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    Wie das ist wenn Mann gern Frauen vorzeigt Teil 1

    Ich bin bekennender Vorzeiger und man kann sagen dass es ein Tick ist, man kann es mögen oder hassen, aber es ist nun mal so.

    Ich habe mir vorgenommen, mal aufzuschreiben wie das gekommen ist, wie es sich anfühlt und was mich dabei so anmacht.

    Ich hab vor zwei Wochen angefangen, das aufzuschreiben und eigentlich sollte es sowas über die Spielchen von mir und Irene werden. Aber dann ist das eine Reise weit in die Vergangenheit geworden. Hab halt gedacht, das versteht sowieso keiner sonst.

    Weil ich mich leider oft vertippe oder genau gesagt eine leichte Lese-Rechtschreibschwäche habe, dauert das mit dem Schreiben bei mir immer etwas länger weil ich alles erst durch die Korrektur von Word schicken muss. Will mich eben nicht blamieren. Für den den es interessiert: ich bin trotzdem kein Idiot. Das ist einfach ne Schwäche wie jede andere.

    Oft sagen Leute die nix wissen aber sowas und das macht mich manchmal gabz schön engry!

    Hier geht es los:

    Was Irene und ich sonst noch so machen wenn wir keine gewagten Spiele spielen...

    Im Grunde genommen führen wir ein ganz normales Leben.

    Was ich mache interessiert wahrscheinlich kaum jemanden, daher kann ich diesen Teil eigentlich überspringen.

    Vielleicht doch ein paar Worte zu mir, auch auf die Gefahr hin dass es niemand braucht:

    Ich bin kein Exhibitionist. Das heißt, ich habe kein Verlangen danach, vor fremden Menschen die Hosen runter zu lassen und meinen Schwanz zu zeigen. Aber in gewisser Weise, sozusagen wie beim Billard über Bande gespielt, bin ich vielleicht doch einer.

    Es bereitet mir seit der Pubertät und der ersten Freundin Vergnügen, die Schönheit meine Frauen/Freundinnen nicht nur selbst zu genießen sondern sie auch vorzuzeigen. Es begann mit meiner ersten Freundin. Sie hieß Christine und war 14 Jahre alt als wir uns kennenlernten. Ich war knapp zwei Jahre älter.

    Wir begegneten uns gelegentlich beim Spazierengehen 'am Wasser' wie man bei uns sagt. Wir beide wohnten wenige Kilometer von der Ostseeküste entfernt und dorthin konnte man in wenigen Minuten gehen und so dem Einflussbereich der Eltern entkommen.

    Christine war von ihren Eltern dazu verdonnert, regelmäßig den Familienhund spazieren zu führen. Für sie war die Freiheit am Wasser ein halbes Vergnügen, aber so war es eben. Wir kannten uns vom Sehen, aber wir kamen uns näher als ihr Hund sich auf so einem Spaziergang aus dem Staub gemacht hatte und kein Rufen und Pfeifen mit der Hundepfeife ihn dazu brachte, zurück zu kommen. Ich habe ihr geholfen, den Hund zu verfolgen und zu suchen. Ein ziemlich aussichtsloses Unternehmen bei dem Köter. Es war eine mittelgroße Mischung und seit damals bin ich der Überzeugung dass kleine Hunde Nerven kosten.

    Erstmal Schluss mit Hunde Erfahrungen. Damals lief ich mit Christine lange herum und ich hab ihre Gegenwart genossen. Und offenbar ging es ihr ähnlich, wahrscheinlich fand sie mich auch nett weil ich ihr beim Suchen half.

    Ergebnis meiner Hilfe war, dass wir auf halbem Weg zu einer Freundschaft waren. Jedenfalls hatte ich das Gefühl.

    Einige Tage danach sah ich dass jemand nicht weit vom Strand entfernt ein Zelt aufstellt hatte. So ein kleines Ding für 2 Personen. Das war ungewöhnlich, weil die Camper sich Platz auf einem der vielen Campingplätze in der Umgebung suchten und die waren auch alle mit Wohnmobilen oder Campingwagen unterwegs statt mit so einem Zelt.

    Mich hat das nicht weiter interessiert bis ich an einem Tag mitbekam, dass Christine sich da aufhielt und ich sah auch wie sie in das Zelt hinein schlüpfte. Ich habe ihr nicht hinterher spioniert, aber doch eine Zeit lang geschaut weil ich neugierig war. Ich habe gesehen dass sich bei dem Zelt ein Junge ungefähr in meinem Alter aufhielt und ich muss sagen dass ich einen Stich von Eifersucht spürte.

