Beine, schon bist du wieder bereit und hoffst ich ficke dich noch mehr mit dem Schlauch, doch ich schiebe dir den Schlauch nicht wieder rein, sondern ziehe dir den Plug aus dem Arsch, erst jetzt hast du überhaupt bemerkt, dass er immer noch in dir steckt...
Schon fast etwas enttäuscht stellst du fest, dass ich nur deinen Rücken und eben deinen Arsch abspüle... bis du bemerkst, dass der Wasserdruck merklich nachlässt...
Du willst schon versuchen deinen Kopf etwas zu drehen um den Grund dafür heraus zu finden, aber da ist spürst du bereits wie das Schlauchende aus dem immer noch das Wasser sprudelt sich in deinen, durch den Plug stark geweiteten, Arsch schiebt...
Du beginnst du schreien und versuchst dich zu bewegen, aber deine kraftlosen Versuche dich zu wehren, unterdrücke ich mühelos mit einer Hand und mit der anderen schiebe ich dir den Schlauch noch ein Stück tiefer hinein...
Ein absolut ungewohntes Gefühl durchströmt deinen Körper, du spürst wie sich dein Bauch immer weiter anspannt, durch das Wasser, welches in dich fließt. Immer wieder versuchst du dich zu befreien, aber du hast keine Chance..., nach kurzer Zeit ergibst du dich in dein Schicksal und spürst immer mehr, wie sich dein Bauch gegen den Boden drückt, du denkst du platzt jeden Augenblick..., nach einer gefühlten Ewigkeit, so kommt es dir vor, merkst du wie ich den Schlauch langsam wieder aus dir heraus ziehe, du denkst, es ist endlich vorbei, als das letzte Stück aus dir herausflutscht, du überlegst noch kurz wie jetzt das ganze Wasser aus dir herausschießen wird, aber da habe ich dir auch schon den Plug unter einem überraschten Schrei von dir wieder in den Arsch gesteckt...
Im nächsten Augenblick drehe ich dich auch schon wieder auf den Rücken, sofort siehst du deinen aufgeblähten Bauch vor dir, fast so als ob du schwanger wärst...
So, sage ich, als Finale für den heutigen Tag und dein Praktikum, werde zur Abwechslung ich noch etwas Spaß mit dir haben... sage ich und hebe dich auf einen Tisch.
Du siehst halbwegs aufrecht darauf, deine Beine hängen von der Tischkante hinunter, so im Sitzen wirkt dein Bauch noch größer, denkst du dir und beginnst mit beiden Händen ihn ab zu tasten..., es ist ein komisches Gefühl...
Noch bevor du weiter darüber nachdenken kannst, packe ich deine Beine und halte sie mit beiden Armen auseinander und nach oben, so dass deine Fotze wieder schön gespreizt wird und ich meine Schwanz ihn dich rammen kann, durch den ersten Stoß merkst du wie das Wasser in dir in Bewegung kommt und es gegen meinen Schwanz von innen auf deine Fotze drückt, ein unbeschreibliches Gefühl...
Bei dem Stoß wirst du so doppelt penetriert, zunächst ist es ungewohnt, ja schon fast unangenehm für dich, aber umso längere ich dich vögle umso stärker geilt dich der Gedanke auf, so gefickt zu werden... Immer schneller ficke ich dich, bis du kurz vor einem weiteren Höhepunkt bist..., ziehe ich einfach meinen Schwanz heraus und halte dich fest und warte bis sich deine Geilheit gelegt hat, unter Protest versuchst du dich zu wehren, aber du hast keine Chance und musst die Pause ertragen, was dich fast wahnsinnig mach, du warst so kurz davor wieder zu kommen...
Nach einer Zeit lasse ich dich los und drehe dich mit Nachdruck herum, dabei rutscht du von der Tischkante und musst dich mit deinen Armen abstützen um nicht zu fallen, deine Beine zittern vor Erschöpfung und unter dem Mehrgewicht des Wassers in dir... ich ziehe dich noch ein Stück vom Tisch weg, so dass du dich weit nach vorne beugen musst um dich noch abstützen zu können...
