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    Ich als Frau alleine im Pornokino

     Mein Freund Krieg auf Dienstreise. Ich war allein und geil.

    Was kann man da tun, über würde ich.


    In diversen Foren hatte ich mal mal Geschichten über Erlebnisse in Pornokinos gelesen. Das hatte mich total angetörnt.

    Auch gehört ich, also ein Kino mal einen Besuch abzustatten.

    Aber war ziehen Mann da ein?


    Ich stelle mir ein paar Sachen zurecht:

    -einen sexy Minirock

    -eine durchsichtige Bluse

    -eine weiße Büstenhebe

    -einen knappen Minislip

    -halterlose schwarze Strümpfe

    -geile High-Heels


    Die Sachen, die ich in meiner Tasche habe, um sie im Kino anzuziehen, denn so durch die Straßen zu gehen, war mir doch doch zu gewagt.


    Am Abend, nach Einbruch der Dunkelheit.


    An der Kasse gehört ein Mann, den ich erledigt, wo ich mich umziehen muss. Er zeigt auf eine Tür.

    Ich ging um und zog meine mitgebrachten Sachen an.


    Wenn ich einen fertigen Krieg habe, kam ich heraus, wenn ich einen kleinen Flur hatte und gelangte in einem Vorraum, der volle Krieg mit diversen DVDs und Pornomagazinen sowie Dildos in allen Größen und Variationen und Farben.

    Ein paar Stunden Kerle bettachteten die geilen Auslagen.

    Ich merkte, wie die Kerle mich gehört, denn mein Outfit kam jetzt voll zur Geltung.

    In einem großen Spiegel kann ich sehen, wie meine sexy Kleidung auf sie wirkte: Sexy High-Heels in tollen schwarzen Strümpfen, dazu ein Knapper Mini mit durchsichtiger Bluse. Die Büstenhebe führt meine Brüste super in Pose. Meine Brustwarzen waren ganz steif und fest.

    Eine wängs Aussicht.


    Nach einer Weile sah ich eine kleine Treppe, die hoch zu den Kinos gehört. Ich ging zu und sah, dass die Kerle zu ändern. Sie hatten einen super Blick unter meinen Mini mit dem knappen String.


    Ich habe mich für das Kino „Pärchen“. Ich habe mich in der ersten Reihe und gehört, bis sich meine Augen und die Dunkelheit gehört. Dann muss ich mich um. War sah ich?

    Keine Frau Krieg gehört, nur ein paar Männer in den Reihen Reihen und die Kerle, die mir aus dem Vorraum gehört sind.


    Auf der Leinwand stöhnte ein geiles Paar vor sich hin hin.


    Ich habe es mir bequem und gehört gebannt auf die Leinwand. Nachträgliche Zeit setzten sich Links und rechts von mir je ein Kerl neben mich. Ich wurde jetzt etwas unruhig und erregt.

    Mein Röckchen Krieg hochgerutscht und man hat meine schwarzen Strümpfe und meinen String gesehen. Auf einmal sah ich, wie die Kerle neben mir und ihren Hosen zupften und erkennen erkennen, dass sie ihre Schwänze herausholten und führen sie zu rubbeln.

    Ich habe ihnen sie gehört zu, schob mein String zur Seite und begann ein mein Schamlippen zu spielen. Hinter mir gehört ich ein Raunen und gehört mich um und sah, dass da einige Männer ihre geilen Schwänze ganz nah und mein Kopf wichsten.

    Plötzlich wurde ich eine Hand und meine Bluse und wie, wie sie aufgeknickt wurde. Dann schlüpfen die Hände unter meine Büstenhebe und schoben sie hoch, schon lagen meine Brüste frei.

    Meine geilen Nippel waren steinhart und wurden nun von vielen möglichen Führungsknetet. Das war total geil.

    Ich erkenne mich um und sah neben mir, hinter mir und fortlaufenden auch vor mir nur geile wichsende Pimmel. Meine Geilheit gehört ins Unermessliche, meine steckte ich meine Finger tief in meine nasse geile Möse und onanierte wie wild. Da mussten ich hinter mir ein tiefes Stöhnen, ich wollte mich um und sah eine dicke Fontäne sagen Spermas in meinem Gesicht spritzen. Ich nahm den dicken Schwanz in meinem Mund und lutschte den Rest des Samens von sein Eichel.

    „Bitte mehr davon, ich liebe heißes Sperma, kann nicht genug davon kriegen“, sagte ich in die Runde.

    Unterschiedlich hatte ich meinen Slip gebrochenstrecken und mein Beine weit gespreizt. Verschiedene Hände wichsten und mein Schamlippen und mein Kitzler haben die beiden Schwänze der neben mir sitzenden Männer rubbelte. Meinen Kopf hatte ich den hinter mir stehenden Zugang zugewandt und schnaps mit meinem Mund nach den dicken Eicheln. Ich saugte mich fest und lutschte wild und den geilen Prügeln. Urplötzlich spritzten Samenfontänen auf mein Gesicht und in meinen Mund, der warme Samenstrom durchflutete meinen Mund. Ich schluckte alles verlor und bäumte mich vor Geilheit auf.


