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Manuela erwartete
heute Besuch - Herrenbesuch.
Wenn die Bahn
pünktlich ist, würde er um 12 Uhr ankommen.
Etwas aufgeregt
hatte sie sich hübsch zurechtgemacht. Das Kleid, das ihm so gefiel,
angezogen, und die dazu passenden roten Pumps mit dem acht Zentimeter
hohen spitzen Stilletto-Absätzen. Ihr Lippenstift, wie auch die
Finger- und Fußnägel, waren ebenfalls auf das herrliche Rot der
Pumps abgestimmt. Schnell noch etwas Wangenrouge und einen leichten
grünen Lidschatten aufgelegt... Zufrieden hatte sie in den Spiegel
und aus dem weit geöffneten Fenster in ihren Garten gesehen. Ja, das
würde ein schöner Tag werden.
Anschließend war
sie durch die Veranda in ihren Garten getreten, hatte die frühe
Sonne genossen, dem Vogelgezwitscher zugehört und sich vorgestellt,
wie es wohl sein würde, wenn sie mit ihm auf dem Rasen... Kichernd
hatte sie daran gedacht, dass die Nachbarn zwar nichts sehen (dafür
war die hohe Hecke um ihren Garten zu dicht), aber dafür "etwas"
hören würden. Also hatte sie sich vorgenommen, nicht zu laut zu
werden, falls er sie hier im Garten nahm...
Dann war leider ihr
Blick zu den Blumen auf der Veranda gewandert. Hätte sie bloß nicht
dahin geguckt! Da stand diese eine Blume in ihrem inzwischen deutlich
zu kleinem Topf. Ob sie wohl noch schnell einen Größeren aus dem
Schuppen holte? Zeit war noch. Doch ihre Fingernägel? Und überhaupt:
mit den Stillettos quer über den Rasen zum Schuppen? Bloß wegen
einer Blume?
Andrerseits, wusste
sie, dass ihr Besuch sehr aufmerksam auch kleine Unstimmigkeiten
bemerken würde...
Also ist sie quer
über den Rasen in Richtung Schuppen mit ihren spitzen Absätzen
gestakst (sie wusste, dass dieser Gang nicht ganz so elegant aussah,
wie auf festem Boden). Dort wollte sie sich zuerst die ollen
Gartenhandschuhe anziehen, damit ihre Finger - und besonders die
frisch lackierten Nägel - sauber blieben und einen größeren Topf
holen...
... und nun lag
Manuela gefesselt und geknebelt in diesem Schuppen auf ihrem
dreckigen und staubigen Arbeitstisch auf der Seite. Nach Hilfe rufen
war genauso unmöglich, wie sich los zu machen. Während sie ruckte
und zuckte, wanderte ihr Blick immer wieder von der halboffenen
Schuppentür zu der schwarz gekleideten Gestalt im Dunkel daneben.
Doch egal, wie sie an den Fesseln zerrte, wie sehr sie sich bemühte,
von diesem dreckigen Tisch, dessen hartes Holz sie deutlich spürte,
loszukommen oder wenigstens sich in eine andere Position bringen...
es gelang ihr nicht. Zu fest waren die Seile und Stricke!
Unbarmherzig hielten sie ihren Körper, ihre Beine und Arme in dieser
seitlichen Position gefangen. Und während sie versuchte, wenigstens
mit den Fingern, das Seil zu lösen, mit dem ihre Hände bis hinauf
zu den Ellenbogen hinter ihrem Rücken gefesselt waren, erkannte sie,
dass auch das Gesicht ihres Angreifers mit einer Motorradmaske
schwarz vermummt war. Lediglich Augen und Mund waren erkennbar. Da
erkannte sie, dass sie keine Chance hatte.
Es blieb ihr nichts
übrig, als in den Seilen ruckend und zuckend auf diesem sch... Tisch
zu liegen und flehentlich zwischen der schwarz gekleideten Gestalt
und der halboffenen Schuppentür hin und her zu blicken.