Dadurch hängt dein gefüllter Bauch schön schwer nach unten..., wieder merkst du wie bei dem ersten Stoß das Wasser in Bewegung kommt, aber dieses Mal drückt es nicht auf deine Fotze zurück, sondern bringt deine ganzen Körper in Wallung...
Jeder Stoß den ich ausführe wird dadurch schneller und härter, so ficke ich dich von hinten schön tief durch, bei jedem Stoß steigert sich deine Lust und du merkst wie es dich anmacht, dir vor zu stellen wie es ist als kleine trächtige Nutzfotze gehalten zu werden und lässt dich wieder unter lautem lustvollen Stöhnen von mir besamen... Nachdem du dich mit dem Gedanken angefreundet hast, lässt du dich noch bereitwilliger als sonst mehrmals in verschiedenen Stellungen von mir durchficken, bis du schon vor Erschöpfung halb weggetreten die letzte Ladung in dir spürst...
Am darauffolgenden Tag wachst du wieder auf...
Du bist total kaputt, dein Körper schmerzt noch mehr als gestern, aus deiner Fotze läuft immer noch das Sperma und der Saft..., kurz erschrickst du als du deine Bauch siehst und auch im nächsten Augenblick spürst, es dauert etwas bis du dich wieder an den letzten Abend erinnerst und was passiert ist...
Mit einem leichten grinsen streichelst du dir sanft über den Bauch und versuchst auf zu stehen, was dir unter Schmerzen mehr schlecht als recht gelinkt. Du siehst dich im Raum um, kommst dann leicht schwankend zu dem freien Stuhl an dem Tisch, an dem bereits ich sitze und setzt dich vorsichtig hin. Vor dir steht wieder eine Schüssel mit dem weißen Brei und einer mit Wasser, gierig und total ausgehungert willst du schon zugreifen... Doch dann fällt dir der letzte Morgen wieder ein, du ziehst deine Hand zurück und siehst zu mir, dann fragst du: Darf ich etwas essen, Herr? Nachdem ich dies bejaht habe stürzt du dich gierig auf die Schüssel mit Wasser und trinkst sie sofort komplett aus, danach schlingst du den Brei hinunter und wunderst dich, dass er gar nicht mehr so übel schmeckt wie gestern..., nachdem du fertig bist und noch eine Schüssel Wasser getrunken hast, siehst du wieder fragend zu mir herüber.
Nun, hier sind wieder deine Klamotten und Gegenstände die du bei dir hattest, als du kamst, sage ich und zeige auf eine Kiste neben dem Tisch, zieh dich an und mach dich fertig, es ist Zeit zu gehen...
Als du auf dem Weg zum Waschraum bist, hörst du mich noch hinter dir sagen: Der Plug bleibt noch drin...
Nachdem du dich frisch gemacht hast kontrolliere ich den ordnungsgemäßen Sitze des Plug durch einen gezielten Handgriff und erlaube dir dich wieder an zu ziehen..., anschließend führe dich eine Gefühlte Ewigkeit bis zu einem Fahrzeug, jeder Schritt ist schmerzhaft für dich, deine Nippel reiben an deinem BH, deine Fotze an deinem Slip, alles ist irgendwie viel zu eng und schnürt dich ein, fast wünscht du dir du könntest wieder nackt durch die Gegend laufen, dann würde wenigstens nicht alles an deinen empfindlichen Körperteilen reiben und dich schon wieder Geil machen, dein Slip und deine Hose sind jetzt schon vollkommen nass...
Du bist froh als du dich endlich ins setzen kannst und sich das Fahrzeug in Bewegung setzt. Doch du ertappst dich immer wieder dabei, wie deine Hände unbewusst beginnen an dir herum zu spielen, entweder streichst du dir über die Nippel oder den Bauch, oder eine Hand rutscht dir zwischen die Beine, du musst dich richtig darauf konzentrieren, dich nicht zu berühren...
Nach einer längeren Fahrt halten wir an und ich helfe dir aus dem Fahrzeug, danach laufen wir wieder ein gutes Stück und du hoffst es möge dich so keiner sehen...
