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Zunächst einmal würdest du in der Mitte eines leeren Raumes stehen, ich gehe langsam um dich herum und mustere dich. Du stehst nur da und sagst keinen Ton oder bewegst dich, bis ich anfange dich zu entkleiden, Stück für Stück. Dabei werde ich genüsslich immer mehr deinen Körper mit meinen Händen erkunden und das nicht auf dich angenehme Art für dich.
Nachdem du dann ganz nackt vor mir stehst und ich mit meiner Visite fertig bin fixiere ich dich in der Doggystellung und verbinde dir die Augen und die Ohren. Ich meine ich will dir ja nicht die Überraschung verderben, den anschließend teste ich mit ein paar Spielsachen deine Grenzen aus. Wie z.B. die Beanspruchung deiner Nippel, oder dein Resistenz gegen Wachs...
Dabei kontrolliere ich permanent die Erregung deiner Lustlöcher und sollte mir das Ergebnis nicht gefallen werde ich leider etwas nachhelfen müssen. Diese ganze Prozedur führe ich so lange durch, bis ich der Meinung bin das deine Fotze genug tropft. Sobald dieser Punkt erreicht ist, wende ich meine ganze Aufmerksamkeit deinen beiden Ficklöchern zu. Je nach Lust und Laune ficke eines der beiden schön hart durch bis ich dann genüsslich in dir abspritze. Anschließend verschließe ich sicherheitshalber beide Löcher wieder entweder mit einem dicken Dildo oder einem schönen großen Plug, Hauptsache du wirst gut ausgefüllt. Danach lasse ich dich so wie du bist erstmal fixiert, blind und taub ohne zu wissen was wann wie als nächstes passiert. Natürlich komm ich ab und zu vorbei und hab meine Spaß mit dir, egal was ich mache für dich kommt es unerwartet und ob ich dich benutze oder nur ein bisschen mit dir spiele, weißt du erst wenn damit anfange.
Das Ganze ist nur Training für dich, bis du absolut willig bist und es gar nicht mehr erwarten kannst meine Schwanz in dir zu haben um noch mehr Samen in dich zu pumpen. Ich benutze dich als meine kleine Fickpuppe wie es mir passt und lasse auch jeden anderen Kunden sein Druck in deinen Babybauch ablassen. Vorausgesetzt er ist bereit für den Spaß den er mit dir hat zu zahlen, solange bis deine kleine Fotze vor Samen überquillt, oder wie ich es will, egal ob du noch stehen kannst oder nicht, Hauptsache dein Körper ist mir von Nutzen. Wie gesagt, hab mir vorhin mal dein Videos und Bilder angesehen, dich würde ich sofort zu meine kleine Fickfotze erziehen... der der Saft schon in Strömen rausläuft nur bei dem Gedanken daran endlich wieder benutzt zu werden...
Aber gut zunächst muss man auch dich erst noch brechen, du denkst du bist schon devot und dauerfeucht? Das ist erst der Anfang, in der Regel fang ich ganz normal an schön gefesselt mit gespreizten Beinen die Fotzte schön aufpumpen, damit du wirklich das ganze Spektrum der Lust ergründen kannst mit etwas Tigerpalm helfe ich der Durchblutung noch nach gekrönt wird das Ganze noch mit einem Vibrator auf der Pumpe, damit deine kleine Fotze schon ein-, zweimal kommen kann und richtig vor Lust trieft.
Nach drei Stunden löse ich die Pumpe und von deiner nassen, aufgequollenen Fotze die zuckend nach mehr verlangt. Um gleich etwas für Entspannung zu sorgen hämmere ich dir gleich meine Faust bis zum Anschlag rein, das ganze wiederhole ich, solange bis du laut stöhnend und hoffentlich sehr spritzig kommst.
Wenn du nun klatschnass vor Schweiß und Fotzensaft zittern vor mir liegst komme ich auch einmal zum Zug und schieb dir gleich noch meinen Schwanz rein, nur um ein bisschen Spaß zu haben bis du dich wieder etwas erholt hast, fick ich deine ausgeleiertes Loch bis ich schön tief in dir abspritze, danach lass ich dir noch ein paar Minuten um dich zu sammeln, in dieser Zeit setzte ich dir die Pumpe wieder auf, zusammen mit hier und da ein paar Klammern und bringe dich in doggy Stellung, schließlich hast du ja noch ein Arschloch, dass ebenfalls noch bearbeitet werden will...
Hat etwas gedauert, aber so würde das Ganze in etwas ablaufen, über ich sag mal für den Anfang ein Wochenende, jede Woche wiederholt, bis du zu eine absolut willenlosen Fickpuppe wirst die schon wenn sie nur das Wort Schwanz hört mit geöffneten Beinen vor mir liegt und der der Saft nur so rausfließt, weil sie weiß, dass sie endlich wieder als dumme kleine Abfickmatratze herhalten darf. Gut, aber vergiss nicht, ist alles erstmal nur Abrichtung hast zwar einen geilen Body, der nur so zum abficken einlädt, aber eine richtig willenlose Nutzfotze bist du deshalb noch lange nicht...
Wenn du dich an gestern noch erinnerst, kauerst du gerade vor mir, deinen Arsch schön in die Höhe gestreckt mit der Pumpe auf der klitsch nassen Fotze. Du zitterst schon vor Erschöpfung, aber wir haben gerade erst Angefangen... Ich wische etwas von der Pfütze um dich herum mit meiner Hand auf und schmiere damit deine vor Erregung pulsierende Rosette ein, um zuerst mit meinen Fingern deinen Arsch etwas zu dehnen, immer weiter und weiter bis ich meine Hand unter Schreien vor Schmerz und Lust deinerseits komplett hinein schiebe..., sobald du dich nach dem ersten Schock etwas gefangen hast beginne ich damit sie immer tiefer in dich zu schieben, nur um sie dann schnell wieder heraus zu ziehen und ruckartig wieder hinein stoße. Mit etwas Glück kommst du dabei recht schnell, da ich das ganze so oft wiederhole, bis du vor lauter Schmerz und Geilheit kommst oder Ohnmächtig wirst... Nachdem dein Arsch dann soweit vorbereitet ist, kommt es auf meine Stimmung an, entweder schiebe ich dir einen schönen dicken Plug in dein Arschloch, damit es für später schön offenbleibt, oder wenn ich ganz gut gelaunt bin stecke ich dir erst einmal eine brennende Kerze hinein, nachdem ich dir die Pumpe wieder von der jetzt noch größer Angeschwollenen Fotze gezogen habe und mit einer Gerte schöne kurze Hiebe darauf gebe. Bei jedem Hieb zuckst du zusammen und versuchst auszuweichen, dabei spritzt das Wachs der Kerze auf deinen Arsch und läuft an der Kerze auf deine Rostet vor Schmerz zuckst du noch mehr solange bis die Kerze komplett abgebrannt ist...
Vor lauter Erschöpfung wimmerst du nur noch vor dich hin ich soll aufhören, deshalb bin ich so freundlich und verpasse dir einen Ballkenbel, schließlich sind wir ja noch nicht fertig, nachdem ich ja schon in dein Fotze gespritzt hatte und dein Arsch jetzt soweit vorbereitet ist, wäre es ja eine Verschwendung diese Loch nicht auch noch auszufüllen, also schiebe ich dir meine Schwanz in den Arsch und hämmere ihn dir mit harten tiefen Stößen rein, da dein Arsch jetzt aber schon so ausgeleiert ist, dauert es bis ich komme, dir kommt es eine Ewigkeit vor bis ich endlich meine Ladung in dich spritze. Nachdem ich schön in dir ausgezuckt ziehe ich ihn langsam heraus, dass du jeden Zentimeter spürst. Das du aber auch lange was davon hast schiebe ich dir gleich im Anschluss wieder den Plug rein, vielleicht will ich später noch etwas Spaß damit haben, mal schauen... So, mal sehen...
Du liegst immer noch wimmernd und zuckend vor mir, deine aufgeblasene Fotze schmatzt bei jedem Atemzug von dir. Für mich eindeutig ein Zeichen, dass sie nach mehr verlangt..., also schiebe ich schön langsam ein Vibroei nach dem Anderen hinein, welche auf Volllast laufen, bei dem Ersten versuchst du noch dich zu weheren bzw. presst du deine Schenkel zusammen und windest dich um zu verhindern, dass es in dich eindringt. Du bist allerdings schon so entkräftet, dass es ein leichtes für mich ist sie mit Nachdruck in dich zu stecken. Dein Versuch zu schreien wird durch den Ballknebel in deinem Maul zu einem dumpfen Laut, schließlich bist du zu Erschöpft um irgendetwas zu machen und langsam aber sicher merkst du wie die sechs Eier deine Fotze immer mehr penetrieren und du wieder das erste Mal kommst, du spürst wie der Saft nur so aus deine Fotze schießt und gar nicht mehr aufhört zu laufen. Während die Eier schön vor sich hin vibrieren und dich von einem Orgasmus zum nächsten bringen, stelle ich fest, dass mein Schwanz durch die Benutzung deiner Löcher noch ganz eingesaut ist, dein ganzer Saft und meine Wichse kleben noch an ihm... Natürlich weiß ich, dass du in so einer Situation ein äußerst nützliches drittes Loch hast, also nehme ich dir den Knebel ab und bevor du noch versuchen kannst wieder zu jammern schiebe ich dir meinen Schwanz ins Maul. Im ersten Moment musst du erst einmal würgen, geduldig warte ich bis du dich wieder gefangen hast und du mich von unten mit Tränen in den Augen anschaust. In diesem Moment sage ich dann zu dir: Na los worauf wartest du, du hast ihn eingesaut, jetzt kümmere dich und mach in wieder sauber...