Oh, wenn doch jetzt
bitte, bitte ihr Besuch, oder jemand anders im strahlenden
Sonnenschein durch diese Schuppentür hereinkäme und sie aus ihrer
misslichen Lage befreien würde. Er wäre ihr Retter! Oder wenigstens
die Gestalt im Halbdunkel ein Nachsehen hätte... Doch die "Gestalt"
gegenüber steckte sich nur eine Zigarette an und für einen kurzen
Augenblick erkannte Manuela, dass dessen Augen sie unermüdlich
beobachteten. Hilflos musste sie zusehen, wie er mit langen Zügen in
ihrem Schuppen rauchte. Leicht fasziniert sah Manuela, wie er den
Rauch wieder ausatmete und dieser sich im Sonnenlicht zu einem leicht
bläulichen Nebel verwandelte. Durch diesen Nebel hindurch sah sie
auch, wie er die Asche achtlos auf den Boden fallen lies. Ihr Blick
folgte dieser. Im frühen Sonnenlicht war deutlich der Staub auf dem
Boden erkennbar, genauso wie allerlei Gerümpel, Gartengeräte und
auch die gesuchten Blumentöpfe. Davor lag einer ihrer roten Pumps.
"Wie herrlich dieses Rot im Sonnenlicht glänzt", dachte
Manuela. "Doch diese sch... Absätze!", fluchte sie
innerlich gleich hinterher. An sich fiel ihr ja das Gehen auf diesen
acht Zentimeter hohen Stilletto-Absätzen leicht, doch hier in diesem
Schuppen, inmitten all des herumliegenden Zeugs... - und wenn man
dann noch in dieser Enge von hinten, gepackt und überwältigt wird,
dann waren Schuhe mit solchen Absätzen nun wahrlich nicht das Beste
um sich erfolgreich zu wehren. Überhaupt: Im Nachhinein wunderte
sich Manuela, wie schnell alles ging, bis sie hier auf diesem Tisch
unnachgiebig gefesselt und geknebelt lag. Sie blickte wieder zur
Gestalt, die immer noch genüsslich rauchte, die Asche zu Boden
fallen ließ und sie dabei scharf beobachtete. Neben seinem schwarz
vermummten Kopf musste doch irgendwo auf einem Regal ein Hammer
liegen... "Damit könnte ich ihn... Wenn ich doch nur irgendwie
freikäme", dachte sie und zerrte an ihren Fesseln. Doch der
Angreifer hatte schnell - und geschickt, wie Manuela insgeheim
zugeben musste - sie von hinten gepackt, verknotet und auf diesen
Tisch hier fixiert. Egal wie sie es versuchte, sie kam keinen
Millimeter frei...
Unterdessen rauchte
die schwarze Gestalt zu Ende und betrachte Manuela in ihrem Bemühen,
sich zu befreien. Dann ließ er die Kippe fallen, trat sie aus und
kam auf sie zu.
"Oh, deine
schöne Strumpfhose ist ganz zerrissen", seine tiefe
wohlklingende Stimme hätte unter anderen Umständen bei Manuela
sicher Wohlgefühle erweckt, doch so...
Ihr Blick lag auf
seinen schwarz behandschuhten Händen. "Oh je, was hat er vor?",
dachte sie bangend und sah - ohnmächtig sich zu wehren - zu, wie
seine Hände unter ihren Rock fuhren. Jetzt spürte sie, wie diese
Hände sanft und doch bestimmt über ihre empfindlichen Teile unter
der Strumpfhose und dem Nylonhöschen strichen. Und sie merkte wie
sich, ausgelöst durch diese sanften Berührungen, unter dem
Nylonhöschen und Strumpfhose etwas tat. "Oh bitte, lass jetzt
nichts nass werden", flehte sie innerlich. Unterdessen fuhren
seine Hände fort sie dort zu berühren. Manuela spürte regelrecht,
wie diese Hände die Formen erkundeten. Unter anderen Umständen
hätte sie sich liebend gern solch einer sanften "Untersuchung"
ihrer intimsten Formen hingegeben...
Plötzlich hörten
die Hände auf, ihr Rock wurde hochgeschoben und unter das grobe
Seil, dass fest um ihre Taille geschlungen war, geklemmt. Manuela
hörte und spürte wie ihre Strumpfhose zeriss. "Jetzt sieht er
bestimmt den nassen Fleck auf meinem Höschen", dachte sie noch
als auch schon sein Kommentar "Oh, du bist ja ganz nass"
ihre Befürchtung bestätigte.
Doch damit nicht
genug, jetzt zogen seine Hände auch noch ihr feines weißes
Nylon-Höschen so weit herunter, dass ihre Mädchenteile komplett zum
Vorschein kamen. Manuela sah, dass sich da was aufgerichtet hatte.
