|
"Oh ja, piss meine Arschfotze voll, Sohnemann!" stöhnte meine Mutter. Sie, mein Vater und ich waren mal wieder im Wohnzimmer am ficken, das ging seit meinem 13. Geburtstag vor 2 Wochen so. "Dein Arsch ist so geil Mama!" ich stieß rasend schnell in sie hinein und pumpte gleichzeitig ihren Darm mit meiner Pisse voll. Ein paar Tropfen liefen schon an ihrem Bein runter. "Ich glaube Mamas Arsch ist voll, lass mich mal kosten!" ich zog meinen prallharten Bubenschwanz aus ihrem Arsch und mein Vater kniete sich hinter sie. "Oh ja, ist das köstlich!" Meine Mutter hat angefangen, meine Pisse wieder aus ihrem Arsch zu drücken, direkt in den Mund meines Vaters. Nach gut einer Minute versiegte der Arschbrunnen meiner Mutter wieder und mein Vater stand wieder auf. Er legte eine Hand an meinen Schwanz und wichste ihn langsam "Willst du das auch mal probieren?!" "Ja, klar!" sagte ich, und bevor ich mich versah setzte er seinen riesigen Schwanz an die Rosette meiner Mutter und stieß hinein, seine großen schweren Eier klatschten mit jedem Stoß und hin und wieder spritzte ein bisschen seiner Pisse hinaus. "So, aber auch ja austrinken" sagte er und zog seinen Schwanz langsam wieder aus Mutters Rosette. "Und schön weit aufmachen, Kindchen!", sagte meine Mutter. Ich kniete mich hinter sie, setzte meinen Mund direkt an ihr Arschloch und schon hatte der Pissebrunnen im Arsch meiner Mutter eine neue Quelle. Ich spürte den warmen Urin meines Vaters auf meinem Gesicht und in meinem Mund und schluckte runter was ich konnte. "Lecker!" sagte ich und leckte noch etwas an Mutters Rosette. "So, jetzt hab ich aber auch Durst. Aus wem von euch zweien darf ich denn zuerst trinken?" Mein Vater beugte sich vor, spreizte seine Pobacken und lachte. "Na komm, Sohnemann, gib deiner Mutter was zu trinken!" Ich setzte meinen Schwanz an seine Rosette, hielt mich an seinen Hüften fest und stieß tief hinein. Ich erhöhte langsam mein Tempo und spürte meiner Eier an seine klatschen. Ich füllte seinen Arsch bis zum überquellen auf, zog meinen Schwanz raus, klatschte auf seinen Hintern, wodurch bereits ein paar Spritzer rauskamen, und deutete meiner Mutter, dass sie jetzt trinken soll. So wie wir bei ihr kniete sie sich hinter meinen Vater, öffnete ihren Mund weit und er begann, die Pisse aus seinem Arsch in ihren Mund zu spritzen. Wieder einmal dauerte es fast eine Minute, bis mein ganzer Urin rausgepresst wurde. "So, jetzt bist du dran, Sohnemann." Ich beugte mich nach vorne und spreizte meine Arschbacken. Erst spürte ich ein paar Finger an meiner Rosette, dann die große Eichel meines Vaters. Langsam öffnete sich mein Arsch und er stieß hinein. Stoß auf Stoß spürte ich wie sich mein Darm mit seinem warmen Urin auffüllte. Er zog langsam heraus und meine Mutter kniete hinter mir "Lass laufen, Söhnchen" sagte sie, und ich spritzte den ganzen Urin meiner Vaters aus meinem Arschloch in ihren Mund.
|