Du nimmst deine letzte Kraft zusammen und fängst halbherzig an daran zu nuckeln..., bei jedem Orgasmus den du durch die Eier bekommst versuchst du zu schreien, aber durch meine Schwanz kommt nur ein dumpfes Stöhnen zustande und du wirst immer saugst immer langsamer... nach kurzer Zeit werde ich der Sache überdrüssig..., also beginne ich dich Sache selbst in die Hand zu nehmen, ich packe deinen Kopf mit beiden Händen und halte in fest, während ich gleichzeitig schön Schwung nehme um meinen Schwanz schön tief in deine Maulfotze zu rammen. Du hast schon geahnt was kommt und hast dich drauf mental vorbereitet, trotzdem beginnst du zu röcheln und zu würgen, wieder warte ich bis du dich gefangen hast, nur um anschließend gleich weiter zu machen. Nach kurzer Zeit ist mein Schwanz wieder richtig schön hart geworden und ich kann auch diese Loch ordnungsgemäß benutzen, bis ich auch hier einen Ladung Samen in dich spritze, was mich aber auch wieder in das Dilemma des eingesauten Schwanzes bringt...
Also ziehe ich ihn aus deinem Maul heraus, der Sabber und Wichse laufen dir über das Kinn herunter, ich packe dich wieder am Kopf und ziehe ihn zu meine Gesicht heran. Während ich dir tief in die Augen schaue sage ich: also ich gebe dir noch eine Chance, entweder machst du es diesmal richtig, oder ich sorge dafür, dass du dich nächsten vier Wochen nicht mehr sitzen und richtig laufen kannst, verstanden? Du schaust mich nur an, versuchst etwas zu sagen, aber aus deinem Mund kommt nur ein gurgelndes Geräusch... Die Eier arbeiten derweilen weiterhin munter in deiner Fotze und bei jedem Mal wenn sie dich zum Kommen bringen zuckst du nur noch zusammen...
Nachdem von dir immer noch keine vernünftige Antwort gekommen ist, schnappe ich mir eine Klammer und befestige sie an einem Nippel, wieder versuchst du zu schreien, wieder nur ein gurgelndes Geräusch..., also noch eine Klammer an den anderen Nippel, wieder gurgeln, du schüttelst mit dem Kopf versuchst etwas zu sagen, aber es kommt nichts. Ich frage dich weil du mit dem Kopf schüttelst, du hast es nicht verstanden? Ohne eine Antwort abzuwarten, ziehe ich dir die Eier ruckartige heraus, gefolgt von einem großen Schwall an Fotzensaft und Pisse, ein großer finaler Orgasmus, das war in dem Moment zu viel für dich, du verlierst das Bewusstsein...
Während du so dar liegst, nutze ich die Gunst der Stunde und spritze dich mit einem Schlauch und kaltem Wasser ab, da du nun schon über zehn Stunden in permanenter Nutzung bist will ich dich etwas erfrischen. Das kalte Wasser wäscht nicht nur sämtliche Flüssigkeiten von dir, es sorgt auch dafür das du wieder zu Bewusstsein kommst, mit heißer, piepsiger Stimme fragst du mich nach Wasser. Gnädig wie ich bin lasse ich dich aus dem Schlauch etwas Wasser trinken und frage dann erneut, kümmerst du dich jetzt richtig um meinen Schwanz? Du nickst und ich verpasse dir eine Ohrfeige. Ich frage dich noch einmal, kümmerst du dich jetzt richtig um meinen Schwanz? Diesmal antwortest du mit deiner gebrochenen Stimme leise: Ja ich kümmere mich um deinen Schwanz
Daraufhin, sage ich dann: Gut, warum nicht gleich so, aber bevor ich dich an meine Schwanz lasse mach ich dich erst sauber, du bist ja total eingesaut... du nickst nur, für mehr fehlt dir die Kraft.
Mit dem Schlauch spüle ich dich von oben bis unten ab, dein eingesautes Gesicht, deine geklammerten Titten, den geplugten Arsch und deine aufgequollene Fotze, aus der der Saft immer noch in Strömen fließt. Natürlich bin ich ein gründlicher Mensch, deshalb drehe ich den Druck etwas herunter und stecke dir bevor du reagieren kannst den Schlauch bis zum Anschlag in die Fotze. Ein schrilles kurzes quicken von deiner Seite ist zu hören, du bist immer noch zu schwach um dich zu bewegen, du kannst es nur geschehen lassen...
In pulsierenden Bewegungen reinige ich deine Fotze schön von innen bis ich der Meinung bin nach einer viertel Stunde ist sie wieder annehmbar sauber..., danach spritze ich noch deinen restlichen Körper ab und trockne ihn mit einem Handtuch, was bei deiner Fotze besonders lange dauert, da sie immer noch trieft wie ein Wasserfall, ja sogar mit jedem reiben immer schlimmer wird..., bis dass ganze Handtuch völlig durchnässt ist und du wieder gekommen bist... um diese Leck nun endlich zu schließen, ramme ich dir kurzerhand eine Horsecockdildo hinein, was erst einmal für einen deinerseits für einen Aufschrei mit anschließendem Gewimmer führt.
Nun kann ich mich endlich um mich selbst und meinen eingesauten Schwanz kümmern, ich ziehe dein Gesicht heran, willig öffnest du dein Maul und bevor ich ihn dir hineinschiebe fängst du schon an mit deiner Zunge zu lecken, nachdem er komplett in deinem Maul verschwunden ist bemerke ich dieses Mal deutlich mehr Aktivität und mein Schwanz wird von dir ausgiebig und gründlich gereinigt, wofür ich mich mit einer zweiten Ladung bedanke, die ich dir in deine Maulfotze spritze.... Also wo waren wir..., ja genau du hast dich gerade um meine eingesauten Schwanz gekümmert...
Vor lauter Erschöpfung bist du mittlerweile wieder zusammen gesunken und liegst nun mit halboffenen Mund aus dem noch Sabber und Wichse läuft da... Du atmest schwer und willst nur noch deine Ruhe. Ohne den Kopf heben zu können schaust du von unten zu mir auf in diesem Moment räuspere ich mich: Du wirst doch nicht etwa mein Geschenk einfach aus deinem Maul tropfen lassen?
Du brauchst einen Moment bis du weißt was ich damit meine, dann nimmst du deine restliche Kraft zusammen und schluckst, danach siehst du wieder zu mir auf... Das auf dem Boden auch, ist meine Antwort auf deinen Blick. Mit deiner Zunge versuchst du an die Pfütze zukommen, die sich unter deinem Kinn gebildet hat zu, ein erbärmlicher Anblick...
Um dich wieder etwas zu motivieren trete ich hinter dich spreize deine Beine weit auseinander, so das deine immer noch etwas angeschwollene Fotze schön frei liegt. Dabei stelle ich fest, dass sich auch hier wieder ein richtiger See gesammelt hat, deiner kleinen Nutzfotze scheint die Behandlung jedenfalls sehr zu gefallen, so wie sie ausläuft... Also will ich sie nicht länger warten lassen und schließlich bist du mit deiner Reinigungsaktion noch nicht weiter gekommen, der erste Hieb kommt für dich überraschend, wieder schön mit einer Gerte und sehr viel Schwung auf die blanke Fotze, vor lauter schreck spritzt dir ein kräftiger Strahl heraus und du zuckst im selben Moment mit einem lauten Schrei zusammen...
Na na na, nicht so schreckhaft, ist doch nur eine kleine Motivation für dich. Los leg dich wieder richtig in Position!
Du wimmerst vor dich hin und ich stelle eine gewisse Bewegung deine Körpers fest, allerdings sehr langsam und unbeholfen, also helfe ich wieder nach... drücke dein Gesicht wieder schön in die Pfütze und spreize deine Beine. Dieses Mal gehe ich auf Nummer sicher und fixiere sie mit einer Spreizstange, damit ich du sie nicht gleich wieder zusammenpresst.
Los mach weiter! sage ich und warte bis du anfängst deine Pfütze auf zu lecken. Jedes Mal, wenn du innehältst verpasse ich deiner Fotze die dadurch wieder schön anschwillt einen Hieb, solange bis du alles aufgeleckt hast.
