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    anjabi123's profile
    Bad

    es geht mir gut, habe ein wenig Stress gehabt...
    jetzt bin ich wieder in der Stimmung... ;)
    Meine Muschi ist zz ziemlich ungepflegt, keine Zeit, wie gesagt Stress und auch keine Lust gehabt, aber heute werde ich mich verwöhnen, mit allen drum und dran..!!!
    Gleich mache ich mir eine Flasche Sekt auf, trink ein Gläschen und entspanne mich bei heißer Musik. Wenn es gleich dunkeler wird richte ich mir ein Bad ein, zünde ein paar Kerzen an, steig in die Wanne, lausche der Musik, nipple an meinem Sekt und entspanne mich dann richtig. Dabei streichle ich mich ein wenig, aber nur um meine Sehnsucht und Verlangen zu steigern. Irgendwann beginne ich mich zu rasieren, Achseln, Beine und am Ende mein Mäuschen. Soll ich heute den Kahlschlag wagen ?? Nein , ich glaube, heute werde ich kreativ sein, ein Streifen, Keis, oder vieleicht geliengt mir sogar ein Herzchen.Ich hab mich für einen Streifen entschieden. Es sieht verdammt geil aus, ich streichle mit der Hand drüber, ein total geiles Gefühl die nackte pure reine Haut und auf ein Mal ein kleiner Büschel von Härchen.... gleichzeitig fühle ich wie mein Mäuschen juckt, mit dem Mittelfinger teile ich meine Schamlippen und fühle wie sie ausläuft. Mein Verlangen wächst, mit dem Finger tauche ich in die Tiefe und bewege meine, an mein Mäuschen gepresste Hand ein wenig. Aber ich beherrsch mich schon wieder.

    Lasse frisches und heißes Wasser in die Badewanne ein und tauche noch mel ein. Unter dem Wasser fühlt sich meine total nackte, frisch rasiete Haut super an, ich streichle mich wieder ein wenig.... und geniesse das tolle Gefühl. Nippe an meinem Sekt und geniesse. Die ganze Zeit passe ich aber auf meine Geilheit nur zu steigern und nicht zu kommen Es ist ein ziemlich Schwieriges Unterfangen aber es geliengt mir!

    Inzwischen werde ich verdammt heiss, nicht nur vom Wasser, wie es sich von selbst versteht und steig aus der Badewanne aus, trockne mich ab und beginn meinen Körper einzucremen. Der Duft betörnt mich, es fühlt sich alles so geil an, meine Brüste, meine Beine, mein Po, von der Muschi ganz zu schweigen, die sabbert schon vor Lust. Jede Berührung lässt mich aufstöhnen. Ich stell mein Bein auf den Badewannenrand, sauge an meinem Finger und lass ihn über meinem Po an meine Muschi gleiten. Mit dem Finger kreise ich zuerst über mein Poloch, wow, und dann geht es weiter in Richtung meines Lustzentrums. Er teilt meine angeschwollenen Schamlippen und zielstrebig , wie er auch ist erreicht er bald die Klitoris . Mit der zweiten Hand greife ich von hinten an und dringe mit dem Zeigefinger in mein Po ein. mit meine, an mein Mäuschen gepressten Hand stosse ich in sie ein, immer schön in kreisender Bewegung, während ich mit meiner anderen Hand mein anders Loch penentiere, ich spühre , wie sich die beiden Finger berühren, nur von einem dünnnen Häutchen getrennt.

    Die Woggen der Lust steigern sich werden zu einem Tsumami und es brichen alle Dämme, ich schreie vor Erlösung. Unkontroliert ziettere ich am ganzen Körper, lehn mich an der Wand an, um nicht umzufallen. Es kommt und kommt und noch ein Mal, bis es langsam abbebt.

    Mit zittrigen Knien steige ich noch mal in die Wanne und lass den Orgasmus mit geschlossenen Augen abklinngen. Danach zünde ich mir eine Zigarette an, inhaliere tief und nippe an meinem Sekt. Es kehren tiefe Entspannung und Ruhe ein. Herrlich!!!!!!!!!!!!