Sein "Dir
scheint es zu gefallen", quittierte Manuela mit einem Schnaufen
in ihrem Knebel und Rucken an ihren Fesseln. Doch das half nichts.
"Verräter!", fluchte Manuela zu ihrem halb aufgerichteten
Mädchenteil. Unterdessen begannen seine Hände mit einer dünnen
Schur die beiden, unter dem "Verräter" leicht seitlich
liegenden Teile, zu zwei separaten Kugeln zu binden. Leicht
bewundernd spürte Manuela wie zielgerichtet und fest die Schnürung
an ihrem Schaftansatz fortgeführt und verknotet wurde. Ihr
"Verräter" quittierte diese Behandlung ebenfalls. Mehr als
deutlich sah Manuela wie aus der Spitze ihres nun vollends
aufgerichteten Mädchenteils reichlich Nässe kam. Auch wenn es ihr
absolut peinlich war, dass sie so schnell nass wurde - noch dazu
unter diesen Umständen!!! -, sein "Mädchen, du wirst ja
richtig herrlich nass!", hatte auch etwas Lobendes. Manuela sah
wie ein kleiner Tropfen sich von der Spitze ihres Mädchenteils löste
und mit einem langen Faden auf dem groben Holz des Tisches landete.
Sein anerkennendes "Mädchen, Mädchen..." zu diesem
kleinen Schauspiel, machte Manuela sogar ein bisschen Stolz. Doch
sein "Komm mir ja nicht zu schnell!" holte sie in die
Wirklichkeit zurück: Sie lag hier schließlich in ihrem eigenen
Schuppen überwältigt von diesem schwarz gekleideten Unhold hilflos
gefesselt und geknebelt auf diesem harten groben, noch dazu
staubigen, Tisch. Ihre Mädchenteile waren völlig bloßgestellt. Und
dieser Unhold hatte ihr gerade die untere Hälfte ihrer Mädchenteile
zu zwei separierten Kugeln abgebunden. Doch am peinlichsten war, dass
sich genau in seine Richtung ihr "oberes" Mädchenteil
deutlich gereckt hielt. Obendrein trat auch noch aus der komplett
freigelegten Spitze unablässig Flüssigkeit aus und benässte das
grobe Holz des Tisches unter ihr.
So, als ob Manuela
diese Gedanken laut ausgesprochen hätte (wenn sie denn gekonnt
hätte), war auch er ein Stück zurückgetreten und betrachtete mit
einem "Fein!, fein!" genüsslich die Szene.
Abrupt sich
umdrehend ging er zu den Regalen gegenüber und suchte etwas in den
Kästen. Manuela hörte wie er zuerst zwischen Schrauben und Muttern,
dann zwischen Nägeln, dann ein Regal höher wühlte. Ein "Ah,
das ist gut!", verriet ihr, dass er etwas gefunden hatte.
Mit einer weiteren
dünnen Schnur kam er wieder auf sie zu und näherte sich damit ihren
erregten Mädchenteilen.
Zuerst spürte sie
es, dann sah sie was er tat.
Spürte und sah
zugleich, wie die dünne Schnur durch den völlig nassen kleinen
Schlitz an der Spitze ihres aufgerichteten Mädchenteils gezogen
wurde...
Weniger spürend,
aber dafür umso deutlicher sehend, registrierte sie, wie nun noch
mehr Nässe aus der Spitze ihres gereckten Mädchenteils hervortrat,
ja, regelrecht Tropfen entstanden und da, wo seine schwarz
behandschuhten Hände eben die Schnur durchgezogen hatten, sich kurz
kleine dünne Fäden zu den Handschuhen zogen...
Sie spürte und sah,
wie die Schnur zwischen ihren kleinen völlig nassen "Lippen"
aufgenommen wurde und wie die losen Enden herunterhingen und an
diesen die Nässe entlang lief...
Spürte und sah, wie
ein weiteres Stück Schnur genau unterhalb der völlig schutzlosen
und freien Spitze ihres Mädchenteils angelegt und recht fest
gebunden wurde...
Spürte und sah, wie
sich ihr Mädchenteil noch mehr nässend in Richtung dieses Peinigers
ihrer Mädchenteile reckte und wie die Spitze ihres Mädchenteils
etwas kräftiger wurde und eine leicht kräftigere Farbe als das
bisherige Rosa annahm...
Spürte und sah, wie
zum Schluss die losen Enden, der durch ihren kleinen und jetzt völlig
nassen (ja, kleine Bläschen bildeten sich) Schlitz laufenden Schnur
unbarmherzig und wirklich sehr fest (und schmerzend) gezogen und
verknotet wurden.