Als wir stoppen und ich dir die Augenbinde abnehmen, stellst du fest es ist schon wieder dunkel geworden, du musst heute den meisten Tag verschlafen haben... doch du erkennst den Ort wieder, es ist genau die Stelle an der du drei Tage vorher auf deine Abholung gewartet hast...
So, das war's, ich hoffe du hast es genossen, sobald du daheim bist darfst du den Plug entfernen... etwas ungläubig siehst du mich an, du hast schon fast vergessen, dass das ganze ja nur ein "Praktikum" war weil du unbedingt einmal testen wolltest wie es ist...
Du nickst leicht und sagst leise, ja es war sehr interessant! Herr!
Gut, sage ich und drücke dir ein Karte in die Hand, es steht nur eine Nummer darauf... Wenn du bereit bist und dich komplett unterwerfen willst schreib an diese Nummer das Wort: Unterwerfung
Noch bevor du Antworten kannst drehe ich mich um und bin schon wieder in der Dunkelheit verschwunden... Zuerst hast du es gar nicht bemerkt, die Erlebnisse waren da alle noch frisch und dein geschundener Körper brauchte auch eine Zeit um sich wieder zu regenerieren, nach diesem Wochenende...
Aber umso mehr Zeit verstrich, umso mehr wuchs ein Verlangen in dir, erst ganz schwach und unbemerkt, doch nach dem vierten Tag in deinem "normalen" Leben stellst du fest, dass dir irgendetwas fehlt. Dieses Verlangen wird immer stärker und du kannst es mit nichts Befriedigen, weder wenn du es dir selbst macht, doch wenn dein Gefährte dich besteigt, wenn es dir gelingt zu kommen ist das Erlebnis bei weitem nicht mit den Orgasmen zu vergleichen welche du an diesem Wochenende erleben durftest...
Du ringst lange mit dir, aber dieses Gefühl macht dich irre, dir fehlt etwas es ist schon fast wie ein Entzug dein Körper schreit danach und du ertappst dich immer öfter bei dem Gedanken daran wieder so gefickt und wie eine läufige Hündin gehalten zu werden und stellst fest das wenn du aus diesem Gedanken erwachst, deine Hände an deinen Titten spielen und deine seit damals fast immer dauernassen Fotze bearbeiten...
Eine knappe Woche nach deinem Praktikum, in einer wieder mal schlaflosen Nacht, in der du dich mit einem Dildo und Vibrator bearbeitest und einfach nicht kommen kannst, hältst du es nicht mehr aus, mit zitternder Hand greifst du nach deinem Handy und holst die griffbereite Karte mit der Nummer aus der Schublade, fast jeden Tag hattest du sie schon in der Hand, immer wieder hast du sie zurück gelegt...
Heute nicht, bevor du es überhaupt richtig realisiert hast, hast du die Nummer eingetippt, etwas irritiert überlegst du kurz ob du es wirklich machst, aber in diesem Moment spürst du wieder dieses Verlangen und alleine bei dem Gedanken daran steigt diese Geilheit wieder in dir hoch, sofort wandert eine Hand wieder an deine Fotze und dringst mit deinen Fingern in dich ein, da ist wieder dieses Gefühl...
Immer schneller werden deine Bewegungen, ja genau so muss es sich anfühlen denkst du dir und merkst gar nicht das du mit der anderen Hand immer noch dein Handy hältst und schon das das Wort "Unterwerfung" eingetippt hast..., gleich noch ein bisschen denkst du dir, ja genau das ist es was dir gefehlt hat, schneller und schneller werden deine Bewegungen, der Saft spritz mit jedem Stoß nur so aus deiner Fotze heraus... du bist dir jetzt sicher, es muss so sein, das ist der einzige Weg damit deine Geilheit befriedigt wird und im selben Moment als du auf Senden drückst kommst du mit einem lauten Aufschrei und du sackst glücklich und zufrieden zusammen, dies ist dein Weg... Durch den Signalton deines Handys aufgeschreckt wirst du aus deinem Moment der Glückseligkeit gerissen, schwer atmend und durchgeschwitzt liegst du auf deinem Bett, langsam hebst du dein Handy an und liest die Nachricht, es steht nur ein Ort, eine Uhrzeit und das Datum von drei aufeinander folgenden Tagen darin.