     

    Kiss

    Anja

     
      Posted on : May 2, 2012 | Comments (1)
     
    Bissel was für Deiin Kopfkino von Colt1269

    Date: 2012-04-29 20:52:28
    From: Colt1269
    Subject: Bissel was für Dein Kopfkino! ;-)

    Message
    Die Seidenkordel

    Ich stehe vor Dir und blicke Dich durchdringend mit meinen grau-grünen Iriden an. In meinen Händen halte ich eine lange weiߟe geflochtene Seidenkordel, welche ich Dir behutsam um Deinen Hals lege und die Enden an Deinem Körper hinunter baumeln lasse.

    Ruhig spreche ich weiter mit Dir, während ich Dich bestimmend auffordere, Dich auszuziehen. Du tust es leicht zögerlich und ich sehe wie die Kordel über Deinen entblößten Brüsten pendelt. Ich nehme die Enden, kreuze sie unterhalb deiner Brüste und führe sie dann unter deinen Armen hindurch, um sie auf deinem Rücken erneut zu kreuzen. Dann nehme ich Deine Handgelenke zusammen und umwickele sie, binde sie straff hinter Dir zusammen. "€žDreh Dich mal langsam!"€œ sage ich leise zu Dir, und Du gehorchst, während ich mein Werk zufrieden betrachte.

    €"Wir sind aber noch nicht am Ende!" Ich nehme eine zweite Seidenschnur, trete vor Dich und befestige sie an der Schnur um Deinen Hals, führe sie von dort zwischen den Brüsten entlang Deinen Körper hinunter, fädele sie durch Deine Schenkel und befestige sie dann schlieߟlich an Deinen Handgelenken. Als Du Deine Schultern etwas bewegst, spürst Du wie die Schnur sich spannt und dabei zwischen Deinen Beinen reibt.

    "Und jetzt auf die Knie!"€œ, befehle ich Dir. Du gehorchst und senkst Deinen Kopf dabei, wieder reibt sich die Seide zwischen Deinen Schamlippen. Ich höre, wie Du nach Luft schnappst, durch die plötzlich aufwallende Erregung und Du bist dadurch gezwungen mit durchgebogenem Rücken und hervor gestreckten Brüsten zu knien.

    Dann binde ich Deine Fuߟgelenke zusammen und führe von dort aus ein Band zu Deinen Handgelenken, um es zu fixieren. Wenn Du still hältst, würde nichts passieren. Aber bei jeder noch so geringen Bewegung sollte die Kordel über Deine Lustperle hin und her gleiten. Mit der Zeit spürst Du, dass ich genau dort vorhin einen kleinen Knoten geknüpft hatte. Ich bemerke, dass es Dir wohl etwas weh tut und Du Dir daher auf die Lippen beisst, um nicht jammern zu müssen. Ich lächele leicht darüber.

    Ich befehle Dir Deinen Kopf zu heben und mich anzublicken. Dann weise ich Dich an ihn wieder zu senken. Wieder gleitet der Knoten hin und her. Mein Blick ist auf Deine Brüste gerichtet und ich murmel: €"Deine Nippel sind so schön hart. Ich glaube, das gefällt Dir!"€œ Dann trete ich hinter Dich und schlage unvermittelt ein bisschen auf Deinen knackigen Po. Du zuckst zusammen, Deine Perle muss unweigerlich aufglühen, als Du an den Handfesseln zerrst. Ich gehe um Dich herum, schlage Dir ins Gesicht. Du machst eine heftige Ausweichbewegung mit dem Kopf, so dass dieser verdammte Knoten sich wieder über Deine Klit gesägt und diese zum Anschwellen gebracht haben müsste.

    "Wir werden das noch ein wenig verschärfen, meine Kleine!"€œ, sage ich und lege dabei ein schwarzes Seidentuch über deine Augen, welches ich in Deinem Nacken verknote. Geräuschlos bewege ich mich um Dich herum, wie eine Katze. Wenn Du meine Hände spürst und versuchst auszuweichen, ist es meistens schon zu spät. Ein leiser Klatscher in Dein Gesicht, auf Deine Brüste, auf Deinen Po.....und dann schrubbt der Knoten, immer leichter und leichter, weil er inzwischen feucht ist.