Und während die
zarte - und jetzt umso empfindlichere - Spitze von Manuelas
Mädchenteil so unbarmherzig verschnürt wurde, war die einzige
Reaktion, die Manuela möglich war: Ein mehrfaches Zucken und Ruckeln
in ihrer strengen Fesselung auf dem Tisch, ein Wimmern und tiefe
Seufzer in ihren Knebel (besonders als die Schur unterhalb ihrer
freien und empfindlichen Spitze gebunden und anschließend so fest
durch ihren Schlitz gezogen wurde) - mehr konnte Manuela nicht
gegen die unbarmherzige Behandlung ihrer Mädchenteile machen. Sie
war diesem Peiniger ihrer Mädchenteile absolut ausgeliefert.
Dieser war sich
dessen absolut bewusst. Er trat ein Stück zurück, bewunderte kurz
sein Werk, kam wieder näher, prüfte kurz die verschiedenen
Schnürungen von Manuelas Mädchenteilen und anschließend die
generelle Fesselung, sowie den Knebel zwischen ihren Lippen.
"Lauf mir ja
nicht weg, mein Mädchen!" Und während er sich umwandte und zur
immer noch halb offen stehenden Tür des Schuppens ging, fügte er
mit einem Lachen hinzu: "du würdest sonst das Schönste ja
glatt verpassen!" Dann war er aus der Tür und entfernte sich.
Jetzt wurde Manuela
noch mehr Bange, ja regelrechte Panik stieg in ihr auf. Was, wenn er
sie hier so liegen ließe?
Oder gar genau jetzt
der Nachbar rüberkäme (der leider diese sch... Angewohnheit hat,
immer dann in Manuelas Garten oder Haus aufzutauchen, wenn es absolut
nicht passte). Er würde sie sehen, wie sie hier gefesselt und
geknebelt im Staub auf diesem sch... harten Tisch liegt. Noch dazu
mit entblößten Mädchenteilen, die abgebunden wurden und wo aus der
Spitze des nach wie vor gereckten Mädchenteils auch noch Nässe
austritt...
Da hörte Manuela
die Worte ihres Überwältigers "Bin gleich wieder daaaaa",
und wie ihre Haustür geöffnet wurde. Ein wenig beruhigte sich
Manuela, andrerseits auch nicht. Denn wer weiß was er nun noch mit
ihr anstellen wird.
Dann kam er wieder.
"Hast du auf mich gewartet?" Und während Manuela ihn nur
mit zornigen Augen anblitzen konnte (wenn Blicke töten könnten -
oder Nein, das wäre jetzt auch nicht gut), kam er mit dem einem, dem
besonderen!, dem alten bügellosen schwarzen Büstenhalter, dem
Triumph Doreen, wieder. "Sieh mal, was ich gefunden habe"
und hielt ihn Manuela dicht vor das Gesicht. Augenblicklich spürte
sie, wie ihr das Blut zu Kopfe schoss und ihr heiß wurde. Erst
vorhin, als sie sich fertig geschminkt hatte, musste sie diesen
Büstenhalter für eine Entsamung auf Anweisung ihres Herren nutzen
(und ihm anschließend die ausgiebigen Fotos davon schicken). Und
auch die drei gestrigen Entsamungen glänzten noch leicht. (Die sie
ebenfalls auf Anweisung ihres Herren zu vollziehen und ausführlich
zu dokumentieren hatte.) Deutlich sah sie die frischen, noch mehr
oder weniger nassen, Spuren - aber auch die älteren getrockneten.
Sie wusste jetzt nicht mehr genau, wie viele Male sie sich auf
Anweisung ihres Herren und mit genauester fotografischer
Dokumentation auf diesem Büstenhalter entsamen musste - aber über
zwanzig, dreißig Mal werden es mindestens gewesen sein... All das
dachte Manuela, als sie diesen Büstenhalter mitsamt seinen Flecken
so dicht vor ihrem Gesicht gehalten bekam. Auch der Geruch ihrer
gestrigen und heutigen Entsamungen war überaus deutlich...
Er schien ihre
Reaktion zu genießen. "Bist wohl ein unanständiges Mädchen!"
Dann, ganz langsam
begann er mit dem Büstenhalter über ihr Gesicht zu fahren, wanderte
weiter über ihr Kleid, verharrte kurz über ihrem Busen... dann ging
es weiter nach...
