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Ich rammelte am Abend mal wieder wie wild in den Arsch meiner Mutter. Ihre dicken Silikontitten hüpften auf und ab und hin und wieder schoss ein Pissestrahl aus ihrer Fotze durchs Wohnzimmer. Durch die vielen Jahre der Arschfickerei mit Männern, Jungs, Hunden und Pferden ist ihre Rosette inzwischen extrem geweitet und selbst für die dicksten Hängstschwänze brauch sie nur noch ein bisschen Spucke, meinen Bubenschwanz konnte sie also problemlos wegstecken und ich fickte bis zum Anschlag in ihren Darm. "Oh Gott ist das geil! Warum finde ich eigentlich sowohl riesige Hengstschwänze als auch die Bubenschwänze von kleinen Jungs wie dir in meiner Arschfotze so extrem geil, Kindchen?" "Ich weiß es nicht, Mama! Aber ich fick doch auch genausogerne die Rosetten von Pferden und Hunden wie die von dir oder meinen Klassenkameraden und Lehrern! So wie es aussieht stehen wir einfach beide extrem aufs Arschficken!" Mir entschoss ein Pissestrahl tief im Arsch meiner Mutter. "Ja, piss in meinen Arsch, Schatz!" stöhnte meine Mutter und ließ ebenfalls einen Pissestrahl los, der meinen Vater traf, der gerade durch die Tür kam. "Hey, wartet mit dem anpissen doch wenigstens bis ich ausgezogen bin!" lachte er und streifte sich schnell seine Klamotten vom Leib. Sein großer Schwanz war schon halbhart und wuchs immer weiter. Er kniete sich vor uns mit dem Gesicht direkt vor der Fotze meiner Mutter. "Der nächste Strahl geht mir aber in den Mund, ja?" er richtete seine Augen auf meinen Schaft den ich immer noch schnell und hart in den Arsch meiner Mutter schob. "Na du nimmst sie ja ordentlich ran, Sohnemann. Hast ja auch schon ein richtiges Prachtglied! Und dein Sack erst! Mann, was für dicke Eier du in deinem Alter schon hast!" Er legte eine Hand an meine Eier, ich verlangsamte mein Stoßen und meine Mutter fing stattdessen an zu reiten. "Danke Papa, aber so groß wie deine sind sie immer noch nicht." "Das kommt schon noch, mein Sohn. Hey, wie wärs wenn du deiner Mutter mal eine Pause gibst und stattdessen meine Arschfotze fickst, die hatte den ganzen Tag noch nichts." "Aber gerne doch, Papa." Meine Mutter rutschte langsam von meinem Glied runter und die Pisse die ich ihn sie reingeschossen hab lief raus. Mein Vater begab sich in Position und ich ließ langsam meinen Schwanz in seine Rosette gleiten, während ich mir seinen Schwanz zum wichsen gegriffen hab. Ich übernahm wieder das Stoßen und wichste gleichzeitig seinen riesigen, harten Schwanz. Meine Mutter hatte einen kleine Überraschung für uns und hat angefangen uns von der Seite anzupissen und zu lachen. "Los, Papa, schieß zurück!" Ich richtete seinen Schwanz in ihre Richtung und er begann zu pissen. Sie fing einiges mit dem Mund auf und es lief noch mehr über ihre dicken Silikontitten. "Für all die Jahre der Arschfickerei hast du aber immer noch eine echt enge Rosette, Papa!" "Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich die dicken Hengstschwänze immer deiner Mutter überlass! Ich nehm dann lieber einmal den Hengstarsch durch, während deine Mutter mit seinem Schwanz beschäftigt ist." "Ja, so machen wir das auch immer, Papa." das ganze ging noch ein paar Minuten so weiter bevor mein Vater sich von meinem Schwanz hebte. "Nagut, Junge, Zeit abzuspritzen. Wollen wirs beide deiner Hurenmutter in den Arsch schießen?" "Na klar doch!" wir rutschten in Position, so dass unsere Schwänze direkt aneinander waren. Meine Mutter kniete sich über die beiden, spreizte ihre Rosette und ließ beide in einem Rutsch verschwinden. Danach ritt sie erstmal noch ein paar Minuten auf unseren Schwänzen, bevor ich das warme Sperma meines Vaters spürte, was mich auch zum abspritzen brachte. Meine Mutter ließ einen letzten Pissestrahl durchs Wohnzimmer schießen bevor wir wieder aufgestanden sind und Abendbrot gegessen haben.
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