    Schlieߟlich sehe ich, wie Du am ganzen Körper zitterst, von Deinen gefesselten Füssen aufwärts bis zu Deinen Schultern, und mir scheint der Knoten reibt dabei im gleichen Takt. Es scheint, jetzt gibst Du auf. Du lässt Dich zur Seite kippen und windest Dich, reibst Dich mit voller Absicht an dem Knoten, willst es offenbar bis zur Vollendung treiben.....ich nehme ein Messer und durchtrenne mit ein paar Schnitten die Schnüre. Die Augenbinde lasse ich Dir und entferne mich dann ein paar Schritte. Du kriechst auf allen Vieren zu mir, um mir zu zeigen, wie sehr Du mich jetzt spüren möchtest.

    Es scheint, ich habe Dich nicht mehr allzu lange auf die Folter spannen wollen. *zuzwinker*

     
      Posted on : Apr 30, 2012 | Comments (1)
     
    Geschenk von einem Fan

    Also angefangen hat es damit, dass wir uns beim Shopping getroffen haben und du so viel eingekauft hast, dass dir das Schleppen richtig schwer fiel. Gentlemen wie ich bin habe ich dir meine Hilfe angeboten und damit die Geschichte auch weitergeht, hast du sie angenommen. Ich habe dich bis zu deiner Haustür gefahren und dir auch geholfen alle Pakete in deine Wohnung zu tragen. Aus lauter Dankbarkeit hast du mich zu einem Tässchen Kaffee in deine Wohnung eingeladen.
    Wir sassen uns also gegenüber, du auf einem zweier Sofa, deine langen nackten Beine übereinander geschlagen. Dein Mini war so weit hoch gerutscht, ich konnte die ganze Länge deiner Schenkel sehen. An deinen zierlichen Füssen trugst du offene Sandaletten mit ziemlich hohen Absätzen und als Top eine bunte Bluse von der drei Knöpfe offen waren. Kurz gesagt, du sahst super sexy aus und jeder wäre jetzt gerne an meiner Stelle gewesen.
    Wir redeten aber nur belangloses Zeug daher aber in meinem Kopf aber ging es wild zu und meine Gedanken rasten. Wovon ich eigentlich viel lieber gesprochen hätte, waren all die unanständigen Sachen die mir zu Schaffen machten. Ich konnte nicht genau sagen ob du unter deiner Bluse eine BH trägst . Dein Decolleté war nicht tief genug. Einen besseren Einblick hatte ich leider nicht und eigentlich hoffte ich auch, dass du deine Beine mal öffnest so dass ich eventuell die Farbe deines Höschen sehen könnte. Ich konnte es förmlich spüren, es war so eine Spannung in der Luft und etwas musste passieren. Sollte ich vielleicht den ersten Schritt wagen und eine Bemerkung machen?
    Zu spät! Als ob du meine Gedanken lesen könntest hast du deine Beine geöffnet. Deine Hände sind unter deinem Gesäss verschwunden und haben de Minirock noch etwas weiter hochgezogen. Deine Daumen haben dann den Elastik deines Höschen ergriffen, du hast den Arsch hochgehoben und ganz cool dein kitzel kleines micro Tangahöschen bis zu den Knien vorgeschoben.
    Mein Mund blieb offen und meine Augen wurden immer grösser. Da hing doch tatsächlich dein Höschen zwischen deinen Beinen. Ganz langsam hast du deine Beine weiter auseinander gemacht und mich dabei direkt angeschaut. Ich wusste nun die Farbe und noch viel besser, ich konnte auch etwas von deiner rasierte Fotze sehen. In Millisekunden wurde mein Schwanz hart und meine Hose viel enger. Doch nicht genug. Du hast gar keinen Anschein gemacht das Höschen auszuziehen. Im Gegenteil, du hast dich etwas nach hinten gelehnt und drei weitere Knöpfe deiner Bluse geöffnet. Erst danach hast du dich bemüht dein Höschen ganz auszuziehen und es über die Schuhe zu fädeln.