Bevor wir eine Pause machen, denke ich sollten wir die 15 Stunden noch vollmachen, oder was meinst du? als du diese Frage hörst siehst du mich nur entgeistert an... Keine Angst es wird eine Cool down-Phase sage ich zu dir... Ich denke wir können dich so lassen wie du bist, allerdings musst du deinen Arsch hochkriegen... Tatsächlich sehe ich wie du versuchst deinen Arsch in die Höhe zu strecken, beherzt helfe ich dir in dem ich dich links und rechts an deiner Hüpfte packe und hochziehe. Braves Mädchen, das nächste Mal muss das aber alleine klappen...
Als nächstes ziehe ich deine Arme zwischen deine Schenkeln durch, bis deine Handgelenke auf der Höhe der Spreizstange sind, diese fixiere ich ebenfalls an ihr.
Gut, sage ich, das schaut schon besser aus, schön entspannen in ein paar Stunden bin ich wieder zurück. Hier hast du noch eine Schale mit Wasser.
Ich stell dir eine volle Schale direkt vor dein Gesicht, das durch deine Fixierung am Boden liegt, erst jetzt merkst du wie durstig du bist und beginnst gleich daraus zu trinken.
Du bist so abgelenkt, dass du nicht gemerkt hast, das ich wieder hinter dir stehe und ruckartig meine geballte Faust in deine Fotze ramme, wieder geht ein Ruck durch deinen Körper gepaart mit einem langen heißeren Schrei und Gewimmer. Ich ziehe die Hand wieder aus dir heraus und jetzt merkst du erst, dass ich dir Gleichzeitig mit dem Fist wieder eine Handvoll Vibroeier in die Fotze gesteckt habe, die munter in dir Surren.
Damit es dir nicht langweilig wird, ist mein Kommentar. Natürlich habe ich auch deine Plug nicht vergessen, mit einem lauten schmatzen ziehe ich ihn aus deiner Arschfotze gefolgt von einem ebenso lauten Stöhnen von dir... Dein Arschloch bleibt nachdem der Plug entfernt wurde schön weit offenstehen und die Vibroeier die ich hinein stecke fallen richtig hinein, sofort nachdem das Erste darin ist fängst du an leise zu röcheln und zu stöhnen. Nachdem ich das fünfte dann doch schon mit etwas Druck durch den Plug der jetzt alles wieder schön abschließt verstaut habe, merke ich wie du wieder ausläufst und schon begonnen hast die Eier aus deiner Fotze zu schwemmen, also verschließe ich auch diese Lock mit reichlich Panzerband, schließlich sollst du ja deine Cool down-Phase genießen können...
Bevor ich dich deine Behandlung in Ruhe genießen lassen fülle ich deine Wasserschalle wieder auf, da du sieh vorhin umgestoßen hattest, als du durch den Fist erschrocken bist, ich tätschle dich noch mal am Kopf bevor ich den Raum verlasse und das Licht ausschalte, du hast das alles aber schon gar nicht mehr mitbekommen, du bist schon voll in der Cool down-Phase, hast abgeschaltet und spürst nur noch Orgasmus auf Orgasmus alles andere ist dir egal geworden... Da deine Behandlung natürlich für mich sehr anstrengend ist und ich nicht solche körperlichen Freuden dabei genießen kann wie du muss ich mich erst etwas erholen... während du deine Cool down-Phase durchläufst nutze ich die Zeit und Ruhe mich aus und bereite die nächsten Utensilien vor, damit du auch lückenlos im Training bleibst.
Nachdem nun die 15 Stunden voll sind schiebe ich den Sehschlitz deines Trainingsraumes ein Stück auf um zu sehen bzw. zu hören wie die Lage ist, in der Dunkelheit ist klar das sonore Summen der Vibroeier zu hören und gleichzeitig ein leises rhythmisches Stöhnen, ich halte einen Moment inne und stelle fest es wird schneller und lauter bis zu einem lauten gestöhnten Grunzen, welches mir signalisiert du bist gerade gekommen. Schon im nächsten Moment geht das Gestöhne weiter... nachdem ich festgestellt habe wie sehr du es genießt beschließe ich dich noch eine weiter Stunde so verwöhnen zu lassen...
Langsam schiebe ich den Sehschlitz zu und überlasse dich wieder der Dunkelheit...
Nach die Zusatzstunde vorüber ist, kontrolliere ich erneut den Sehschlitz, die selbe Geräuschkulisse ist zu vernehmen. Geduldig warte ich bis das Stöhnen ansteigt und kurz bevor wieder ein Höhepunkt erreicht ist werfe ich die Tür auf schalte das Licht eine, mit zwei Schritten stehe ich vor deinem in die Höhe gereckten Unterleib und reiße dir mit einem kräftigen Ruck die Vibroeier aus deinem Arsch und dem weit aufgedunsenen Loch, was mal deine Fotze war, das Panzertape und der Plug fliegen im gleichen Augenblick mit weg...
Von der ganzen Aktion total überrascht und überfordert, geblendet von dem Licht, warst du schon kurz davor erneut zu kommen du hast nur darauf gewartet... und in dem Moment in dem ich dir die Eier herausreiße, durch den Schock den du gerade bekommen hast und das Gefühl der noch vibrierenden Eier während sie aus dir heraus flutschen, kommst du mit einem lauten Grunzen so stark wie du noch nie gekommen bist, dein einziger Gedanke ist Zufriedenheit, bevor du das Bewusstsein verlierst...
Während du nun gerade im Fickstückhimmel bist, inspiziere ich deinen Zustand... Dein Arsch weit gedehnt und ausgeleiert, deine Fotze nur so triefend nass, es hat sich schon wieder eine riesige Pfütze unter dir gebildet, auch weit geöffnet und purpurrot Angeschwollen, beide Löcher bei jedem Atemzug wild schmatzend und darauf warten wieder gestopft zu werden...
Ich löse die Klammern die noch an deinen Nippeln und am restlichen Körper hängen, auch deine Nippel sind groß angeschwollen und bei jeder Berührung stöhnst du obwohl du noch Ohnmächtig bist... dein ganzer Körper ist durchgeschwitzt und du zitterst leicht vor Überanstrengung, ich löse die Spreizstange und du sackst augenblicklich in deiner Pfütze zusammen, auch jetzt ist wieder ein Stöhnen von dir zu vernehmen, dein ganzer Körper ist reicht steif und lässt sich kaum bewegen...
Da du aber so eingesaut bist, schleife ich dich bis zu Wand, an der die Fesseln sind und kette dich an deinen Handgelenken erstmal an um dich anschließend daran hochzuziehen, bist du wieder stehst. Nachdem du nun erstmal versorgt bist mach ich deine Sauerei auf dem Boden weg, auch um dir die Chance zu geben von selbst wieder zu Bewusstsein zu kommen... Mit dem Wasserschlaucht spritze ich alles schön sauber... sobald ich damit fertig bin muss ich feststellen, dass sich unter dir auch schon wieder eine Lache gebildet hat, deine Fotze läuft immer noch aus... da du außerdem noch nicht wieder erwacht bist nutzte ich dich Gelegenheit und spritze dich gleich ebenfalls mit sauber...
Der erste Strahl der dein Gesicht trifft bringt dich wieder ins Hier und Jetzt, da das Wasser recht kalt ist windest du dich und schreist solange wie ich dich säubere... Nachdem ich der Meinung bin du bist sauber sehe ich wie du bewusst versuchst deine Fotze vom Strahl treffen zu lassen... dein Gesicht spricht Bände, wie eine Willenlose Zuchtsau die nur bestiegen werden will himmelst du mich an, also tue ich dir den Gefallen und halte voll auf dein Lust Loch... ich merke wie deine Erregung steigt und kurz bevor du kommst ziehe ich den Strahl wieder weg... du versuchst mit deinem Unterleib zu folgen, aber da du angekettet bist geht es nicht. Du schaust mich an und versuchst etwas zu sagen, aber wieder versagt deine Stimme, es ist aber eindeutig was deine Lippen beschreiben: Bitte!
Also warte ich noch einen Augenblick bis ich wieder drauf halte, nur um kurz bevor du kommst wieder weg zu ziehen..., das Ganze wiederhole ich noch ein paar Mal, bis ich dich schließlich erlöse und dich kommen lasse..., nachdem du gekommen bist sackst du Glücklich in deine Ketten zusammen, ich lasse dich noch ausgiebig aus dem Schlauch trinken bis darüber vor Erschöpfung endgültig das Bewusstsein verlierst..... Du erwachst wieder, im ersten Moment bist du desorientiert und dein ganzer Körper schmerzt, bei jeder Bewegung spürst du jeden einzelnen Körperteil..., dein Arschloch brennt und der Plug der warum auch immer darin steckt verursacht zusätzlich Schmerzen, deine Fotze ist immer noch ganz angeschwollen und trifft immer noch vor sich hin, du muss deine Schenkel auseinanderspreizen, damit du nicht zu viel Druck darauf ausübst. Deine Nippel schmerzen und sind extrem empfindlich, alle Gliedmaßen sind steif und unbeweglich, du richtest dich unbeholfen auf und siehst dich in dem dir auf den ersten Blick unbekannten Raum um. Langsam kommt die Erinnerung zurück und du stellst fest du bist noch in deinem Trainingsraum, dein Blick kreist weiter bis du mich hinter dir auf einem Stuhl sitzend erblickst. Du weißt nicht was es ist, aber irgendetwas erregt dich wenn du mich siehst...
