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    Wer interessiert sich für die Fortsetzung?

    Ich wollte nur schnell den Müll wegwerfen und es war schon 3 Uhr nachts, also ging ich runter,m nur mit einem String bekleidet und einem kurzen T-Shirt,dass so geschnitten war, dass meine prallen schwarzen Titten nur so bedeckt waren, dass die Nippel gerade noch so am Rand des Tops lagen und nur zu sehen waren, wenn ich mich bewegte und meine festen runden Titten schaukelten. Was mich dazu veranlasste, auch noch das Hundehalsband anzulegen, wusste ich nicht. Vielleicht diese rasende Sehnsucht nach Selbsterniedrigung, die mich immer wieder überkam. Oder die anerzogene Gewohnheit von meinen Adoptiveltern zuhause. Auf jeden Fall legte ich das pinke Hundehalsband an, das billige Teil, man sah das weisse Plastik an den Stellen, an denen das pinke Kunstleder abgerieben war. Irgendwann waren rote Glassteine in Herzform angebracht, die Hälfte war abgegangen und hatte hässliche Stellen mit Klebeflecken und blanken Plastik hinterlassen. Auf die ich krakelig schon vor Jahren Kaklooch geschrieben hatte. Damit man mit einem Blick Dummheit und Wertlosigkeit sehen konnte auf dem früher süßen Pudelhalsband und jetzt einem aus dem Müll geklaubten Stück purer Erniedrigung. Ich zog es enger und hakte eine kurze Leine ein. Ja, ich liebte das Stück Müll um meinen Hals mit perverser Freude.

    Also ging ich so die Treppen runter, spürte die kalte Luft am Körper und meine Nacktheit trotz der Kleidung, spürte die kurze Leine, die zwischen meinen Titten baumelte. Auf dem Weg nach unten sammelte ich noch Müll aus dem Treppenhaus auf, das damit immer voll war. Kippen, kaputte Bierflaschen, Rotztücher, eine tote Ratte. Das übliche.

    Unten angekommen ging ich auf den Hinterhof raus zu den Mülltonnen im Verschlag und es stank wie immer, war übervoll und der Boden war übersät mit jeder Art Müll, weil einige zu faul waren, die Mülltonne zu öffnen und einfach den Müll hinwarfen wo es ihnen passte. Vorsichtig ging ich barfuss durch diese Müllkippe, schob den Deckel eines Restmüllcontainers zurück und wollte den Sack reinwerfen, als plötzlich eine Hand mein Handgelenk packte und es hochriss, so dass ich mich nach vorne beugte, wollte ich  nicht den Arm ausgekugelt bekommen. Und natürlich rutschten meine schwarzen prallen Titten dadurch ins Freie. Ich sah mit großen Augen über die Schulter nach hinten auf den Hausmeister. Der auf mich herab sah, zwischen meine Beine und über meine Titten ins Gesicht. „Schau mal an, was sich hier im Müll rumtreibt, das Niggerstück vom vierten Stock. Passt gut hierher.“ Er grinste. Und griff dann nach der Mülltüte, leerte sie am Boden aus. Ich blieb in der obszönen Position stehen in die er mich gezwungen hatte. „Schauen wir mal, ob das alles Restmüll ist. Wenn nicht, wirst du bestraft. Ich hasse die Schlampen, die meinen, alles in Restmüll werfen zu können!“ Er zog langsam seinen Gürtel aus der Hose und legte ihn doppelt, liess ihn knallen und es kam hoch wie oft ich das gehört hatte.

    „Was ist das?“ herrschte er mich an und seine Schuhspitze zeigte auf ein Kaugummipapier. „Papier, verzeiht der Herr. Es gehört in den Papiermüll.“ Er nickte. „Wenn du es frisst, bekommst du 12 auf deine Fotze. Wirfst du es in den Papiermüll, sind es 24 auf die Fotze mit dem Gürtel. Was solls sein, Niggerdreck?“ ich beugte mich mit offenen Mund vor, aber er schnipste mit den Finger und winkte mich ran. Ich hob es auf und hielt das Stück ihm hin. Er zog hörbar den Rotz hoch, und spuckte auf das Papier. Ich sah gelbe Rotze, fest, in flüssiger schwimmen, ein ordentlicher Klumpen. Grinsend sah er mich an. „komm, friss!“ ich öffnete den Mund brav, kippte das Papier und liess den Schleimklumpen auf meine Zunge gleiten, die ich brav rausstreckte. Er grinste. Bewegte den Kopf über mich, hielt ein Nasenloh zu und schneuzte sich so, schneutze weiteren Rotz raus, der auf mein Gewsicht klarschte und vom Auge an der Nase unter ins offene Maul ran. Brav sah ich auf zu ihgm, die Rotzeklumpen auf der Zunge. Er nickte. „Schluck!“ befahl er, ich legte den Kopf zurück und liess die schleimigen Klumpen seiner Rotze den Hals hinunterlaufen und schluckte dann, streckte die leere zunge aus. Bevor ich das Kaugummipapier ins Maul schob, mit offenen Mund kaute und den Brei dann schluckte. „Gut, 12 auf die Fotze. Auf die blanke Fotze.“ Kommandierte er und ich zog brav gebückt wie ich war den String runter, entblösste neben meinen Arschloch auch den Fickschlitz. „Welche Stellung befehlen sie für die Strafe, der Herr?“ fragte ich leise und er grinste. „Nimm eine ein, in der die Fotze schön schutzlos ist, Drecksau.“ Ich kletterte schnell auf eine der Tonnen, spürte das eiskalte Metall unter mir und spreizte die Beine, direkt am Rand der Tonne, präsentierte meinen Fickschlitz obszön, offen und völlig schutzlos. Ich fasste an die Beine, die v-förmig nach hinten gespreizt waren und hielt sie fest. Er liess den Gürtel knallen und trat vor die Tonne.

     
      Posted on : Mar 15, 2021
     

     
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    sahne007
    sahne007's profile
    Comments: 1,139
    Commented on Mar 16, 2021
    Ja, erzähl mehr!
     
    Gauloises25
    Gauloises25's profile
    Comments: 3
    Commented on Mar 16, 2021
    Wer interessiert sich für die Fortsetzung?

    Keine Frage Ich !
     
    sterilisiert
    sterilisiert's profile
    Comments: 2,773
    Commented on Mar 16, 2021
    Du tust mir leid, ich komme dazu,verjage den Hausmeister, entsorge mit dir den Müll. Den Slip ziehst du nicht wieder an. Wir gehen in deine Wohnung und ich biete dir an, deine Muschi mit meinem warmen Zauberbalsam zu behandeln. Ich öffne meine Hose,nimmst du ihn in die Hand und wächst, bis der Saft auf deinen Wunden Schlitz spritzt?
     
    Steve_Lac
    Steve_Lac's profile
    Comments: 2,914
    Commented on Mar 15, 2021
    Da wartet man gerne mal beim Müll, wenn so ein Drecksstück wie du dahin kommt!
     




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