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    Wie ist das wenn Mann gern Frauen vorzeigt Teil 2

    Ich weiß noch dass ich durch Christine auf Sandra aufmerksam wurde. Ich weiß nicht mehr wie wir darauf kamen, aber sie erzählte irgendwann, dass Sandra in der Siedlung als Schlampe bekannt sei. Damals wurde in unserem Viertel viel gebaut und vom Morgen bis zum zum Nachmittag waren Bauarbeiter auf dem Gelände und die hatten Container in denen sie ihre Pausen machten.

    Christine erzählte, dass Sandra sich den ganzen Tag sobald ihr Mann die Wohnung verlassen hatte, da aufhielt und sich durchvögeln ließ. Sandra war demnach leicht zu haben und ich war neugierig geworden. In dem Alter war ich permanent geil und hätte meinen Schwanz in jede Möse gesteckt die mir offen stand.

    Ich habe dann angefngen, Sandra ein wenig hinterher zu spionieren. Genau genommen war ich Christine damit schon etwas untreu, aber darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht. Ich bekam heraus dass Sandra in einem Hochhaus wohnte und hatte durch das Klingelbrett sogar eine Vorstellung, in welchem Stockwerk sie wohnte. Ich habe sie nicht pausenlos gestalkt, aber doch schon etwas aufmerksamer hingesehen. Und ich konnte von meinem Schreibttisch aus, an dem ich eigentlich hätte Hausaufgaben erledigen sollen, wunderbar die Straße von der großen Baustelle zu den Hochhäusern übersehen. Es stimmte wohl wirklich, was ich über sie gehört hatte. Am Nachmittag wenn die Bauarbeiter Feierabend machten und ihr Ehemann auch irgendwann von der Arbeit zurück kommen würde, kam sie von der Baustelle zurück.

    Ich war so geil, dass ich es einfach versuchen musste. Ich habe sie am Eingang zu dem Hochhaus abgepasst und bin mit ihr in den Fahrstuhl gegangen. Sie hatte eine Fahne und stand unsicher auf den Beinen, aber das hat mich nicht abgeschreckt. Im Gegenteil! Der Fahrstuhl hatte einen Knopf zum anhalten und den habe ich gedrückt. Dann bin ich ohne ein Wort direkt auf sie los. Ich habe mich nicht mit Küssen oder Umarmen aufgehalten sondern sofort ihre Titten begrapscht. Von ihr kam keine Gegenwehr und sie war so etwas sicher gewohnt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich vor Aufregung Herzklopfen hatte. Aber da ich wusste dass sie eine Schlampe war, fühlte ich mich etwas sicherer. Sandra sagte nichts und sah mich nur unbeteiligt an. Ohne ein Wort zu sagen habe ich im nächsten Augenblick meine Hände unter ihrer Bluse gehabt und fand das was ich bei Christine vermisste. Richtig schöne reife Titten. Sie kamen mir riesig vor, fast wie Euter und das war genau das wovon ich geträumt hatte. Im nächsten Moment hatte ich eine Hand zwischen ihren Beinen und auch hier war alles fraulicher und reifer als bei Christine. Ein herrlicher weiter Schlitz, warm und feucht, ein Traum! Sandra trug weder BH noch Slip und es war für mich ein Beweis mehr dafür dass sie eine Schlampe war.

    Am liebsten hätte ich sie gleich da bestiegen, aber irgendwo im Haus hämmerte jemand gegen eine der Fahrstuhltüren. Es war schwer, mich von ihr zu lösen, aber dann habe ich doch den Notbremsenknopf gelöst und der Fahrstuhl fuhr weiter nach oben.

    Wir hatten kein Wort gesprochen. Ich bin ihr einfach hinterher gegangen und als wir vom Hausflur in die Wohnung gingen kam wieder etwas Herzklopfen bei mir auf. Sandra sagte etwas in der Art "Mein Mann ist noch nicht da" und einen Augenblick später waren wir in der Küche. Sie beugte sich über den Küchentisch und es war eindeutig dass sie bereit war.

    Obwohl so viele Jahre vergangen sind habe ich noch genau das Bild in meinem Gedächtnis. Sandra war nicht dick sondern einfach nur eine erwachsene Frau mit allen Attributen. Als ich ihren Rock über ihren Po hochschob lag vor mir das Paradies. Herrliche weibliche Hüften, ein weicher runder Po und eingebettet in einen Busch dunkelblonder Haare eine göttliche Möse. Im Vergleich dazu war der Schlitz von Christine geradezu unscheinbar, mädchenhaft und irgendwie langweilig. Zwar hatte ich wie wohl jeder in dem Alter schon tausende von Pornofotos gesehen und auch zur Kenntnis genommen dass es beim weiblichen Geschlecht sehr viele verschiedene Formen gibt, aber dies war das erste mal wo ich eine Möse direkt vor mir hatte bei der die inneren Schamlippen viel größer als die äußeren sind und ich war sofort Feuer und Flamme.

    Sandras Möse bekam im nächsten Moment Besuch von meinem Schwanz und es war ein wilder geiler Ritt. Allerdings nur ein kurzer weil ich schon von meiner durchdrehenden Fantasie kurz davor war, bei der kleinsten Berührung abzuspritzen.

