Samstagabend ich war bei Eva eingeladen um ihr und
ihren Freunden übers Wochenende zur Verfügung zustehen ich wusste das es für
mich wieder extrem werden würde es begann wie fast immer "der Bock" .
auf dem Bock liegend schlug Eva mir auf meinen
Arsch und meinte ich solle aufstehen und mich wieder anziehen. Mir gefiel ihre
leicht dominante Art und ich folgte ihrer Anweisung. "Nun folge mir und
stell keine Fragen", sagte sie zu mir und verließ den Raum in dem wir es
gerade noch getrieben hatten. Sie ging die Treppe rauf in Richtung Bar, ich
hinterher und bei jeder Stufe spürte ich, wie mir Evas Saft langsam aus dem
Arsch lief und einen nassen Fleck in meinen Boxershorts hinterlies. Sie blieb an
der Bar stehen und bestellte uns zwei Bier. Dann kam sie zu mir und sagte:
"Ich habe noch ein paar Freunde zu mir nach Hause eingeladen, wir wollen
etwas trinken und einen schönen Abend machen. Wo steht dein Auto?" Ich
antwortete, dass mein Auto in der Tiefgarage vom Hotel stand und ich mich hier
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewege. "Ok, dann nehme ich dich
mit", meinte Eva, trank ihr Bier aus und sagte noch: "Ich muss noch
ganz kurz was erledigen, trink dein Bier aus und warte draussen auf mich".
Eva ging durch die Tür in den Shop und ließ mich alleine zurück. Ich dachte an
die letzten Stunden und wie geil das doch alles gewesen ist. Bei diesen
Gedanken machte sich auch schon wieder mein Schwanz bemerkbar. Das kannte ich
noch nicht, ich habe schon zweimal in kurzer Zeit abgespritzt, doch er stand
wieder wie eine Metallstange von mir ab. Ich trank mein Bier aus und ging noch
kurz zur Toilette um meinen Schwanz etwas abzukühlen, damit ich nicht mit einer
Latte vor dem Pornokino warten muss. Kurz unter kaltes Wasser gehalten und
alles war wieder ruhig. Ich verließ das Kino und wartete davor auf Eva.
Nach etwa fünf Minuten kam sie, und meinte: "Folge mir, es wird ein
lustiger Abend". Eva überquerte die Straße und ging Richtung Parkhaus. Wir
stiegen im Parkhaus in den Aufzug und Eva drückte den Knopf für das siebte
Stockwerk. Die Türen schlossen sich und Eva kam zu mir, begann mich zu küssen
und spielte mit ihrer Hand wieder an meiner Hose rum. Sofort regte sich mein
Schwanz wieder und Eva flüsterte mir ins Ohr: "Das muss heute ja der
geilste Tag deines Lebens sein, zweimal gespritzt und dein Schwanz und dein
Schwanz wird trotzdem noch hart wie Stahl". Auch ich war wieder erstaunt
und gab zu: "Sowas geiles wie heute habe ich noch nie erlebt". Wir
stiegen aus dem Aufzug aus und ich war bemüht meinen Schwanz irgendwie in
meiner Hose zu richten, damit es nicht so sehr auffällt dass ich eine Latte
habe - was sollen andere Passanten nur denken? Eva kramte in ihrer Handtasche
nach ihrem Autoschlüssel und drückte drauf. Ca. zwei Meter entfernt von uns
blinkte ein schwarzer SUV auf. Während der Fahrt erzählte Eva mir, dass sie
sich als Frau fühlt seit sie 15 ist und seitdem angefangen hat, für ihre
Operationen zu sparen. Sie brauchte ca. 10.000€ um alles zu bezahlen und hat
sich mit 15 Jahren bereits im Bahnhofsviertel anderen Männern angeboten. Mit 18
hatte sie dann das Geld zusammen und ließ sich in mehren Opertionen die Brüste,
den Arsch und ihr Gesicht neu formen. Den Kontakt zu ihren Eltern hat Eva komplett
verloren, da diese nicht mehr hinter ihr standen und meinten sie wäre doch
krank. Inzwischen ist sie glücklich darüber denn so kann sie leben wie sie
möchte. Neben ihrer Arbeit im Pornokino macht sie Abends noch Webcamshows und
macht Sextreffen gegen Geld mit Männern die wohl alle Bi-Neigungen haben aber
sich nicht trauen direkt mit einem Mann zu ficken. Da sie allerdings wie eine
richtig scharfe Frau aussieht, ist bei vielen Männern die Hemmschwelle wohl
geringer sich von ihr ficken zu lassen. Als sie das ausgesprochen hatte
zwinkerte sie mir zu und ich fühlte mich irgendwie ertappt. Ich habe schon
öfter mal darüber fantasiert einen Schwanz zu blasen und mich ficken zu lassen,
aber über Internetportale habe ich nie einen Mann gefunden der mir wirklich zusagt.
