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Ich war gerade 13 geworden als ich mich mit meiner 1 Jahr jüngeren Schwester heimlich durch den Hintereingang in ein Pornokino schlich. Wir versteckten uns in den dunklen Ecken, hinter Vorhängen, Möbeln etc. und machten uns langsam auf den Weg zu den Gloryholekabinen. Wir schlüpften in eine der Kabinen und machten einen Porno an um unsere Stimmen zumindest etwas zu verdecken. Es war ein bisexueller Dreier. Einer der Männer fickte die Frau in ihren Arsch und wichste dabei den Schwanz des anderen Mannes. Sowas fanden wir geil und schauten es auch immer zu Hause. Aber heute wollten wir es erleben. Wir zogen uns schnell aus, mein Schwanz war bereits hart und obwohl sie noch präpubertär war, war die Fotze meiner Schwester schon sehr feucht. Der erste Schwanz kam durchs Loch, gute 16-17cm groß. Meine Schwester und ich bestaunten ihn und ich begann langsam ihn zu wichsen und an der großen, prallen Eichel zu lecken, während meine Schwester nach meinem Schwanz griff. Den ersten Schwanz wollte ich zum spritzen bringen. Ich hatte inzwischen meinen Mund komplett um die Eichel und einen kleinen Teil des Schafts gelegt, während ich gleichzeitig mit meiner Hand an ihm auf und ab rieb. Die Finger meiner Schwester tasteten inzwischen an meiner Rosette rum und sie ließ 2 Finger in meinem Arsch verschwinden. "Oh ja..." stöhnte ich mit vollem Mund. Ich spürte wie der Schwanz in meinem Mund langsam anfing zu zucken. "Schnell, komm her!" flüsterte ich zu meiner Schwester. Sie setzte sich vor den Schwanz, öffnete ihren Mund und presste ihre kleinen Titten zusammen. Ich wichste und wichste den Schwanz furios weiter und nur wenige Sekunden später spritzte er ab und saute meine Schwester komplett ein. Ihr Gesicht, ihren Mund, ihre kleinen Titten. Sie schluckte alles was in ihrem Mund gelandet war, leckte sich die Lippen und spielte ein bisschen mit dem Sperma auf ihren Titten und verrieb es auf ihren Nippeln. Kurze Zeit später kam der nächste Schwanz durchs Loch, bestimmt 19cm lang. "Endlich ein Kaliber für mich!" sagte sie und setzte sich dran. Sie versuchte ihn so gut es ging zu blasen, rieb ihn an ihrem Oberkörper, sogar an ihrer Fotze. Schlussendlich benutzte sie aber die selbe Technik wie ich. Spitze in den Mund und mit der Zunge umkreisen, Schaft ordentlich wichsen. Das gab mir Gelegenheit ihren Arsch vorzubereiten, denn der sollte heute auch noch gefickt werden. Ich fing an mit ein paar Fingern und ging dann zu meinem Schwanz über, natürlich alles trocken, abgesehen von meinen Lusttropfen. Ihr Arsch war eng, ich wusste nicht einmal ob später noch ein großer Schwanz reinpassen würde. Sie bearbeite den Riesenpimmel weiter, bewegte ihren Mund auf der Spitze hin und her, bis er an ihre Kehle stieß und wieder zurück. Sie war bereits jetzt schon eine Meisterin. Die Bewegung stoppte auf einmal und ich wusste sofort wieso. Sie hat eine Ladung in ihren Mund bekommen. Ich hörte sie schlucken, der Schwanz zog sich zurück und doch lief immer noch eine große Menge Sperma aus ihrem Mund, runter auf ihre Titten.
Wir brachten noch ein paar weitere Schwänze mit diesen Methoden zum Spritzen, aber langsam wurde es Zeit, ihren Arsch vernünftig einzuweihen. Ich leckte ihre kleine Rosette noch ein bisschen feucht und schon bald kam der nächste Schwanz durch mit einer normalen Größe, vielleicht 15cm. Meine Schwester drehte sich um und beugte sich vor, ich bließ noch einmal kurz den Schwanz damit er auch richtig hart und feucht ist und setzte in an ihre Rosette. Sie drückte langsam mit dem Becken entgegen und langsam aber sicher öffnete sich ihr kleiner, junger Mädchenarsch. Zuerst passte nur die Spitze rein, aber mit meiner Hilfe glitt bald der ganze Schwanz tief in ihren Arsch. Sie bewegte sich auf und ab, stöhnte sehr laut, ebenso wie ihr Partner auf der anderen Seite und ich stopfte ihr den Mund mit meinem Schwanz. Ich kam in ihrem Mund und der fremde Schwanz in ihrem Arsch und füllte ihn mit Sperma. Ich hielt schnell meine Finger davor, damit nicht alles sofort raus läuft. Sie verteilte den Rest meines Spermas auf ihren Titten zusammen mit dem Rest. Wir sammelten unsere Klamotten zusammen, zogen uns allerdings nicht an, und gingen aus der Kabine, aber ohne zu schleichen. Sperma tropfte aus dem Arsch meiner Schwester und lief ihr Gesicht und Oberkörper hinunter. "Tada!" sagte sie, als wir in den Hauptsaal kamen "Ihr wurdet gerade alle von einem 12 Jährigen Mädchen und einem 13 Jährigen Jungen zum spritzen gebracht! Selbst meinen kleinen süßen Arsch habt ihr durchgefickt und aufgefüllt!" Sie drehte sich um, spreizte ihre Arschbacken und präsentierte ihr mit Sperma überlaufendes Loch. So einige schlaffe Schwänze im Saal wurden hart. Die meisten Männer sahen geschockt aus, manche Stolz und wiederandere als wollten sie gleich nochmal über uns herfallen.
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