    Seit damals gibt es mir immer einen Kick, eine Frau in dieser Lage vor mir zu haben und zu nehmen. Auch wenn es nicht besonders bequem ist, liegt darin für mich viel Erotik. Die Frau bietet ihre Möse zur Benutzung an und für mich hat das etwas von Unterwerfung und Hingabe. Ich genieße wie wohl jeder Mann dieses Kribbeln wenn meine Eichel Kontakt zur Möse hat. Besonders beim Eindringen ist das sehr intensiv. Und zusätzlich bringt mich der visuelle Genuss beim Anblick der weiblichen Spalte wenn mein Schwanz in sie eindringt und sich austobt in Hochstimmung. Wahrscheinlich verströmt jede Möse wenn sie bereit ist auch noch Pheromone und einen Duft, der jeden Mann geil macht. Mit der Nase direkt über dieser Quelle hat es wohl zusätzliche stimulierende Wirkung die auf das Unterbewusstsein wirkt. Und ein weiterer geiler Reiz für mich ist an dieser Stellung, dass die Titten der Frau per Schwerkraft so herrlich nach unten hängen und wie reife Früchte zum Zugreifen und Spielen einladen.

    Da ist sicher auch ein Schuss meiner Vorliebe mit im Spiel, die intime Schönheit der Frau vorzuführen. Jedenfalls ist bei mir immer der Gedanke im Hinterkopf dass andere Männer um uns herumstehen und die Geilheit der Frau bewundern. In den Gedanken ist natürlich auch oft die Spielart, dass die anderen dann auch beginnen mit ihren Titten zu spielen. Das geht bis zu der Vorstellung, dass die anderen der Frau die Ehre geben und sie reiten wenn ich meine Ladung ins Zeil gebracht habe.

    Aber zurück zu Sandra. Nach diesem ersten Kontakt kehrte bei mir der Verstand teilweise zurück und auch die Angst dass im nächsten Moment ihr Mann in der Tür stehen würde. Ich verstaute meinen arg geschrumpften Schwanz in der Hose, ließ Sandra in ihrer anmutigen Pose auf dem Tisch liegen und verließ die Wohnung.

    Am nächsten Tag bog ich am Morgen vom Weg zur Schule vom Weg ab und klinegelt – mit etwas Herzklopfen - bei ihr. Es war ein Risiko, immerhin hätte ihr Mann noch da sein können. Aber es war alles gut. Sandra ließ nicht erkennen dass sie sich an mich erinnerte. Aber ich konnte sie ohne Widerstand in die Küche ziehen und den Druck loswerden. Ich weiß noch dass es für meine ungestüme Leidenschaft besonders angenehm war, dass es kein Vorspiel brauchte. Sandra hatte eine richtig 'erwachsene' Möse und ich konnte mühelos in sie eindringen nachdem ich ihre Schamlippen mit den Fingern auseinandergezogen hatte.

    Damit begann eine geile Zeit. Einige Wochen später haben Christine und ich uns getrennt. Ich habe einen Streit provoziert und dann war die Angelegenheit erledigt. Es lag nicht nur am Sex oder körperlichen Merkmalen dass ich genug von ihr hatte. Es war auch so dass ich den Eindruck hatte dass sie mir immer mehr von meiner Freiheit wegnahm.

    In der Beziehung mit Sandra war alles anders. Ich konnte kommen und gehen wann ich wollte. Ich war nicht durch Gefühle von Liebe belastet aber hatte Sympathie für sie. In der Zeit habe ich viel gelernt und ausprobiert. Vieles war nach moralischen Gesichtspunkten nicht lupenrein, aber ich denke ich würde es genau so wieder machen wenn die Zeit zurück gedreht würde.

    In der Beziehung zu Christine hatte ich viel Geiles erlebt, aber es waren doch bestimmte Grenzen geblieben weil klar war, dass sie damit Schwierigkeiten haben würde. Mit Sandra gab es diese Grenzen nicht.

    Mich hatte schon immer interessiert, alle Details zu sehen wenn eine Frau Pipi macht. Nicht weil ich Urin irgendwie Weise sexy finde, aber es war reizvoll, es zu sehen. Mit Christine wäre es undenkbar gewesen und auch Sandra ist es schwer gefallen. Sie versuchte auf der Toilette sitzend ihr Beine zusammen zu pressen und sich zu verstecken, aber mit etwas Nachdruck konnte ich sie dazu bringen, mich alles sehen zu lassen. Wir haben das ein paar mal praktiziert, aber dann war der Reiz des neuen verflogen. Es ging mir auch weniger um das 'kleine Geschäft' als darum, dass sie machte was ich wollte.

    Interessant war die Erkenntnis, dass eine Frau bei diesem Vorgang immer ihre Möse und die Umgebung mit benetzt. Jedenfalls wenn sie große innere Schamlippen hat. Mutter Natur hat da nicht perfekt gearbeitet. Aber vielleicht ist es auch Absicht aus animalischen Zeiten um den intimen Geruch der Frau und damit ihren Zustand der Umgebung kundzutun. In der Tierwelt ist es wohl mit Läufigkeit umschrieben. Jedenfalls sind wohl die meisten Frauen ohne Papiertuch bei der Hand unglücklich weil sie es wissen.