    Wow, was für erotische Einblicke hatte ich da! Ich sah die eine wohlgeformte Brust aufblitzen und eine zart rosa farbene Brustwarze die mir das Herz rasen liess. Ich war hin und weg und fühlte mich so geil wie schon lange nicht.
    „Steh auf und zieh dich aus!"
    „W.. w.. wie bitte!", konnte ich nur noch stammeln.
    „Steh auf, zieh dich aus und komm her!". Das war nicht einfach so gesagt, sonder es war ein ziemlich lauter und harscher Befehl, fast wie im Militär.
    Nun gut, etwas umständlich machte ich mich ran meine Sachen auszuziehen. Es gab einige Schwierigkeiten bis ich meine Unterhose ausgezogen hatte. Mein Schwanz wirkte fast wie Widerhaken und als er sich endlich befreien liess sprang er fast wie eine Feder raus.
    Ich stand also nackt vor dir und du hast deine Hand unter meinen Schwanz ausgestreckt und meine Eier in die Zange genommen.
    „Ist das alles was du zu bieten hast?", war deine Frage.
    Darauf wusste ich allerdings nicht was ich antworten sollte und habe nur die Schultern hochgezogen.
    „Nun, dann müssen wir eben ganz unten anfangen", hast du gesagt.
    „Beug dich zu mir nieder!" Das war dein nächster Befehl.
    JAAA! Noch so gerne dachte ich. So kann ich ihre Titten besser sehen und sie will mich vielleicht küssen.
    Und tatsächlich, ich konnte deine geilen Titten sehr gut sehen und die beiden kleinen harten Warzen winkten mir zu, was unweigerlich einen neuen Schub in meinem Schwanz auslöste, Du hast dich nämlich auch nach vorne gebeugt und etwas in deiner grossen Tasche gesucht.
    Eher ich es realisieren konnte hast du mir ein Hundehalsband mit einer Leine um den Hals gelegt und um mich in die Realität zurück zu bringen, hast du fest daran gezogen.
    Ööhh was soll das, habe ich gedacht aber schon spürte ich deine freie Hand, wie sie mit einer festen Umklammerung meinen Schwanz packte und daran zog. Mit einigen knetenden Bewegungen hast du wahrscheinlich die Härte geprüft und dann ziemlich grob die Vorhaut zurückgestossen. Meine Eichel glühte beinahe als sie ganz zum Vorschein kam und die leichten Zuckungen in meinem Ständer fühlten sich so gut an, dass ich insgeheim hoffte du würdest mir jetzt einen runterholen oder noch besser, mir einen blasen. Stattdessen hast du aber deine Hand geöffnet und meinen Pimmel nur von unten gestützt. Mit ein paar leichten Bewegungen deiner anderen Hand hast du das Ende der Leine über meinen Schwanz sausen lassen und wieder harsch gesagt: „Auf die Knie mit dir und leck mir meine Füsse sauber".
    Oh ja dachte ich, dass mache ich gerne und schon kniete ich zu deinen Füssen. Als erstes habe ich dir die Sandaletten ausgezogen um danach meine Lippen an deinem rechten Fuss entlang zu gleiten und alle Stellen zu küssen von denen ich vermutete sie würden dir gefallen. Deine Zehen habe ich einzeln in den Mund genommen und daran gelutscht als wären sie das Süsseste was ich je gehabt habe. Ich konnte auch fühlen, dass es dir gefiel und als ich zum rechten Fuss wechseln wollte hast du ihn aufs Sofa hochgelegt und gleichzeitig an der Leine gezogen, so dass ich unweigerlich folgen musste und sich nun mein Oberkörper in einer etwas höheren Lage befand.
