Lust.
Hart. Dick. Geil.
Steht dein Schwanz in deiner Hand. Mein Strip hat dich heiss gemacht. Ich komme
näher. Nur mit High Heels bekleidet. Aufreizend. Erregend. Vielversprechend. Du
lässt deinen Schwanz los. Legst
die Hand auf den Sessel. Ich schaue Dir in die Augen.
"Lust?"
frage ich lächelnd.
Breitbeinig stelle ich
mich über deine gegen den Himmel ragende Lanze. Geniesse deinen Blick in meine offene Pussy. Berühre deinen
Schwanz mit den weichen Innenseiten meiner Oberschenkel. Gehe ein wenig in die
Knie. Lasse die Eichel meine samtene Haut entlang streichen. Ich merke wie Du
noch härter wirst. Wie deine Eichel sich nach der Hitze meiner Muschi sehnt.
"Ja,"
antwortest du flehend.
Die weiche Haut meiner
Möse berührt die Spitze deiner
Eichel. Du erschauerst. Ich sehe wie sich deine Arschbacken zusammenziehen.
Bewege mich nicht. Du fährst vor und zurück. Ich sehe Deine Eichel zwischen
meine rasierten Schamlippen fahren. Ich spüre Deine zitternde Latte. Sehe
deinen gespannten Sack. Sehe wie Du die Augen schliesst. Tief atmest. Schwitzt.
"Lust
worauf," frage ich spöttisch?
Ich gehe etwas in die
Knie und stülpe meine Pussy über deine Eichelspitze. Warm. Heiss. Feucht. Nass.
Eng. Sumpfig. Geil. Ich spüre das Pochen deiner Lanze. Sehe wie sich deine
Finger in das Leder des Sessels krallen. Spüre wie meine Nippel hart werden.
Breitbeinig stehe ich über dir. Halte deine Eichel in mir gefangen. Meine
Fingernägel kratzen über deine Brust. Kneifen deine Brustwarzen. Ich spüre dein
Zucken.
"Dich
zu FICKEN Lara," sagst du mit erstickter Stimme als du abspritzt.
© Lara Space
Drei-Minuten-Hure
Ich spürte seine lüsternen Blicke auf meinem Körper. Wir
waren alleine im Umkleideraum. Seine Geilheit war spürbar. Und zeichnete sich
gut sichtbar in seiner engen Badehose ab. Ich schaute ihm in die Augen.
Unbeholfen wandte er seinen Blick ab. Carpe diem, dachte ich mir. Wieso den Tag
nicht nutzen? Schritt zu ihm hin.
Erschrocken schaute er mich an. Ich lächelte ihm ins
Gesicht. Legte meine Hand auf seine Beule. Und sagte leise, „Wenn Du noch einen
Hunderter in diese geil enge Badehose steckst, darfst Du mir in die Kabine
folgen.“ Drückte seinen harten Schwanz bis er aufstöhnte und liess los. Drehte
mich um und lief zu einer der privaten Umkleidekabinen. Ich hörte ihn laut
ausatmen. Spürte seine geilen Blicke auf meinem Knackarsch. Die Türe zur
Umkleide liess ich offen.
Eine Minute später trat er ein. Verriegelt die Türe hinter
sich. Stand unsicher vor mir. Schwitzte. War nervös. Ich grinste ermutigend.
Neben seinem Ständer zeichneten sich die Umrisse eines gefalteten Geldscheins
ab. „Brav,“ lobte ich ihn. Er schien keine Initiative ergreifen zu wollen. Also
tat ich es. Ging vor ihm in die Hocke. Legte meine Hände auf seine Arschbacken.
Küsste seinen Schwanz durch die Badehose.
Er begann sogleich zu keuchen. Ich leckte seinen Schwanz
durch die Badehose. Knetete dabei seine Arschbacken. Glitt dann mit den
Zeigefingern seitlich in den Bund seiner Badehose und zog diese langsam
herunter. Sein harter Riemen schnellte heraus. Er war dick und kurz. Stand geil
hoch. Direkt vor meinen Lippen.
Ich küsste die nackte Eichel. Schaute devot hoch in seine
Augen. Kerle wie er lieben dieses Bild. Ihr harter Schwanz auf meinen Lippen.
Grosse blaue Augen. Er stöhnte. Unbeholfen legte er seine Hand auf meinen Kopf.
Ich blickte ihm in seine lüsternen Augen und liess seinen Ständer langsam in
meinem Maul verschwinden. Er keuchte heftig. Ich spürte, wenn ich zu heftig blies
oder seine Möse fingerte würde er sofort abspritzen.
Ich öffnete den Mund und begann ihn zärtlich zu blasen. Ohne
viel Druck mit den Lippen. Und ohne zu saugen. Seine dicke, kurze Latte fühlte
sich erregend geil an. Ich spürte wie seine Finger sich in meine Haare
verkrallten. Dabei hatte ihn kaum ein paar Mal vor und zurück gelutscht. Ich
wollte ganz aufhören, aber er stiess mir sein kurzes Rohr mit einem harten
Stoss ins Maul rein. Keuchte, stöhnte und begann zu zittern.
Sein Saft schoss mir direkt in den Rachen. Würziges,
sahniges Sperma. Es war nicht viel. Er wichste wohl oft. Ich schluckte alles
brav runter. Schaute dabei hoch zu ihm. Mit gerötetem Gesicht und schwitzendem
Körper stand er über mir. Grinste unsicher runter auf mich. Ich entliess seine
Latte aus meinem Mund. Klaubte den Hunderter aus seiner Badehose. Schob diese
wieder über seinen Hintern hoch.
Ich stand auf. Lächelte ihn an. Küsste ihn aufs Maul.
Flüsterte „Wann immer du eine Drei-Minuten-Hure brauchst. Lass es mich wissen.“
Er nickte verdattert. Ich verliess die Umkleidekabine. Draussen musterten mich
zwei Kerle die beim Umkleiden waren neugierig. Ihre Schwänze zeichneten sich
hart in ihren Slips ab. Ich grinste sie beide an.
© Lara Space
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