Ich sprach mit ihr darüber und sie konnte es gut verstehen wenn man als Mann
Hemmungen hat.
Nach ca. 10 Minuten fahrt bog Eva recht ab und fuhr in eine Tiefgarage. Von den
Autos die dort geparkt waren musste hier wirklich Geld vorhanden sein. Wir stiegen
aus dem Auto und gingen Richtung Ausgang und betraten erneut einen Aufzug. Im
22 Stockwerk hielt der Aufzug und wir standen in einem kleinen Flur in dem es
nur eine einzige Tür gab. Eva schloss auf und ging hinein - ich hinterher - und
was ich dann sah, raubte mir alle Sinne.
Wir standen in einem riesigem Wohnzimmer mit großen bodentiefen Fenstern
wodurch man einen super Ausblick auf die Skyline von Frankfurt hatte. Das
Wohnzimmer war sehr nobel eingerichtet mit grauen Hochglanzmöbeln und einer
großen schwarzen Lederlandschaft. "Na, gefällt es dir hier?", fragt
sie mich und ich kam aus dem Staunen kaum noch heraus. "Ich hole uns mal
was zu trinken", sagt sie und kommt kurze Zeit später mit zwei Gläsern
Rotwein zurück. Wir setzten uns auf die große Couch und stießen an. "Es
gibt in meiner Wohnung eine Regel", sagt sie, "jeder der hier drin
ist muss nackt sein". Ich muss wohl ein wenig ungläubig geguckt haben,
denn Eva war schon halb nackt und meinte: "Los jetzt, ausziehen".
Also zog ich erst mein T-Shirt aus, und öffnete dann meine Hose und streifte
sie mir ab. Eva saß schon wieder auf der Couch und ich konnte wieder ihren
großen Schwanz bewundern der schon wieder leicht von ihr abstand. Dieser
Anblick erregte mich schon wieder ungemein und als ich mir meine Boxershorts
auszog merkte ich wie ich schon wieder eine Latte bekam. Eva lachte auf und
meinte nur: " Du unersättliches Stück, ich weiß dass ich geil aussehe,
aber nur vom Anblick bekommst du schon wieder einen harten?" Eva hatte es
nicht ganz ausgesprochen, da klingelte es plötzlich. Eva ging nackt wie sie war
zur Tür und öffnete sie. Drei Personen betraten die Wohnung - sie wurden mir
als Jamila, Liana und John vorgestellt. Jamila war eine Latina, ca. 175cm groß
mit sehr schönen großen Brüsten, einem runden Arsch wie man es von Latinafrauen
kennt und hohen Schuhen. Liana war Asiatin, ca. 165cm groß, sehr zierlich mit
kleinen Brüsten und recht heller Hautfarbe. Und dann war da noch John, schwarz,
ca. 190cm groß und sehr muskulös. Liana betrachtete mich und meinte zu Eva mit
einem leichten asiatischen Akzent: "Sehr gut, er kennt deine wichtigste
Regel".
Auch die drei zogen sich aus, und ich stellte fest, dass Jamila und Liana auch
Shemales waren. Liana hatte einen Schwanz ca. 13x3 cm groß im normalen Zustand.
Zudem hatte sie eine leichte Schambehaarung um ihren Schwanz. Nackt wirkte sie
noch zielicher und auf ihrer weißen Haut zeichneten sich ihre dunkelen Nippel
sehr gut ab.