Du überlegst kurz, der Ort ist der gleiche an dem du das erste Mal abgeholt wurdest und das Datum ist das des nächsten Wochenendes..., du bist überrascht, deine erste Überlegung dazu ist, warum es noch eine ganze Woche dauert, du hattest fast gehofft sofort wieder benutzt zu werden..., dann erst kommt dir der Gedanke das du so viel anderes an diesem Wochenende erledigen musst und wolltest... und es dir eigentlich Zeitlich gar nicht passt..., aber schon im nächsten Augenblick durchströmt dich wieder das Verlangen und du weißt, dass du es möglich machst..., das lässt du dir nicht entgehen...
Dir ist die erste Woche schon unmöglich schwer gefallen, aber diese zweite Woche des "normalen" Lebens ist der blanke Entzug, dir ist es nicht gelungen noch einmal so zu kommen... und alleine schon das Wissen, dass du dieses Wochenende wieder im Dienste stehst, lässt dich mehr als rattig werden, deine Fotze läuft permanent, in so gut wie jeder Alltagssituation musst du dich beherrschen dich nicht zu berühren..., es ist die längste Woche deines Lebens..., der Plug den du von mir hast steckt dauerhaft in deinem Arsch und auch hier erwischt du dich immer wieder, wie du daran herum spielst...
Endlich ist der besagte Tag gekommen, du konntest schon gar nicht richtig schlafen..., du zählst jede Minute bis es soweit ist..., vor lauter Vorfreude bist du schon früher am Treffpunkt und wartest ungeduldig darauf, dass ein Fahrzeug auftaucht...
Du läufst auf und ab, nichts tut sich..., die Zeit schreitet voran, noch 10 min, noch 5 min, dann genau die von mir angegebene Uhrzeit, kein Auto in Sicht... du wirst nervös, habe ich dich vergessen, das letzte Mal war ich pünktlich und jetzt? Für einen kurzen Augenblick macht sich schon Panik in dir breit, doch vor lauter Aufregung hast du gar nicht bemerkt, das ich schon lange da bin und dich beobachtet haben...
Du holst gerade dein Handy raus und willst noch einmal die Uhrzeit vergleichen, als ich dich plötzlich von hinten an der Schulter packe und herumdrehe...
"Na, hast du mich vermisst?" frage ich dich. Du bist fast zu Tode erschrocken und musst dich kurz sammeln, bevor du dann eifrig nickst und "Ja, Herr!" antwortest.
"Gut, dann spute dich wir haben ein straffes Programm vor uns. Hier zieh das an, wir müssen noch zum Fahrzeug laufen." sage ich und halte dir einen Leder-Harness mit Halsband hin.
Irritiert schaust du mich den Harness an, nachdem du weiterhin keine Anstalten machst dich zu entkleiden, sage ich "Los mach jetzt, erinnere dich was passiert wenn ich mich Wiederholen muss..., außerdem war es deine Entscheidung in dem du mich kontaktiert hast..."
Du schluckst, ja er hat recht, denkst du dir, ich wollte es und habe mich dafür entschieden!
Also beginnst du dich auszuziehen dabei stellst du fest, dass ich dich genauestens mustere. Du hast dich gerade komplett entkleidet und deine Klamotten in der von mir mitgebrachten Tasche verstaut und willst gerade nach dem Harness greifen, da packe ich dich am Arm und reiße ihn in die Höhe.
"Noch nicht erst wirst du gemustert, präsentiere dich wie es sich für eine kleine Zuchtstute gehört" wieder denkst du warum "Zucht" aber stellst dich sogleich mit gespreizten Beinen und ausgestreckten Armen mitten auf den Gehweg, der durch eine Straßenlaterne gut ausgeleuchtet wird hin. Langsam schreite ich um dich herum, streiche über deine Schenkel, packe deine Titten und drücke deine Nippel, als ich hinter dir stehe hörst du das Kommando "bücken", sogleich neigst du deinen Oberkörper nach vorne. Im nächsten Augenblick spürst du meine Hände an der Innenseite deiner Schenkel von unten nach oben wandern, als ich bei deiner Fotze angekommen bin spürst du wie ich eine Hand auf deinen Arsch lege und mit der Anderen ohne lange zu zögern in deiner Fotze eindringe, zuerst nur mit den Fingerspitzen, aber da du so feucht bist fällt es mir nicht schwer gleich die ganze Hand langsam, aber tief in dich zu schieben...
