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    Seit drei Monaten bin ich als Außendienstarbeiterin ständig unterwegs. Es macht so unglaublich viel Spaß, daß ich mir nichts anderes mehr vorstellen kann. 
Ausgenommen davon ist nur eines, mein Sexualleben kommt dabei viel zu kurz, zumal ich einen ausgesprochenen Heißhunger auf Sex habe. Zum Glück haben andere Menschen das gleiche vergnügliche Problem und Swingerclubs geschaffen. 
Für einen echten Freund habe ich nun wirklich keine Zeit, da ich nur etwa alle zwei Wochen für ein Wochenende zu Hause bin. Doch wenn ich zu Hause bin, werfe ich mich in geile Klamotten und fahre zu einem nahegelegenen Club.
 „Hi Rosi“, heißt es dann nur noch. „Wie wäre es, mit einer geilen Nummer?“
Besonders geil war es, als ich richtig ausgelaugt in den Club kam. Ich hatte gerade eine längere Fahrt hinter mir und wäre viel lieber ins Bett gegangen, wenn ich mich nicht vorher verabredet hätte.
 Sie – das ist Verona und sie war mit ihrem Mann da. Wir nahmen einen Drink an der Bar, als Verona ihrem Mann plötzlich den Befehl gab, vor mir auf die Knie zu gehen. Gehorsam preßte er seine Zunge in meinen Schritt. Mit der Zungenspitze zwirbelte er an meinem Kitzler. Verona zog mich etwas zu ihr und küßte mich liebevoll auf den Mund. Ihre Lippen schmeckten nach Kirsche. 
Sie waren angenehm kühl und prall, daß ich vorsichtig meine Zunge zwischen sie schob und kostete. Verona griff meine Titten und knetete sie sanft. Langsam wanderten ihre Hände an mir herunter, bis sie meine rasierte Fotze erreichten. Mit kleinen Kreisen massierte sie mir die Stelle knapp oberhalb des Kitzlers. Ich war hin und weg. Meine Zunge schoß durch ihren Mund. Ansonsten bewegte ich mich keinen Millimeter, um dieses geile Gefühl nicht zu zerstören.
 „Was ist mit dir, Mann“, fauchte Verona ihren Mann an. „Hebe gefälligst ihre Beine an und lecke ihr Arschloch aus. Oder siehst du nicht, daß ich ihren Kitzler wichsen will.“
 Mir war es ein wenig peinlich, daß einem Mann befohlen wird, was er zu tun hatte. Aber es törnte mich auch an. Ein Mann, der einer Frau zu gefallen hatte. Als er meine Beine anhob, mußte mein Oberkörper nach hinten kippen, direkt auf den nackten Schoß von Verona. Sie beugte ihren Kopf herunter, damit unsere Lippen wieder zueinander fanden. Ihre geschickten Finger drängten sich immer mehr in meine Fotze. Ich spürte, wie naß ich schon war. Besonders als sie zwei ihrer Finger in mein williges Fickloch schob und diese darin bewegte. Ein ganz und gar berauschendes Gefühl. Doch als ich die Zunge an meinem Archloch fühlte, ging es mit mir durch. Ich stöhnte lauthals in Veronas Mund. 
„Warte, das wird noch geiler“, versprach sie mir. Sie sah danach an mir herunter und prüfte, was ihr Mann tat. Ich schloß genießerisch meine Augen. Aber nicht für lange, denn ich riß sie auf, als ich etwas an meinen Brustwarzen saugen fühlte. Etwas, was man in einem Swingerclub nicht verhindern konnte war, daß gelegentlich andere einfach mitmachten. Es war Sabine, die sich meine Titten vornahm und daran nuckelte. 
„Hört auf“, stöhnte ich leise. Meine Hände griffen um mich, damit ich auch etwas zu tun bekam. Mir wurde regelrecht schwindlig vor Lust. Doch es wurde noch geiler, denn plötzlich hielt mir Verona einen Umschnalldildo vor den Mund. 