    Das Zelt stand mehrere Tage dort aber ich habe mich nicht weiter darum gekümmert. Ein paar Tage später begegnete ich Christine nicht weit von dort und sie war irgendwie merkwürdig. Ich bin ziemlich sicher dass ich damals etwas verletzt war und mich abweisend verhielt. Christine brauchte wohl jemand zum Reden und ich war zufällig da. Sie erzählte dass das Zelt zwei Jungs gehörte, die sie von irgendwoher kannte.

    Sie war an mehreren Tagen dort gewesen und die drei hatten ihre Zeit mit Musikhören und Faulenzen verbracht. Dann kamen die Jungs wohl auf Gedanken die man bei ihrem Alter durchaus nachvollziehen kann. Beim Kartenspiel kamen die beiden auf die Idee so etwas in der Art von Pokerstrip draus zu machen, so dass der Verlierer sich immer von einem Kleidungsstück trennen muss. Ich nehme an dass Christine das genauso aufregend fand wie die Jungs. Sie war wohl auch in beide etwas verliebt, was ich aus ihren Worten heraushören konnte. Und ich bin sicher dass das bei mir Eifersucht hervorrief, was ich aber vermutlich mehr oder weniger überzeugend versteckt habe.

    Ich glaube dass ich Christine dazu keine Fragen gestellt habe sondern sie einfach reden ließ. Ich vermute dass die Jungs falsch gespielt haben. Jedenfalls hätte ich es wohl gemacht, um von dem Mädchen etwas nackte Haut zu sehen. Sie sagte dass es einen Streit gegeben hat als sie merkte dass die beiden nicht ganz ehrlich spielten und sie nach kurzer Zeit nur noch ihr Höschen an hatte. Nach einer weiteren verlorenen Runde sollte sie sich auch davon trennen. Sie hat dem Druck nachgegeben und die beiden konnten sich am Anblick ihrer fast haarlosen Muschi erfreuen. Dass sie unten noch wie ein Baby war, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, aber eine Zeit später...

    Es wurde weiter gespielt und da sie weiterhin überdurchschnittlich oft verlor, war die Opfergabe, dass die beiden sie küssen durften. Vermutlich gehörte auch Befummeln dazu, ich bin aber nicht sicher ob Christine das erzählt hat.

    Offenbar hat die Spielerei an dem Tag noch ein gutes Ende gefunden denn sie ist auch in den nächsten Tagen immer wieder zum Zelt gegangen und hat bei den Kartenspielen mitgemacht. Heute weiß ich dass es eben nicht allein die Jungs sind, bei denen in der Pubertät die Hormone verrückt spielen und sich fast alle Gedanken um Sex drehen. Christine war sicher nicht das unschuldige Lämmchen sondern ist genau so neugierig und geil gewesen.

    Im Lauf der nächsten Tage kam es dann wohl dazu, dass die beiden ziemlich viel über den weiblichen Körper gelernt haben und Christine kaum weniger über das männliche Gegenstück. Ich weiß noch dass ihr bei ihrem Erzählen herausrutschte dass sie erstaunt war wie groß ein Schwanz sein kann. Als sie das sagte, meldete sich bei mir sofort wieder die Eifersucht. Die beiden verlangten offenbar mehr. Christine sollte ihnen einen blasen. Da war bei ihr aber doch die Grenze erreicht und sie wollte nicht. Die Jungs gaben sich erstmal geschlagen. Aber nachdem Christine sich nach dem Streit der daraus erwachsen war beruhigt hatte, fingen die Jungs an, sie mit Wein abzufüllen. Ob sie an ihr Ziel gekommen sind oder nicht, ist mir nicht bekannt. Sie hat dann wohl irgendwann ihre Sachen genommen und ist praktisch geflohen. Kurz darauf begegnete sie mir und erzählte das was ich eben aufgeschrieben habe.

    Sie war mir bei dem Gespräch von Anfang an merkwürdig vorgekommen und ich denke dass sie ziemlich betrunken war.

    Meine Gefühlswelt war durcheinander. Ich war eifersüchtig und böse auf die beiden Schweine und kurz davor, denen die Fresse zu polieren. Gut dass Christine es mir ausgeredet hat. Ich war zwar ziemlich kräftig, aber im Kampf gegen zwei hätte es schlecht ausgehen können. Da meine Hormone aber genau so unter Hochdruck standen wie die der beiden Idioten, machte mich das was Christine erzählte nicht nur sauer sondern auch irgendwie geil. Sehr geil!