Du kannst dir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen, aber schon spürst du einen brennenden Hieb auf deinem Arsch, den ich dir mit der noch freien Hand verpasse..., "Habe ich dir erlaubt etwas zu sagen?! Sei still solange ich dich Mustere."
Du beißt dir auf die Lippe und nickst eifrig, während meine Hand langsam aus dir gleitet, nur um im nächsten Moment wieder in dich hineingestoßen zu werden, immer schneller und heftiger werden meine Bewegungen, du musst dich schon mit deinen Händen am Boden abstützten um nicht das Gleichgewicht zu verlieren..., so ficke ich dich mit meiner Hand und meinem halben Unterarm tief durch, bis du es nicht mehr aushältst und in mit einem Lauten Schrei kommst, im selben Moment ziehe ich begleitet von einem Schwall Fotzensaft meine Hand aus dir heraus und verpasse dir mit der anderen wieder eine saftigen Schlag auf deine Arsch, was dich aber nur noch stärker kommen lässt...
Fast wärst du nach vorne umgekippt, konntest dich aber gerade noch abfangen, so stehst du nun auf allen vieren gebückt vor mir, schwer atmend, aber glücklich...
"Ganz nett" hörst du mich sagen und spürst wie ich dir den Plug kurz aus dem Arsch ziehe um ihn gleich wieder hinein zu stecken... "Gut zieh dich nun an, wie gesagt wir haben viel vor und du wirst bereits sehnsüchtig erwartet..."
Etwas verunsichert, aber auch neugierig beeilst du dich und schlüpfst in den Harness und legst das Halsband an, nachdem ich die Leine daran befestigt habe und ich dir wieder die Augen verbinde folgst du mir wie eine brave Hündin bis zum Fahrzeug...
Die Zeit vergeht und du fragst dich schon ob es das letzte Mal genauso lange gedauert hat bis wir am Ziel angekommen sind..., der Harness mit seinen baumelnden Ketten und die Vorfreude auf das Ungewisse erregen dich umso mehr. Du hast beide Hände in deinen Schritt gepresst und spielst mit deiner auslaufenden Fotze, du knetest sie unaufhörlich durch und streichelst darüber... dein Sitz ist schon richtig durchnässt von deinem Fotzensaft...
Nach einer gefühlten Ewigkeit halten wir an, du hörst wie meine Tür sich öffnet und wieder ins Schloss fällt, dann wie sich deine öffnet..., durch eine Ruck an deiner Leine bekommst du die Aufforderung auszusteigen, was du umgehend ausführst. Durch diese Bewegung merkst du erst wie stark du ausgelaufen bist, der Sitz und dein ganzer Arsch sind klitschnass und du spürst den Saft deine Beine hinunterlaufen... Nach einem weiteren Ruck an der Leine laufen wir los und du folgst brav dem Zug deiner Leine, du versucht dich daran zu erinnern ob das gefühlt der gleiche Weg wie das letzte Mal ist, aber du bist dir nicht sicher, auch die Autofahrt kam dir etwas länger vor...