    Ein anderer Punkt mit Aufklärungsbedarf drehte sich um die Dehnbarkeit der Möse. Wir haben so ziemlich alles ausprobiert was es an Gegenständen in ihrem Haushalt gab und es war aufregend, mitzuerleben, dass eine Möse sich so unglaublich dehnen lässt. Manchmal haben wir ganze Nachmittage damit verbracht und uns von kleineren zu größeren Gegenständen hochgearbeitet. Obwohl ich sagen kann, dass ich kein Sadist bin und mich an Schmerzen aufgeile, lag doch ein unwiderstehlicher Reiz darin, immer neue Grenzen kennenzulernen.

    Es hat Sandra nicht wirklich Lust bereitet, aber sie hat wohl mitgemacht, um ihre Zuneigung zu beweisen. Ich hab es inzwischen vergessen, aber ich bin sicher dass es mir vollkommen egal war, ich war einfach Egoist. Für mich zeigte sich dabei, dass es ungemein geholfen hat, wenn sie entspannt war und noch mehr wenn sie gut vorbereitet und erregt war. Unser 'Rekord' war damals eine Limonadenflasche. Ich weiß noch es war eine Fanta 1 Liter. Das war noch eine Flasche aus Glas, ich glaube die gibt es heute garnicht mehr. Ich weiß noch, dass die über zehn Zentimeter im Durchmesser hatte. Und Sandra konnte stolz darauf sein, dass wir die mit dem dicken Ende, also dem unteren Teil, hinein bekommen haben.

    Es wäre alles nicht möglich gewesen wenn sie nicht von Natur aus so weit gebaut gewesen wäre und natürlich nur mit guter Vorbereitung. Am Anfanh haben wir manchmal Salatöl als Gleithilfe genommen. Das gab aber eine Sauerei und war später auch nicht mehr nötig. Für Sandra war das nahe an der Schmerzgrenze, aber weil ich ihre Zitzen und ihre Klitoris gleichzeitig verwöhnt habe, hat sich der Schmerz in Grenzen gehalten.

    Der Anblick war dann etwas besonderes, weil sich ihr Anus weit aufgebläht und sich der Eindringling deutlich vorne an ihrem Bauch abgezeichnet hat. Sah fast ein wenig wie schwanger aus. Mit so einem großen Objekt war es schwierig, es wieder heraus zu bekommen, aber der Anblick danach war göttlich. Ihre Möse hatte sich in ein großes Loch verwandelt. Bei mir sprach das wieder stark die Neigung an, dass andere ihre Möse in dem Zustand bewundern könnten. Wahrscheinlich würden manche auch sagen, dass es nicht sexy sondern vulgär aussieht. Aber es ist eben Geschmackssache. Sandras Möse blieb nach so einer Spielerei einen bis zwei Tage offenherzig und zog sich dann im Verlauf der folgenden Tage wieder auf normale Größe zusammen. Aber ich bin sicher es hat es auch eine bleibende Wirkung gehabt, wenn auch nicht so extrem.

    Ich war auch neugierig darauf, was es mit Popoklopfen – im Internet sagen alle 'spanking' dazu auf sich hat. Es war aber nur Neugier weil es als etwas extremes dargestellt wurde. Und es war auch wieder ein Beweis für Sandras Unterwerfeung, denn sexuellen Genuss hat sie davon nicht gehabt. Aber auch für mich war es nichts von bleibendem Reiz. Und weil wir das manchmal mangels Erfahrung auch etwas härter durchzogen, blieben blaue Flecken und Striemen. Wir haben in der Art von Sexclips im Internet immer die Situaltion nachgestellt, dass sie etwas angestellt hatte und dafür bestraft werden musste. Aber wenn ich sie übers Knie gelegt hatte und eigentlich ihren Po hätte bearbeiten sollen, war es viel aufregender ihre Beine zu öffnen und ein paar Klapse auf ihre Möse zu geben.

    Aber da das Schlagen für mich nicht wirklich berauschend war, endete es immer schnell darin dass wir es trieben. Was davon als angenehme Praktik bei mir erhalten geblieben ist, ist das Dehnen und Kneifen ihrer Schamlippen und ihrer Zitzen. Das blieb auch später und bis heute mit anderen Frauen so. Aber mit dieser Erfahrung waren wir nach wenigen malen durch, es hat mich nicht gereizt.

    Und eine andere Spielerei die mir noch in Erinnerung ist war das Fesseln und speziell das Führen an einer Leine wie eine Hündin. Dabei hat Sandra gern mitgemacht. Es kam wohl ihrer submissiven Neigung entgegen. Spielarten dabei waren dass ich sie an einer behelfsmäßigen Leine die wir aus einem Gürtel gemacht hatten Gassi geführt habe und sie im Badezimmer in der Duschwanne und später auch auf dem Balkon ihr Pipi verrichtet hat. Weil das nie ging ohne dass sie sich dabei eingenässt hat, ein wenig weil es naturbedingt nicht anders geht und etwas mehr wenn ich sie absichtlich anstieß während der Strahl schon plätscherte, gab es mir Grund für Beschimpfungen wie schmutzig sie war. Aber auch das war etwas, was Sandra hingenommen hat.

    Wie das andere was wir ausprobierten war es nur Kennenlernen neuer Spielarten und bald vorüber. Meine Erfahrung ist übrigens, dass man eine Frau die einen Hang zur Unterwürfigkeit hat auch mit anderen Methoden an der Leine halten kann und das ist sogar viel aufregender.