    Dein anderer Fuss blieb aber unten und mit ihm hast du angefangen meinem Schwanz zu massieren und mit ihm zu spielen. Du hast den Fuss entlang gleiten lasse, mit deinen Zehen meine Eier abgetastet und versucht meine Eichel zwischen deine Zehen zu zwängen. Es war sehr erregend und fühlte sich so gut an, dass ich mich sogar getraut habe deine Waden und Schenkel mit meinen Händen zu streicheln.
    „Genug jetzt, mein Fötzchen ist schon ganz nass und will auch was haben - los, leck sie!", hast du gesagt und wieder an der Leine gezogen um meinen Kopf zwischen deinen Beinen zu platzieren.
    Welche Freude für mich! Mein Mund war nun ganz nahe an deiner Fotze. Bevor ich aber meine Zunge ausstreckte habe ich deine Schamlippen zuerst mit meinen Fingern abgetastet, sie zwischen Zeigefinger und Daumen genommen und sie so leicht geknetet. Ich habe sie auch weit auseinander gespreizt und deine Knospe angeblasen.
    Es gefiel dir, du hattest dich zurückgelehnt und fast wie eine Katze fingst da an zu schnurren und kleine Laute von dir geben. Als ich aber meine Zunge ansetzte und anfing zu saugen und zu lecken bist du komplett abgefahren und hast gewimmert und gestöhnt und Laute von dir gegeben die mich noch viel mehr erregten.
    „Ja leck mich, oohhh ja da ist es gut, bitte, bitte hör nicht auf gleich komm ich. Jaaahhhhhhhh!
    So hörte es sich an. Deine Hände waren inzwischen hinter meinem Kopf und du hast mich richtig fest an deine Muschi gedrückt und dein Becken wie wild kreisen lassen. Ich dachte schon, jetzt ist es aus, jetzt gehst ich zu den Engeln. Zum Glück bist du aber noch rechzeitig gekommen und ich konnte wieder Luft holen.
    „Oohh Mann, das war gut, hätte ich von dir nicht erwartet", hast du gesagt und mir mit dem Ende der Leine eins über den Rücken gehauen.
    „Bleib unten du Perversling, du bist noch nicht fertig. Mein kleine Rosette will auch was abhaben."
    Damit hast du dich noch mehr zurückgelehnt und deine Beine unter deine Hände genommen und an dich gezogen. Dein lieblich kleines Arschloch war nun genau vor meinen Augen und wie schön es aussah kannst du dir gar nicht vorstellen. Der Männertraum (für die meisten) schlecht hin. Wenn eine Frau einem Mann dies zulässt dann ist er mächtig stolz und fühlt sich geehrt, ein absoluter Vertrauensbeweis!
    „Ich will mindestens die Hälfte deiner Zunge in mir spüren - los, auf was wartest du?"
    Ich näherte mich also mit meiner Zunge, ganz vorsichtig und erkundete deine kleine Rosette. Ich liess sie zuerst kreisen um die Stelle gut zu befeuchten. In meinen Händen hielt ich deine Arschbacken fest und zog sie auseinander um besseren Zugang zu haben. Nach und nach konnte ich meine Zunge etwas eindringen lassen. Ich spürte deine Kontraktionen wie sich dein kleines Poloch widerstrebte um dann doch nachzugeben und mir den Eingang zu gewähren. Ich konnte auch wieder deine lieblichen Geräusche hören, das leise Stöhnen einer zufriedenen Frau. Ich glaube es gibt kein schöneres Geräusch auf der Welt als dieses!