Jamila war schon etwas besser bestückt wie Liana, ihr Schwanz war im schlaffen Zustand
schon lang und dick und ich freute mich schon den mal hart zu sehen, wie groß
er dann wohl wird? Sie hatte wunderschöne Brüste, natürlich gemacht - Doppel D
- die kein bisschen hingen.
Als ich John dann betrachtete wurde mir ganz anders. Mein Schwanz war schon
nicht klein, aber was er zwischen den Beinen hängen hatte war einfach gewaltig.
Schlaff war sein Schwanz bereits länger und dicker als meiner und man konnte
sehr gut sehen, wie der Schwanz mit vielen dicken Adern überzogen war. Mein
Schwanz fing an zu zucken was natürlich nicht zu übersehen war, und Eva
flüsterte mir daraufhin ins Ohr: "Du hast ja erzählt dass du noch keinen
richtigen Mann gefunden hast mit dem du ficken würdest, wäre John da nicht der
Richtige?" Ich betrachtete ihn nochmal und mein Schwanz stand von mir ab
wie ein Brett.
"Lasst uns was trinken", sagt Eva in die Gruppe und verschwindet in
die Küche. Jamila, Liana John und ich setzen uns auf die Couch und Jamila fragt
mich wo ich Eva denn kennengelernt habe. Da wir alle nackt waren habe ich alle
Hemmungen verloren und erzählte dass ich sie heute im Pornokino kennegelernt
habe, ich ihr einen geblasen habe und sich mich dann noch gefickt hat.
"Ich habe gehört dass es dein erster Schwanz war, stimmt das?" fragt
John mich und ich antworte:" Ja, ich habe schon manchmal fantasiert, aber
nie die Chance bekommen".
Eva betritt das Wohnzimmer und reicht jedem ein Glas Wein. "Auf einen
schönen Abend", meint sie und wir stoßen alle erneut an.
Wir tranken das ein oder andere Glas Wein und unterhielten uns ganz gut. Dabei
habe ich erfahren, dass John Zuhälter ist und Eva schon seit mehreren Jahren
kennt. Jamila und Liana haben sich in ihrer Heimat operieren lassen und sind
vor wenigen Jahren beide nach Deutschland gekommen. Da beide nicht so gut
deutsch konnten, sind sie John in die Hände gefallen und nun arbeiten beide für
ihn. "Keine Sorge, heute Abend wollen wir nur feiern, du musst nichts
zahlen", lachte John und zwinkerte mir zu.
Es wurde später und der Alkohol floss. Nicht nur Wein, sondern auch mehrere
Kurze haben wir getrunken.
Jamila saß links von mir und strich mit ihrer Hand leicht über meinen
Oberschenkel. Eva bemerkte es und sagte nur: "Du musst ihn nicht anheizen,
nimm dir seinen Schwanz und er steht wie eine eins". Das ließ Jamila sich
nicht zweimal sagen und packte meinen Schwanz. Sie rieb drei-viermal darüber
und er stand wieder von mir ab. Sie beugte sich runter, leckte über meinen
Schwanz und nahm ihn dann auch in den Mund um ihn zu blasen. Ich legte meine
Hände in Jamilas Nacken und drückte ihren Kopf tiefer auf meinen Schwanz. Ich
spürte wie er ganz in ihrem Mund verschwunden war und merkte die
Schluckbewegungen von ihr. Was ein geiles Gefühl. Mit meiner linken Hand griff
ich zu ihrem Kolben, wichste ihn und fühlte wie er langsam hart und größer
wurde. Jamila hatte im schlaffen Zustand schon einen geilen Schwanz, aber hart
war er nochmal viel größer, gefühlt sogar größer als der von Eva. Sie ließ
meinen Schwanz aus ihrem Mund, schaute mir in die Augen und packte meine Hand um
sie von ihrem Schwanz wegzuziehen. Sie flüsterte mir ins Ohr: "Hand weg
und einfach genießen". "Ok", dachte ich mir und legte meine
Händer in meinen Nacken und genoß einfach nur ihre Behandlung. Sie nahm meinen
Schwanz immer bis zum Anschlag in ihren Mund und schluckte dann, damit ich
dieses geile Gefühl wieder spürte. Ich vergaß alles um mich herum als plötzlich
jemand meine Hände ergriff, sie mir hinter den Rücken drückte und mir dort
Handschellen anlegte.