    Ich merkte ziemlich schnell, dass Sandra ziemlich schwere psychische Probleme hatte. Es war mir damals aber egal, ich habe es schlicht ignoriert und sie war für mich eine herrlich geile läufige Hündin.

    In gewisser Weise war sie von mir abhängig und wäre es wohl von jedem gewesen der sich darauf eingelassen hätte. Es klingt vielleicht gefühllos, aber in meinem Alter damals war es wohl nicht anders zu erwarten.

    Das was Christine mir an Gerüchten über Sandra erzählt hatte, entsprach tatsächlich der Wahrheit. Ich habe Sandra auf den Kopf zugesagt dass sie sich von den Baurbeitern durchvögeln ließ und unter vielen Tränen und mit Ausreden und Versprechen anders zu werden, gab sie es zu. Aber wie sie es sagte brauchte sie einfach nur jemand zum Reden. Ich habe sie vor die Wahl gestellt, entweder ich oder die anderen.

    Damals habe ich angefangen das süße Gift zu lieben das die Beherrschung einer abhängigen Frau darstellt. Wobei es mir manchmal aber auch total auf die Nerven ging, weil Sandra mehr von meiner Zeit haben wollte. Und sie war schon fast zu unterwürfig so dass es nichts mehr zu erobern gab. Es war ein dauerndes Auf und Ab. Ich habe den bequemen Weg genommen und sie in dieser Abhängigkeit zu halten ohne zu viel von meiner Freiheit aufzugeben.

    Mit Sandra waren ganz andere sexuelle Spielereien möglich als mit Christine. Nebenher war ein Vorteil auch dass wir ungestört einen Teil des Tages ihre Wohnung zur Verfügung hatten. Noch besser war dass ihr Mann sie einige Wochen nachdem wir uns kennengelernt hatten verließ. In der Beziehung hatte wohl schon vorher vieles nicht gestimmt und er hatte irgendwann die Nase voll. Ich glaube nicht, dass er von mir wusste.

    Vor meinen Eltern habe ich diese Beziehung damals erfolgreich versteckt. Der Altersunterschied zwischen ihr und mir war sicher für jeden offensichtlich, aber wir haben uns auch in der Öffentlichkeit gemeinsam gezeigt. Meine Freunde fanden es damals cool und ich war auch irgendwie stolz. Einmal sind wir Christine begegnet und die sah aus als würde sie Sandra am liebsten anspucken.

    Ich hatte Sandra davon abgebracht, sich Trost bei den Bauarbeitern zu suchen, aber gegen ihre Alkoholabhängigkeit war ich machtlos. Die war allerdings kein zu großes Problem, weil sie sich fast nie vollkommen betrank. Zusammen mit ihrer Abhängigkeit von mir sorgte ein gewisser Pegel dafür, dass ich Sachen mit ihr anstellen konnte, die sonst schwierig gewesen wären. Und in einigen wenigen Fällen habe ich sie absichtlich betrunken gemacht um sie gefügig zu machen.

    Für mich war es fast so ein Erfahrungssprung wie beim ersten mal mit Christine. Vielleicht sogar noch mehr. Als ich Sandra das erste mal traf und meinen Spaß mit ihr hatte, trug sie keine Unterwäsche und ich fand das absolut erotisch. Vielleicht war sie schon ohne zu der Baustelle gegangen, aber vielleicht hatten ihre Bekannten dort auch Andenken behalten. Christine hatte normalerweise immer mindestens einen Slip angehabt und ich wäre da auch nicht auf die Idee gekommen, dass es ohne viel aufregender sein könnte. Manchmal trug sie keinen BH, aber das war bei ihren kleinen Titten auch nicht nötig.

    Als ich am Morgen nach unserem ersten Ritt zu Sandra kam und auch an den folgenden Tagen hatte sie immer Slip und BH an. Bis ich ihr sagte, dass ich sie viel geiler ohne fand. Ich fand es nicht nur geil, dass sie dann darauf verzichtete weil es mir gefiel, sondern es war für mich auch eine tolle Erfahrung dass sie widerspruchslos das machte was ich ihr sagte.

    Im Gegensatz zu Christine konnte man Sandra bei jeder Bewegung ansehen, dass nichts die Bewegungsfreiheit ihrer herrlichen Euter behinderte. Das Wort Euter ist nicht wörtlich zu nehmen und soll nur meine Gefühle von damals verdeutlichen. Ich lasse es aber so stehen, denn es beschreibt am besten wie ihre herrlichen Titten wirkten wenn sie nicht vom BH eingesperrt wurden. Auch wenn sie nicht einmal Hängetitten hatte sondern einfach nur wunderschöne frauliche Brüste.


    Dass ich eine erwachsene Frau so sehr beeinflussen konnte hat mich auf den Geschmack gebracht. Ich begann die Grenzen auszuloten. Der nächste Schritt war dann, dafür zu sorgen, dass sie sich freizügig kleidete. Statt freizügig ist eigentlich der Begriff schlampig passender. Bei mir hat das die gleiche Neigung angesprochen wie vorher mit Christine wenn sie nichts ahnend unseren Zuschauern ihre Möse zur Schau stellte. Im Gegensatz zu deren Ahnungslosigkeit war sich Sandra aber vollkommen dessen bewusst, dass sie durch ihr Outfit wie eine Schlampe aussah. Sie hat aber nie widersprochen. Vielleicht hat sie es auch als Kompliment von mir, ihrem jungen Lover genommen.

