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Noch immer etwas erschöpft von der letzten Nacht erwachte
Jessi am nächsten Morgen eingekuschelt in ihr Satinbettlaken. Ihr Hintern
glühte förmlich von der Behandlung, die Yvonne ihr bereitet hatte und bei den
Gedanken wurden Jessis Wangen ganz rot und auch ihre Clitty erwachte aus dem Schlaf.
Als Jessi sich auf Yvonnes Bettseite rollen wollte, bemerkte sie, dass Yvonne
schon aufgestanden war, aber nicht ohne ihr eine Nachricht zu hinterlassen auf
der stand: Guten Morgen meine Schlafmaus, ich dachte mir schon, dass du nach
unserer Nacht erschöpft sein würdest, deshalb habe ich dich nicht geweckt und
bin schonmal Einkaufen gefahren Kiss Kiss Kiss. PS: Frühstück steht für dich
schon bereit!“. „Ach wie lieb sich Yvonne um mich kümmert“, dachte Jessi „Sie
ist einfach die beste Sissy Schwester, die man sich wünschen kann und alles nur
weil Herr Benni uns zusammengeführt hat (seufz)“. Nachdem Jessi sich im Bad
frisch gemacht hatte, was eine lange Dusche umfasste sowie die all morgentliche
Enthaarungsroutine und das Eincremen ihres lieblichen Sissykörpers mit Bodylotion,
machte sie sich ans Frühstück.
„Mh was meinte Yvonne nur damit, dass sie mir Frühstück
gemacht hat, ich sehe gar nichts.“, dachte Jessi, doch dann fiel ihr Blick auf
den Hundenapf, der gestern noch nicht in ihrer Küche gestanden hatte. Auch an
diesem war eine Nachricht von Yvonne angebracht: „Guten Appetit meine Süße. PS:
Knipps doch ein Foto für Herrn Benni es war nämlich seine Idee, dass du
anfangen sollst aus dem Napf zu essen“. „Wow“, dachte Jessi „Das bedeutet dann
wohl, dass Herr Benni mich wirklich seiner Hündin machen will.“ Voller Glück
und Freude bereitete Jessi das Stativ mit ihrem Handy vor, um das gewünschte
Bild zu knipsen, doch es blieb nicht nur bei einem Foto, sondern sie entschloss
sich direkt ein ganzes Video zu drehen, wie sie, Jessi die kleine Sissyhündin,
genüsslich ihr Frühstück, bestehend aus einer Art Haferbrei, aus dem Hundenapf
schleckte. Beim Absenden betrachtete Jessi das Video selbst und da erst fiel
ihr auf, dass Yvonne ihren süßlichen Sissy Po mit einem Abziehtattoo in Form
eines Schmetterlings verziert hatte. „Du kleines Luder“ dachte Jessi,
betrachtete ihren verzierten Apfelpo im Spiegel und musste kichern „Dafür räche
ich mich an dir Schwester.“
Nach dem Frühstück setzte sich Jessi an ihren Laptop. Ihre
Clitty war durch die Hundenapf Sache ganz schön angeschwollen und obwohl ihr
Herr Benni untersagt hatte, sich ohne Yvonne zu berühren, hielt sie es nicht
aus und öffnete eine Fetisch-Porno Seite, auf der sie bereits ein eigenes Konto
hatte. Unter den Neuvorstellungen fand Jessi ein Video, dass sie zum Nachdenken
brachte „Sie mal an Sis, das wird eine grandiose Rache, alles was ich dafür
brauche bekomme ich im Baumarkt hihi.“
Als Yvonne spät abends nach Hause kam, empfing Jessi sie
bekleidet nur in ihrem schwarzen Satin Kimono und mit den dünnen Netzstrümpfen,
die Herr Benni so an ihr liebte, und die auch Yvonnes Kitzler immer anschwellen
ließen. Jessi küsste Yvonne zur Begrüßung innig und so wie es ihr Ritual war,
rieben die beiden Sissys dabei ihre Klittys aneinander, wobei Jessi bemerkte,
dass Yvonne, so wie es Herr Bennis gesetzt war, in ihrem Käfig eingesperrt war.
„Süße ich habe dir nach deinem langen Arbeitstag ein heißes Bad eingelassen leg
dich doch schonmal rein, ich komme gleich dazu und werde deine vom High Heels
tragen geplagten Füßchen verwöhnen.“. Noch ehe Jessi den Satz beendet hatte,
war Yvonne schon so dankbar, entblößte sich mitten im Flur, ließ ihre Klamotten
auf den Boden plumpsen und stieg nur mit ihrem Clitty Käfig bekleidet in die
heiße Badewanne „Ohhh Süüüße du weist gar nicht wie gut das tut.“, hörte Jessi
sie aus dem Bad rufen. „Warte nur ab Schwester.“, dachte Jessi und musste
lächeln. Jessi eilte Yvonne hinterher. Sie kniete sich an den Rand der
Badewanne und sagte „Streck deine süßen Füßchen zu mir Schwester, ich verwöhne
dich etwas.“. Yvonne streckte sich genüsslich und legte ihre Füße auf den Rand
der Wanne „Danke Maus du bist so eine liebe Schwester“. Jessi strich zärtlich
über Yvonnes Fußspann, fuhr mit den Fingern an Yvonnes wunderschönen Zehen
entlang und übte zärtlichen Druck auf ihre Sohlen aus, was Yvonne ein tiefes
Stöhnen entlockte. Aber plötzlich bemerkte Yvonne, dass irgendwas nicht
stimmte, das Wasser fühlte sich merkwürdig an, es klebte. „Sis irgendwas ist im
Wasser“ sprach sie panisch. Jessi lächelte nur süffisant „Es ist kein Wasser
liebes es ist Gips, du wirst jetzt eine sehr lange Zeit in dieser Wanne
verbringen und das ist so perfekt, denn deine göttlichen Füße ragen heraus und
ich weiß, wie sehr es dich geil macht, wenn ich an ihnen lecke. Bedauerlicher
Weise kannst du dich nicht bewegen oder gar berühren und ach ja das letzte Mal
hast du mir verraten, dass du unglaublich kitzelig bist.“ Jessi lächelte Yvonne
mit ihrem unwiderstehlichen Lächeln an und holte eine lange Feder zum Vorschein
und in Yvonnes Augen bildete sich Angst.
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