Erschrocken öffnete ich die Augen, drehte mich um und sah wie John hinter mir
stand und mich hämisch anlachte. Er befahl mir aufzustehen und ich kam seiner
Aufforderung sofort nach. Mit dem wollte ich mich nicht anlegen. Ich blickte zu
Eva welche mich ebenfalls nur an- oder auslachte. Sie kam zu mir und meinte:
"So ein unersättliches Stück wie du muss mal richtig durchgefickt werden.
Wenn wir mit dir fertig sind willst du nur noch Schwänze haben. Glaub mir, so
ein Schwanz im Arsch ist das geiler als irgendeine Frau zu ficken und dabei
einfach abzuspritzen." Ich war von Evas Reaktion geschockt und habe Angst
bekommen. Angst vor dem was mir jetzt bevorsteht. Doch mein Schwanz war da
anderer Meinung, er stand immer noch hart von mir ab und zuckte wie verrückt.
Eva griff mir grob in den Nacken und schob mich durch das Wohnzimmer in einen
weiteren Raum in dem ein großes Bett stand. "Knie dich auf das Bett",
forderte mich Eva auf und ich kam dem nach. "Still halten", sagte sie
und schlug mir hart auf meinen Arsch. Der Schmerz durchzuckte mich, doch ich
wollte noch immer keinen unnötigen Streß machen, denn John war ja auch noch da.
Jamila stand neben dem Bett, lächelte mich an, und meinte: "Na, hat es
sich gut angefühlt als ich deinen Schwanz geblasen habe? Nun bläst du meinen
Schwanz, dass ist doch eh viel schöner". Sie nahm ihren immer noch harten
Schwanz und schlug in mir ins Gesicht. Erst auf die linke Wange, dann auf die
rechte und so weiter. Sie drückte ihren Schwanz gegen meine Lippen und ich
öffnete meinen Mund. Sofort schob Jamila mir ihren großen Kolben bis zum
Anschlag in meinen Mund. Ich fing an zu husten und zu würgen weil es so
überraschend kam. Sie zog ihren Schwanz wieder aus meinem Mund um ihn im
nächsten Augenblick wieder hart bis zum Anschlag reinzuschieben. Sie griff
meinen Kopf und hielt ihn fest auf ihrem Schwanz fest. Ich versuchte mich zu
befreien, aber ihr Druck war zu stark. Ich bekam keine Luft mehr und in der
Panik dachte ich auch nicht daran einfach durch die Nase zu atmen. Ich krächzte
und Jamila rief in den Raum: "Guckt mal, die Schlampe muss würgen, und das
fühlt sich so geil an meinem Schwanz an". Ich weiß nicht wie lange sie
meinen Kopf so auf ihren Schwanz drückte, doch als sie losließ schnellte mein
Kopf zurück und ich würgte erneut. Meine Spucke lief mir aus dem Mund und
bedeckte mein gesamtes Kinn. "Da musst du aber noch üben", lachte
John mich aus. Jamila ließ mir kurz Zeit durchzuatmen, ehe sie wieder meinen
Kopf griff und mir ihren Kolben in den Mund schob. Sie begann meinen Mund zu
ficken, doch diesmal nicht so hart und auch nicht so tief.
Neben mir auf dem Bett nahm ich ein stöhnen war und sah wie Liana auf dem
Rücken lag und Eva sich davor gekniet hatte und Lianas Schwanz vollständig im
Mund hatte. "So groß ist der ja auch nicht", dachte ich nur und
konzentrierte mich wieder daruaf wie Jamila meinen Mund missbrauchte.
Nach einer Weile spürte ich etwas kaltes an meinem Arschloch und drehte mich
um. Liana stand hinter mir und verteilte etwas Gleitgel auf meinem Loch. Ihre
Finger kreisten rundherum aber sie steckte ihn nicht hinein. "So groß ist
der nicht, da muss ich nicht vordehnen sondern kann meinen Schwanz gleich
reinschieben", meint Liana. Sie trat hinter mich, ich immer noch in
Doggyposition mit Jamilas Schwanz im Mund merke wie Lianas Eichel gegen mich
drückt und langsam in mir verschwindet. Ich spüre keinen Schmerz, nur ihren
Schwanz langsam immer tiefer in mich gleiten. Liana verharrt einen kleinen
Moment ehe sie ihren Schwanz wieder zurück zieht um ihn dann wieder tief
reinzuschieben. Ihr Kolben reibt dabei an meiner Prostata und mein Schwanz
fängt wieder an zu zucken. Mit langsamen aber tiefen Stößen fickte Liana meinen
Arsch und jedes mal als ihre Eichel meine Prostata berührte musste ich
aufstöhnen.