... unten...
... zu ihren
gebundenen Mädchenteilen.
Erregt beobachtete
Manuela, wie seine schwarz behandschuhten Hände mitsamt ihrem
eigenen befleckten Büstenhalter dorthin gewandert waren.
Dort angekommen,
legte er den Büstenhalter so auf den Tisch, dass ihr gebundenes und
gerecktes Mädchenteil mit der inzwischen durch die Schnürung
prallen und recht dunklen Spitze genau darüber war.
Augenblicklich trat
neue Nässe aus.
Denn Manuela wusste,
noch bevor sie es sah, was jetzt passieren würde.
Hier auf -
beziehungsweise an! - diesem Tisch gefesselt und geknebelt würde
sie "gemolken" werden und schließlich ihren Saft auf
diesen Büstenhalter vor ihrem Mädchenteil abgeben. Kurz dachte sie
noch daran, dass ihr Herr jetzt bestimmt eine Formulierung wie, "sie
würde einer Entsamung zugeführt", gewählt hätte, aber das
war ihr im Moment völlig egal, sie dachte nur daran, was gleich
geschehen würde. Ja sie sehnte sich danach.
Und da umfasste auch
schon eine seiner behandschuhten Hände fest ihr gerecktes
Mädchenteil, und begann sanft - aber doch bestimmt - auf- und
abwärts zu fahren. Immer wieder auf- und abwärts... immer wieder...
Mit aufsteigender Lust quittierte Manuela diese Bewegungen seiner
Hand mit wohligen tiefen Atmen und Schnaufen in ihren Knebel,
gleichzeitig trat noch mehr Lustsaft aus der Spitze ihres
Mädchenteils.
Ja, Manuela wünschte
sich, dass diese Hand nie aufhören würde ihr jetzt absolut hartes
Mädchenteil so auf und ab zu reizen. Zusätzlich begannen jetzt die
Finger seiner anderen schwarz behandschuhten Hand auch noch über
ihre empfindliche Spitze zu fahren und die austretende Nässe über
die ganze Spitze zu verteilen. Oh, Manuela stieg vom zweiten in den
dritten - oder schon vierten? - Himmel auf, und sie spürte in
ihrem ganzen Körper, dass es bis zum Siebenten nicht mehr lange
dauern würde...
Während sich
Manuela diesen Auf- und Abbewegungen und dem Reizen ihrer Spitze
völlig hingibt, achtet er darauf, dass sie nicht zu früh eine
"Entsamung" auf ihren Büstenhalter bekommt.
"Man will ja
schließlich auch seinen Spaß dabei haben", denkt er und stoppt
immer wieder seine Auf- und Abbewegungen, lässt dem Mädchen vor ihm
auf dem Tisch einen Augenblick Zeit um wieder ein bisschen
runterzukommen und beginnt dann von neuem mit dem Reizen ihres
"Mädchenteils". Genauestens achtet er auch auf ihren
schneller werdenden Atem. Sieht, wie sie die Augen vor Wonne und Lust
schließt; sieht, wie dieses Mädchen sich seinen Bewegungen hingibt.
Ja, so will er "sein
Mädchen" haben!
Jetzt hört und
spürt er, wie sie kurz davor ist zu explodieren. Wieder stoppt er
mit seinen Bewegungen. Lässt sie ein, zwei Wolken tiefer sinken und
beginnt nun etwas fester ihren harten Schaft zu massieren.
Gleichzeitig zieht er etwas an der Schnur die ihren kleinen Schlitz
durchzieht, und spaltet damit die Eichel dieses "Mädchenteils"
ein wenig mehr. Er weiß, dass dieser Schmerz für sein Mädchen
zusätzliche Lust bedeutet....
... und da kündigt
sich mit heftigen Schnaufen in den Knebel und heftigem Rücken in den
Fesseln auch schon der Orgasmus "seines Mädchens" an.
Sieht wie sich der ganze Körper vor der kommenden Explosion
anspannt, wie ihr Becken, trotz der Fesseln, heftig rhythmisch ruckt
und spürt wie der Schaft unter seinen Handschuhen heftigst zu zucken
beginnt...