     

    Ich weiß noch dass wir im Lauf der Trösterei irgendwann Arm in Arm gingen. Durch das was sie erzählt hatte war ich mutig geworden, hab dann irgendwann eine Hand unter ihrem T-Shirt gehabt und mit ihren Titten gespielt. Es war für mich das erste mal und absolut geil. Ich hätte mir eine Ohrfeige einfangen können, aber Christine ließ es zu. Ich denke dass ich die romantische Phase dieser Teenager-Liebe übersprungen habe, jedenfalls war von Anfang an in meinen Gedanken dass sie sich ohne Scham vor den beiden ausgezogen und ihnen wahrscheinlich auch einen geblasen hatte. Das machte sie nicht weniger begehrenswert, aber statt als Schneewitchen habe ich sie von Anfang an eher als liebenswerte Schlampe gesehen. In der Rückschau würde ich sagen dass sie so etwas wie ein Sexspielzeug für mich war.

    Wir begannen miteinander zu gehen und es war eine schöne Zeit. Sie war körperlich noch wenig entwickelt, hatte schmale Hüften, mädchenhaft kleine Titten und nur einen dünnen Flaum blonde Haare da unten.

    Bei uns war Sex neben Zärtlichkeit und dem Wunsch, einfach zusammen zu sein, immer in den Gedanken. Wir hatten bei ihr und mir zu Hause kaum eine Möglichkeit es auszuleben. Ich erinnere mich noch, was für einen Horror wir hatten wenn wir mal der Meinung waren, eine Zeit lang ungestört zu sein und dann mitten im Spiel das Öffnen der Haustür hörten. Pure Panik war das dann und jeder der so etwas einmal erlebt hat weiß, wie schwer es dann ist, in die Kleidung hinein zu finden und ein unschuldiges Gesicht zu machen. Heute kann ich mir nicht vorstellen dass ihre oder meine Eltern nichts gemerkt haben. Vermutlich wollten sie es einfach nicht merken.

    In dem gleichen Sommer verlegten wir unsere zärtlichen Stunden dann nach draußen und da wir in einer Gegend mit viel Natur lebten, waren die Voraussetzungen gut. Es gab viele ungenutzte Wiesen mit hohen Gräsern, kleine Wäldchen und Knicks. Diese fast ländliche Gegend fing kaum hundert Meter von unseren Elternhäusern entfernt an.

    Wir hatten eine Stelle in einem dicht mit Bäumen und Sträuchern bewachsenen Wäldchen gefunden. Da hin zu gelangen war schwierig weil die Sträucher fast undurchdringlich waren. Dadurch war es für uns aber ideal. Es war geschützt und wir konnten machen was wir wollten. Wir haben anfangs nicht gevögelt. Ich hätte schon gewollt, aber da war das Problem mit ihrem Alter und auch die Angst davor dass sie schwanger werden würde. Aber es sind unvergessliche Stunden die wir mit weit gehendem Petting verbracht haben. Mein Schwanz machte immer kurz vor ihrem Schlitz Halt. Eine Qual!

    Wenn ich heute an die Zeit zurück denke habe ich Christine immer noch als schönes Mädchen in Erinnerung. Damals war sie für mich auch perfekt. Allerdings habe ich damals auch Hunger auf mehr gehabt. Ihre Mutter war in meinen Augen hübsch und sexy und ich erinnere mich daran dass ich mehr als einmal einen Blick in ihren Ausschnitt geworfen habe. Sie hatte herrliche frauliche Titten und wenn sie mich ins Bett gebeten hätte, dann wäre ich ohne Bedenken auf sie drauf gesprungen. Sie hat mich nie gebeten und ich hätte mich sicher auch an dem Bissen verschluckt. Schöne Titten sind seit damals bis heute ins Erwachsenenalter für mich bei jeder Frau sehr wichtig.

    Christine hatte für ihr Alter ganz normal kaum mehr als eine Handvoll, aber für mich war es herrlich. Heute als erwachsener Mann habe ich immer noch eine schöne Erinnerung daran, aber mich interessieren Mädchen oder Frauen mit mädchenhaftem Körper schon lange nicht mehr. Damals war eben alles neu und aufregend und ich hab Tag und Nacht daran gedacht, mit ihr zusammen zu sein.

    Ich weiß nicht mehr wie oft wir an unserem geheimen Versteck unseren Spaß hatten, es ging über einige Monate fast täglich so. Immer wenn wir aus der Schule gekommen waren.