Währenddessen zog Jamila ihren Schwanz aus meinem Mund und ging um das Bett zu
Eva und John, welche in 69er Position neben mir auf dem Bett lagen und sich
gegenseitig die Schwänze geblasen haben. Eva stand auf, ging um das Bett herum
und kam zu mir. Sie gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr: "Johns
Schwanz ist so groß dass ich gerade mal die Eichel in den Mund bekomme. Und
gleich wirst du ihn tief in dir spüren". Eva nahm ihren Schwanz und schob
ihn mir in den Mund. Auch sie schob ihn mir bis zum Anschlag rein, aber durch
Jamilas Behandlung habe ich gelernt meinen Würgereflex zu unterdrücken und
hatte somit keine Probleme Evas Schwanz komplett zu schlucken. "Oh er hat
gelernt", meint Eva spöttisch und alle fangen an zu klatschen. "Na
dann kann ich ja richtig los legen", sagt Liana und beginnt mich nun
schneller zu ficken.
Das Gefühl von Lianas Schwanz tief in mir raubt mir sämtliche Sinne und ich
schaffe es nichtmal mehr mich darauf zu konzentrieren Evas Schwanz richtg zu
blasen. Daher greift auch sie meinen Kopf und beginnt mit harten und schnellen
Stößen meinen Mund zu ficken.
Liana fängt hinter mir an zu stöhnen und ihr Schwanz zuckt in meinem Arsch.
Dann fühle ich nur noch eine warme Flut tief in mir. Sie gibt mir noch ein zwei
Stöße in meinen Arsch wobei ihre Eichel wieder meine Prostata streift und ich
stöhne auf und spüre wir mir ganz langsam ein Rinnsal von Saft aus dem Schwanz
läuft. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, so als würde ich kommen, jedoch
ohne den Druck des Abspritzens.
Liana zieht ihren Schwanz komplett aus mir raus und ruft: "Nächster bitte".
Dann tritt Jamila hinter, wichst sich zwei-dreimal ihren harten Schwanz und
stößt gegen mein Arschloch. Durch den Fick mit Liana ist mein Loch zwar
vorgedehnt, aber Jamilas Schwanz ist nochmal zwei Nummern dicker. Sie erhöht
langsam den Druck und mein Schließmuskel gibt nach. Jamilas Schwanz steckte nun
mit der Eichel in meinem Arsch als sie kurz verharrte. Dann rammte sie mir aber
ihren Schwanz hart und erbarmungslos hinein. Ich schrie auf vor Schmerz und
Evas Schwanz glitt aus meinem Mund heraus. Mit sehr harten und schnellen Stößen
glitt Jamilas Schwanz in mir rein und raus. Ihr Schwanz füllte mich komplett
aus und ich spürte ihren Schwanz tief in meinem Darm. Nach kurzer Zeit ließ der
Schmerz komplett nach und trieb ihr bei jedem Stoß meinen Arsch entgegen. Es
fühlte sich einfach so gut an. Ich dachte noch: "Bei diesem Tempo kann sie
nicht lange aushalten", und ich sollte recht behalten. Ihre Eier
klatschten bei jedem Stoß gegen meine und sie fing an schneller zu atmen und zu
stöhnen. Mit einem lauten Aufschrei spüre ich wie ihr Schwanz in mir noch
dicker wird und anfängt zu zucken. Jamila stoppt ihre Bewegungen während ihr
Kolben bis zum Anschlag in mir steckte und ich spürte wie sie sich entlud.
Gefühlt waren das mindestens 8 Schübe die sie mir in mein Loch spritzt und die
Wärme ihres Spermas breitet sich in mir aus.