Schließlich halten wir kurz an und du hörst wie sich eine Tür öffnet und nachdem wir hindurch gelaufen sind wie sie wieder schwer hinter uns zufällt... du vernimmst zuerst leise Geräusche, die immer lauter werden, du kannst es aber nicht genau identifizieren, bis wir nahe genug gekommen sind, es ist eins Gesprächs von vielen Personen nur unterbrochen von gelegentlichem Gelächter... du schluckst, was ist hier los? Denkst du dir und folgst brav weiter dem Zug deiner Leine... Wieder hörst du wie sich eine Tür öffnet und hinter uns schließt, dann bleiben wir stehen. "Warte" ist das einzige was du hörst bevor sich die Tür wieder öffnet und schließt. So stehst du irgendwo mit verbunden Augen eine Zeit nur herum, du überlegst ob du die Augenbinde abnehmen solltest um dich ein bisschen umzusehen, traust dich dann aber doch nicht... Dir tun langsam die Füße weh deswegen willst du etwas auf- und abgehen, stellst aber sogleich fest, dass die Leine fixiert wurde und du nur einen Schritt vor bzw. zurück machen kannst, also wartest du geduldig weiter...
Du hörst nur das Gespräch, durch die Tür leise gedämpft, schon fast nur noch ein Gemurmel und überlegst angestrengt was hier passiert, bis sich plötzlich die Tür hinter dir wieder öffnet und dich aus deinen Gedanken reißt, so dass du zusammenzuckst... "Ganz ruhig, ich bin es nur" hörst du meine Stimme sagen, "wir machen dich jetzt erst einmal frisch, bevor es losgeht..." Was losgeht? denkst du dir und stellst fest, dass sich langsam Aufregung in dir aufbaut. Du spürst wie ich die Leine in die Hand nehme und dich ein Stück weiter durch den Raum führe, du stehst nun direkt an einer Wand. Du hörst Geräusche, welche du nicht zuordnen kannst, bis dich der erste Strahl kalten Wassers trieft, du weichst zurück bis du mit dem Rücken an der Wand stehst. Durch einen Zug an der Leine halte ich dich auf Position, während ich dich von oben bis unten Abspritze, dabei lege ich wieder besonderen Wert auf deine Fotze, der Strahl ist dieses Mal viel härter, schon fast zu stark als dass es Angenehm ist, aber trotzdem macht es dich an, wie er in kreisenden Bewegungen deine Fotze penetriert... ungewollt entfährt dir immer wieder ein Stöhnen... Nachdem ich dir den ganzen Fotzensaft abgewaschen haben, nehme ich ein Handtuch und trockne dich damit grob ab, auch hier wird deine Fotze mit besonderer Sorgfalt behandelt, was dich durch die nicht gerade zärtliche Handhabung nur noch mehr Erregt. Zum Schluss drucke ich noch deinen Oberkörper nach unten und ziehe dir deinen Plug aus dem Arsch, was du mit einem kurzen Stöhnen quittierst. "Den brauchst du heute nicht mehr" ist meine Aussage und richte dich Gleichzeitig wieder auf. "Gut, nun bist du wieder vorzeigbar, also los du wirst bereits sehnsüchtig erwartet..." Noch bevor du großartig darüber nachdenken kannst was ich gesagt habe, spürst du wie ich deine Augenbinde noch einmal kontrolliere und festziehe und dir dazu noch Ohrstöpsel in die Ohren stecke. Zuerst versuchst du dich zu wehren in dem du deinen Kopf versuchst wegzudrehen, aber nachdem ich mit etwas Nachdruck deinen Kopf wieder in Position bringe und halte, lässt du es über dich ergehen.
Wieder durch die Leine geführt setzen wir uns in Bewegung, dadurch dass du nun auch so gut wie nichts mehr hörst steigt die Aufregung noch weiter in dir, dein ganzer Körper ist angespannt. Alles was du noch mitbekommst ist ein Rauschen, dass etwas lauter wird, bis du merkst, dass es von der Unterhaltung kommen muss, aber als solche nichtmehr zu verstehen ist und leichtes Lichtspiel durch deine Augenbinde. Das Rauschen wird immer deutlicher und plötzlich laut, schon fast wieder verständlich, um im nächsten Moment zu einem Johlen und Klatschen zu werden. Durch den Luftzug der dabei entsteht als die Tür zufällt weißt du, dass wir nun in einem neuen Raum sind, aber nicht alleine... Das Klatschen ebbt langsam wieder ab und wir setzen uns wieder in Bewegung, du hörst Gemurmel und andere Geräusche, aber du verstehst kein Wort. Wir müssen aber im Kreis laufen, soviel stellst du durch die Richtung und den Zug der Leine fest, du weißt nicht wie oft wir ihm Kreis gehen oder wie groß der Raum ist, du folgst einfach...