    Irgendwann merkte ich, dass wir in unserem Versteck nicht so sicher waren wie wir gedacht hatten.

    Wenn ich zurückdenke war es bei unseren Treffen immer so dass Christine vollkommen nackt war, aber ich noch Hose oder Shirt jedenfalls teilweise anhatte. Ich war wohl der fleißige Auszieher. Vielleicht haben wir uns verraten weil uns jemand auf dem Weg ins Versteck gesehen oder uns gehört hat. Obwohl es nur Petting war, hat sie sehr genossen was ich mit ihr angestellt habe. Vielleicht ist es immer so. Vielleicht war ich begabt in der Hinsicht. Ich weiß es nicht. Jedenfalls hat sie diese entzückenden leisen Schreie von sich gegeben die mir sagten dass ich bei ihr an den richtigen Stellen 'gefummelt' habe.

    Wir hatten vielleicht auch etwas von unserer Vorsicht verloren, weil es immer gut gegangen war. Aber eines Tages als wir mitten im Spiel waren, hörte ich Zweige knacken, dann leise Stimmen und Gekicher. Offenbar von Kindern. Wir waren entdeckt worden. Christine hatte davon nichts mitbekommen. Ich war aufgeschreckt und gefühlsmäßig zwischen weglaufen und die Störenfriede vertreiben. Aber mit halb heruntergelassener Hose war es eine blöde Situation. Ich konnte nicht sehen, wer da störte. Aber es war immerhin ein Glück dass da nicht ihr Vater stand. Ich konnte niemanden sehen aber es war ziemlich sicher dass es mehr als ein Störer war. Ich glaube dass ich eine Bewegung machte als ob ich aufstehen und sie mir vorknöpfen wollte. Dann war die Bande verschwunden.

    Unser Platz war nicht mehr sicher, aber wir hatten keinen anderen und der Druck meiner Hormone ließ mich die Gefahr verdrängen. Ich habe ihr nichts davon gesagt, denn dann wäre es mit unserem Vergnügen in der Natur sicher vorbei gewesen. Wir hatten einige Tage Ruhe aber dann wiederholte sich das Spiel. Ich hörte wieder das Knacken von Zweigen und leise Kinderstimmen. Aber kein Geschrei wie beim erstenmal. Wieder war es unmöglich, die Störer zu vertreiben. Ich versuchte, es zu ignorieren.

    Allerdings war ich angespannt und nicht mehr ganz bei der Sache. Ich versuchte, aus den Augenwinkeln heraus zu erkennen, wer da störte. Aber ich konnte nur undeutlich zwei oder drei kleine Gestalten zwischen dem Grünzeug erkennen. Etwas mehr Orientierung bekam ich durch das leise Flüstern. Ziemlich sicher waren es die Nervensägen von dem ersten Tag.

    Für mich endete unsere Zweisamkeit an dem Tag unbefriedigend. Die Unsicherheit war zu groß und ich konnte mich nicht richtig konzentrieren und genießen. Die Sache beschäftigte mich den Rest des Tages und auch die nächsten Tage und raubte mir die Ruhe. In den folgenden Tagen tauchten sie manchmal wieder auf und manchmal auch nicht.

    In meine unruhigen Gedanken dass etwas herauskommen könnte mischten sich manchmal auch andere. Was Christine mir von ihren Erlebnissen mit den beiden Typen im Zelt erzählt hatte, geisterte immer noch in meinen Gedanken herum. Einerseits war da der Gedanke daran, wie mies die ihr gegenüber gewesen waren. Aber andererseits fand ich auch, dass sie sich darauf eingelassen hatte. Auch wenn ich es nie zugegeben hätte war mir klar, dass ich am liebsten mitgemacht hätte. Der Gedanke daran, wie sie ihre Titten und ihre Möse zeigte, hatte etwas sehr erotisches für mich.

    Je mehr mir diese Gedanken in den Sinn kamen, um so mehr Reiz hatte es, sie nicht nur selbst nackt zu sehen sondern auch zu zeigen und zu teilen. In den nächsten Tagen war es nicht mehr ein Schreck wenn ich die ungebetenen Gäste bemerkte, sondern es kam Aufregung in mir hoch und ich begann, es zu genießen.

    Es hat schon Überwindung gekostet, aber als ich mich erst einmal dran gewöhnt hatte, war es fast wie eine Droge. Damals kannte ich das Wort Fetisch wohl noch nicht.