Mit einem lauten Plop zieht sie ihren Schwanz aus meinem Arsch und ich spürte
wie mein Loch nach dem ficken ein wenig offen blieb und mir ihre Wichse langsam
rauslief hinab bis zu meinen Eiern.
Jamila ging zu meinem Kopf und drückte mir ihren Schwanz gegen meine Lippen.
Ich öffnete willig den Mund und leckte ihr den Schwanz sauber. Der Geschmack
war einfach herrlich, leicht salzig aber irgendwie besonders. Ihr Schwanz war
nicht mehr so groß wie noch beim ficken, aber trotzdem bekam ich vom ganzen
blasen langsam schmerzen im Kiefer. Ich wollte ihr den Schwanz komplett sauber
machen, damit es keine Beschwerden gab. Also leckte und lutschte ich den
Schwanz wie verrückt, aber nachdem sie gerade in meinem Arsch gekommen war hat
sich an ihrem Schwanz nicht mehr viel geregt.
Hinter mir spürte ich dann, wie Eva mir ihren Schwanz in den Arsch schob und
nach dem Fick mit Liana und Jamila war ich ja schon gut gedehnt und durch ihr
Sperma in meinem Arsch auch gut geschmiert. Eva machte da weiter wo Jamila
gerade aufgehört hatte und stieß mir ihren aderigen Schwanz schnell und tief in
den Arsch. Da Eva heute ja schon mindestens zweimal abgespritzt hat, dachte ich
dass dieser Fick nicht so schnell zu Ende sein wird. Ich schloß die Augen und
genoß den Fick von Eva als ich plötzlich etwas großes Warmes vor meinem Mund
spürte.
Es war John der sich die ganze Zeit zurückgehalten hat und nun seinen Schwanz
von mir geblasen haben wollte. Von nahem sah er noch bedrohlicher aus und ich
hatte keine Ahnung wie ich diesen Monsterschwanz nur in irgendeins meiner
Löcher bekommen sollte. Ich öffnete meinen Mund soweit ich konnte und leckte
erstmal über seine beschnittene Eichel. Es schmeckte sehr herb und irgendwie männlich.
Als ich dann versuchte seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen stieß ich
schnell an meine Grenzen. Die Eichel habe ich noch komplett in den Mund
bekommen und mein Kiefer fing an zu schmerzen, doch wirklich mehr habe ich
nicht geschafft. Also schloss ich meine Lippen um Johns Eichel und begann zu
saugen. Mein Kopf bewegte sich leicht vor und zurück um ihm mit meinen Lippen
noch ein bisschen mehr zu reizen. John schien es zu gefallen, denn er stöhnte
leicht und griff mit seinen Händen an meinen Hinterkopf. Ich wusste was jetzt
kommt und habe mich wieder konzentriert, doch so brutal wie ich es erwartet
habe übt er keinen Druck auf meinen Kopf aus. Ganz leicht drückt er mich weiter
auf seinen Schwanz, aber nur so, dass ich nicht würgen muss. Er zog ihn langsam
aus meinem Mund zurück und schob ihn wieder rein, jedes mal ein Stückchen
tiefer.
Eva rammte ihren Schwanz weiterhin mit einer ungeheuren Geschwindigkeit tief in
meinen Arsch als sie plötzlich stoppte und ihren Schwanz komplett aus meinem
Arsch zog. Sie stieg auf das Bett, stellte sich mit beiden Füßen über meinen
Arsch und ging in die Hocke um mir wieder ihren Schwanz in mein Arschloch zu
stecken. Sie war nun in der Hocke über mir und ihr Schwanz steckte tief in
meinem Arsch. Sie drückte sich mit den Beinen nach oben sodass sie fast aus
meinem Loch hinausglitt und dann ließ sie sich fallen. Ihre Eier klatschten
gegen meinen Damm und wieder drückte sie sich hoch und wieder ließ sie sich
fallen. Sie trieb mir den Schwanz tief und schnell bis zum Anschlag hinein. Das
Klatschen ihrer Eier wurde immer lauter und auch ich fing an zu schreien weil
es einfach nur geil war.
Meine Beine fingen an zu zittern und bei jedem ihrer Stöße musste ich mich
konzentrieren damit ich nicht den Halt verliere. Johns Schwanz war noch immer
in meinem Mund als er plötzlich meinen Kopf tief auf seinen Schwanz drückte.