    Wie ich feststellen konnte, warst du nicht untätig. Deine Finger tanzten wie wild um deine Klitoris und du warst nahe dran ein zweites Mal zu kommen.
    Ich selbst war glücklich! Ich konnte mit deinem Poloch spielen, konnte deinen Mösensaft schlürfen und all die Düfte riechen zu dir gehörten und durfte zudem meine Lieblingsgeräusche hören.
    Nur noch ein paar Sekunden und dann war es soweit. Du wurdest lauter und deine Bewegungen heftiger. Ein intensiver Orgasmus war im Gange und hat dich völlig durchgeschüttelt - toll!
    „Hmm, das war gut mein kleiner!" Deine Worte an mich.
    „Langsam sind wir oben angelangt, Jetzt fehlen nur noch meine Titten. Wie findest du sie?"
    Bei dieser Frage hast du deine Brüste in die Hände genommen, sie zusammengedrückt und sie mir richtig präsentiert. Ja wow, was soll ich sagen, deine Titten gefallen mir sehr gut und wenn ich nicht bald daran lutschen kann, dann dreh ich durch, dass waren meine Gedanken.
    Ich kam aber nicht dazu sie auszusprechen, schon hattest du meinen Kopf erneut ergriffen und an deinen Busen gedrückt. Ohh, wie schön fühlte sich das an, so weich, so warm und vor allem so geil!
    Ich nahm einen deiner Nippel in den Mund um genüsslich daran zu saugen und zu lecken. Mit der Hand ergriff ich die andere Brust, streichelte und knetete sie sanft und versuchte sie abwechslungsweise zu liebkosen.
    Du liessest mich eine Zeitlang gewähren aber dann wolltest du die Sache selbst in die Hand nehmen, indem du nach meinen Schwanz gegriffen hast und meine Eichel in den Mund genommen hast um sie richtig zu befeuchten. Als sie nass war hast du meinen Schwanz an deine Nippel geführt und meine Eichel um sie kreisen lasse bis sie ganz hart wurden.
    „Jetzt möchte ich dich blasen!"
    Kaum hast du das gesagt, hat sich dein Mund über meinen Pimmel gestürzt und dein Kopf ging wie wild vor und zurück.
    Ich genoss dieses Gefühl immense und war schon ganz nahe dran meinen Saft auszuspritzen. Du hast das auch gemerkt und rechtzeitig aufgehört.
    „Ich möchte dir beim Wichen zusehen und ich möchte, dass du deinen Saft auf meine Titten spritzt."
    Dein Wunsch war mir natürlich ein Befehl und ich beendete den Job mit ein paar wenigen schnellen Bewegung und einem Stöhnen als mein Saft mit voller Wucht auf deine Titten klatschte. Zwei drei Mal spritzte es raus und es war wirklich eine beachtliche Ladung.
    „Sieh mal die Sauerei die du gemacht hast!" hast du mich gescholten.
    „Leck das sofort auf und küss mich!"
    Oh, das war ja ganz geil! Ich habe mein eigenes Sperma aufgeleckt und mit dem vollen Mund dir einen langen Zungenkuss gegeben. Da war aber so viel, wir konnten es ein paar Mal wiederholen. Diese Küsse waren etwas vom geilsten was ich erlebt habe und ich war glücklich wie ein kleines Kind an Weihnachten.
    Aber auch du schienst zufrieden und hast mich sogar angelächelt. Und, weißt du was du mir zum Schluss gesagt hast?
    „Na du geiler Perversling, wollen wir jetzt ficken?"
     