Bevor du dazu kommst sage ich schon: Guten Morgen, oder besser Nachmittag..., daran müssen wir noch arbeiten du hast über zwölf Stunden geschlafen und das obwohl ich dich gestern so geschont haben..., nun gut du bist ja noch im Training...
Du nickst nur und schaust dich weiter im Raum um... Hunger? hörst du mich wieder von hinten fragen, du drehst dich herum, Schmerzen durchzucken dich bei der schnellen Bewegung, etwas erschrocken stellst du fest das ich mittlerweile direkt hinter dir stehe und nun noch oben zu mir aufblicken musst. Du weichst etwas zurück, während ich mich zu dir hinunter Beuge. Als ich meine Hand nach dir ausstrecke weichst du noch weiter zurück.... Also sage ich zu dir: Nana du brauchst doch keine Angst haben, ich passe schon auf dich auf und sorge dafür, dass du dich gut fühlst, gleichzeitig halte ich meine ausgestreckte Hand neben deine Wange und warte geduldig, bis du mir den Rest des Weges entgegenkommst und deine Wange in meine Hand drückst, ich tätschle dich und du fühlst in diesem Moment eine gewisse Zufriedenheit, innerlich lässt du den vorherigen Tag Revue passieren, du spürst wieder eine Lust und Erregung in dir aufsteigen, du wirst erst aus deinen Gedanken gerissen, als du hörst das ich wieder mit dir spreche: Na siehst du, das ist eine Gute kleine Zuchtstute, also hast du nun Hunger?
Für den Bruchteil einer Sekunde wunderst du dich über den Begriff Zuchtstute, aber als du das Wort Hunger hörst, merkst du schlagartig das du vor Hunger stirbst, alles andere ist sofort vergessen. Leise sagst du unter wildem Kopfnicken ja ich habe sehr großen Hunger, bitte...
Ich tätschle dich derweilen weiter und gebe dir kein Feedback, schau dir nur tief in die Augen und tätschle deine Wange. Mit offenem Mund siehst du mich an und wieder holst noch einmal, ja ich habe Hunger, kann ich bitte was zu essen haben? Als wieder keine Reaktion von mir kommt, schreist du schon fast unter Tränen: Bitte kann ich etwas zu Essen haben ich habe großen Hunger und dir rollen die ersten Tränen übers Gesicht auf meine Hand, dich immer noch deine Wange streichelt. Jetzt erst ziehe ich sie zurück und lecke deine Tränen von meiner Hand, gut sage ich, dann bekommst was, wenn du so großen Hunger hast, aber zuerst kommt die Hygiene, nebenan ist eine Waschraum für dich, mach dich frisch, damit du sauber ins Training starten kannst, sage ich und zeige gleichzeitig auf eine Tür.
Du gehst unbeholfen hindurch jeder ungelenke Schritt schmerzt und deine Fotze reibt zwischen den Schenkel, was dich trotz der Schmerzen sehr erregt. Du findest ein schlichtes Badezimmer vor..., als du dich noch einmal herumdrehst, zuckst du erschrocken zusammen. Ich stehe wieder direkt hinter dir und sage: Hast du nicht etwas vergessen? Du überlegst kurz und schüttelst mit dem Kopf. Tja dann werde ich dir mal auf die Sprünge helfen, sage ich im gleichen Augenblick in dem ich dich schon an den Schultern packe, herumdrehe und nach unten drücke, dass dein Arsch mir zugewandt ist. Noch bevor du überhaupt realisierst was gerade passiert ziehe ich dir den Plug unter einem lauten schmatzen heraus. Erst jetzt merkst du überhaupt wie groß aufgeblasen er war und was für einen Druck er ausgeübt hat, vor Erleichterung willst du zusammensacken, was durch meinen Griff um deine Hüften verhindert wird..., aber das Ganze war schon zu viel für dich du drehst deinen Kopf in meine Richtung und siehst mir in die Augen: Bitte! das einzige Wort, was du herausbringst... Also gut, sage ich, ziehe meine Hose ein Stück herunter, gerade soweit, dass mein Schwanz heraushängt, als du das siehst merke ich wie du dein Becken gegen meinen Schwanz pressen willst, zuerst halte ich dich noch auf Abstand und merke, dass immer mehr in meine Richtung drücke willst, aber ich halte dagegen. Solange bis mein Schwanz schön hart und steif geworden ist, dann lasse ich los und du schießt richtig auf meinen Schwanz zu..., deine angeschwollene Fotze trifft schon wieder vor lauter Geilheit, so ist es ein leichtes für dich bis zum Anschlag auf ihn zu rutschen...
Ein lautes Stöhnen entfährt dir..., der Schmerz, die Lust, die Versautheit, alles zusammen, lässt dich schon fast alleine kommen..., du hälst inne und genießt einfach das Gefühl einen Schwanz in dir zu spüren. Nach einer kurzen Zeit versuchst du dich zu bewegen, stellst aber fest es geht nicht, ich presse deine Becken fest gegen meines und du kannst nicht vor oder zurück, als du dich fragst was das soll, gebe ich dir gleich darauf die Antwort, ich schiebe dich wieder nach vorne von meinem Schwanz herunter als du versucht wieder von selbst nach hinten zu stoßen halte ich erneut dagegen. Erst als ich merke der Druck deinerseits lässt nach, hole ich mit meinem Unterleib noch etwas Schwung und zeitgleich ziehe ich deinen Arsch wieder heran, so das mein Schwanz mit einem lauten Schmatzen hart in deine Fotze gerammt wird. Wieder ein lautes Stöhnen von dir, du schnappst nach Luft als du merkst, das Ganze geht von vorne los..., in schnellen, harten Stößen hämmere ich dir immer wieder meinen Schwanz rein, bis du bei jedem Stoß eine Ladung Saft aus der Fotze spritzt und ich unter lautem Grunzen und Stöhnen von dir tief in dir abspritze... für einen Moment halte ich noch inne, ziehe dann meinen Schwanz aus dir und lasse dich los, schwer atmend sackst du im Türrahmen zusammen...
Ich drehe mich derweilen um und setze mich wieder auf meinen Stuhl, ich schau zu dir hinüber und sage: Na los was ist denn jetzt mach dich frisch, erst dann bekommst du was zu essen, oder hast du keinen Hunger mehr?
Schlagartig merkst das übermächtige Hungergefühl wieder und richtest dich mühsam auf um gerade so noch in den Waschraum zu kommen... Nach einer guten halben Stunde kommst du wieder aus dem Waschraum gehumpelt und erblickst vor mir auf dem Boden zwei Schüsseln, ich sitze immer noch auf dem Stuhl und essen einen Apfel, einen weiteren halte ich in meiner Hand...
Langsam kommst du näher und siehst das in einer Schüssel Wasser ist und die andere mit einer weißen breiigen Masse gefüllt ist. Ich zeige darauf und sage nur: Futter
Als du bei den Schüsseln angekommen bist bückst du dich ungelenk und willst die Schüssel mit der unbekannten Masse hochheben. Nein, eine brave Stute genießt ihr Futter auf allen Vieren. Du schaust mich an, stellst die Schüssel zurück und lässt dich mehr fallen, als das du dich kontrolliert hinsetzt. Gerade als du wieder nach der Schüssel greifen willst, hörst du mich in einem strengeren Ton sagen: Ohne Hände...! Wieder siehst du mich nur an, nickst und krabbelst auf allen Vieren zur Schüssel, als du darüber bist und gerade beginnen willst die Masse zu verspeisen hörst du wieder meine Stimme: Na haben wir nicht noch etwas vergessen? Du blickst entgeistert zu mir hoch, dir läuft das Wasser im Munde zusammen, du hast einen wahnsinnigen Heißhunger, du würdest sogar diesen Brei oder was auch immer das ist sofort verschlingen... Du überlegst was du vergessen haben könntest, aber der Hunger lässt dich nicht klar denken..., nach eine Weile sage ich dann: Also schön, wenn du nicht alleine darauf kommst..., wenn du dich erinnerst ich musste mich vorhin einsauen nur weil dein dreckiges Loch gestopft werden musste..., eine gute Stute macht ihren Herren sauber bevor sie an sich denkt...
Jetzt erst siehst du überhaupt, das mein Schwanz immer noch aus der Hose hängt und dein ganzer Fotzensaft noch daran klebt..., du blickst noch einmal auf deine Schüsseln und willst gerade aufstehen um zu mir zu laufen, da räuspere ich mich und blicke dich streng an, sofort lässt du dich wieder zurück sacken und kommst auf allen Vieren zu mir herüber gekrabbelt.