„Los, saug daran, geile Sau“, befahl sie mir. Automatisch öffnete ich meinen Mund. Ich blase für mein Leben gern dicke, harte Schwänze. Doch dieser war gewaltig. Er paßte kaum in meinen Mund. Doch Verona drückte ihn fest hinein. Meine Hände suchten immer noch etwas, um mich zu revanchieren. Da wurden sie gepackt und etwas hartes legte sich um meine Handgelenke. Ich bekam die Hände nicht mehr auseinander. Leichte Panik ergriff mich. Ich war versucht, den Dildo auszuspucken, doch Verona ahnte das wohl und drehte ihn in meinem Mund. Sie ließ mir keine Zeit, zur Erholung. 
Ich bemerkte nicht, daß Sabine aufgehört hatte, an meinen Eutern zu nuckeln. Dafür spürte ich, wie sich jemand zwischen meine Beine stellte. Als ich die Augen öffnete, sah ich Sabine, die sich zwischen sie gestellt hatte. Um ihren Schoß hatte sie einen weiteren Umschnalldildo, denn sie nun mit Genuß in meine weit geöffnete Fotze schob. „Und du gibst ihr deinen Schwanz“, befahl Verona und zog den Dildo aus meinem Mund. Ich bemerkte sofort den Unterschied. Im Gegensatz zum Dildo, war der Schwanz des Mannes ein kleines Würmchen. Er paßte wunderbar in meinen Mund und er schmeckte auch so verdammt gut. 
„Fester! Fick sie härter.“ Ich fühlte mich wie unter einem Dampfhammer. Sabine hatte einen mächtigen Bums drauf. Immer tiefer bohrte sich der dicke Kunstschwanz in mein Fickloch. Ich war total ausgefüllt, sowohl in der Fotze, als auch im Mund.
 „Und jetzt, abschnallen. Nimm den hier für ihr Arschloch.“ Ich glaubte, nicht richtig zu hören. Sabine grinste, als sie den Gürtel öffnete.
 Sie ließ den dicken Dildo in meiner Fotze und schnallte, den von meinem Speichel eingeschleimten zweiten Dildo um und hielt ihn an mein Arschloch. Ich wollte noch sagen, daß er dort gar nicht hinein passen könnte. 
Doch Verona drückte den Schwanz ihres Mannes tiefer in meinen Mund. Ich konnte mich auch nicht wehren, denn meine Hände waren gefesselt und meine Beine wurden festgehalten. Immer wilder und hektischer wurde ich bearbeitet. Sechs Hände streichelten mich, der Mann stöhnte, während er in meinen Mund fickte und Verona trieb Sabine an, den Dildo in meinen Arsch zu schieben. Es war ein Riesenteil. Doch ich war so geil, daß ich kaum spürte, wie er meinen Arsch spaltete. Ich fühlte nur noch, wie ich unglaublich gedehnt wurde. Da bekam ich meinen ersten, tierisch heißen Orgasmus.
 Ich konnte mich zwar kaum bewegen, doch gerade das ließ meinen Orgasmus noch heftiger und unbefriedigender werden. Mir war so, als dass ich danach noch geiler war.
 Als sie merkten, daß ich kaum noch konnte, ließen sie es langsam ausklingen. Aber nur, um mich auf den Boden zu legen.
 Sabine ließ den zweiten Dildo ebenfalls in meinem Arsch stecken. Dafür wurde der Schwanz aus meinem Mund gezogen und Verona hielt mir ihre nasse Fotze hin. 
Es war eine Wohltat, daran zu lecken. Sie war durch ihr Spiel so heiß, daß es bald aus ihrer Fotze tropfte und sie ihren Orgasmus bekam. Damit ihr Mann auch etwas davon hatte, wichste sie ihn. Er spritzte auf meine Titten ab. Sabine verrieb das viele Sperma mit viel Gefühl. Doch der Abend hatte damit erst begonnen. Als hätte man beschlossen, daß ich die Sexpuppe des Abends sein soll, blieben meine Hände gefesselt. 
Und da wie fast immer, mehr Frauen als Männer da waren, bekam ich auch eine Menge heißes Schamlippenfleisch und Fotzensaft zu schmecken. Genau aus diesem Grund liebe ich es, in diesen Club zu gehen. 
Unbefriedigt geht man dort nie heraus und ich war danach so fertig, daß ich nur noch breitbeinig nach Hause gehen konnte.
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    Amateur, Fetish, Mature
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