    „Jetzt werde ich gefickt werden in alle meine geilen Ficklöcher“ schreien ich.


    Dazu gehört, dass ich nach vorne und bettele mich in der „Hündchenstellung“, das heißt,

    ich kniete mich auf alle Viere und reckte meinen Arsch in die Höhe. Schon kam ein Kerl von vorne und sich unter mich. Sein Pimmel war steif und steinhart, Er erlebt ihn tief in meinem Fickloch, also dass ich laut aufstöhnte. Zugleich kam ein anderer Kerl von hinten und ich lief und rammte seinen dicken Pimmel bis zum Schaft in meinem geiles Arschloch. Ich quiekte laut vor Geilheit.

    Dies steckte zwei geile Prügel in meinem Mund, so war ich total ausgefallen von Schwablen, die mich hemmhängig fickten.


    Es wurde wild drauf los gefickt. Ich schmolz verfolgen. Das Geilste, war ich bis dahin erlebt hatte.

    Wurde ich durchgefickt wurde, spritzten die Kerle der Reihe nach in meinem Mund ab.

    Ich weiß nicht, wieviel Samen ich und dieser Abend geschluckt habe. Aber es waren Mengen.

    Immer wenn ein Kerl sich selbst hatte hatte, habe ich noch eine Zeitlang und sein Nüllekopf gesaugt, bis der letzte Tropfen abgemolken Krieg. Wenn er seinen Schwanz raus hat, wurde sofort ein neuer Pimmel nachgeschoben. So war ich immer beschäftigt mit Schwablen und hatte nie Nachfüllprobleme.


    Es gibt nichts Schöneres für mich, als auch von Schwellenlassen und ausgefallen zu sein. Das führtte sich im Kino gehört, dass ich einen total geilen und sensationellen Orgasmus bekommen habe,

    Ich zuckte zusammen, mein Fickloch fing an zu beben und dann überschwemmte mein Fotzensaft die geilen Schwänze bis diese auch in meine Löcher abspritzten.

    Nach dem Krieg, den ich insgesamt gesehen habe und der noch keine ganze Weile mit dem Hintergrund der Kinositz verbracht hat.


    Mein Freund Krieg auf Dienstreise. Ich war allein und geil.

    Was kann man da tun, über würde ich.


    In diversen Foren hatte ich mal mal Geschichten über Erlebnisse in Pornokinos gelesen. Das hatte mich total angetörnt.

    Auch gehört ich, also ein Kino mal einen Besuch abzustatten.

    Aber war ziehen Mann da ein?


    Ich stelle mir ein paar Sachen zurecht:

    -einen sexy Minirock

    -eine durchsichtige Bluse

    -eine weiße Büstenhebe

    -einen knappen Minislip

    -halterlose schwarze Strümpfe

    -geile High-Heels


    Die Sachen, die ich in meiner Tasche habe, um sie im Kino anzuziehen, denn so durch die Straßen zu gehen, war mir doch doch zu gewagt.


    Am Abend, nach Einbruch der Dunkelheit.


    An der Kasse gehört ein Mann, den ich erledigt, wo ich mich umziehen muss. Er zeigt auf eine Tür.

    Ich ging um und zog meine mitgebrachten Sachen an.


    Wenn ich einen fertigen Krieg habe, kam ich heraus, wenn ich einen kleinen Flur hatte und gelangte in einem Vorraum, der volle Krieg mit diversen DVDs und Pornomagazinen sowie Dildos in allen Größen und Variationen und Farben.

    Ein paar Stunden Kerle bettachteten die geilen Auslagen.

    Ich merkte, wie die Kerle mich gehört, denn mein Outfit kam jetzt voll zur Geltung.

    In einem großen Spiegel kann ich sehen, wie meine sexy Kleidung auf sie wirkte: Sexy High-Heels in tollen schwarzen Strümpfen, dazu ein Knapper Mini mit durchsichtiger Bluse. Die Büstenhebe führt meine Brüste super in Pose. Meine Brustwarzen waren ganz steif und fest.

    Eine wängs Aussicht.


    Nach einer Weile sah ich eine kleine Treppe, die hoch zu den Kinos gehört. Ich ging zu und sah, dass die Kerle zu ändern. Sie hatten einen super Blick unter meinen Mini mit dem knappen String.


    Ich habe mich für das Kino „Pärchen“. Ich habe mich in der ersten Reihe und gehört, bis sich meine Augen und die Dunkelheit gehört. Dann muss ich mich um. War sah ich?

    Keine Frau Krieg gehört, nur ein paar Männer in den Reihen Reihen und die Kerle, die mir aus dem Vorraum gehört sind.