Zuerst langsam, dann doch recht zügig näherst du dich mit deinem offenen Mund meiner Eichel und schon fast gierig beginnst du daran zu nuckeln und zu saugen, bis er wieder richtige Hart geworden ist. Wenn du schön gründlich bist bekommst du eine Belohnung sind meine Worte während du eifrig deiner Arbeit nachgehst. Zeitgleich verspeise ich genüsslich meine Apfel und lasse dich dabei zusehen wie gut er scheinbar schmeckt...
Du gibst dir große Mühe jeden Quadratzentimeter meines Schwanzes von deinem Saft zu befreien, bis dann alles ganz schnell geht, ich packe dich wieder mit beiden Händen an Kopf und drücke ihn weg, nur um ihn im nächsten Moment wieder rückartig zu mir zu ziehen: Hier kommt deine Belohnung sind meine Wort während mein Schwanz tief in deinem Rachen seine Ladung abspritzt...
Sofort nachdem ich schön in dir ausgezuckt habe drücke ich deine Kopf wieder weg, mit so viel Schwung, dass du nach hinten fällst und auf deinem Arsch landest: So, jetzt iss auf, wir haben heute noch viel vor...
Du schnappst nach Luft und brauchst einen Moment bis du dich wieder gefangen hast, du schluckst noch zwei-, dreimal bis du jeden Tropfen Samen aus dem Mund bekommen hast und drehst dich zu deiner Schüssel um... endlich denkst du dir, endlich etwas zu essen!
Voller Gier beginnst du wie eine ausgehungertes Tier auf allen vieren aus der Schüssel zu fressen, die ersten Bissen schlingst du hinunter, erst beim dritten oder vierten bemerkst du den eigenartigen Geschmack... mit offenem Mund aus dem der Brei tropft drehst du dich zu mir herum und siehst mich fragend an.
Schmeckt gut, oder? sage ich, ist eine sehr nahrhafte Mischung aus Hafer, Mehl und Milch, auch Haferschleim genannt..., natürlich noch veredelt mit einer ganz besonderen Zutat..., nur für meine kleine Stute...
Dein fragender Blick wandert wieder zur Schüssel, "besondere Zutat"? Denk nicht darüber nach, du erfährst es schon früh genug... sage ich als du wieder zu mir siehst. Auf einmal bemerkst du, dass ich immer noch den zweiten Apfel in der Hand halte, deinen gierigen Blick verfolgend, beginne ich zu grinsen: Nein, der Brauchen wir noch, den kriegst du erst später... los iss auf...
Langsam löst sich dein Blick von dem Apfel und wandert wieder zur Schüssel, noch langsamer beugst du deinen Kopf darüber und hälst inne...
Von der ganzen Szenerie etwas gelangweilt und um das ganze etwas zu beschleunigen gehe ich auf dich zu und hole mit der flachen Hand aus und verpasse dir eine kräftigen Hieb auf deine blanken Arsch... ein gequälter Schrei entfährt dir und du zuckst zusammen. Los iss auf, oder muss ich nachhelfen, hörst du mich sagen wieder beugst du dich über die Schüssel, kannst dich aber nicht überwinden weiter zu essen. Also folgt noch ein Hieb von mir, nur wesentlich stärker, wieder Schreist du, dein Arsch brennt, dein restlicher Körper schmerzt sowieso...
Du merkst wie dir Tränen über das Gesicht rollen, du weißt aber nicht ob der Schmerzen oder dem Unwillen den Haferschleim zu essen trotz deines Hungers. Ein weiterer Hieb und du beißt die Zähne zusammen, schließt die Augen und beginnst zu essen...
Gut warum nicht gleich so, ist meine Bemerkung dazu. Zuerst musst du dich überwinden den Brei zu schlucken, aber mit jedem Bissen merkst du, dass es dir leichter fällt und du immer schneller schlingst, als die Schüssel leer ist beginnst du sie noch auszulecken...
Im Anschluss wendest du dich deiner Wasserschale zu und merkst wie durstig du auch bist, auch dies Schüssel leerst du komplett...
Nachdem du nun ausreichen Gefüttert bist und auch noch einigermaßen vorzeigbar, sauber bist, gehen wir erst noch etwas spazieren, als du das hörst und gerade aufstehen willst drücke ich dich wieder zu Boden, Nein du bleibst unten und hier habe ich noch etwas für dich, mit diesen Worten lege ich dir ein Halsband um und befestige eine Leine daran...
So, jetzt können wir gehen, sage ich und zeige auf die Tür, langsam läufst du darauf zu und als wir kurz davor stehen, fällt mir ein: Ach Moment, hätte ich ja fast vergessen, deinen Apfel..., als du das hörst freust du dich, das du noch etwas zu essen bekommst...
Ich beuge mich zu dir herunter und halte ihn dir vor dein Gesicht, als du gerade danach greifen willst, ziehe ich in schnell wieder weg und schüttele mit dem Kopf: Nein, nein nicht jetzt den nehmen wir mit, der ist für Unterwegs, als du noch über diese Worte nachdenkst, spürst du plötzlich einen Druck an deiner Fotze, du warst so in Gedanken vertieft, dass du nicht gemerkt hast, dass ich den Apfel von hinten an deine Fotze gehalten haben und ihn nun langsam, Stück für Stück in dich hinein schiebe... du versuchst auszuweichen, aber ich halte dich mit einer Hand auf Position, während ich mit der andern den Apfel immer weiter in dich hinein drücke...
Du beginnst du schreien und zu stöhnen, der Apfel ist zu groß für deine kleine Fotze und da sie noch von gestern angeschwollen ist, ist sie noch enger, aber der Druck ist zu groß und er flutscht am Schluss geschmiert von deinem eigenen Fotzensaft hinein...
Mit heraushängender Zunge, hechelst du schwer vor dich hin, der Apfel drückt in dir verursacht noch mehr Schmerzen, es tut weh, aber irgendwie macht es dich geil und bei jeder Bewegung spürst du ihn in dir und es macht dich noch mehr an... Plötzlich merkst du eine Ruck an der Leine, du blickst zu mir hoch und himmelst mich an. Ich grinse nur und sage: Jetzt können wir gehen und wehe du verlierst deinen Apfel..., bei diesen Worten merkst du, wie du schon fast unterbewusst deinen Beckenboden anspannst um den Apfel in deiner Fotze zu behalten.
Langsam und vorsichtig beginnst du dich vorwärts zu bewegen immer schön darauf achtend den Druck aufrecht zu halten, allein dieses Gefühl löst ungeahntes Verlangen ihn dir aus... Die Leine übt einen gewissen Zug auf dich aus und du hast zu tun, mir hinterher zu kommen und gleichzeitig deine Fotze zusammenzupressen. Als wir aus der Tür kommen bist du im ersten Moment vom grellen Sonnenlicht geblendet, du hast bereits jedes Zeitgefühl verloren... Vor lauter Schreck bist du einen Augenblick unachtsam, gerade noch rechtzeitig merkst du wie der Apfel sich in Bewegung setzt und du ihn gerade noch so in dir behalten kannst, schnell versuchst du ihn wieder mit einer Hand nachzuschieben... Das ganze Schauspiel ist mir natürlich nicht entgangen und noch bevor du ihn dir wieder ganz tief reinschieben kannst spürst du einen brennenden Schmerz auf deinem Arsch. Du kannst immer noch nicht richtig sehen, deine Augen gewöhnen sich erst noch an die Helligkeit, also weißt du nicht genau was passiert ist, deine Hand zuckt ein Stück zurück, da spürst du einen weiteren Hieb, gefolgt von den Worten: Nein, ohne Hände...wenn er heraus flutscht ist es vorbei, wo bleibt der Spaß, wenn du ihn dir immer wieder rein schiebst... Nachdem du das gehört hast ziehst du deine Hand sofort zurück und presst dafür deine Fotze noch enger zusammen, so dass du denkst du zerquetscht den Apfel. Durch eine Ruck an der Leine setzt du dich wieder langsam in Bewegung und allmählich gewöhnst du dich an die Helligkeit... Dein Blick wandert über das Gelände, ein großer freier Platz umgeben von Wald, du weißt aber nicht genau wo du bist, es war Dunkel als du nach einer langen Autofahrt hier angekommen bist und hast außer deinem Trainingsraum noch nicht viel von der Anlage gesehen...
Wir gehen ein gutes Stück, als ich merke, dass du immer langsamer wirst und sichtlich Schwierigkeiten hast auf allen vieren zu laufen, erlaube ich dir aufzustehen, dabei hast du zu kämpfen den Apfel in dir zu behalten, geduldig warte ich bis du dich umständlich aufgerichtet hast um dich durch eine Zug an der Leine wieder in Bewegung zu setzten, auch hier merkst du wie der Apfel noch verstärkt durch die Schwerkraft versucht aus deiner Fotze zu rutschen, immer wieder versuchst du unauffällig mit einer Hand ihn wieder ein Stück zurück zu schieben und immer wieder setzt es einen Hieb... wir sind mittlerweile eine ganzes Stück in den Wald gelaufen, bis wir plötzlich auf einen Lichtung kommen...