    Weil ich verhindern wollte, dass meine Eltern oder Nachbarn etwas mitbekamen bin ich mit Sandra immer mindestens in den nächsten Stadtteil gegangen wenn wir in der Öffentlichkeit zusammen waren.

    So konnte ich meine Leidenschaft ausleben, sie vorzuzeigen. Ich habe es unbeschreiblich genossen, ihr immer noch ein paar mehr Knöpfe der Bluse aufzumachen bis bei jeder ihrer Bewegungen eine Titte herausfiel. Ein besonderer Kick war es für mich, ihr wie unbewusst eine Hand unter Rock oder Bluse zu schieben und mit ihrer Möse oder ihren Titten zu spielen, wenn andere es sehen konnten. Wir hatten immer viele neugierige Beobachter und es hat mich stolz und geil gemacht. Für Sandra war es anfangs nicht leicht und das war eigentlich die schönste Zeit.

    Es war natürlich ein wenig Quälerei von meiner Seite dabei, wenn auch keine körperliche. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte war es keine Frage dass ich es auch erreichte. Aber es war um so schöner je schwerer es Sandra fiel. Die schönsten Momente waren für mich die Situationen wo ihr deutlich anzumerken war dass sie am liebsten vor Scham in den Boden versunken wäre aber ich trotzdem ihre Titten, Po und Möse zeigen konnte.

    Heute weiß ich dass es natürlich hauptsächlich darum ging, meine Macht über sie auszukosten. Wenn sie vor Scham rot wurde und den Blick nur noch zu Boden gesenkt hatte weil sie keinem mehr in die Augen sehen konnte, war es für mich ein Genuss, den vielleicht nur Leute verstehen die genau so gestrickt sind wie ich.

    Anfangs hat sie mich wenn wir nach solch einer Attacke allein waren gefragt, ob das denn sein muss. Ich war inzwischen so sicher sie an der Leine zu haben, dass ich ihr sagte sie könne jederzeit gehen. Sie hat dann bald nichts mehr gesagt. Mit der weiblichen Unterordnung, die ich so gern mag, hat sie alles still ertragen.

    Meine alte Besessenheit aus der Zeit mit Christine hatte mich nicht losgelassen und ich wollte das auch mit Sandra erleben und sogar noch intensiver. Obwohl Spazierengehen garnicht meine Sache ist, habe ich sie mit auf Spaziergänge in die Natur genommen und dabei heimlich Ausschau nach möglichen Zuschauern gehalten. Mit ein wenig Übung bekommt man schnell einen Blick dafür, einzuschätzen ob die Leute denen man da begegnet eventuell neugierig sind.

    Man musste die garnicht einmal ansprechen um sie neugierig zu machen. Ich denke sogar, dass es auf viele Leute abschreckend wirkt, wenn man sie direkt anspricht. Dann werden sie aus ihrer passiven Beobachterrolle herausgenommen. Wenn sie sich selbst sagen können "ich hab ja nur mal geschaut" bleiben sie unbelastet und können viel besser genießen. Um Neugierige anzuziehen reichte es schon dass ich den heißblütigen Lover spielte. In der bewährten Art und scheinbar ohne die Blicke der potenziellen Zuschauer wahrzunehmen, habe ich viel von Sandras Reizen entblättert. Wenn ich dann den Eindruck hatte, dass wir genug Interesse geweckt hatten, habe ich sie wenige Schritte vom Weg beiseite gezogen.

    Es sah immer noch glaubhaft so aus als ob wir vor lauter Geilheit nachlässig waren und uns deshalb nicht besser vor fremden Blicken verbargen. Aber es war geplant.

    Ich habe dabei gelernt dass ziemlich viele Leute gern heimlich spannen. Und überraschender weise waren nicht nur Männer neugierig, sondern gelegentlich auch Frauen und sogar Pärchen.

    In 9 von 10 Fällen hat das funktioniert und ich war dreifach glücklich. Zum einen durch die anregende weibliche Nacktheit Sandras, denn ich habe sie eigentlich immer vollkommen ausgezogen. Dann natürlich durch die sexuelle Handlung mit ihr. Und nicht zuletzt durch das Wissen dass wir beobachtet wurden. Speziell dass andere jedes intime Detail ihres Körpers sahen und miterlebten wie sie gefickt wurde. Ich habe sie mit Vergnügen benutzt. Vielleicht klingt das Wort 'benutzt' schlimm, aber es trifft das was mir den Kick gegeben hat. Und die Beobachter hörten auch alle Laute die Sandra von sich gab. Es war fast so als wären sie beteiligt.

    Wobei es mir nichts gab, dass die Beobachter auch von mir was sahen. Es war ein unvermeidbarer Nebeneffekt. Eine Zeit lang war Sandra ahnungslos, aber irgendwann bekam sie etwas mit. Ich bekam wieder zu hören ob das denn sein müsse und sie sei doch bereit alles für mich zu tun. Meine Antwort war dass ich genau das von ihr wollte.

