|
An einem sehr warmen Sommertag war Lea mal wieder in ihrem Garten um die Blumenbeete her zurichten. Seit der Scheidung von ihrem Mann verblieb ihr die Haus- und Gartenarbeit alleine und wenn die Kinder mal bei den Großeltern sind nutzte Lea ihre Zeit um etwas zu schaffen.
An diesem Tag war es echt heiß und Lea trug nur ihre Jeanslatzhose mit einem weißen BH darunter sowie einem normalen Slip den man besser keinem Lover präsentieren sollte. War aber auch egal, schließlich musste sie noch etwas schaffen, bevor Abends die Kinder wieder gebracht werden.
Während der Arbeit im Garten auf den Knien hin und her rutschend in der Erde und Blumenbeeten versunken, konnte Lea von ihrem Alltag abschalten, die Seele und Gedanken schweifen lassen von ihrem anstrengenden Beruf einer Cheffsekretärin in einem namenhaften Business Unternehmen. Der Dresscode von knappen Röckchen, Bluse und stets High Heels war in ihrem Garten egal und sie genoss die Freiheit des freien und barfüßigen Dresscode den sie in ihrem Garten ausleben konnte.Die Arbeit in der weit entfernten Stadt und das Leben auf dem Dorf erfüllte sie ganz und gar.
An diesem Samstag war auf dem angrenzenden Feldweg eine Menge los. Das Reitervolk eines nahe gelegen Bauernhofs, auf dem sie auch ihr Pferd stehen hatte war mal wieder komplett busy und unterwegs.
Während der Arbeit schweifte sie gerne mit ihren Gedanken ab und nutzte auch die Zeit für sich selber. Auch an diesem heißen Tag ließ sie es sich nicht nehmen ihren mit Stein besetzten Anal Plug zu tragen. Den Gedanken und Fantasien folgend war die Arbeit im Garten in legeren Klamotten, bevorzugt den weit sitzenden Jeans Overall auch eine Art der sexuellen Befriedigung, die sie schon lange wieder mal ersehnte mit einem Gegenüber.
Ihre Hände tief greifend, in die durch die Gießkanne nass benetzte Erde zu stoßen hatte auch etwas sinnliches, forderndes fast erotisches wie einen feuchten durch Sperma und Muschisaft triefenden Schwanz zu massieren oder ihre eigene nasse Muschi zu streicheln und zu fordern, gleich der der Erdbewegungen im Blumenbeet.
In die Arbeit und Gedanken versunken bemerkte Lea aufeinmal hörbare Schritte, die sich nährten. Na toll, jetzt Post oder ein Nachbar?! Das geht ja mal gar nicht gerade mit verdreckter Hose, barfuss und nur BH gekleidet... Doch ihre Sorgen wurden schnell aufgelöst...
...als Raoul um die Ecke schlich. Sie kannte ihn schon viele Jahre vom Reiterhof, als Reitlehrer, und er war gerade unterwegs als er sie im Garten kniend gesehen hatte. Raoul sah mal wieder zum nieder kinien aus, was sie ja schon tat. Seine enge Reiterhose offenbarte wie immer was er zu bieten hatte und die glänzenden Reiterstiefel über seinen strammen Waden ließ Lea bereits beim ersten Anblick feucht werden.
Nach einem kurzem oberflächlichen Austausch, bei dem Lea immer noch Dreck und Erde verschmiert in dem Blumenbeet kniete kam er näher und stellte sich auch, recht provokant, direkt neben sie mit seinen engen Reiterhosen.
Lea´s Gedanken begannen mit Kopfkino, welche sie aber mit smalltalk geschickt überspielte. Schließlich kannte sie Raoul schon viele Jahre, hatte begehrt, gewollt, fanatsiert aber nicht bekommen. Das wollte sie auch nicht, denn sie war ja schließlich seit damals, viele Jahren mit Andreè (Oberarzt 45j) verheiratet gewesen.