Auf der ganzen Lichtung verteilt siehst du komisch anmutende Gerätschaften und Vorrichtungen... gezielt laufen wir auf ein großes Andreaskreuz aus Holz zu...
Ich drehe mich grinsend zu dir um und sage: So, das ist für heute unser Trainingsgerät...
Ohne weitere Worte hänge ich die Leine von deinem Halsband aus, packe dich bei dein Schultern und drehe dich mit dem Rücken zum Kreuz, bevor du auch nur irgendwie reagieren kannst habe ich zuerst einen Arm und dann den anderen an jeweils einen Ausleger befestigt. Danach gleite ich mit meinen Händen von deinen am Kreuz befestigten Händen langsam seitlich links und rechts deinen Körper nach unten... fast kitzelnd steife ich dabei deine Brüste, bis hinunter zu deiner Hüfte, bei dieser angekommen, wandern meine Daumen langsam deine Scham hinunter bis sie bei deiner Fotze angekommen sind...
Der ganze Vorgang lässt dich ob der ungewohnten Zärtlichkeit fast erschaudern und trotzdem erregt es dich, noch während du dich deiner Lust hingibst merkst, du wie meine Daumen in dich eindringen und deine Fotze langsam spreizen..., du gibst dich voll und ganz dem Moment hin, genau darauf habe ich gewartet, in einer schnellen Bewegung siehe ich meine Hände aus dir heraus, packe damit ein Bein und befestige es auch am Kreuz, anschließend mache ich das Gleiche mit dem anderen... Nun stehst du schon mit gespreizten Beinen vor mir, leicht verwirrt, weißt du gerade nicht was passiert ist...
Ich mustere dich noch einen Augenblick von oben bis unten und halte dann eine Hand direkt unter deine aufklaffende Fotze, jetzt erst merkst du wie weit dir der Apfel schon herausgerutscht ist, ein bisschen mitleidig schaust du mich an. Alles gut, du kannst ihn jetzt los lassen, du bekommst ihn schon noch..., als du das gehört hast freust du dich schon auf den Apfel und entspannst deinen Beckenboden, aber auch nach ein paar Minuten steckt der Apfel noch ihn dir drin, deine Fotze ist einfach noch zu eng, dass er von alleine herausrutscht, sage ich zu dir, du hättest dir keine Gedanken machen müssen ihn zu verlieren, du musst ihn schon rauspressen, wenn nicht muss ich nachhelfen...
Du schaust mich nur an und versuchst zu pressen, aber bei jedem Versuch verspürst du nur mehr Schmerz, aber auch dieser Schmerz gibt dir eine gewisse Befriedigung und du hoffst fest, dass der Apfel in dir leibt. Nachdem du von alleine zu keinem Ergebnis kommst, entschließe ich mich dir zu helfen, aus einer Kiste neben dem Kreuz hole ich Klammern und halte sie dir vor die Nippel..., deine Augen werden groß, ich sage nur: pressen. Aber es tut sich nichts, schon sitzt die erste Klammer, du schreist vor Schmerz, deine Nippel sind vom Vortag noch angeschwollen und empfindlich... wieder hörst du das Kommando: pressen. schon verspürst du am anderen Nippel den stechenden Schmerz. Du beginnst zu heulen und zu wimmern, so unangenehm ist es..., wobei langsam steigt eine erregende Wärme in dir auf und irgendwie willst du mehr...
Wieder: pressen. Dieses Mal merkst du wie der Apfel sich etwas bewegt, aber es reicht einfach nicht... Gerad noch siehst du wie ich aushole und mit der Gerte aushole und genau deine schon weit gespreizten angeschwollenen Fotzenlippen treffe, wieder durchzuckt dich ein glühender Schmerz, diesmal folgt kein Kommando mehr, du spürst nur noch die Hiebe, auf deiner Fotze, deinen Nippeln und auf dem restlichen Körper, harte wie weiche Hiebe, und bei jedem steigert sich deine Lust, du willst es, es befriedigt dich... du spürst wie sich deine Erregung immer mehr aufbaut und sich steigert, immer weiter und weiter und am Schluss kommst du schon fast in Ektase zu einem Höhepunkt wie du ihn noch nicht erlebt hast...
Schwer atmend und nassgeschwitzt hängst du am Kreuz, fast schon glücklich..., hörst du auf einmal meine Stimme: Schön wenn es dir gefällt, aber der Apfel steckt immer noch in dir..., mit diesen Worten ramme ich dir meine Hand tief in die Fotze, schiebe den Apfel erst noch bis zum Anschlag in dich rein, so tief, das er gegen deinen Gebärmutterhals drückt um ihn dann im nächsten Augenblick zu packen und mit Schwung aus deiner spritzenden Fotze zu ziehen...
In einem lauten Schrei aus Lust und Geilheit kommst du erneut, noch tiefer und härter als zuvor, das Ganze ist wieder zu viel für dich, du sackst zusammen, in deinen Kopf explodiert eine Feuerwerk der Geilheit und du schaltest ab.... Unterstützt durch Ohrfeigen die dich durch den Schmerz wieder zur Besinnung kommen lassen, beginnst du langsam wieder etwas um dich herum wahr zu nehmen...,
Dein Blick wird klarer und das Erste was du siehst ist der Apfel, den ich vor dein Gesicht halte, im Affekt willst du sofort hinein beißen, neben der dir schon fast zum Dauerzustand gewordenen Geilheit, verspürst du wieder diesen Drang den Apfel zu bekommen, der dir so viel Lust beschert hat...
Doch ich ziehe in vorher weg und du beißt, zurückgehalten von deinen Fesseln ins Leere. Gefolgt von einem leichten Hieb mit der Gerte, direkt auf deine Fotze, es ist nur ein leichter Schlag, aber du bist mittlerweile so Notgeil geworden, dass er ausreicht um dich extrem zu penetrieren. Du stellst fest, dass durch die vorherige Behandlung deine Fotze so empfindlich geworden ist, dass auch schon die kleinste Berührung ausreicht um dich zu erregen und du willst mehr..., laut stöhnend mit verdrehten Augen hängst du am Kreuz, noch bevor du überhaupt daran gedacht hast, hörst du dich nach mehr schreien..., dein Körper sehnt sich nach Züchtigung und dein Kopf will einfach nur in Ekstase gefickt werden... Ich lasse dich noch etwas mehr warten, solange bis dein Flehen und Betteln schon fast in Zorn umschwenkt, erst dann setzte ich den nächsten Hieb, wieder ein lautes Stöhnen, in deinem Kopf blitzen Sterne auf, vor Befriedigung..., in immer kürzer werdenden Intervallen bekommt deine Fotze einen Hieb nach dem anderen, mittlerweile ist sie wieder purpurrot und extrem angeschwollen, aber das ist dir egal, du willst nur noch benutzt werden... dir läuft der Saft deine gespreizten Beine hinunter und bei jedem Hieb spritzt eine Ladung aus dir heraus... du bist kurz davor zu kommen, mit jedem Hieb wächst die Befriedigung, du zählst innerlich schon mit und kannst den nächsten Orgasmus gar nicht erwarten, noch dreimal, denkst du dir, noch zweimal, jetzt nur noch einmal.... aber der letzte Hieb fehlt...
Vor lauter Erregung weißt du gar nicht was los ist, du so kurz vor dem Ziel, du versuchst dich los zu reißen, du schreist, die ganze aufgestaute Lust macht dich wahnsinnig, aber ich stehe nur vor dir und lasse dich in aller Ruhe abreagieren...
Nach zirka einer viertel Stunde voller Wut, Verzweiflung und Rumgeheule, bist du wieder halbwegs auf einem normalen Level, du schaust mich nur an, auf der einen Seite bist du wütend auf mich, weil ich dir deinen Höhepunkt verwehrt habe, auf der anderen Seite willst du mehr von meiner Behandlung... Ich warte noch etwas ab, bis ich dir wieder den Apfel vors Gesicht halte, diesmal siehst du ihn nur an, obwohl du feststellst, dass du immer noch recht hungrig bist...
Willst du ihn? frage ich dich und beginne ihn vor deinem Gesicht hin und her zu bewegen, zuerst verfolgst du ihn hypnotisch mit deinem Blick, bis du dich besinnst und zu mir siehst. Dann nickst du eifrig... daraufhin verpasse ich dir eine leichte Ohrfeige: Was hast du gesagt, ich kann dich nicht hören... sofort antwortest du mit schwacher Stimme: Ja ich möchte ihn! Wieder setzt es eine Ohrfeige: Redest du mit mir? Wenn ja sprich mich ordentlich und laut und deutlich an...
Diesmal versuchst du lauter zu sprechen: Ja ich möchte diesen Apfel, Herr!
Na also geht doch, sage ich und halte dir den Apel vor dein Gesicht. Nach einem kurzen Moment und einem vorsichtigen Blick zu mir beißt du herzhaft ein Stück aus ihm heraus... In diesem Moment ist es das Beste und Leckerste was du jemals gegessen hast..., du schmeckst die Süße des Apfels und du schmeckst deine eigene Fotze zusammen, ein unbeschreibliches Erlebnis...