    Sie war in der nächsten Zeit etwas gehemmt, das war deutlich zu merken. Aber da ich sie inzwischen gut genug kannte und wusste wie gut erregbar sie bei gewissen Spielen mit den Fingern rund um ihre Klitoris war, konnte ich sie über diese Phase wegbringen und sie hat das Drumherum vergessen.

    Die meisten unserer Beobachter hielten sich beim Zusehen versteckt, aber viele sahen ganz offen zu und manche kamen bis auf wenige Schritte näher. Fast immer habe ich Sandra in Hündchenstellung genommen, weil Erdboden mit dem Schmutz und Dornen nicht gerade verlockend zum Hinlegen ist.

    Dabei störte aber dass die Beobachter von Sandras Möse für meinen Geschmack zu wenig sahen. Ein paarmal habe ich mich daher aus ihr glöst und bin nach vorn zu ihrem Kopf gegangen so dass sie mir einen blasen konnte und die Beobachter einen herrlichen Blick in ihr Heiligtum hatten, dass nach der Vorarbeit ansprechend geil aussah. Ich hab immer versucht, nicht in Richtung der Beobachter zu schauen weil ich dachte das viele dann weg gehen.

    Unsere Zuschauer waren fast immer andere, rein zufällig gerade anwesende Leute. Allerdings hatten wir eine Zeit lang einen Dauergast, der oft schon auf uns gewartet zu haben schien. Ein älterer Mann, wohl so zwischen 50 und 60 Jahren. Der gehörte auch zu denen, die sich nicht versteckten. Als er mitbekommen hatte dass es uns nicht störte und ihm wohl klar war, dass wir es genossen, kam er näher und gehörte irgendwie mit dazu. Es ergab sich die Möglichkeit, einen Schritt weiter zu gehen. Ich bin sicher dass wir kein Wort gesprochen haben, ich hab ihn nur mit Gesten zum Mitspielen aufgefordert. Ich glaube ich habe ihm Sandras Titten angeboten und er ließ sich nicht zweimal bitten. Ich merkte wie Sandra bockte. Es gefiel ihr nicht, aber es gab nicht viel was sie tun konnte.

    Das ging zwei oder dreimal so und dann habe ich ihn eingeladen, den begonnenen Spaziergang gemeinsam fortzusetzen. Das war das erste mal wo wir geredet haben. Sandra ging zwischen uns und ich glaube ich habe ihm erzählt dass es sie ungemein geil macht, wenn Fremde mit ihren Titten spielen.

    Eindeutig eine Lüge, aber es half dabei, ihn zum Zugreifen zu ermutigen. Da ich die Gegend recht gut kannte habe ich unseren Weg in eine Richtung gelenkt wo wir mit Sicherheit keinen anderen Leuten begegneten. Wir haben Sandra dann mehr oder weniger ausgezogen und ich fand es geil dass unser Begleiter ohne Hemmungen mitmachte. Sandra hatte dann das zweifelhafte Vergnügen, ihre Titten in all ihrer Schönheit zu zeigen und dann vier Hände mit ihnen spielen zu lassen. Und die Hände haben auch vor ihrer Möse nicht Halt gemacht. Jetzt grad da ich es aufschreibe fällt mir etwas ein. Es kann sein, dass ich Sandra an dem Tag vorher etwas abgefüllt habe. Kann aber auch sein dass ich es nicht gemacht habe.

    Wir machten weiterhin unsere erotischen Spaziergänge und hatten andere Zuschauer, aber der Typ war auch oft da. Ihm war anzusehen wie geil er war. Es wurde zur aufregenden Gewohnheit, danach zu dritt noch ein wenig spazieren zu gehen.

    An einem der folgenden Tage begann er zu wichsen und hat auf Sandra abgespritzt. Beim nächsten mal als er wieder dabei war, fühlte ich dass es Zeit für einen weiteren Schritt war. Ich bin nach vorn zu Sandras Mund gegangen und habe ihm ein Zeichen gegeben dass hinter ihr ein Platz frei war. Als er ihn einnahm hat Sandra bisschen mit dem Po gezappelt. So als ob sie sich frei machen wollte. Aber er hat sie wohl beim Reiten gut festgehalten. Und ich glaube dass ich ihren Kopf festgehalten habe. Dann hat sie aufgegeben. Wahrscheinlich hatte sie es sowieso schon kommen sehen oder vielleicht war sie diese Lage von ihren Treffen mit den Bauarbeitern gewohnt.

    Wir haben danach noch wieder zu dritt den sexy Spaziergang gemacht und es war geil.

    Leider haben wir ihn danach nie wieder gesehen. Ich weiß bis heute nicht was passiert ist. Kann sein dass er plötzlich gestorben ist, aber das glaube ich nicht. Wahrscheinlich ist es weiter gegangen als er wollte. Schade.

    Im Bekannten- und Freundeskreis haben wir auch so ähnliche Sachen gemacht, aber es ging nicht mit allen. Bei einigen wusste ich dass sie einfach nicht das Interesse hatten und bei einigen dass sie ziemlich laut und frech waren, mehr noch so wie unsichere Teenager als Erwachsene. Mit denen kam ich wunderbar beim Sport in der Mannschaft zurecht und da war es auch gut, laute Puscher dabei zu haben.

    Es waren zum Schluss von fast 20 Kumpels noch 3 übrig. Und davon sprang einer noch ab bevor es richtig angefangen hatte weil er eine Freundin anschleppte die ihn ganz für sich wollte.