    Unser Platz war so etwas wie eine kleine Lichtung in dem Gestrüpp, gerade drei mal drei Meter waren es wohl. Rundherum mehr als mannshohe Büsche. Zum Teil ragten die wie ein Blätterdach über die Lichtung. Die Stelle an der wir immer gelegen hatten, war auch noch von überhängenden Büschen beschattet und das gab zusätzlich Sichtschutz. Christiane hatte keine Einwände als ich sie an einem der nächsten Tage zu der Stelle zog, wo die Sonne bis auf den Erdboden schien. Sie freute sich, weil es dort in der Sonne angenehm warm war. Und ich freute mich nicht nur über die Wärme sondern weil ich so viel mehr von ihrer weiblichen Schönheit sehen konnte. Ganz weit oben in meinen Gedanken war da auch, dass unsere Beobachter den gleichen Genuß haben würden.

    Vorher hatte es mich beunruhigt wenn sie unser Spiel genoss und es mit Stöhnen und leisen Schreien zeigte. Da hatte ich nur an die Gefahr gedacht dass wir entdeckt werden könnten. Mit dem Wissen dass die Beobachter es miterlebten hatte sich das völlig verändert. Ich legte es nun regelrecht darauf an, diejenigen Zärtlichkeiten zu probieren, bei denen sie laut wurde. Vielleicht ist das keine schlechte Schule um zu lernen was eine Frau glücklich macht.

     

    In der folgenden Zeit hatten wir jeden Tag Besuch von unseren jungen Voyeuren. Ein wenig habe ich Christine damit wohl hintergangen, aber ich hatte kein schlechtes Gewissen. Es hat mir jedesmal einen unbeschreiblichen Kick gegeben, sie so platzieren dass ihre Beine in Richtung zu den Beobachtern zeigten. Und Christine ahnte nicht wie geil es mich machte, ihre Beine weit zu spreizen. Nicht nur um selbst den Anblick ihrer Möse zu genießen sondern mindestens genauso sehr damit unsere Zuschauer einen perfekten Blick in das jungfräuliche Paradies hatten. Das Gefühl dabei wenn ich ihr einen oder zwei Finger in ihren Schlitz schob, ihre Schamlippen spreizte oder mit ihrer Klitoris spielte war an sich schon geil. Aber dabei zu wissen, dass die Zuschauer jedes Detail ihrer Scham sehen konnten und miterlebten, wie ihre Möse feucht wurde und wie sie auf die Zärtlichkeiten reagierte, war für mich unbeschreiblich geil.

    Damals endete unser Spiel meistens damit dass ich auf ihren Bauch oder ihre Titten abspritzte. Es war jedesmal schwer, sie nicht richtig zu nehmen. Aber die Angst vor einer Schwangerschaft war eben groß. Christine war auch schon zu einem Frauenarzt gegangen um die Pille zu bekommen, aber der hatte sich mit der Begründung geweigert dass sie körperlich noch nicht weit genug entwickelt sei. Vielleicht hatte er medizinisch Recht, vielleicht war er auch nur ein Spielverderber.

    Wir wussten es nicht. Nur auf ihren Bauch abzuspritzen war für mich nicht richtig befriedigend und ich vermutete dass Christine den beiden Idioten – die wir da schon längst vergessen hatten – mehrmals einen geblasen hatte. Darum war es verlockend, ihr meinen Schwanz mit einer unausgesprochenen Aufforderung an die Lippen zu legen. Sie war sehr lieb und gleich von Anfang an meine Sahne geschluckt. Ich fühlte mich wie im Himmel und viel Anteil hatte daran dass unsere heimlichen Beobachter es hautnah miterleben konnten und auch ihren Spaß hatten.

    Ich glaube, damals hat sich bei mir diese Vorliebe entwickelt. Vielleich wäre es auch ohne dieses Erlebnis dazu gekommen, wer weiß. Jedenfalls macht es mich extrem geil, eine Frau vorzuführen.

    Die Freundschaft mit Christine dauerte etwa zwei Jahre und dann ging es auseinander. Keiner hatte so richtig Schuld, aber ich glaube ich bin ihr untreu geworden, als ich eine andere kennenlernte. Das war insofern eine unwiderstehliche Verlockung als meine neue Flamme einen sehr fraulichen Körper hatte. Christiane hatte sich zwar entwickelt, aber war immer noch mädchenhaft geblieben. Die neue hieß Sandra und es ging bei uns von Anfang an nur um Sex. Ich war ungefähr 18 und sie über 30 und verheiratet.

    Das geht im nächsten Blog Eintrag weiter

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      Posted on : Dec 1, 2020
     

     
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