Jetzt war es anders...Andreè war Vergangenheit, sie alleine, die Kinder nicht da und Raoul in ihrem Garten, direkt neben ihr stehend auf Kniehöhe seinen Schritt. Kopfkino...Wahnsinn... Abgesehen vom Plug kribbelte Lea`s Mitte unaufhörlich und wahrscheinlich war ihre Muschi bereits so feucht, das ein aufstehen nicht mehr, ohne Scham, funktioniert hätte.
Raoul´s lächeln und grinsen ließen keine Fragen und Optionen mehr offen, mit starrem Blick auf ihre fast halb nackten Brüste im BH und beiden war klar, welche Richtung es einnehmen wird... In der Sekunde als sich Lea innerlich dazu entschlossen hat ihm seine Reiterhose einfach runter zu reissen um seinen Schwanz zu blasen um dannach in ihren Drecksklamotten im Garten durchgefickt zu werden, stellte er sich hinter sie zeitgleich ihre Schultern massierend.
Puh, das ist noch mal gut gegangen, dachte Lea etwas enttäuscht aber auch erleichtert nicht den ersten Schritt gemacht zu haben. Raoul begann zärtlich ihre Schultern zu massieren. Noch knieend pulsierend und immer feuchter werdend begann sie ihre Muschi über den Jeans Overall zu streicheln.
Raoul´s zarten aber doch recht kräftigen Hände eroberten mehr und mehr ihren Oberkörper und glitten zunehmend in ihren knappen BH und griffen beherzt ihre Brüste. Lea stöhnte auf und überlegte im gleichen Augenblick den Analplug einfach raus zu drücken. Sie hielt Raoul für nicht so aufgeschlossen dieser Spielart, behielt ihn aber dennoch in sich. Schließlich kam er ja in ihren Garten. You see what yout get war ihr innerliches Motto.
Seine Hände wanderten mittlerweile weiter abwärts und um ihm Platz zu geben drückte sie ihren Kopf rückwärts an seinen Schritt, nicht unbemerkt der Härte in seiner Reiterleggins. Nur zu gerne hätte sich sich gerade herumgedreht und seine volle Größe in sich aufgenommen.
Fordernd aber auch spielhaft begann er sie zu Fingern, nicht unbemerkt des Analplug der immer noch mittlerweile auch pulsierend ihre Geilheit auf die Spitze trieb. Sein harter Schwanz begann nun auch an ihrem Hinterkopf zu hämmern und Lea wusste, das es jetzt Zeit für weitere Schritte war...
Sie drehte sich ohne weitere Worten und Gesten herum zog seine Reiterleggings mit einem Ruck herunter und nahm seinen beschnittenen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund auf. Blasend, lutschend und schmatzend mit ihrerer Hand ebendfalls im Schritt verwöhnte sie Raoul und ihre eigene Muschi, nebts dem Gefühl des gefüllt sein durch den Plug.
Raoul stand kerzengerade und stöhnte mittlerweile, dass es selbst bis zum Reiterhof hätte schallen müssen. Sein Schwanz hämmerte und pulsierte in Lea´s Mund, ihre Muschi war mittlerweile triefend nass ebenso der Jeansoverall, bis es Raoul kam.
Unter lautem stöhnen, fast schmerzgleich, wichste Lea seinen Schwanz abwechselnd in der Hand und ihrem Mund, in der Erwartung wo es kommen würde. Raoul begann zu spritzen... und es war nicht die Frage ob Hand oder Mund, sondern es kam viel und dauerhaft. Lea wichste und lutschte abwechselnd und sein Saft schoss in ihren Mund, aufs Gesicht, die Haare, Titten und auch auf ihre Jeans, die mittlerweile komplett nass im Schritt und durch Erde verdreckt war.
Nachdem sich Raoul komplett entleert hatte und die Reste von Sperma an Lea herunter flossen, zog er sich schnell seine Leggings hoch und lief mit einem einem noch sichtbaren Steifen und Augenzwinkern davon. Kurz darauf kam am Feldweg eine Reitergruppe vorbei, die sicherlich den Anblick genossen oder verurteilt hätten?!
Lea verblieb allein hockend im Garten...
Fortsetzung folgt...
|