Als du erneut abbeißen willst, ziehe ich dir den Apfel wieder weg: Was willst du? Du siehst mich an, du bist im ersten Augenblick etwas irritiert und musst erst einmal überlegen was ich damit meine. Den Apfel ist doch klar denkst du dir, aber das wäre zu einfach..., du willst keine Ohrfeige mehr riskieren und beginnst zu überlegen, was will ich...?
Es fällt dir schwer eine klaren Gedanken zu fassen, umso mehr du versuchst dich zu konzentrieren, umso schwerer fällt es dir, dein Kopf ist überfüllt von den Eindrücken die du bisher gesammelt hast... zuerst versuchst du das alles auf Seite zu schieben, doch dann fällt es dir ein, es ist die Lösung, genau das ist es was du willst...
Herr, ich will benutzt werden, ich will als kleine willenlose Fickpuppe benutzt werden, die nur dafür da ist ihre Löcher permanent gestopft zu bekommen und meinem Herren zur Verfügung stehen um seine Gelüste zu erfüllen...
Ich sehe dich kurz an, beginne dann zu grinsen und sage: Gute Antwort, das genügt mir fürs Erste...
Mit diesen Worten, gehe ich ganz nahe an dich heran, wieder halte ich dir den Apfel vors Gesicht und du beißt dieses mal ohne zu zögern hinein, im selben Moment in dem du in den Apfel beißt ramme ich dir mit der anderen Hand Mittel- und Zeigefinger in die Fotze und beginne dich hart und tief zu fingern, du stöhnst und grunzt, der Saft spritzt dir aus der Fotze und gleichzeitig verspeist du gierig und laut schmatzend den Apfel... Ich fingere dich immer schneller und tiefer, zuerst mit zwei, dann drei Finger schließlich alle fünf und immer weiter bist, die ganz Hand ihn dir verschwindend du schmatzt mit deiner Fotze um die Wette, mittlerweile ist meine Hand zur Faust geworden die sich immer tiefer und tiefer in dich schiebt, du hast dein Apfel schon lange aufgegessen, nur noch deine Fotze schmatzt mit jedem Stoß vor sich hin dein Unterleib wölbt sich nach außen immer wenn meine Faust und mein halber Unterarm tief in dir stecken, von dir selbst ist nur noch ein lautes Stöhnen nach dem anderen zu hören, du hast bereits wieder abgeschaltet...
Dir ist alles egal, geworden, Hauptsache diese Faust fickt dich und deinen Muttermund bis zu Bewusstlosigkeit, das ist dein einziger Wunsch im Moment, du genießt jeden Zentimeter den ich meine Faust in dir Bewege. Du spürst wieder eine unbeschreibliche Lust und Erregung in dir aufkommen, allerdings nicht so wie bisher.
Sonst war es immer diese brutale, gnadenlose Benutzung die dich Geil gemacht hat und dir einen Orgasmus nach dem anderen beschert hat..., aber dieses Mal ist es irgendwie anders, vielleicht ist es diese schon fast zärtliche Gewalt mit der du penetriert wirst, oder es hat etwas mit deinem eigenen Eingeständnis, dass du genau das hier willst zu tun. Du weißt es einfach nicht, noch nicht... und während du noch darüber nachdenkst, kommst du mit einem letzten so kräftigen und tiefen Stoß meiner Faust, eine Explosion durchfährt dich..., über mehrere Minuten kommst du immer wieder direkt hintereinander, du verkrampfst und ziehst deinen Unterleib um meinen Arm zusammen, was dich nur noch stärker penetriert, du weißt nicht was mit dir passiert nur, dass es unglaublich ist... Durch den Aufprall auf den Boden kommst du langsam wieder zur Besinnung, du weißt nicht wie lange du einfach nur an deinen Armen hängend, diesem Gefühl, diesem Zustand hingegeben hast... Du hast nicht bemerk wie ich noch ein paar Mal schön tief deinen Muttermund mit meinen Fingern penetriert habe, oder wie ich meinen Arm aus dir gezogen habe und mit der flachen Hand auf deine riesig angeschwollene Fotze geschlagen haben, das der Saft nur so gespritzt ist... Genauso wenig hat du bemerkt wie ich an den Klammern an deinen Nippel gezogen habe, so lange bis sie von ihnen gerutscht sind und deine Titten dabei schön lang gezogen haben bis diese wieder zurück gesprungen sind...
Durch die Klammern und das Entfernen dieser, sind deine Nippel noch größer angeschwollen und sehen mittlerweile aus wie zwei purpurrote Türmchen die aus deinen Titten wachsen..., auch wenn du es gar nicht bewusst wahr nimmst, so beginnst du doch sofort zu stöhnen als ich zunächst nur mit der Zunge daran spielen, was sich in tiefes und fast schon animalisches Grunzen und Stöhnen steigert, sobald ich sie komplett in den Mund nehme, daran sauge und hinein beiße...
Während ich deine Nippel bearbeite wandert meine rechte Hand erneut zu deiner Fotze und meine Finger tasten sich an deinem tropfenden Loch voran, bis sie deinen Kitzler ertasten... Durch die bisherige Behandlung extrem empfindlich und über alle Maße angeschwollen... dein Stöhnen wird noch lauter... ich beginne ihn nur langsam zu drücken und daran zu drehen, schon spritz wieder eine Ladung Saft aus deiner Fotze dein Grunzen wird immer lauter... mit der linken Hand greife ich dabei um dich herum und verpasse deinem Arsch einen harten Schlag, bevor ich zu langsam nach oben führe zuerst kneife ich dir dabei noch einmal in den noch freien Nippel um sie anschließend langsam über deinen Hals zu deinem Gesicht zu führen, bis sie auf deiner Wange liegt, mein Daumen auf deinem Mund... durch leichten Druck öffnest du ihn sofort und mein Daumen rutscht hinein, du beginnst daran zu saugen und zu lecken...
Diese ganzen Handlungen instinktiv ab, dein Geist hat abgeschaltet und ist immer noch dabei die ganzen Orgasmen zu verarbeiten, dass du gerade wieder rundum penetriert und erregt wirst, ist dir gar nicht bewusst, nur dein Körper will mehr...
Nachdem ich dann ausgiebig beide Nippel bearbeitet, rubble ich dir die Fotze noch einmal bis du erneut kommst um dann zuerst einen Arm zu lösen, sofort fällt er bleischwer nach unten, deine Beine tragen dich nicht mehr, du hängst jetzt nur noch am andern Arm bis ich auch diesen löse und du wie ein nasser Sack auf den Boden fällst...
Genau das ist der Moment den ich oben bereits beschrieben habe und du wieder langsam realisierst was los ist... zuerst ist es nur ein schwaches Gefühl, was aber schlagartig immer stärker wird, Schmerz, umso mehr du wieder zu dir kommst umso schlimmer wird er, deine Arme steif, deine Nippel fühlen sich an als ob Nadeln darin stecken, dein Körper verkrampft, du krümmst dich auf dem Boden, deine Fotze fühlt sich an als ob sie brennt, und ganzer Unterleib schmerzt...
Du beginnst du wimmern und zu weinen, der Schmerz macht dich fertig, du wünscht dir er soll aufhören... doch nach einer Zeit, langsam kommt auch die Erinnerung wieder und der Schmerz ist zwar noch da, aber er wandelt sich von einem unangenehmen Gefühl zu einer Wärme... umso mehr du darüber nachdenkst und du ihn spürst umso weniger unangenehm empfindest du ihn...
Geduldig warte ich bis du dich wieder gefangen hast und dein suchender Blick mich gefunden hat, ich sehe dir tief in die Augen und sage: So jetzt hattest du wieder deinen Spaß, jetzt darf ich erst einmal wieder..., dreh dich um!
Du zögerst kurz und auch wenn es dir enorme Anstrengung bereitet drehst du dich willig um, so dass du auf allen vieren vor mir kauerst, mir deinen Arsch entgegen streckend...
Spreizen! hörst du mich sagen, du überlegst kurz, schon legst du deinen Oberköper auf den Boden, so dass du deinen Hände frei hast um deine Arschbacken auseinander zu ziehen um deine Arschloch zu präsentieren...
Du weißt nicht warum du diese ganzen Anweisungen so artig befolgst, so etwas hättest du früher nie getan, doch irgendetwas in dir drin sagt du sollst das machen, du willst das alles machen...
Deinen Gedanken werden je durch deinen kräftigen Stoß unterbrochen, der durch deinen Körper fährt, du warst so abgelenkt, dass du nicht bemerkt hast wie ich dich von hinten gepackt hab dich nun genüsslich in deinen Arsch ficke... mit jedem Stoß klatschen meine Eier gegen deine Fotze, die mittlerweile gar nicht mehr aufhört zu laufen... jedes Mal wenn mein Sack darauf schlägt spritzt der Saft nur so... Schon ertappst du dich wieder dabei wie du beginnst es zu genießen..., auch wenn deine ganzer Körper nur so vor Schmerz schreit, du willst mehr....