Gerade kann er noch
rechtzeitig den jetzt heftig zuckenden Schaft über ihren
Büstenhalter platzieren, da kommt schon der erste Schub ihrer
"Entsamung". Durch die Schnürung zwischen den "Lippen"
wird der Saft ruckartig ausgestoßen. Und was für eine Menge an
weißlich-glibbrigem Material da hervorschießt und quillt! Ein Teil
landet auf dem schwarzen Büstenhalter und bildet einen herrlichen
weißlichen Kontrast, ein anderer Teil bleibt an der Schnürung
zwischen dem schmalen Schlitz hängen.
Die Atmung seines
Mädchens ist jetzt absolut heftig und das Stöhnen in dem Knebel
tief und intensiv. Aber er weiß, dass sein Mädchen noch mehr
abzugeben hat, als nur einen Schub. Folglich bewegt er seine Hand um
den Schaft immer weiter ...
... und weiter ...
... und weiter ...
Da kommt auch schon
der nächste Schub ihres Saftes aus dem pulsierenden Schaft unter
seinen Händen.
Und da! Der nächste.
Und jedes mal
dirigiert er ihren Penis so, dass jeder ausgestoßene Schub auf ihrem
Büstenhalter landet.
Er merkt und sieht,
wie sich die Anspannung in ihrem ganzen Körper löst. Auch die
Festigkeit des "Mädchenteils" in seiner Hand lässt ein
wenig nach.
Jetzt sanfter,
beginnt er auch den letzten Tropfen aus ihr heraus zu massieren. Tief
unten, am Schaftansatz, drückt er den Daumen auf die Harnröhre und
drückt den verbliebenen Saft zur Spitze, bis er dort durch die
Schnürung im Schlitz hindurch austritt.
Sorgfältig wischt
er mit der Spitze ihres nun schlaffer werdenden Penis diesen Saft auf
dem Büstenhalter ab. (Schließlich soll nichts verloren gehen.)
"Ob eine zweite
Entsamung drin ist?", fragt er sich und beginnt wieder ihren
Penis zu massieren. Wieder spielt er mit seinen schwarz
behandschuhten Fingern an der Spitze und dann an den kleinen
abgebundenen Kugeln... Wahrhaftig! Er merkt, wie ihr Penis etwas
fester wird und er bewegt seine Hand intensiver. Ja, ihr
"Mädchenteil" unter seiner Hand wird fester! Und er sieht,
wie etwas von der "Vor-Saft" genannten dünnen Flüssigkeit
aus der Spitze austritt. "Schön, dann werden wir doch mein
'Mädchen' noch einmal in den siebenten Himmel bringen." Seine
Hand umfasst Manuelas Penis jetzt fester, gleichzeitig umfasst er mit
der anderen Hand die beiden Kugeln und drückt sie leicht. Er weiß,
dass es ihr gefällt. Sieht wie sie die Augen geschlossen hat und
sich eines neuerlichen Fluges in den siebenten Himmel hingibt. Seine
Bewegungen an ihrem Penis werden fester, schneller, sein Griff um die
Kugeln fester... Und wahrhaftig! Sein Mädchen beginnt schneller zu
atmen. Wieder geht ihr Becken ebenfalls schneller werdend mit. Seine
Bewegungen und ihre Bewegungen kommen in Einklang und rhythmisch
bewegen sich Hand, Becken, Atmung... Bis...
Bis...
... es ihr zum
zweiten Mal kommt. Diesmal allerdings etwas weniger. Sorgfältig
achtet er wieder darauf, dass auch auch alles von dieser "Entsamung"
auf den Büstenhalter des Mädchens vor ihm geht. Auch holt er wieder
alles aus dem nun wirklich erschlaffenden Penis heraus und wischt es
an ihrem Büstenhalter ab.
Manuela liegt
unterdessen völlig fertig da. Sie weiß nicht mehr wo oben und unten
ist. Nur langsam spürt sie wieder das harte Holz des Tisches auf dem
sie liegt. Noch immer hat sie die Augen geschlossen und kriegt nur
wie durch einen Nebel mit, wie etwas hinter ihrem Rücken kurz
ruckt... dann fühlt sie ihre Hände frei und binnen kurzem auch ihre
Beine...
Er streichelt sanft
ihre Wange, streicht ihr über das Haar (die Perücke ist inzwischen
völlig verrutscht und gibt kurz geschnittenes echtes Haar frei).
Dann legt er das
Messer, mit dem er grad die Fesseln gelöst hatte beiseite, beugt
sich zu Manuelas Ohr und sagt leise und liebevoll: "Mädchen,
dein Besuch ist da"...
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