Das war mir zuviel und ich würgte und merkte wie mein Speichel an seinem
Schwanz runterfloss und sich in meinem Gesicht verteilte. Ich merkte wie es in
meinen Eiern brodelte, und das obwohl niemand meinen Schwanz angefasst hat.
Noch ein paar Stöße in meinen Arsch und ich wäre gekommen, doch Eva zieht ihren
Schwanz aus mir raus, wichst ihn noch ein paar Mal und spritzt mir ihre Ladung
auf mein Arschloch. Und obwohl sie heute schon zweimal gespritzt hat, kamen
noch mindestens fünf Schübe Sperma heraus. Sie lehnte sich über mich und sagt
zu mir: "Du wirst mir noch danke dafür dass ich auf deinen Arsch gespritzt
habe wenn John dich gleich fickt".
John bekam das natürlich mit und sagte nur: "Da freue ich mich schon die
ganze Zeit drauf endlich deinen geilen Arsch richtig aufzureißen". Er zog
mir den Schwanz aus dem Mund, trat hinter mich und setzte seine Eichel an
meinem bereits offenen und vorgeschmierten Loch an. Er drückte dagegen und sein
Schwanz glitt langsam in mein Arschloch. Kontinuierlich übte er druck aus und
sein Monsterkolben glitten immer weiter in mich hinein bis er aufeinmal
irgendwo gegenstieß und ich vor Schmerz laut aufschrie. Er zog seinen Schwanz
wieder zurück um ihn dann schnell wieder rein zu schieben. Ich weiß nicht wie
tief er in mir steckte, aber mein ganzer Bauch war ausgefüllt und die Reibung
von seinem Schwanz merkte ich im gesamten Unterleib.
Währenddessen kam Eva zu mir und wollte auch, dass ich ihr den Schwanz sauber
lecke. "Nichts lieber als das", antwortete ich darauf und gierig
verschlang ich ihren Schwanz und lutschte auch den letzten Tropfen aus ihr
heraus. Dann schnappte sie sich Jamila und Liana und ließ mich mit John alleine
im Schlafzimmer. Er schob mir seinen Schwanz mit jedem Stoß tiefer hinein bis
ich spürte wie sein Bauch gegen meinen Arsch drückt. Dann zog er ihn komplett
aus mir raus, um mir seinen Schwanz dann wieder mit ordentlich Druck bis zum
Anschlag reintrieb. Das wiederholte er ein paar Mal bis er mich an den Hüften
packte und mich nun hart und tief fickte. Ich stöhnte auf vor Geilheit und sein
Schwanz reizte meine Prostata. Ich spürte wie mir der Saft in meinem Penis
aufstieg und plötzlich explodierte ich. Ich zitterte und mein Schwanz fühlte
sich an als würde er platzen. John fickte mich einfach weiter wie bisher und
mein Kolben zuckte einfach weiter. Dann verharrte John tief in mir, er schrie
laut auf und sein Schwanz in mir wurde dicker. Ich spürte das Zucken und dann explodierte
auch er in mir. Ich fühlte wie sein Sperma aus seinem Schwanz spritzte und er
meinen Unterleib überflutete.
Keuchend blieb John auf mir liegen und schnappte nach Luft. Auch ich war völlig
ausser Atem und sackte auf dem Bett zusammen. Unter meinem Schwanz spürte ich
einen großen nassen Fleck und wunderte mich noch wie viel ich denn gerade
gespritzt hatte. John zog seinen Schwanz aus mir raus und mein Loch stand weit
offen wie eine Scheunentor. Er nahm mir die Handschellen ab und ich setzte mich
auf. Dabei merkte ich, wie mir das ganze Sperma von den vier aus dem Arsch
läuft. Ich presste meinen Arsch zusammen um nichts davon zu verlieren, ging ins
Wohnzimmer wo die anderen drei auch saßen und hockte mich vor ihnen auf den
Boden um mir das Sperma in die Hand laufen zu lassen. Ich leckte meine Finger
dann noch genüßlich ab und schluckte das Sperma. Der Geschmack war herrlich und
Eva rief: "Guckt mal was das für eine Dreckssau ist, schade dass wir das
nicht auch noch auf Video haben".