Auch dieses Mal wirst du mit einer tiefen Einspritzung belohnt, aber dir fehlt der letzte kick, schon fast enttäuscht bist du, weil ich nur dein Arschloch gefickt haben und so schnell in dir abgespritzt habe, bevor du kommen konntest...
Nachdem ich meinen Schwanz aus dir gezogen habe willst du dich wieder aufrichten, herzhaft drücke ich dich sofort wieder zu Boden..., etwas irritiert bleibst du liegen, du siehst nicht was ich mache, aber als du das Metall an deiner Rosette spürst weißt du Bescheid, sofort greifst du dir wieder an die Arschbacken und ziehst sie dir auseinander, so dass ich dir den Plug ohne Probleme reinschieben kann. Anschließend wartest du noch kurz und richtest dich vorsichtig auf... wieder wandert dein Blick umher, ich stehe hinter dir, schon die Leine wieder in der Hand...
Jetzt erst realisierst du, dass es schon fast Nacht geworden ist... Durch eine leichten Ruck an der Leine animiert willst du unbeholfen Aufstehen, rutscht aber gleich wieder weg..., dein ganzer Körper ist am Ende, auch nach dem zweiten und dritten Versuch liegst du immer noch am Boden, jetzt erst merkst du wie du vor Anstrengung schon zitterst...
Hilflos siehst du zu mir auf und hast schon Angst wieder durch die Gerte motiviert zu werden... Ich schaue von oben zu dir herab, wortlos bücke ich mir zu dir hinunter und strecke meine Hand nach dir aus, im ersten Moment zuckst du zurück, da du Bestrafung vermutetes, doch dann merkst du wie meine Hand deinen Kopf tätschelt..., schon im nächsten Augenblick, bevor du es überhaupt realisiert hast habe ich dich angehoben und hebe dich hoch... Immer wieder wirst du kurz Bewusstlos um dann gleich darauf wieder durch zu erwachen, du bist desorientiert jedes Mal wieder fragst du dich was los ist, bis du realisiert, dass ich dich trage wir wieder durch den Wald laufen...
Du erkennst die Weggabelung vor uns wieder und denkst wir sind auf den Rückweg zum Trainingsraum, du willst jetzt nur noch schlafen und dich ausruhen..., doch ich biege auf den anderen Weg ab, nicht auf den von dem wir gekommen sind...
Fragend drehst du deinen Kopf zu mir und schaust mich irritiert an, wortlos laufe ich weiter...
Bis wir schließlich an einem dir noch unbekannten Schuppen angekommen sind, vor einem kleinen Gestell setze ich dich ab und lege dich bäuchlings darüber, deine Zehenspitzen berühren gerade so noch den Boden, deine Arme hängen Seitlich herunter, an den vorderen beiden Beinen des Gestell sind Manschetten, an denen ich deine Handgelenke befestige... das Gestell besteht aus dünnen Metallrohren, so dass du zwar darauf aufliegst, aber alle deine Körperteile frei zugänglich sind, deine Titten hängen zwischen zwei Rohren nach unten hindurch... das ganze lässt du willen los mit dir machen, erstens weil dir einfach die Kraft fehlt etwas dagegen zu unternehmen und zweitens will ein gewisser Teil von dir es einfach, er will wissen was jetzt passiert und hofft unterbewusst es wird deine unersättliche Lust befriedigen...
Langsam schreite ich um dich herum und begutachte deinen geschunden Körper, deine hängenden Titten mit ihren unnatürlich groß wirkenden Nippel, deine bei jedem Atemzug exponierte, schmatzende Fotze und deinen geplugten Arsch...
Ich stecke eine Hand aus und streiche während ich langsam um dich herum schreite über deinen Körper, die Berührung lässt dich erschaudern...
Nach ein paar Runden der Inspektion gehe ich zu einer Kiste und hole zwei Gewichte heraus... langsam gehe ich wieder zu dir zurück und knie mich neben dich hin, du ahnst bereits was jetzt kommt und weißt wie empfindlich diese spezielle Stelle gerade ist und versuchst dich zu winden und zu schreien, aber jeder Widerstand ist zwecklos, mit gezielten Handgriffen hängt zunächst ein Gewicht, dann das zweite an deinen Nippeln, unter lautem schreien und wimmern höre ich nur Bitte... bitte... von dir, für mehr fehlt dir die Kraft...
Ich stehe wieder auf mit einer Hand greife ich wieder in Richtung deine Kopfes du zuckst zurück, aber wieder erkennst du, ich tätschle dich nur...
Zumindest mit der einen Hand..., mit der Anderen habe ich bereits ausgeholt und verpasse dir einen saftigen Schlag auf deinen Arsch, dein ganzer Körper erzittert..., du schreist wieder, die Schmerzen sind unglaublich, nicht die durch den Schlag, der war auf eine dir komische Art und Weise fast angenehm... Nein, was dich zum Verzweifeln bringt sind die Gewichte die an deinen Nippeln ziehen und durch den Schlag in Schwingung versetzt wurden...
Ich warte bis sie wieder Ausgependelt haben und deine Gewimmer nachgelassen hat, bevor ich den Nächsten Schlag setze, wieder ein lauter Schrei und jammern von dir...
Das ganze Wiederhole ich, du weißt schon gar nicht mehr wie lange..., aber langsam merkst du, dass es dir mit der Zeit immer weniger ausmacht, ja sogar irgendwie gefällt, du ertappst dich wie du schon auf den nächsten Schlag gierst...
Natürlich merke ich im Verlauf der Prozedur, dass deine Schreie sich immer mehr wandeln von anfangs lauten Schmerzensschreien zu einem lustvollen Stöhnen...
Als nun dieser Punkt erreicht ist höre ich abrupt auf deinen mittlerweile schon knallroten Arsch welcher schon spürbar brennt zu schlagen und beginne wieder langsam um dich herum zu laufen...
Wieder streiche ich dir mit einer Hand auf dem Körper, bis ich bei einer Runde mit der Hand an deiner Hüfte angekommen bin, plötzlich merkst du auf der anderen Seite deiner Hüfte meine zweite Hand um im nächsten Augenblick schon meine Schwanz, der den ich dir ohne Vorankündigung mit Schwung in die Fotze ramme...
Das ganze Gestell wackelt, so hämmere ich dir meinen Schwanz hinein, immer und immer wieder... die Gewichte springen wild umher und ziehen und reißen an deinen Nippeln, im ersten Moment bist du erschrocken, doch sofort beginnst du es zu genießen, wie dein Stutenloch gefickt wird, ohne dass du es beeinflussen kannst, genießt du es nach meinem Gusto einfach nur benutzt zu werden..., du genießt es wie du wehrlos an das Gestell gefesselt bist und du genießt wie deine Titten malträtiert werden...
Dein Stöhnen und Grunzen steigert sich wieder bis du zusammen mit mir kommst, du genießt es auch, dass ich meine Ladung jedes Mal tief in dich hineinspritze, das Gefühl wie sich mein Samen in dir
anfühlt, wenn ich ihn in dich spritze, du willst es immer und immer wieder...
Als ich dich vom Gestell löse, rutscht du mehr oder weniger einfach von diesem herunter, die letzten zwei Tage haben dich deine ganze Kraft gekostet..., dein ganzer Körper zittert vor Erschöpfung..., du merkst noch wie ich dich wieder vom Boden aufhebe, bevor du wie im Delirium den Rückweg wahrnimmst.
Erst das kalte Wasser, mit dem ich dich abspüle bringt wieder etwas Klarheit in deine Gedanken, du liegst am Boden des Trainingsraum und spürst den Strahl auf deinem Körper, jeden Zentimeter arbeite ich mit dem Strahl von deinem Kopf her beginnend ab.
Langsam wandere ich mit ihm immer tiefer, Hals, Schultern, Arme, alles wird von mir gereinigt..., als ich bei deinen Titten angekommen bin halte ich besonders gründlich auf deine Nippel, du merkst zuerst gar nicht wie deine Hände schon fast automatisch zu deiner Fotze wandern und du dich gleichzeitig zu meinen pulsierenden Bewegungen zu wichsen und fingern beginnst... erst nach einer ganzen Weile merkst du was du machst, kurz hältst du inne, aber da trifft dich wieder eine Strahl und sofort nehmen deine Finger wieder ihre Arbeit auf, dieses Gefühl ist einfach zu erregend für dich, als das du damit aufhören kannst... langsam wandere ich mit dem Strahl immer tiefer deinen Körper hinunter, bis ich schließlich auf Beckenhöhe von dir angekommen bin, du versuchst dich sofort auf den Rücken zu drehen und deine Beine weit zu spreizen, doch du bist viel zu erschöpft... mit einem beherzten Tritt helfe ich nach, anschließend schiebe ich mit einem Fuß deine Beine so weit auseinander bis deine Fotze schön breit gespreizt ist.
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