    Wir drei haben mit Sandra ein bisschen was unternommen. Einer hatte schon einen Führerschein und ein Auto. Damit konnten wir in die Diskos der Umgebung. Sandra haben wir dabei regelmäßig abgefüllt aber sie ist nicht umgefallen, war wohl widerstandfähiger als jeder von uns. Aber sie war soweit, dass an den Po oder die Titten greifen oder auch mal zwischen die Beine leicht möglich war. Einmal haben wir ihr den BH und Slip ausgezogen und auf unseren Tisch gelegt so dass es eindeutig war. Leider sind wir dann aufgefordert worden, das Lokal zu verlassen. Da waren wir wohl zu weit gegangen.

    Richtig losgelegt haben wir dann in Sandras Wohnung. Ich weiß nicht mehr sicher, ob sie was intus hatte, aber ich glaube nicht. Sandra und ich saßen auf dem Sofa und die beiden uns gegenüber in den Sesseln. Wir haben irgendeinen Stuss von Frauen und Mut und Titten geredet und irgendwann kam dann sowas wie "Sandra zieh doch mal deinen Pullover aus"

    Das hat ziemlich lange gedauert weil sie sich angestellt hat, aber irgendwann hat sie es gemacht. Dann ging es weiter. Da drunter hatte sie eine Bluse. Das gleiche Spiel. Aber sie wollte nicht. Ich hab ihr dann die Knöpfe aufgemacht, aber sie sie hat die Bluse zusammengehalten. Ging weiter mit "Ach Sandra nur einmal kurz zeigen" und irgendwann hatten wir sie weich geklopft. Ich weiß nicht warum sie mitgemacht hat. Vielleicht hat sie gemerkt dass ich es unbedingt wollte. Danach ging es weiter mit "Bluse ausziehen, wir haben sowieso schon alles gesehen" und zum Teil stimmte es ja auch.Irgendwann hat sie es gemacht und es war absolut saugeil.

    Sandra mit ihren reifen Titten saß da zwischen uns und jeder hatte einen Steifen. Wir haben sie dann, glaub ich, öfters mal in die Küche geschickt um Knabberkram und Getränke zu holen. Es war viel geiler, die Euter in Bewegung zu sehen als einfach nur so. Meine Kumpel und ich haben dann auch schon angefangen, zuzugreifen. Es ist zwar einige Jahre her, aber ich weiß noch dass Sandra daran Spaß hatteSpäter hatte sie dann auch keinen Rock mehr an und die Stimmung heizte sich immer mehr auf. Mit irgendeiner dämlichen Begründung, aber vielleicht auch mit etwas Nachdruck hatten wir sie dann bald auf dem Wohnzimmertisch liegen und an ihr herumgespielt. Es war ein bisschen so wie bei den 'Tschechische Frau beim Frauenarzt' von heute bei porntube und ähnlichen. Aber eben ich Echt und nicht gespielt. Ich glaube nicht dass Sandra begeistert war, aber sie hat sich nicht gewehrt.

    Vielleicht bilde ich es mir in der Erinnerung nur ein, das will ich nicht ausschließen. Aber nach meiner Erinnerung hatten wir sie richtig geil gemacht. Nippel steif, Möse nass und leicht verdrehte Augen.

    Dann sind wir nacheinander alle über sie drüber. Das ging die ganze Nacht so weiter. Es muss am Wochenende gewesen sein denn ich erinnere mich noch dass wir am nächsten Morgen alle ziemlich verkatert irgendwo in der Wohnung aufwachten. Sandra wollte sich etwas anziehen, aber wir fanden es viel geiler dass sie nackt war.

    Aus der Erfahrung von damals und der Zeit die darauf folgte kann ich bestätigen, dass eine Frau gut für regelmäßige drei Stecher ist und wahrscheinlich auch mit doppelt so vielen klarkommt. Viele Jahre später habe ich dann bei einer anderen Freundin gelernt dass es umgekehrt nicht so gut funktioniert. Ein Mann (ich) für 2 Frauen war nicht so toll. Da fehlt dann, jedenfalls mir und ich denke ich bin ziemlich normal, doch etwas die Ausdauer.

    Mit uns vier ging das ungefähr drei Jahre. Meine beiden Kumpel hatten so ähnliche Vorlieben wie ich. Vielleicht nicht ganz so extrem, aber doch ähnlich. Da waren auch viele Sachen die wir einfach mal ausprobieren wollten. Mann kann sagen da war auch Angeberei im Spiel. Zu viert mit Sandra in einer Kneipe oder Disko ins Männerklo und sie dann einer nach dem anderen durchgefickt. Oder ihr irgendwas in die Möse gesteckt und dann gespannt beobachtet ob sie es drin behalten konnte. Oder auch größere Dinge reingesteckt und dann haben wir uns schlapp gelacht weil sie wie eine Ente herumwatschelte.