      Posted on : Apr 29, 2012 | Comments (0)
     
    My fantasy with you from gerrtu48

    Date: 2012-04-29 10:04:25
    From: gurrtu48
    Subject: HELLO

    Message
    baby thanks for your request I feel so honor, you made my cock so hard.I am working on your tribute.I will love to see your pussy,that made me so horny,love your amazing ass.

    My fantasy with you: hope you enjoy and get wet. let me know baby if you like.


    Anjabi My Cum Sex slave Slut:
    Gurrtu hands glide over my naked body, and I let out a quite gasp. He whips out his hard pulsing horse cock and I immediately go to my knees, because I'm a good bitch and know what he wants; he doesn't need to say a word. I'm high as a kite after two full bowls in his huge bong and I'm ready to get my face fucked for as long as he wants. I know what he wants; I start off so gentle and soft with my mouth that he can barely let out a noise while I get his beautiful dick ( too big for my mouth) wet. Then I take it all into my throat cause I'm so high I don't gag or resist instinctively. His cock fills up my throat and I can feel him flinch as I go all the way down. I love it.
    "Ooh! Ya baby you're such a good bitch Anjabi. Suck it hard whore." That's all I needed to hear and I'm sliding up and down his huge cock with sloppy grace and I know he loves it.
    I pick up speed just before he grabs my head and takes over. I look up and he's got that devilish look I love to see when I'm being owned. I am his whore slutslave.
    "Bend over the bed." I do as I'm told. My pussy gets so wet and creame as I get on my knees on the bed and put my ass up the way he likes it, so that he can see my pussy dripping cum juice and gaping ass hole that he love to lick and I'm completely exposed. The vulnerability is so intense to me that I can't help but get shy even in front of him, but that's probably why he likes it. He love to be in control and I get so horny went he tell me what to do, I am gurrtu whore,I love.
    He puts his beautiful horse cock up to my wet large pussy lips and teases me with the head till I moan all full of sperm, and let myself enjoy it dripping cum all over my horny vagina. He's distracting me before ramming it in me. He plunges deep into my tight wet pussy.
    "OOOH god yes!" I scream as he begins to pound my anxious wet pussy going deeper and deeper pushing just past the cervix and mixing my pleasure and pain perfectly. He punishes my pussy for only a few minutes before I feel an orgasm build. I push back and can feel my muscles tighten, I quickly orgasm as always then brace myself for the continuing orgasms that will follow.
    He slows down, and goes deep and hard but slow so I feel it ALL. Having just came I'm so sensitive that each thrust causes me to shake. But I'll take it as long as he tells me too. I love being his bitch and submissive cumslut.
    He pulls out and pushes me onto my back and I take him in. I could come off just that but he pushes my leg up over his shoulder and starts to fuck me vigorously reaching deeper that I thought there was to go. My head flies back and my back arches so hard as I try to not orgasm too soon, I can tell he wants to go for a while. But he can tell him holding back and starts to rub my hard big wet clit.
    "Oh My GOD! YES yes! Make me take it baby!" I orgasm so hard and yet he keeps going. I know he won't stop till I can't come anymore and I'm just limp and lifeless on the bed. And he might keep going even then. I love it. He continues to push my boundaries as he pounds my wet pussy. He reaches up and grabs my hard nipple. Pinching it so hard and good, he increases the pressure more and more as he fucks me harder and harder and just when I think I can't take anymore he gives me more, and I take it like a good sex slave bitch.
    I orgasm so hard I forget where I am for a second. My pussy contracts on his huge cock like a vice and my body stiffens. I can't even make a noise for a moment. Then I go limp, my head is spinning I'm so dizzy. He pulls out leaving a huge gape pussy all wet and creamed and I know what he wants. I suck his big dick even though I can barely get off the bed; I came so many time and I want more, I am a horny nymphomaniac, he love that I get on my knees in front of his amazing dick and show him my appreciation, cleaning it of my pussy juices. So much cum.
    I lay back on the bed as I regain my head and recover from the big fuck. I gently play with my wet pussy as he watches and strokes his horse cock. I'm spread eagle in front of him, his cock inches from my pussy and he builds speed. I spread my pussy lips with my wetness. I think he wants to cum on me, but I'm wrong and he tells me to get on my knees again on the bed. Oh no, can I handle more? I am so horny and wet, I want to get fuck on my ass, Gurrtu love.
    He pulls out the lube and puts it on my gapping horny ass. Oh fuck no, can I take it, is too big for me baby? If he wants my ass I'll take it best I can. I love being his bitch, which means I have to take it.
    He pushes my back down so my ass is completely exposed and ready for his big dripping hard cock to punish it, he lick my hole and fist me first to be Shure am ready for him, he drip some cum in to my ass hole.. He slowly enters me as I gasp doing my best to keep from chickening out. His head is all the way in and my head beings to spin, it's so intense and I've already came so hard, if I touch my wet pussy I'll distract myself from the pain but I'll come so fast I won't be able to take more.
    So I have to take it, embrace the pain that I love and just enjoy being owned by gurrtu. I take half of it and I begin to moan so much, I push back instinctively till I'm completely filled with his horse cock. He pushes so deep I let out a scream into the bed's comforter. He lets me adjust to it before spanking my ass cheek hard until it get red.
    "Yes! Thank you sir!" and he slaps the other side. "Oh! Oh! Thank you." Any harder would be too much, I think. Then he spanks my other cheek a 2nd time. "FUCK Yes! Thank you sir!" My ass still stings as he beings to fuck my gaping huge horny ass. Slow making it too intense for me. So I being to push back, so he knows I'm ready for a pounding. He grabs my hips tight, and thrusts his huge cock deep into my horny ass. Over and over he buries his dick deep into my most sensitive asshole Full of cum.
    "Yes! I'm almost there, yes yes yes, make me take it baby!! Yes! I'm coming so hard! Don't Stop! YES!" I orgasm like never before, my pussy is dripping wet from it. I shake as he pulls out leaving a huge gapping ass open full of sperm.
    He strokes it a few times and cums all over my ass and back. It drips down my pussy and mixes with my wetness. And I pass out with a smile on my face and cum on my body. I love being his bitch.
    Sincerely: Anjabi.

     
      Posted on : Apr 29, 2012 | Comments (0)
     



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