    Auf der Leinwand stöhnte ein geiles Paar vor sich hin hin.


    Ich habe es mir bequem und gehört gebannt auf die Leinwand. Nachträgliche Zeit setzten sich Links und rechts von mir je ein Kerl neben mich. Ich wurde jetzt etwas unruhig und erregt.

    Mein Röckchen Krieg hochgerutscht und man hat meine schwarzen Strümpfe und meinen String gesehen. Auf einmal sah ich, wie die Kerle neben mir und ihren Hosen zupften und erkennen erkennen, dass sie ihre Schwänze herausholten und führen sie zu rubbeln.

    Ich habe ihnen sie gehört zu, schob mein String zur Seite und begann ein mein Schamlippen zu spielen. Hinter mir gehört ich ein Raunen und gehört mich um und sah, dass da einige Männer ihre geilen Schwänze ganz nah und mein Kopf wichsten.

    Plötzlich wurde ich eine Hand und meine Bluse und wie, wie sie aufgeknickt wurde. Dann schlüpfen die Hände unter meine Büstenhebe und schoben sie hoch, schon lagen meine Brüste frei.

    Meine geilen Nippel waren steinhart und wurden nun von vielen möglichen Führungsknetet. Das war total geil.

    Ich erkenne mich um und sah neben mir, hinter mir und fortlaufenden auch vor mir nur geile wichsende Pimmel. Meine Geilheit gehört ins Unermessliche, meine steckte ich meine Finger tief in meine nasse geile Möse und onanierte wie wild. Da mussten ich hinter mir ein tiefes Stöhnen, ich wollte mich um und sah eine dicke Fontäne sagen Spermas in meinem Gesicht spritzen. Ich nahm den dicken Schwanz in meinem Mund und lutschte den Rest des Samens von sein Eichel.

    „Bitte mehr davon, ich liebe heißes Sperma, kann nicht genug davon kriegen“, sagte ich in die Runde.

    Unterschiedlich hatte ich meinen Slip gebrochenstrecken und mein Beine weit gespreizt. Verschiedene Hände wichsten und mein Schamlippen und mein Kitzler haben die beiden Schwänze der neben mir sitzenden Männer rubbelte. Meinen Kopf hatte ich den hinter mir stehenden Zugang zugewandt und schnaps mit meinem Mund nach den dicken Eicheln. Ich saugte mich fest und lutschte wild und den geilen Prügeln. Urplötzlich spritzten Samenfontänen auf mein Gesicht und in meinen Mund, der warme Samenstrom durchflutete meinen Mund. Ich schluckte alles verlor und bäumte mich vor Geilheit auf.


    „Jetzt werde ich gefickt werden in alle meine geilen Ficklöcher“ schreien ich.


    Dazu gehört, dass ich nach vorne und bettele mich in der „Hündchenstellung“, das heißt,

    ich kniete mich auf alle Viere und reckte meinen Arsch in die Höhe. Schon kam ein Kerl von vorne und sich unter mich. Sein Pimmel war steif und steinhart, Er erlebt ihn tief in meinem Fickloch, also dass ich laut aufstöhnte. Zugleich kam ein anderer Kerl von hinten und ich lief und rammte seinen dicken Pimmel bis zum Schaft in meinem geiles Arschloch. Ich quiekte laut vor Geilheit.

    Dies steckte zwei geile Prügel in meinem Mund, so war ich total ausgefallen von Schwablen, die mich hemmhängig fickten.


    Es wurde wild drauf los gefickt. Ich schmolz verfolgen. Das Geilste, war ich bis dahin erlebt hatte.

    Wurde ich durchgefickt wurde, spritzten die Kerle der Reihe nach in meinem Mund ab.

    Ich weiß nicht, wieviel Samen ich und dieser Abend geschluckt habe. Aber es waren Mengen.

    Immer wenn ein Kerl sich selbst hatte hatte, habe ich noch eine Zeitlang und sein Nüllekopf gesaugt, bis der letzte Tropfen abgemolken Krieg. Wenn er seinen Schwanz raus hat, wurde sofort ein neuer Pimmel nachgeschoben. So war ich immer beschäftigt mit Schwablen und hatte nie Nachfüllprobleme.


    Es gibt nichts Schöneres für mich, als auch von Schwellenlassen und ausgefallen zu sein. Das führtte sich im Kino gehört, dass ich einen total geilen und sensationellen Orgasmus bekommen habe,

    Ich zuckte zusammen, mein Fickloch fing an zu beben und dann überschwemmte mein Fotzensaft die geilen Schwänze bis diese auch in meine Löcher abspritzten.

    Nach dem Krieg, den ich insgesamt gesehen habe und der noch keine ganze Weile mit dem Hintergrund der Kinositz verbracht hat.


     
      Posted on : Oct 22, 2020
     

     
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