    Im Sommer sind wir oft zu viert, aber manchmal auch weniger, wenn nicht alle Zeit hatten, an den 'wilden Surendorfer Strand', einen inoffiziellen Nacktbadestrand an der Ostsee gewesen. Sandra hatte da ziemlich was zu ertragen. Wir drei hatten gelernt dass wir mit Sandra so gut wie alles machen konnten und an dem Strand haben wir sie extrem vorgeführt und oft auch ohne Sichtschutz einfach so auf dem Badetuch gefickt. Für mich war dabei mit das geilste zu sehen dass andere alles von ihr sehen konnten. Natürlich überwiegend Männer, die schauten, aber manchmal auch Frauen. Einige von denen sahen voll Interesse zu und es machte ihnen Spaß, andere schauten aber auch als ob Sandra für sie das letzte Stück Dreck war.

    Obwohl Sandra sich an vieles gewöhnt hatte gab es noch viel wobei es ihr bis an die Grenzen ging. Jeder von uns dreien ist mit ihr so umgegangen dass den Leuten rundherum klar war, dass wir sie alle fickten. Das war noch nicht so schlimm für sie. Aber wir haben auch manchmal schon fast sadistische Sachen mit ihr gemacht. Sie musste sich mit den Beinen zum Strand auf den Rücken legen und ihre Beine spreizen. Dann haben wir ausgemacht dass es so lange dauern sollte bis 5 oder 10 oder wieviel wir immer wollten der Spaziergängen am Strand entlang geschlendert kamen und den besten Blick in ihre Möse hatten. Natürlich haben wir gezählt und auch auft die Regeln einfach die Anzahl erhöht.

    Einmal ist etwas merkwürdiges passiert. Ich erinnere mich so deutlich daran, weil ich viele Jahre später mit Irene etwas ähnliches erlebt habe. Sandra lag da als ob sie Fremde zum Ficken auffordern wollte. Sie machte das natürlich nicht von sich aus sondern weil wir es ihr angesagt hatten. Eine Frau ging den Strand nahe an der Wasserlinie entlang und ich denke sie hatte von Sandras Lage noch garnichts entdeckt. Sie blieb dann plötzlich stehen und drehte sich zu uns um. Es kann ja immer in solchen Situationen sein, dass eine Emanzenrechtlerin Terror macht. Aber die blieb einfach stehen und glotzte Sandra zwischen die Beine. Wir glotzten sie an, sie glotzte Sandra an. Dann hat einer meiner Kumpel angefangen, mit Sandras Zitzen zu spielen und erzählte ihr dass sie eine Frau als Bewunderin hatte. Für Sandra war das zu viel und sie nahm die Beine zusammen. Wir haben ihr dann Druck gemacht und die Schenkel gingen wieder auseinander. Mein anderer Kumpel fing dann an, Sandras Möse zu fingern und die war kurz vorm Sterben vor lauter Scham. Aber der Kumpel hat es geschafft, ihre Möse nass zu kriegen und erzählte das laut genug dass jeder in der Umgebung es hören konnte, auch die Frau. Das dauerte einige Minuten. Irgendwann ging die Frau weiter. Ich denke noch heute dass die sowas wie einen Orgasmus hatte. Danach ist jeder von uns über Sandra drüber und hat sie genagelt. Obwohl sie sich Augenblicke vorher noch in Grund und Boden geschämt hatte, ging sie ab wie eine läufige Hündin.

    Sie mocht all diese Spielereien nicht. Neben dem eben beschriebenen war es für sie auch kaum erträglich wenn wir dort direkten Kontak mit anderen Strandurlaubern hatten. Manche kamen einfach zu uns und schnackten wie man da sagt. Das war immer Gelegenheit für Sandras Erziehung. Für uns alle drei war es schon zur Gewohnheit geworden, Sandra ganz nach Lust und Laune an all den Stellen anzufassen, die man allgemein als 'intim' bezeichnet. Sie nahm es hin, wenn wir mit ihr allein waren. Aber wenn ein oder sogar mehrere Fremde direkt vor uns waren, war es ihr unendlich schwer. Die größte Erniedrigung war es für sie wenn wir sie zu anderen Strandbesuchern in der Nähe schickten, um die zu uns einzuladen. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand von denen mal abgelehnt hätte. Die haben es alle ziemlich genau gewusst was sich da abspielte, aber alle fanden es geil und hatten keine Bedenken.

    Für uns bedeutete das eigentlich nur 'diese kleine Sau gehört vollkommen uns'. In der Rückschau war es Macho.Gehabe.

    Wir haben Sandra lange Zeit nur für uns gehabt, aber irgendwann musste eine Steigerung her und wir haben sie ausgeliehen. Angefangen haben wir in Diskos, haben Leute kennengelernt und gefragt ob sie Bock auf eine Nummer mit Sandra hatten. Manche konnten es erst nicht glauben und waren dann sofort geil. Einige waren unschlüssig und wir haben Sandra dann zeigen lassen, was sie zu bieten hatte. Sie hat es gemacht und wir hatten was wir wollten, aber danach ging es bergab. Sie fing stärker an zu trinken und ich hatte sie satt. Aber ich hatte auch schon eine andere kennengelernt und das war eine neue Herausforderung und nicht so stressig mit dem Alkohol.

    Ich hab es Sandra gesagt und dann kam der Stress den es die ganze Zeit nicht gegeben hatte, doppelt zurück. Anrufe mit Weinen und Schreien, Stalking, der ganze Mist. Trotzdem war es eine gute Zeit.

    Ja, das war Teil 2 und das war Sandra

     

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      Posted on : Dec 2, 2020
     

     
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