Wir bleiben stehen, du spürst viele Blicke auf dir und du weißt nicht was als nächstes passiert. Es wird still, das einzige was du noch hörst ist meine Stimme, du verstehst aber nicht genau was ich sage. Plötzlich für dich absolut unvorbereitet spürst du eine Hand an deinen Titten, die sie drückt und durchknetet, gleichdrauf wandert die Hand an dein Kinn und reißt deinen Kopf herum, erst nach links dann nach rechts, nur um anschließend deinen Kiefer nach unten zu ziehen, so dass du nun mit geöffnetem Mund da stehst... Bevor du dich versiehst, habe ich dann auch schon an den Handgelenken gebackt und deine Arme zur Seite angehoben, während du in dieser Position verharrst, stehe ich ganz nahe hinter und mit meinen Händen greife ich dir von hinten an die Titten nur um sie dann langsam an deinem Körper nach unten gleiten zu lassen bis sie an deiner Fotze angekommen sind. Langsam schiebe ich dir zwei Finger in deine laufende Fotze und beginne langsam dich zu Fingern, während die andere Hand wieder nach oben gleitet und deine Titten abgreift und durchknetet... Erst jetzt merkst du, dass das Gemurmel und Gejohle immer lauter wird, schon richtig unruhig, aber irgendwie denkst du dir gar nichts dabei, es fühlt sich einfach richtig an, obwohl du immer noch sehr angespannt bist. Ganz unbewusst fängst du an leise zu stöhnen, immer, wenn ich mit meinen Fingern in dich stoße, immer schneller und tiefer, jetzt merkst du erst wie dich der Gedanke anmacht, dass du vor Zuschauern gefingert wirst..., derweilen schiebe ich einen Fuß zwischen deine und drücke zuerst den einen, dann den anderen auseinander, so dass du nun breitbeinig mit ausgestreckten Armen und halb offenen Mund dastehst... Du spürst wieder unzählige Blicke auf dir, aber die Anspannung weicht immer mehr, umso länger ich deine Fotze und Titten bearbeite und deine Lust wächst, schon merkst du wie dir wieder der Saft an den Schenkeln hinab läuft, dein Stöhnen ist mittlerweile auch nicht mehr leise, sondern schon richtig tief und laut, was du selbst gar nicht merkst, da es durch die Ohrstöpsel gedämpft wir... Das Johlen wird aber nun so laut, dass du es wahrnimmst, bis ich dich aus deinen Gedanken reiße, in dem ich plötzlich deinen Oberkörper nach vorne drücke, so dass du dich gerad noch mit den Armen abfangen kannst, irritiert von dieser Aktion, merkst du nicht wie ich dich mit beiden Händen an der Hüfte packe um anschließend mit Schwung meinen Schwanz in deine Fotze ramme, so dass dir ein lautes und tiefes Stöhnen entfährt. Ohne dich groß verschnaufen zu lassen beginne ich dich nun schnell und hart zu ficken, deine Titten hängen nach unten und wackeln im Takt meiner Stöße, fast schon banal kommt dir der Fick vor im Vergleich zu sonst... Plötzlich merkst du aber das noch jemand neben dir steht du spürst die Wärme die diese Person ausstrahlt zuerst links, dann auch noch rechts von dir. Du spürst wieder die Anspannung in dir aufkommen, als du merkst wie eine Hand nach deinen wackelnden Titten greift und deine Nippel zusammendrückt und streichelt. Eine andere Hand packt deinen Arsch und knetet deine Backen durch, während noch eine anderen dir zuerst über die Lippen streicht und dann langsam ihre Finger in deinen Mund steckt..., es werden immer mehr Hände die dich berühren und abgreifen, du spürst ihre Berührung und Wärme, was dich zunächst erschreckt hat, wird umso länger ich dich Ficke und du abgegriffen wirst, geiler für dich... Es macht dich an wenn du dir vorstellst, als reines Nutzobjekt einer Männergruppe zu dienen...
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